Glas Dijaspore je od 15. aprila do 25 maja na godišnjem odmoru-radiće smanjenim kapacitetom.

Prestavljanje knjige „39 godin za razmisljanje….“ u Minhenu

Gastarbjtersko

Vernissage am 15.04.2010 um 19 Uhr, ZMO Galerie Mainz

http://www.kultur-szene.de/marktplatz/kleinanzeige/klang_der_natur_by_spomenka_aleckovic-166.htm

SCHARF-LINKS TopNews – 59 – 14.04.2010

SCHARF-LINKS TopNews – 59 – 14.04.2010
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1. Geht es der Linken nicht mehr gut … Nimm Rouge vom Institut!
2. Aufruf zum Euromayday Ruhr
3. Positionspapier zur Sozialen Sicherung
4. NRW: Linkspartei-Basis plakatiert gegen Rot-Rot-Grün
5. „Die wesentliche politische Macht sollte bei der Basis sein.“
6. Kombikraftwerk – die Lösung aller Energieprobleme?
7. Interview mit den Babylon-Betriebsräten A. (FAU) und R. (ver.di)
zur Genesis des aktuellen Arbeitskampfes im Berliner Babylon-Kino
8. Wirtschaftskrise: Sündenbock Griechenland?
9. Salzburg – Rechtspopulistin Barbara Rosenkranz unerwünscht
10.Sexueller Missbrauch (k)ein Thema?
11.Gespräch mit der usbekischen Menschenrechtlerin Umida Nijasowa
12.Bemerkungen zum Programmentwurf der Partei DIE LINKE

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1. Geht es der Linken nicht mehr gut … Nimm Rouge vom Institut!
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von Horst Blume

*Es gab einmal eine Zeit, da trafen sich die von Hartz IV betroffenen
und gegen Sozialraub engagierten Menschen in der Geschäftsstelle der
WASG und späteren Linkspartei im westfälischen Hamm in der Oststraße.
Aufbruchsstimmung herrschte hier, rege Diskussionen und
Nachfolgeaktionen der Montagsdemos prägten das Bild. Optisch setzte
Aktivist Olaf Akzente, indem er die gesamte Schaufensterfront mit
einer Wandzeitung tapezierte – und ihm nach wenigen Tagen schonend
beigebracht werden musste, dass die chinesische Kulturrevolution schon
längst vorbei war und die vielen Texte kaum jemand lesen würde.*
http://nt2.3sinus.com/srv1/l.cfm?id=xmekoswagniqjsl

2.Aufruf zum Euromayday Ruhr
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Hast Du bezahlte Arbeit? Kannst Du davon leben? Hast Du freie Zeit?
Was kannst Du Dir leisten? Kannst Du Dein Leben selbst bestimmen? Was
wünscht Du Dir? Was machst Du im Alter?

Wir haben die Nase voll! Her mit dem schönen Leben – ohne Angst und
Unsicherheit, ohne Ausbeutung und Unterdrückung, hier und überall!
Der 1. Mai ist unser Tag, um gemeinsam als Parade laut und sichtbar
zu sein und unseren Wünschen Ausdruck zu verleihen. Der EuroMayDay ist
eine Einladung, um gemeinsam mit anderen zu handeln, zu kämpfen und zu
feiern!
http://nt2.3sinus.com/srv1/l.cfm?id=lqjkqjeroawgowa

3.  Positionspapier zur Sozialen Sicherung
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DIE LINKE. BAG Hartz IV fordert 990 Euro Mindestsicherung

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Hartz IV hat ein Positionspapier zur
Sozialen Sicherung beschlossen, das Ausgangspunkt für eine neue
soziale Idee sein soll. Auch gestützt auf das Urteil des
Bundesverfassungsgerichtes zu den aktuellen Regelsätzen fordert die
Arbeitsgemeinschaft eine sanktions- und repressionsfreie
Mindestsicherung in Höhe von 990 Euro ab dem vollendeten 16.
Lebensjahr. Bis zum 16. Lebensjahr wird ein Kindergrundein-kommen in
Höhe von 500 Euro gezahlt.
http://nt2.3sinus.com/srv1/l.cfm?id=ihtrrqhptnhwzoq

4.  NRW: Linkspartei-Basis plakatiert gegen Rot-Rot-Grün
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Zahlreiche Kreisverbände schließen sich der Kampagne der Linkspartei
Leverkusen an

