Nikola Janć u TV Emisiji „O svemu pomalo sa…“- dijaspora – mogućnosti i propuštene šanse

Ovaj veoma kvalitetni intervju, vodjen sa Gospodinom Janićem, ukazuje na srž problematike po pitanju same dijaspore ali i po pitanju propustenih šansi, kako Ministarstva Za Dijasporu tako i same Vlade Republike Srbije, od vitalnog interesa sveukupnog srpskog naroda. Kako je Nikola Janić tako sam i ja ubedjen, da se po pitanju Kosova uz bolju saradnju Vlade, Ministarstva i dijaspore moglo daleko više učiniti pa veoma verovatno i sprečiti da dodje do ovako dramatične situacije po Kosovo/Metohiju a i celokupnu Srbiju pa i Evropu. Primedba po neaktivnosti i izvesnom mentalitetu o našem narodu u rasejanju je kao samokritika isto u redu. U svakom slučaju, preporučujem i molim da se ovaj intervju dalje prosledjuje. Nemoj mo čekati da uvek neko drugi,za nas, vadi „kestenje iz vatre“. To važi i za svakog pojedinca jer ko se ne bori da pobedi dobro pomaše da pobedi zlo.

Dušan Nonković

Nikola Janic u TV Emisiji „O svemu pomalo sa…“:

”Pogrešno je govoriti o moci ili nemoci dijaspore, jer latentna moc dijapore uvek je postojala i postoji. Isto kao sto je godinama prisutna nemoc matice da udje u odgovoran dijalog sa dijasporom. To je najveca kocnica i prepreka angazovanju naseg rasejanja, u korist nase matice i njenih gradjana”.

Celu TV Emisiju, razgovor sa gospodinom Janic u trajanju od 80 minuta, mozete videtii na portalu www.serbianvoice.eu a deo tog razgovora procitati na sajtu caopisa ”Koreni” www.koreni.net

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Ministarstvo prometa i nemačka željeznica sputavaju voz sećanja na transporte dece u koncentracione logore

 

 

Nemačko Ministarstvo za promet izbegava da finacijski pomogne sećanje na žrtve „Reichsbahn“ – deportacije sa kojom je, računajući samo decu, bilo jedanipo milion dece transportovano u logore unistenja.

U isto vreme, zahteva željeznica plaćanje upotrebe postrojenja željeznice kao i za parkiranje voza sećanja na žrtve koncentracionih logora. Zahteva se vise desetina hiljada € samo da bi se u vozu sećanja prikazale slike i poslednja pisma zrtava-deca koja su zavrsila u gasnim komorama i krematoriumima koncentracionih logora. Molbu za popust cene je menadzerstvo željeznice odbilo. Ta vrsta ometanja je dovela do ostrih diskusija u javnosti odnosno posetiolaca ovog voza sećanja na zrtve Nacističke Nemačke. Od 8. novembra, posetilo je voz sečanja više od 20000 osoba. Posebno je bolno da zeljeznički koncern raspolaže basnoslovnim sumama novca koji upotrebljava za kupovinu stranih firmi. Zbog potraznje iz vise pokrajina mora se predvidjena kilometraza, voza sećanja, udvostručiti. Učešće po pitanju troškova odbija kategorično ministar Wolfgang Tifensee(SPD). Kako voz sečanja prikazuje, bio je u vreme deportacija odgovorni ministar Dorpmüller čiji je grob zeljeznica do devedesetih godina uz počasti o svome trošku negovala.

Na ovu temu može se nažalost samo na nemačkom u nastavku više i detaljnije pročitati.

 

Sećanja se moraju održavati kako se nebi to zlo ponovilo ali i kao opomena onima koji mislr da se zločin zaboravlja odnosno nadaju, da zastarava.

