Добро јутро Србијо (TV Happy 10.04.2021.)

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DNA-ANALISA ODKRILA NAJSTARIJEG LJUDSKOG STANOVNIKA OKO 150 000 God. starosti u mestu Zlatni Kon (Zlatni konj, toponim srpskog imena)

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Ime Zlaty Kon (Zlatni Konj) je zasnovano na prastaroj legendi u sadašnjoj Bugarskoj. Tu treba imati na umu da su Bugari, koji su dobili svoje ime po nekom malom osvajačkom plemenu bugara iz azije, koje je drakonskim metodama, kaznama, nametnulo svoju administraciju radi nametanja svoje vlasti radi ubiranja danka. Pošto je bilo malobrojno nije uspelo da zavede u svim delovima takzvane sadašnje Bugarske svoj jezik pa se zvanično govorilo do tu negde prije 100 godina autotonim, matičnim jezikom kojeg su nazivali srpskim.

Po toj legendi je to mesto (zlaty Kon) dobilo svoje ime po pohlepnoj gospodarici zamka koja je htela da prisvoji blago skriveno pod borovim iglicama. Tom prilikom ju je duh pretvorio u zlatnu statuu na konju. U pećini te istoimene planine je pronađena lobanja stara tu negde 150 000 godina već 1950 godine. Međutim tačnu starost nisu mogli ustanoviti pošto su fragmenti kostiju lobanje bili tutkalom (koštanim lepilom) lepljeni pa su tek zahvaljujući genetskom analizom novijeg vremena uspeli da utvrde pravu starost lobanje od 150 000 godina.

Preveo iz nadolazećeg teksta

Dušan Nonković Teodorović

DNA-Analyse entdeckt Europas erste menschliche Siedler

Stand: 08.04.2021 | Lesedauer: 7 Minuten Von Roland Knauer

ARCHIV - HANDOUT - Datum und Ort unbekannt: Svante Pääbo, Direktor am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig, hält einen Schädel in der Hand. Der in Leipzig arbeitende Neandertaler-Forscher Pääbo erhält am 07.09.2018 den mit 750 000 Euro dotierten Wissenschaftspreis der Körber-Stiftung für seine Pionierleistungen auf dem Gebiet der Paläogenetik. Pääbos Team entschlüsselte zwischen 2010 und 2014 das Erbgut des Neandertalers. Foto: Friedrun Reinhold/Körber-Stiftung/dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits +++ dpa-Bildfunk +++

Hat den ersten menschlichen Besiedler Europas mitentdeckt: Svante Pääbo Quelle: picture alliance/dpa Neue Funde belegen: Der Homo sapiens hat mehrfach versucht, Europa zu besiedeln – ist aber immer wieder vom Kontinent verschwunden. DNA-Analysen der Knochenreste weisen zudem darauf hin: Intime Begegnungen mit dem Neandertaler haben bei den Besuchen immer wieder stattgefunden. 7 Anzeige

Es war eine gemütliche Zeit für die Neandertaler. Konkurrenz anderer Menschenarten kannten sie über einige Hunderttausende Jahre in der Steinzeit im Europa und in den nördlichen Regionen Asiens nicht. Doch vor mehr als 45.000 Jahren war damit Schluss: Damals wanderten moderne Menschen aus Afrika nach Norden ein, und die Neandertaler verschwanden vor rund 39.000 Jahren für immer.

In der Zwischenzeit aber gab es reichlich Zeit für Begegnungen zwischen beiden Menschenlinien. Svante Pääbo, Janet Kelso und Mateja Hajdinjak vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie (EVA) in Leipzig berichten gemeinsam mit einem großen Team von Spezialisten jetzt in „Nature“ über die Spuren, die solche Treffen im Erbgut der Sammler und Jäger hinterlassen haben, die vor 45.000 Jahren in einer Höhle im heutigen Bulgarien lebten.

Etliche Gruppen von Homo sapiens erreichten Europa, von denen sich aber nicht alle dauerhaft etablierten. Einige Linien der damaligen Neuankömmlinge sind inzwischen aus Europa, Asien und Amerika längst wieder verschwunden. Das schließen die EVA-Forscher Kay Prüfer und Johannes Krause mit Kollegen in der Zeitschrift „Nature Ecology and Evolution“ aus den Überresten einer Frau, die tschechische Wissenschaftler bereits 1950 in einer Höhle im Berg Zlaty kun ausgegraben hatten. Lesen Sie auch