Von Edith Bartelmus-Scholich

Die Unzufriedenheit weiter Teile der Linkspartei-Basis mit der
Wahl-Kampagne des Landesvorstands führt dazu, dass die Kreisverbände
in NRW selbst aktiv werden. In vielen Kreisverbänden wird die
Plakatserie aus der Zentrale als untauglich bewertet. Die für die
Bundespolitik entwickelten Parolen wie „Bundeswehr raus aus
Afghanistan“ oder „Weg mit Hartz IV“ haben keine landespolitische
Relevanz, ist die weit verbreitete Auffassung. „Am Infostand werden
wir gefragt, wie wir das denn im Landtag umsetzen wollen – und zu
Recht,“ sagt ein Kreissprecher im Gespräch mit unserer Redaktion.
„Weshalb werden nicht Rüstungsexporte aus NRW oder unsere Forderung
nach einem landesweiten Sozialticket thematisiert,“ merkt eine
Kandidatin der Landesliste an. „Außerdem werden SPD und Grüne von uns
nicht angegriffen, dabei haben Clement, Steinbrück und Müntefering
Hartz IV erst möglich gemacht,“ fügt ein weiterer Aktivist hinzu. Zu
allem Unmut kommt noch hinzu, dass in der Fläche des Landes die Anzahl
der Plakate, die zentral zur Verfügung stehen, nicht ausreicht. Sobald
irgendwo nachplakatiert werden muss, gibt es keine Reserve mehr.
http://nt2.3sinus.com/srv1/l.cfm?id=gdjasctrpxzymja

5. „Die wesentliche politische Macht sollte bei der Basis sein.“
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’scharf-links‘-Interview mit dem Sprecher der Partei DIE
LINKE.Bayern, Franc Zega

Franc, vor dem außerordentlichen Parteitag am 17.4. gibt es in der
LINKEN.Bayern heftige Auseinandersetzungen. Wo verlaufen die Fronten
im innerparteilichen Streit?

F.Z.: Auf der einen Seite sind die Freunde und Unterstützer von Klaus
Ernst aus den Reihen der Gewerkschaftsfunktionäre und  einige neue
MdBs mit ihren Angestellten sowie Mitläufer mit der Hoffnung auf eine
Karriere in der Partei. Diese werden  zum Teil durch die Mitglieder
des bisherigen Landesvorstandes repräsentiert, die am 20.1.2010 in
München die Sitzung des Landesvorstandes verlassen haben.
Auf der anderen Seite sind Genossen und Genossinnen die konsequent
für eine Systemveränderung in der Gesellschaft der BRD eintreten. Sie
streben den Sozialismus an und wollen außerdem mehr Rechte für die
Basis der Partei in Bayern erkämpfen. Sie lehnen eine zentralistisch
gelenkte Partei entschieden ab.
http://nt2.3sinus.com/srv1/l.cfm?id=nmvxhxrjipykijj

6. Kombikraftwerk – die Lösung aller Energieprobleme?
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von Matthias Nomayo

So sehr ich die Verleihung des „goldenen Brennstabes“ an die
Bundeskanzlerin für angemessen halte und das Prinzip „Kombikraftwerk“
für einen gedanklichen Schritt in die richtige Richtung halte, so sehr
warne ich vor den damit transportierten Blümchenträumen, die da
allenthalben in Schrift und Bild aufkeimen.
Wer sich auf die Seite www.kombikraftwerk.de begibt und einfach mal
schaut, aus welchen Energieträgern in diesem Modell der elektrische
Strom gespeist wird, dem wird nicht entgehen, welch maßgebliche Rolle
dort Biomasse und Wasserkraft (aus Speicherkraftwerken) spielen.
http://nt2.3sinus.com/srv1/l.cfm?id=ybjfmtrtsntsken

7. Interview mit den Babylon-Betriebsräten A. (FAU) und R. (ver.di)
zur Genesis des aktuellen Arbeitskampfes im Berliner Babylon-Kino
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Von Jochen Gester

Die Urteile der Berliner Arbeitsgerichte haben die Frage, ob die FAU
sich als Gewerkschaft bezeichnen darf oder nicht zur scheinbar
zentralen Frage des Arbeitskampfes im Berliner Babylon-Kino gemacht.
Wir sind natürlich dafür, dass darüber die tatsächliche Praxis und die
betroffenen Kolleginnen und Kollegen entscheiden und keine
bürgerlichen Gerichte. Über diese Debatte gerät der eigentliche
soziale Konflikt zwischen den Beschäftigten der Neue Babylon GmbH und
den Betreibern des Kinos immer mehr in den Hintergrund. Um diesen
wieder sichtbarer zu machen und um zu demonstrieren, dass es hier
nicht um weltanschauliche Schlachten geht, in denen sich jeder
zwischen Anarcho-Syndikalismus und sozialdemokratisch dominierten
Verbänden entscheiden muss, die beanspruchen die
„Einheitsgewerkschaft“ zu sein, habe ich das folgende Interview
gemacht.
http://nt2.3sinus.com/srv1/l.cfm?id=yhqmavzjcglzdzw