Dušan Nonković

 

Die Rechtsnachfolger

27.11.2007

 

BERLIN

(Eigener Bericht) – Das deutsche Verkehrsministerium weigert sich, das Gedenken an die Opfer der „Reichsbahn“-Deportationen im „Zug der Erinnerung“ finanziell zu unterstützen. Gleichzeitig verlangt die Deutsche Bahn AG von den Organisatoren der Zugausstellung Trassengebühren und erhebliche Standgelder. Gefordert werden mehrere zehntausend Euro, um Fotos und letzte Briefe der Deportierten in den deutschen Bahnhöfen zeigen zu dürfen. Einen Erlass hat das Bahn-Management abgelehnt. Die Weigerung führt zu heftigen Reaktionen der Ausstellungsbesucher, die in unerwartet hoher Zahl in den „Zug der Erinnerung“ strömen. Nach Angaben der Veranstalter haben seit Fahrtbeginn (8. November 2007) über 20.000 Menschen den Zug aufgesucht. Um den Anfragen aus sämtlichen Bundesländern nachzukommen, müsste die ursprünglich geplante Fahrstrecke verdoppelt werden. Eine Beteiligung an den entsprechenden Kosten lehnt das Verkehrsministerium unter Minister Wolfgang Tiefensee (SPD) kategorisch ab. Als Mitinhaberin der Bahn AG schwimmt die staatliche Fachbehörde für das deutsche Eisenbahnwesen in Geld und beaufsichtigt Milliardenaufkäufe ausländischer Bahnunternehmen. In wenigen Tagen eröffnet die Bahn AG eine neue ICE-Strecke nach Dänemark, nachdem sie zwei Drittel des gesamten britischen Güterverkehrs auf dem Schienenweg unter ihre Kontrolle gebracht hat. Über eine Konzern-Tochter betätigt sich die Bahn AG auch als Kriegs-Logistiker.

 

 

Viel Erfolg

Laut einem Schreiben des deutschen Verkehrsministeriums, das dieser Redaktion vorliegt, kommt eine Finanzierung des Gedenkens an die in Europa deportierten Kinder und Jugendlichen im „Zug der Erinnerung“ „aus rechtlichen Gründen“ nicht in Frage. Die anfragenden Bürgerinitiativen werden nach mehrmonatigem Warten beschieden, es fehle eine „haushaltsrechtliche Ermächtigung“. Ein Antragsweg, der die „Ermächtigung“ auslösen könnte, wird ihnen nicht gewiesen. Abschließend wünscht der Referatsleiter „Politische Planung“ im persönlichen Auftrag des Ministers „viel Erfolg“ und empfiehlt, für das Gedenken im „Zug der Erinnerung“ sollten andere aufkommen.[1]

 

Zuständig

Als zuständige Fachbehörde für den deutschen Schienenverkehr ist das Berliner Ministerium Rechtsnachfolgerin des „Reichverkehrsministeriums“, das die Massendeportationen zu verantworten hatte und mittels der „Deutschen Reichsbahn“ daraus Millionenprofite zog. Wie die Ausstellung im „Zug der Erinnerung“ zeigt, war der frühere Reichsverkehrsminister Dorpmüller für die systematische Ausgrenzung der jüdischen Opfer zuständig und beaufsichtigte die schließliche Beihilfe zum Massenmord an mehreren Millionen Menschen. Unter ihnen befanden sich etwa eine 1,5 Millionen Kinder und Jugendliche aus Deutschland und den okkupierten Staaten Europas.

 

Kontinuität

Dorpmüller wurde von der Deutschen Bundesbahn in ehrendem Andenken gehalten, sein Grab bis in die 1990er Jahre auf Bahnkosten gepflegt. In zahlreichen Bahnhöfen unterhielt der Konzern „Dorpmüller-Säle“, auch Straßen wurden nach dem früheren NS-Minister benannt. Diese Kontinuität ließ der heutige Amtsinhaber Tiefensee in einer jüngst erschienenen Auftragsstudie erhellen, die lediglich in Fachkreisen kursiert und damit der weiteren Öffentlichkeit verschlossen bleibt.[2] Die Alibi-Veröffentlichung kostete mehrere zehntausend Euro. Der Auftrag wurde nach jahrelangen Demonstrationen auf deutschen Bahnhöfen erteilt, für die sich besonders die internationalen Medien interessierten.[3] Dieses Interesse hat jetzt erneut eingesetzt.[4] Ursächlich ist die auffällige Expansionstätigkeit der Bahn AG, die zum europäischen Logistikführer aufgestiegen ist, ganze ausländische Eisenbahnunternehmen aufkauft und dabei an historisch begründete Ängste rührt.