Aboriginal artist, Turkey Tolson Tjupurrula, Central Desert, Australia, Model release PLEASE NOTE: 1. pre-approval required from Image Provider for use of photographer's name in product title. 2. pre-approval required from content provider for use in a retail print or poster. 3. pre-approval required from content provider for use in a greeting card (including electronic greeting cards). 4. pre-approval required from content provider for use in book where more than 25% of the pages contain images by this photographer. 5. pre-approval required from content provider for use in a retail calendar where more than 80% of images used were created by this photographer. |

Out-of-Africa Die neue Geschichte von der Besiedelung der Welt

Die Übersetzung von „Zlaty kun“ heißt „Goldenes Pferd“ und geht auf eine alte Legende zurück, nach der eine gierige Burgherrin sich einen im Berg versteckten Schatz unter den Nagel reißen wollte. Zur Strafe verwandelt ein Geist die Frau mitsamt ihrem Pferd in eine goldene Statue, nach der noch heute der Berg Zlaty kun benannt ist. In der Tropfsteinhöhle unter dem Berg fanden Archäologen bereits in den 1950er-Jahren die Überreste einer Frau, aus deren Schädel die Forscher jetzt das Erbgut isolieren konnten. Lesen Sie auch

Eine Radiokohlenstoff-Datierung hatte ein Alter von nur 15.000 Jahren für die Knochen ergeben – dabei war es allen klar, dass die Knochen mindestens doppelt so alt sein müssten. Schließlich waren auf der linken Seite des Stirnbeins erhebliche Schäden zu sehen, dort könnte eine Höhlenhyäne zugebissen haben. Diese mächtigen Raubtiere sind aber bereits vor 24.000 Jahren ausgestorben. Auch die Form des Schädels sprach dafür, dass die Frau vor mehr als 21.000 Jahren gelebt haben musste.

Das Altersrätsel zu lösen war nicht ganz einfach. Neue Radiokohlenstoff-Datierungen ergaben mal ein Alter von 27.000 und ein anderes Mal eines von 19.000 Jahren. Der Fund von Rinder-DNA in den Proben bracht schließlich die Erkenntnis: Offenbar hatten die Entdecker des Schädels 1950 ihren Fund, so wie es früher üblich war, mit Knochenleim stabilisiert. Dieser hatte die Fragmente der Knochen gut durchdrungen und die Forscher maßen bei jeder Probe eine Mischung aus jungem Knochenleim und den uralten Knochen aus der Steinzeit. Die Forscher hatten keine Chance, mit einer Radiokohlenstoff-Datierung das korrekte Alter des Schädels zu bestimmen. Umso größer war die Hoffnung, das Alter der Steinzeit-Frau mithilfe alter DNA zu bestimmen. Aus 15 Milligramm Knochenmehl aus dem Schläfenbein isolierten die Forscher menschliche DNA.

Eingewandert und wieder spurlos verschwunden

Eindeutig war die Frau demnach ein moderner Mensch und kein Neandertaler. Ihr Erbgut ähnelt auch dem der Menschen, die vor 50.000 oder 60.000 Jahren aus Afrika aufbrachen und die später in Europa und dem Norden Asiens den Neandertalern begegneten. Nur fanden die EVA-Forscher keine Hinweise auf eine nähere Verwandtschaft mit den Menschen, die heute in Europa, Asien oder Amerika leben. „Offensichtlich ist die Linie dieser Frau also verschwunden“, sagt Kay Prüfer.

Es gibt aber Neandertaler-Spuren im Erbgut von der Frau vom goldenen Pferd: Ungefähr drei Prozent der Sequenzen stammten ursprünglich von Neandertalern. Das ist keineswegs ungewöhnlich, vergleichbare Neandertaler-Erbgut-Mengen tragen auch die Europäer des 21. Jahrhunderts in sich. Nach Meinung der EVA-Forscher könnten die aus Afrika kommenden modernen Menschen in der Region, die wir heute als den „Nahen Osten“ kennen, auf Neandertaler getroffen sein. Aus der einen oder anderen intimen Beziehung zwischen beiden Menschenlinien vor vielleicht 50.000 Jahren könnten dann die Neandertaler-Gene stammen, den nicht nur die Steinzeitfrau, sondern auch die meisten Menschen unserer Zeit in sich tragen.

Homo Sapiens hat Europa viel früher besiedelt als gedacht

Wissenschaftler haben den Schädel eines Homo Sapiens untersucht und virtuell rekonstruiert. Das Ergebnis ist eine kleine Sensation: Der Fund ist mehr als 150.000 Jahre älter, als der älteste jemals zuvor in Europa gefundene Schädel.