8. Wirtschaftskrise: Sündenbock Griechenland?
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Von Ingo Schmidt

Dank staatlicher Beihilfen hat das große Geld die Wirtschaftskrise
gut überstanden. Im Vertrauen auf weitere Hilfen steigen Börsenkurse
und Renditeerwartungen auch ohne einen Wirtschaftsaufschwung, der
diese Anstiege rechtfertigen könnte, wieder an. Gleichzeitig werden
einer Reihe von EU-Ländern, insbesondere Griechenland, eine drohende
Staatspleite angedichtet und Sparprogramme aufgezwungen. Die Botschaft
ist klar: Wer nichts – oder nicht viel – hat, dem wird auch nichts
gegeben. Dies gilt zwischen reichen und ärmeren Ländern ebenso wie
zwischen den Reichen und Armen in einzelnen Ländern. Wer sich von
einer „harten Linie“ gegenüber Griechenland allerdings die Sicherung
von Arbeitsplätzen und Sozialsystemen in Deutschland verspricht,
dürfte enttäuscht werden. Beschäftigungs-und Sozialabbau haben in der
Vergangenheit jene Wettbewerbsfähigkeit geschaffen, vor der die
griechische Wirtschaft nun in die Knie gegangen ist. Trotzdem konnte
auch der Exportweltmeister Deutschland der Krise nicht entgehen.
Beschäftigte, die hierzulande noch um Arbeitsplatz und
Sozialversicherung bangen sind vom organisierten Vermögensbesitz
bereit als die Griechen von morgen ausersehen.
http://nt2.3sinus.com/srv1/l.cfm?id=layscyjjjurvnph

9.  Salzburg – Rechtspopulistin Barbara Rosenkranz unerwünscht
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von Dieter Braeg

Ende März demonstrierten in Wien auf dem Ballhausplatz tausende
Menschen gegen die FPÖ-Politikerin Barbara Rosenkranz.
Die Rechtspopulistin ist FPÖ Kandidatin bei der Präsidentschaftswahl
in Österreich und könnte bis zu 20 Prozent der Stimmen bekommen.

So kam es in Wien zum – ‚Lichtertanz gegen Rosenkranz‘.
Wolfgang Moizi einer der Veranstalter von der Sozialistischen
Jugend(SJÖ):
„Rosenkranz steht für rassistische Politik. So eine Person darf
Österreich nicht vertreten“.
http://nt2.3sinus.com/srv1/l.cfm?id=xtdomlcjzupibfh

10. Sexueller Missbrauch (k)ein Thema?
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Von Anja Röhl

Jahrhunderte hat man über Kindesmissbrauch geschwiegen, dann hat man
es als Hirngespinst abgetan, später erfand Freud, da er sich eine
solche Menge von sexuellen Übergriffen, wie ihm anvertraut wurden,
nicht erklären konnte, den Ödipuskomplex. In den frühen 60-iger Jahren
hat die so genannte sexuelle Revolution auch die Pädophilie in ein
positives Licht getaucht, sie sollte nur sanft genug vonstatten gehen,
aber sanfter Missbrauch zerstört menschliche Seelen auf eine ganz
besondere Weise. Es gab ein Mädchen, dass mit 12 Jahren von ihrem
Vater auf liebevoll-zärtliche Weise entjungfert wurde, später hat sie
ihren Ehemann mit dem Beil erschlagen, als er die Tat aufdecken
wollte. Sie blieb ein Leben lang seelisch an diesen Vater gefesselt.
Das ist das Drama des sanften Missbrauchs, früher beschönigend Inzest
genannt.
http://nt2.3sinus.com/srv1/l.cfm?id=jlnclebqykzgvuv

11. Gespräch mit der usbekischen Menschenrechtlerin Umida Nijasowa
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Von Bernhard Clasen

„Deutschland ist doch abhängig vom Terrorregime in Usbekistan.
Deutschland braucht den Militärstützpunkt Termez und Deutschland hat
massives Interesse an der Pipeline Nabucco, die Gas von Zentralasien
in die EU transportieren soll. Und weil Deutschland die usbekische
Regierung braucht, will es auch keinen Streit mit dieser.“