 

Anschlüsse optimieren

Ihren jüngsten europäischen Expansionsschritt hat die Deutsche Bahn AG am gestrigen Montag bekannt gegeben. Bereits jetzt ist der deutsche Konzern EU-weit Marktführer im Güter- und im Personenverkehr auf der Schiene. Die Bahn befördert zunehmend Passagiere auch ins europäische Ausland, hat im Juni die erste ICE-Verbindung nach Paris in Betrieb genommen und will den grenzüberschreitenden Personenverkehr schnell ausbauen. In wenigen Tagen soll eine ICE-Strecke nach Dänemark eröffnet werden, neue Schritte folgen. Zur weiteren Stärkung ihrer Stellung im europäischen Warentransport hat die Deutsche Bahn im Sommer die Mehrheit an ihrer spanischen Konkurrentin Transfesa aufgekauft – ein „Beitrag zur Optimierung des Güterverkehrs in Richtung Südwesteuropa“, erklärt der deutsche Konzern.[5] Vor wenigen Tagen schließlich hat die EU-Kommission die Übernahme der English Welsh and Scottish Railway (EWS) genehmigt. EWS ist die größte britische Güterbahn, mit ihr kontrolliert die Deutsche Bahn zwei Drittel des gesamten britischen Schienen-Güterverkehrs.[6] Wie gestern bekannt wurde, wird die neue Bahn-Tochter ab Januar ihre Fahrten durch den Kanaltunnel verdreifachen; damit „optimiert“ der deutsche Konzern „den Anschluss von Großbritannien an die bestehenden DB-Transportnetze“.[7]

 

Eurasischer Wirtschaftsraum

Zugleich nutzt die Deutsche Bahn AG ihre immensen Gewinne (2006: 2,5 Milliarden Euro) zur Expansion ins außereuropäische Ausland. Im Sommer hat der zweitgrößte Logistikkonzern der Welt einen „Durchbruch“ für die Pläne zum Schienentransport über Russland nach China vermeldet: Ein Joint Venture mit der Russischen Eisenbahn (RZD) zielt auf den Warentransport bis in die Volksrepublik. Dort strebt Bahnchef Mehdorn den Einstieg bei den Staatsbahnen an. „Keine andere Eisenbahn in der EU und kein anderer Logistiker“ seien „im boomenden eurasischen Wirtschaftsraum so gut aufgestellt wie die DB AG“, urteilt Mehdorn.[8] Neben die Ostasien-Verbindung tritt in den Plänen des deutschen Konzerns auch ein „Anschluss“ der arabischen Halbinsel: Die Bahn ist seit geraumer Zeit in der Türkei aktiv und bemüht sich um Schienenverbindungen quer durch Saudi-Arabien und am Persischen Golf.[9] Erst vor wenigen Wochen hat Mehdorn in Begleitung der deutschen Kanzlerin in Indien verhandelt. Seine Firma hat bereits im vergangenen Jahr ein Abkommen zum Einstieg in den dortigen Markt geschlossen.[10]

 

Militärlogistik

Gewinne zieht die Deutsche Bahn AG inzwischen sogar unmittelbar aus den zunehmenden Aktivitäten der deutschen Armee. Die Bahn-Tochter Schenker bewirtschaftet Lager der Bundeswehr und übernimmt den damit verbundenen Transport. Von der weiteren Privatisierung der Bundeswehr-Logistik will die Deutsche Bahn ebenfalls profitieren und bemüht sich um entsprechende Aufträge. Es geht um immense Summen: Insgesamt drei Milliarden Euro, ein Nebenprodukt der erneuten deutschen Militärexpansion.[11]

[1] Appell an den Bundestag; http://www.zug-der-erinnerung.eu 26.11.2007
[2] Alfred Gottwaldt/Diana Schulle: „Juden ist die Benutzung von Speisewagen untersagt“. Berlin 2007
[3] s. dazu unser EXTRA-Dossier Elftausend Kinder
[4] Holocaust train sets off to tell the story of Auschwitz; The Independent 13.11.2007
[5] Stärkung der Schiene Richtung Spanien im Güterverkehr; Pressemitteilung der Deutschen Bahn AG 27.07.2007
[6] s. dazu Der Herr der Schienen
[7] DB-Tochter EWS verdreifacht ab kommendem Jahr Kombinierten Verkehr auf der Schiene durch Kanaltunnel; Pressemitteilung der Deutschen Bahn AG 26.11.2007
[8] s. dazu Zukunftsmärkte jenseits deutscher Grenzen
[9] s. dazu Die neue Bagdad-Bahn, Deutsche Industrienorm (DIN) und Erhebliches Potenzial
[10] s. dazu Der dritte Pfeiler
[11] s. dazu Effizienzgewinn

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Književno veče – Sedmica – promocija knjige – vatrena žiška

 

 

 

 

УДРУЖЕЊЕ ПИСАЦА „СЕДМИЦА“

Секција Удружења књижевника Србије

ПОЗИВНИЦА
НА
КЊИЖЕВНО ВЕЧЕ

_______________________________

Schriftstellerverein Sieben e.V.