Quelle: WELT / Sebastian Struwe

Bei diesen Neandertaler-Einsprengseln aber fand Kay Prüfer einen wichtigen Unterschied: Normalerweise mischt sich das Erbgut beider Elternteile in ihren Kindern, dabei werden die Blöcke mit dem Neandertaler-Erbgut tendenziell in jeder Generation ein klein wenig kürzer. Die Einsprengsel im Erbgut der Frau vom Zlaty kun sind ein wenig länger als im Erbgut eines Steinzeitmannes, dessen Oberschenkelknochen ein Mammut-Elfenbein-Schnitzer 2008 in der Nähe des heutigen Ortes Ust’-Ishim am Ufer des Irtysch im Westen Sibiriens gefunden hatte. Dieser Steinzeitmensch aber hatte vor ungefähr 45.000 Jahren gelebt, seine Vorfahren könnten nach Schätzungen von Kay Prüfer rund 85 bis 100 Generationen früher im Nahen Osten ihren Schuss Neandertaler-Erbgut erworben haben. Anzeige

Bei der Frau vom goldenen Pferd aber deuten die größeren Neandertaler-Einsprengsel an, dass die gleiche Vermischung nur 60 bis 80 Generationen früher stattgefunden haben sollte. Damit aber sollte die Steinzeitfrau ein paar Hundert Jahre älter als der Steinzeitmann aus Sibirien sein. Daraus könnten sogar wenige Tausend Jahre Unterschiede werden, sollte sich ein Verdacht bestätigen, nach dem sich die Vorfahren des Mannes von Ust‘-Ishim nach der Neandertaler-Liaison im Nahen Osten sogar noch ein weiteres Mal mit Menschen dieser Linie eingelassen haben könnten.

Die ältesten Homo-sapiens-Spuren in Europa und Asien

Damit aber wäre die tschechische Steinzeitfrau der älteste moderne Mensch, der bisher in Europa und Asien nachgewiesen wurde. Ihre Linie ist, genau wie die des Steinzeitmannes von Ust’-Ishim inzwischen aus Europa, Asien und Amerika verschwunden. Die sehr entfernte Verwandtschaft der drei Steinzeitmänner, die vor ebenfalls rund 45.000 Jahren in der Bacho-Kiro-Höhle an den nördlichen Ausläufern des über 2000 Meter hohen Balkangebirges im Norden des heutigen Bulgariens lebten, hat dagegen nach den Erbgutanalysen des Teams um die EVA-Forscher Svante Pääbo, Janet Kelso und Mateja Hajdinjak bis heute überlebt. „Allerdings nicht in Europa oder Sibirien, sondern in Südostasien“, erklärt Mateja Hajdinjak.

Auch im Erbgut dieser drei Männer fanden die EVA-Forscher Erbgut von Neandertalern – und einen überraschenden Befund: Unter den Vorfahren eines der drei Männer in der Bacho-Kiro-Höhle muss vor weniger als sechs Generationen und damit vielleicht nur hundert Jahre vor seiner Geburt ein Neandertaler gewesen sein. Und bei den anderen beiden Männer lagen ihre Neandertaler-Vorfahren auch nur ungefähr sieben Generationen zurück. Ein ähnliches Bild fanden die EVA-Forscher im Erbgut eines Unterkiefers, den Kollegen in den Pestera-cu-Oase-Karsthöhlen im Südwesten Rumäniens gefunden hatten. Dieser moderne Mensch hat vor mindestens 40.000 Jahren, möglicherweise aber auch deutlich früher gelebt. Und einer der direkten Vorfahren dieses Mannes war vier bis sechs Generationen vorher ein Neandertaler gewesen. Allerdings ist auch diese Linie heute ausgestorben.

Neandertaler waren sehr viel klüger als gedacht

Dass Neandertaler einst vom klügeren Homo sapiens verdrängt wurden, hält sich hartnäckig. Doch Höhenmalereien in Spanien zeigen, dass unsere Vorfahren sehr wohl zu abstraktem Denken oder Kunst fähig waren.

Quelle: WELT/Thomas Laeber

Daraus schließen die Forscher, dass wohl eine Reihe verschiedener Gruppen moderner Menschen aus Afrika in das Europa der Neandertaler kamen und dass es recht häufig zu intimen Beziehungen zwischen beiden Menschenlinien kam. Viele dieser Gruppen wie die Frau von Zlaty kun, die Männer von Ust’-Ishim und aus den Pestera-cu-Oase-Höhlen aber verschwanden wieder, während nahe Verwandte der Bacho-Kiro-Höhlen-Linie noch heute im Osten Asiens und in Amerika leben.