Vier Monate war die usbekische Menschenrechtlerin und Übersetzerin
Umida Nijasowa 2007 in einem usbekischen Gefängnis, weil sie angeblich
„verfassungsfeindliches Material“ in das Land geschmuggelt haben soll,
bevor sie dann 2008 das Land des Diktators Islam Karimow verlassen
konnte. Heute ist Umida Nijasowa anerkannte Asylbewerberin in
Deutschland und Leiterin der Menschenrechtsorganisation
„Usbekisch-Deutsches Forum für Menschenrechte“.
http://nt2.3sinus.com/srv1/l.cfm?id=lscbwpqyuicvlqn

12. Bemerkungen zum Programmentwurf der Partei DIE LINKE
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von Andreas Hallbauer (Partei DIE LINKE, LV-Berlin, AKL),  im März
2010

I Vorbemerkungen

1. Beschränkung
Diese Bemerkungen konzentrieren sich auf wichtige allgemeine Fragen,
den Schwerpunkt „Soziale Gerechtigkeit“ sowie auf ein paar
Überlegungen zur Frage „Was tun ?“.

2. Kurzcharakterisierung
Auf den ersten Blick stellt sich der Programmentwurf  weitgehend als
sozialistisch dar.
Bei genauerem Hinsehen erweist  er sich aber als ein Kompromiß, der
sowohl für sozialistische als auch für sozialdemokratische Positionen
interpretationsoffen ist. Das betrifft vor allem die „Eigentumsfrage“
(siehe unten). Über die Richtung dieser Interpretation würde  damit
das innerparteiliche Kräfteverhältnis entscheiden.
Der Entwurf vertrüge daher noch weitergehende Positionen sowie
Präzisierungen, wenn man sich dies vornehmen wollte (siehe unten).
http://nt2.3sinus.com/srv1/l.cfm?id=fohrfruppwuvcsl

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Liebe MitstreiterInnen, liebe GenossInnen,

sollte Euch ab und an inhaltlich eine Facette linker Positionen in
’scharf-links‘ fehlen, dann füllt die Lücke einfach, indem Ihr selbst
schreibt. Die Redaktion ist gespannt auf Eure Artikel.

Spendenaufruf:
http://nt2.3sinus.com/srv1/l.cfm?id=ltdskzzmaulrnng

Mit solidarischen Grüßen

Edith Bartelmus-Scholich
Redaktion ’scharf-links‘

Besuchen Sie unsere Homepage – http://www.scharf-links.de

Neue Expansionspläne der Deutschen Bahn stoßen in Großbritannien auf Protest

Newsletter vom 14.04.2010 – Sparen für die Expansion

BERLIN/LONDON/LILLE (Eigener Bericht) – Neue Expansionspläne der
Deutschen Bahn stoßen in Großbritannien auf Protest. Wie es bei der
britischen Eisenbahngewerkschaft RMT heißt, sei das Vorhaben des
deutschen Konzerns, seine ICE-Züge durch den Kanaltunnel bis nach
London fahren zu lassen, mit einer ernstzunehmenden Reduzierung der
Sicherheitsbestimmungen verbunden. Dies wolle das betroffene
Zugpersonal nicht widerstandslos hinnehmen. Drastische Sparmaßnahmen
der Deutschen Bahn, die der Konzernexpansion zugute kommen, haben in
der jüngeren Vergangenheit bereits zu erheblichen Ausfällen und
schweren Sicherheitsmängeln im innerdeutschen Zugverkehr geführt.
Unmut erregen in Großbritannien auch Pläne zur Schließung zweier
Eisenbahndepots durch das Berliner Unternehmen. Die Stilllegung reiße
Lücken in das Transportsystem des Landes, urteilt der
RMT-Generalsekretär. Die Proteste wurden am gestrigen Dienstag
anlässlich einer internationalen Demonstration in Lille laut, die sich
gegen die Liberalisierung des Schienenverkehrs in der gesamten EU
richtete. Die Deutsche Bahn will sich bei den Privatisierungsmaßnahmen
durch umfassende Zukäufe eine dominierende Stellung sichern. Kritiker
warnen vor weiteren Einschnitten bei der Sicherheit und vor weiteren
Werksschließungen.

mehr
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57781

ПРАВОСЛАВНИ ИНФОРМАТИВНИ ФОРУМ

Ваша Преосвештенства,

високопреподобни, високопречасни, пречасни, преподобни и часни оци,

браћо и сестре – уважена Господо хришћанска!

ХРИСТОС ВОСКРЕСЕ!