Postfach 160619, 60069 Frankfurt am Main

Tel.: 069 – 40950585

E-Mail: sedmica@freenet.de

Поштоване даме и господо,

љубитељи поезије и

музике,

Најсрдачније Вас позивамо

на

АУТОРСКО КЊИЖЕВНО ВЕЧЕ

И

ПРОМОЦИЈУ КЊИГЕ

Ватрена жишка“

песникиње Станке Амон из Лангенса

у суботу 08. децембра 2007.

са почетком у 20.00 часова

у библиотеци КУД-а „ОРО“,

Heddernheimer Landstr.151,

60439 Франкфурт на Мајни

У завичај

У језик

У ријечи драге

Пјеснику хвала

За тренутке благе.

Станка Амон

Програм:

Музичка увертира

Живко Трпчевски, кларинет

Уводно слово

Ружа Мијовић и Диана Пијетловић

двојезично-српски и немачки

Реч о књизи

Зорица Сурла

Стихове говоре:

Станка Амон и Зорица Сурла

на српском и немачком језику

Дружење уз домаће специјалитете, песму и свирку

Улаз слободан

DOBRODOŠLI U SEDMICU!

Veranstalter: Schriftstellerverein Sieben e.V.

in Zusammenarbeit mit AMKA der Stadt Frankfurt am Main

MiMi – info – Kad Srce Boli

Ova informativna predavanja su tako obradjena da je pažnja posvećena kako organskim tako i duševnim bolu srca. Ovo je u ramu MiMi-projekta o kojem je Glas Dijaspore već informisao. Kako sam pisao, radi se o projektu; Migranti Za Migrante pod pokroviteljstvom zdravstvene službe.

Dalje informacije može te preuzeti iz linka za informacije (od 22.11.2007) koji sledi, nažalost za sada samo na nemačkom unter www.luebeck.de/aktuelles/presse/pressedienst vom 22.11. findet ihr den
Ausschreibungstext für die Veranstaltung. Die
Veranstaltung ist so ausgelegt, dass nicht nur organische, sondern auch der
seelische Herzschmerz in den Vorträgen mit berücksicht werden soll.

Irene Böhme
Hansestadt Lübeck
Fachbereich Wirtschaft und Soziales
Bereich 530 – Gesundheitsamt –
Sophienstr. 2-8
23560 Lübeck
Tel.:(0451)-1225322
Fax:(0451)-1225390
eMail-persönlich:irene.boehme@luebeck.de
eMail-funktional: gesundheitsamt@luebeck.de

> > > Liebe MiMi´s,
> > > das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge bietet Sprachkurse für
> > > ältere
> > > jüdische russische Menschen an. Im Rahmen dieser Sprachkurse sollen
> > zwei
> > > Veranstaltungen zum Thema Vermeidung von Übergewicht stattfinden. Die
> > > Veranstaltungen werden wahrscheinlich in der 2. Januarwoche und
> morgens
> > > von
> > > 9.00 -12.30 Uhr stattfinden.
> > > Ich suche eine/zwei russisch sprechende Lotsinnen oder Lotsen, evtl.
> > schon
> > > älter(?) und evtl. mit jüdischen Hintergrund. Wer Interesse hat,
> bitte
> > > bald
> > > bei mir melden!
> > > Herzlichen Gruß
> > > irene
> > >
> > >
> > > Irene Böhme
> > > Hansestadt Lübeck
> > > Fachbereich Wirtschaft und Soziales
> > > Bereich 530 – Gesundheitsamt –
> > > Sophienstr. 2-8
> > > 23560 Lübeck
> > > Tel.:(0451)-1225322
> > > Fax:(0451)-1225390
> > > eMail-persönlich:irene.boehme@luebeck.de
> > > eMail-funktional: gesundheitsamt@luebeck.de

Besplatne akcije – dijaspora neorganizovana ostaje praznih ruku!?

