http://www.youtube.com/watch?v=Pp0lL5ravJ8
Немачки фотограф који је на лицу места фотографисао погинуле УЧК војнике изјавио је данас Севернонемачкој ТВ да је истина о „масакру“ у Рugova, који је послужио за бомбардовњје Србије односно тада још Југославије, била манипулисана! Као посматрач УН-а је снимао погинуле албанце у Рugova који су проглашени немачкој јавности као масакриране жртве цивила од стране срба. Данас је тај директни сведок дао немачкој телевизији интервју у којем су показане и оне фотографије које до tада нису показиване наиме погинулих са ознакама УЧК, муницијом и личним оружјем. Из његове фотодокументације проистиче јасно, што је он и потврдио, да се није радило о цивилним жртвама, како су то тада објавиле све Немачке а и велики број светских телевизија. Уз показани материјал је јасно изјавио да се радило о погинулим у борбама а никако у масакру погинулих жртава!Доказао је манипулацију његових слика која се радила од званичника Немачке владе а понајвише од министра шарпинга да би се придобило расположење народа за пристајање на рат и бомбардовање односно одобравање НАТО учешће у бомбардовањуЈугославије. Јавно је оптужио Шарпинга да је манипулисано истином како би се окривили срби. Дали је то прорадила савест фотографа или је то нека врста заокрета политике северноатлантске алијансе показаће се следећих дана и недеља!
Izvor informacije: (NDR3-Schleswig-Holstein Magacin, 15.01.2012-19.30h)
Душан Нонковић-оsнивач и уредник Гласа Дијаспоре, http://dijaspora.wordpress.com
PS: Evo i kompletnog prevoda:http://bktvnews.com/ekskluzivno-nemacki-policajac-posle-13-godina-objasnio-kako-su-njegove-fotografije-zloupotrebljene-protiv-srbije/
ЕВО И ОРГИНАЛНОГ ЧЛАНКА НА НЕМАЧКОМ ЈЕЗИКУ:
Zeitreise: Als Beobachter im Kosovo
Henning Hensch hat im Kosovo als Beobachter der OSZE gearbeitet. Henning Hensch aus Lütjenburg hat viel nachgedacht in den letzten zwölf Jahren. Er ist im Kosovo Teil einer Geschichte geworden, die ganz Deutschland bewegt hat. Eine Geschichte, mit der ganz Deutschland belogen worden ist – sagt er. Henning Hensch war Polizist. Er hatte schon viel gesehen vor diesem 29. Januar 1999 in der kosovarischen Ortschaft Rugovo, doch so etwas noch nicht. Vor allem hätte Henning Hensch es nicht für möglich gehalten, wie dieses Ereignis Monate später gedeutet wird. Rudolf Scharping, der damalige Verteidigungsminister, hat die Bilder aus Rugovo benutzt. Als Beweise für ein Massaker von Serben an unschuldigen Kosovo-Albanern. Doch für Henning Hensch beweisen die Bilder nicht ein Massaker, sondern sie sind Aufnahmen bei einem Gefecht. Nur habe das damals der Bundesregierung nicht gepasst.
Einige Bilder wurden nicht gezeigt
Ein Militärpolizist der UCK kontolliert im Kosovo eine Straße. Am 29. Januar 1999 wurde Hensch auf einen Hof in Rugovo gerufen. Er war als Beobachter der OSZE (Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa) im Kosovo. Dort gab es Positionskämpfe zwischen den Rebellen der UCK und serbischen Einheiten. Rudolf Scharping allerdings führte die Bilder aus Rugovo drei Monate nach dem Ereignis vor, und zwar vor allem als Beweis für ein Massaker an der Zivilbevölkerung. Die Bilder aus Rugovo schienen zu zeigen, was die deutsche Öffentlichkeit dringend brauchte: Sie erbrachten den Beweis dafür, dass die Nato-Luftschläge gegen die Serben unbedingt sein müssten. Es soll auch Bilder gegeben haben, die Rudolf Scharping nicht zeigte – zum Beispiel Fotos, auf denen die Waffen der Albaner zu erkennen waren. Ebenfalls nicht zu sehen: die Abzeichen der UCK, die Mitgliedsausweise dieser Organisation, die Munition. Der Verteidigungsminister machte mit den Bildern nicht deutlich, dass es hier offenbar ein Gefecht gegeben hatte.
Missbrauchte Scharping die Aufnahmen?
Die Bilder, die Rudolf Scharping zeigte, waren entstanden, nachdem die Ermittlungen auf dem Hof abgeschlossen waren und serbische Polizisten die Leichen zusammengetragen hatten. Obwohl ein Kamerateam und auch Pressefotografen auf dem Hof waren, sagte Rudolf Scharping drei Monate später, ein deutscher Oberleutnant habe diese Fotos heimlich gemacht und nach Deutschland gebracht. Doch für die Anwesenheit eines deutschen Soldaten in Rugovo gibt es bislang keine Bestätigung. Beobachtern drängte sich der Eindruck auf, dass die Bundesregierung Material brauchte, um die deutsche Bevölkerung von dem Kosovo-Krieg zu überzeugen. Das Manöver gelang: Die deutsche Presse glaubte Scharping die Geschichte vom Massaker in Rugovo. Deshalb führen wir Krieg, das war die Botschaft. Doch der Lütjenburger Henning Hensch meint, dass diese schrecklichen Bilder missbraucht worden sind – missbraucht, um einen Krieg zu begründen. Davon ist er bis heute überzeugt. Das macht ihn misstrauisch – und bitter.
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