„In Europa scheint damals also viel los gewesen zu sein“, sagt Kay Prüfer. Weshalb aber verschwanden später nicht nur etliche Linien des modernen Menschen, sondern auch die Neandertaler? Kay Prüfer und seine Kollegen haben eine Theorie: Vor ungefähr 39.000 Jahren brach in der Bucht von Neapel ein Supervulkan aus, der nicht nur im weiten Umkreis das meiste Leben direkt tötete, sondern auch die Temperaturen in weiten Teilen Europas für einige Jahre um mehrere Grad fallen ließ. Diesem Klimaschock könnten nicht nur die Neandertaler, sondern auch etliche Linien der modernen Menschen in Europa zum Opfer gefallen sein.

Video; ZAŠTO SU CENSURUSALI NA HILJADE NAUČNIKA I LEKARA ŠIROM SVETA-DOBA CENSURE BEZ PRESEDANA!

https://odysee.com/@Vivid.Light.888:3/Dr.-Carrie-Madej—Planovi-za-vas-i-vasu-porodicu:7?src=open

ODGOVOR JE JEDNOSTAVAN; ZATO ŠTO SU UZURPATORI VLASTI I MEDIJA USPELI DA KORUPCIJOM ODSTRANE, IZ DEMOKRATSKIH PRINCIPA, DEMOKRATIJU I NA NJENO MESTO, POD PLAŠTOM LAŽNE DEMOKRATIJE, INSTALIRAJU DIKTATURU MALE ALI VEOMA BOGATE I UTICAJNE AMERIČKE“ELITE“ I POSTAVE NA SVE SKRETNICE DRUŠTVENOG ŽIVOTA SVOJE KORUPCIJOM UCENJENE POSLUŠNIKE SA CILJEM DA TOTALNO OVLADAJU SVETOM I TU VRSTU VLADAVINE NAZOVU DEMOKRATIJOM KAKO BI ZA SVA VREMENA OSTALI NA VLASTI I GRBAČI NARODA.

DA BI IZAŠLA TA ELITA IZ SVOJE KRIZE I OSTALE NA VLASTI IZAZIVALA BI SVETSKE RAROVE. MEĐUTIM, SVETSKI TAT BI OVOGA PUTA BIO I PO NJIH POGUBAN PA IZGLEDA DA JE VAKCINA IDEALNO SREDSTVO ZA RUŠENJE SVERSKE PRIVREDE I IZAZIVANJE GRAĐANSKIH RATOBA SVETSKIH RAZMERA JER U GLADNOJ KUĆI NASTAJE SVAĐA. STIME BI TE „ELITE“PONOVO POSTALE LIDERI I JEDINA SVETSKA SILA BROJ 1 KOJA BI BEZ PREMCA VLADALA SVETOM.

Dušan Nonković Teodorović

КАКАВ КРИСТАЛНО ЈАСАН ГЛАС-Видео

ИПАК ЈЕ МОГУЋЕ ПОГЛЕДАТИ КАД СЕ КЛИКНЕ НА ПОСЛЕДЊУ РЕЧ ОВЕ ТАБЛЕ

Dr Jovan Antović: Kako se Covid – 19 leči u Švedskoj?

Арно Гујон; zločin koji ne samo da nije bio kažnjen već je bio i nagrađen

Емисијa Добро јутро Србијo, TV Happy 04.04.2021. (цела емисија)

Гости:

  • Милица Ђурђевић Стаменковски

ЛЕПОТИЦАМА

ЛЕПОТИЦАМА

Чувај се лепото чедо ми мило

Чувај се лепотице, прекрасна

Чувај се да ти та лепота твоја

Не буде замка страшно опака

Учини жртвом мрка манијака

Чувај се на изглед дивног лика

Не зна се шта је испод шешира

Чувај се напитака као капљица

Јер оне те претварају у робињу

Без своје воље и сваког, отпора

Живимо у неком лудом времену

Где јачи, убогог похлепом тлачи

И где женомрзац мушкарца воли

Мисли да интернет може да роди

И да се новцем све купити, може

Живимо у времену где психопата

У шими ципелама на жртву вреба

Спреман да и без оком да трепне

Нечији живот за увек угаси, ради

Својих ниских похлепа и страсти

Фоткама жена без њиховог знања

Прави порно филмове да уцењује

Стварајућ империју проституције

Да би возио најскупље лимузине

шепурио се без ума, душе и Бога

Чувај се лепотице, прекрасна

Чувај се да ти та лепота твоја

Не буде замка страшно опака

Учини жртвом мрка манијака

Ако се чуваш и Бог ће те чуват

Душан Нонковић Теодоровић

Pressekonferenz – Bündnis von Ärzten, Anwälten und Psychotherapeuten-Пресеконференција савеза лекара правника психотераписта поводом короне