Kako se to dijaspora zastupa i kako je organizovana ili bolje rečeno neorganizovana i bez pravog zastupnika svojih interesa tako će i ostati praznih ruku. Kako to izgleda i kako to stoji u komentarima Politike Online izgleda da ni dijaspora kao i oni mogi nepunoletni, nema neki znacajniji broj da baci na vagu izbornih glasova kako bi i ona došla u obzir da joj se udele besplatne akcije. Izgleda, ima jedan belosvetski lopov ili dozivotni robijas veće šanse od nepunoletnog skolarca ili jednog postenog srbina u rasejanju da mu se udele bezplatne akcije. Da bi se dobila prava slika ove problematike citiram komentar iz Politike Online Borislava Zekića koji je celokupnu problematiku izvrsno opisao pa svako može sam zaključiti.

Dušan Nonković

Branislav Zekic Zeka (ZEKAFILM@aol.com), 25.11.2007, 07:55
>>UVOD U PSIHOANALIZU PREDIZBORNOG TAMBURANJA (I DEO)<< Pitanje prvo: Za predsednika Srbije, za predsednika i potpredsednika Vlade Srbije, za resorne (i neresorne) ministre, posebno za sve one uhvacene sa pekmezom do iznad lakta, za javne tuzioce, za sudije Ustavnog suda Srbije, za narodne poslanike, za lidere, portarole i portparolke vladajucih i opozicionih stranaka, za nevladine organizacije, za politicke i ekonomske analiticare, za novinare koji se bave tranzicionom problematikom, za lidere razujedinjenih granskih (i negranskih) sindikata, za naprednu i ostalu postenu i ukvarenu inteligenciju, za roditelje maloletne dece i novorodjencadi, kao i za sve ostale zainteresovane gradjane i drzavljane Republike Srbije, a pitanje glasi: Zbog cega su to neki vise zasluzni od maloletnika, novorodjencadi i ostale nejaci, kako ovih dana najavljuje ministar Mladjan Dinkic?

Uvod u analizu II – zbog čega i kako su to zaslužili da im se podele javne akcije…

Branislav Zekic Zeka (ZEKAFILM@aol.com), 25.11.2007, 07:56
>>UVOD U PSIHOANALIZU PREDIZBORNOG TAMBURANJA (II DEO)<< Zbog cega i kako su to zasluzili da im se podele besplatne akcije javnih preduzeca, samo zato sto su punoletni (!), svi ovi kako sledi; veciti besposlicari i mondeni, individualni poljoprivredni proizvodjaci i ostali seljaci (svaka cast seljacima), drzavljani koji su ceo radni vek radili ili jos rade u inostranstvu, koji su tamo stekli svoje penzije ili koji ce ih tamo steci, francuske sobarice, studenti, popovi, privatni preduzetnici, raznorazni portparoli, veciti ministri, narodni poslanici i ostali neradnici i zabusanti, fudbaleri i fuzbaleri, kik bokseri, kockari, drumski i sumski razbojnici, trgovci ljudima, prodavci droge, otmicari, bivsi i sadasnji clanovi zemunskog klana, svedoci saradnici, sibicari, secikese, obijaci stanova, pljackasi banaka, dzeparosi, korupcionasi, zelenasi, sverceri i ostali lopovi i kriminalci, sluzbenici Ozne, Udbe, BIA, DB-a, ulicni batinasi, zandari, bozadzije, nadrilekari, prostitutke i makroi, Kleopatre, Trgovcevici i ostali vidovnjaci, nakupci, ratni zlocinci, ratni i mirnodobski profiteri i ostali tajkuni, cuvari plaze, balkanski spijuni i ostali dousnici, kafanske pevaljke, prevaranti i veciti diskutanti, sinteri, gutaci vatre, pisci samoupravnih sporazuma, prodavci magle, i ostali punoletni prolaznici koji su se slucajno nasli ispred ili su se bar jednom ili nijednom prosetali pored javnih preduzeca. I svi oni ce postati akcionari. Vazno je da su punoletni (!) kaze nam gospodin ministar i da broj godina radnog staza nece biti kriterijum! Alal mu arsin!!!