Данас, на велики празник Благовести Пресвете Богородице, изузетна част нам је предложити Вашој пажњи новоосновани интернет портал: ПРАВОСЛАВНИ ИНФОРМАТИВНИ ФОРУМ; који почиње са својим званичним радом.

Циљ оснивања овог форума нам је био следећи: Православни информативни форум је првенствено намењен информисању. Циљ постојања овог форума је првенствено давање могућности свим добронамерним заинтересованим члановима форума да на једном месту могу наћи и презентовати све информације везане за правосалавну Цркву. На тај начин временом образован значајан фонд новинских или ауторских: текстова, чланака и сл. даће касније могућност коришћења истих у проучавању савремене историје православне Цркве, са једне стране; а са друге: помоћи ће свима нама приликом разумевања савремених токова и дешавања у оквиру Цркве. (Из „Правила форума“)

У том циљу, слободни смо, Вас позвати да ово интернет сабрање заједно обогатимо и оплеменимо корисним садржаима за све нас. На Форуму можете постављати преузете вести, текстове или сл. али и своје: из подруче помесне Цркве, епархије, парохије или из окружења. На тај начин ћете дати могућност свима на интернету да се правилно и правовремено НА ЈЕДНОМ МЕСТУ информишу о дешавањима у Светој православној Цркви.

Интернет адреса форума је: http://info-forum.net/ ,

страница за регистрацију је ОВДЕ,

а страница са правилима Форума ОВДЕ.

С изразима најдубљег поштовања,

http://info-forum.net/

Колунџија: Илић позвао на линч

Predgovor Glasa Dijaspore :

DN

Ovo mi mnogo liči na pranje prljavog veša, na rekla kazala.Iz ovog se da zaključiti da se nema šta prebaciti Iliću po političkom pitanju pa se onda pribegava svakoj vrsti deformacija i kleveta na osnovi rekla kazala kao da Srbija nema gorućih problema. Narod ne interesuje ničija privatna netrpeljivost već kako će izaći iz gliba u koji ga je gurnula politikada „evropi nema alternative“ a Evropa grabi li grabi i ucenjuje a narod pati li pati i postaje sve siromašniji. Tadić se izvinjava Hrvatskoj pa za Srebrenicu a toj Evropi nije ni na kraj pameti da podseti velikog brata da se izvini za Hirošimu i Nagazaki. Srbiju mogu spasiti stranke koje veruju u sposobnosti svog naroda a ne prazna obećanja EU. Zahvaljujući vladi nema Srbija niti jednog produkta koji bi bio konkurentno sposoban na tezgama globalnog tržišta. Što je valjalo pootimaše a bez inovatora nema konkurentnih proizvoda a i inovatore nam već odavno pokupi ta EU.DN-Glas Dijaspore

Колунџија: Илић позвао на линч

Илић (НС): Нисам претио Јелени Триван

ДС очекује од РТС-а да се огради од понашања председника НС-a

Посланичка група Демократске странке протестовала је јуче у српском парламенту због „вербалног напада Велимира Илића на Јелену Триван у емисији РТС-а, након које јој је и претио”. ДС, како је рекла Нада Колунџија, шеф посланичке групе, очекује и да се РТС огради од таквог понашања и да га осуди. Велимир Илић, лидер Нове Србије, међутим, тврди да није претио Тривановој, већ да је рекао да ће јој „убудуће увек реплицирати”.

Колунџија је казала да је Илић, „обрачунавајући се са особом, а не са идејама других политичких партија, током емисије рекао Јелени Триван да је оправдано то што су је напали пси луталице, јер он, као добар познавалац и неко ко тренира псе, може да разуме зашто пси нападну поједину особу”. Колунџија је на новинарско питање да ли је тачно да је Илић Тривановој рекао да ће јој „поломити кости”, рекла: „Да, било је претњи и то, нажалост, није први пут, јер смо били сведоци како је Илић у скупштинској сали претио Сузани Грубјешић”.

Велимир Илић, међутим, тврди да није претио Тривановој и да је напустио зграду РТС-а „у року од 20 секунди”. Што се тиче збивања у току емисије Илић каже да је Триванова њега све време вређала. „Говорила је да сам примитиван, неваспитан, помињала некакве локомотиве…” Илић каже и да није рекао Тривановој да је добро што су је изуједали пси, већ је казао да „добре људе пси не уједају”. Према његовим речима ова прича „о нападу на њу лансирана је да би била одвучена пажња са акције СНС-а, НС-а и ДСС-а, милион потписа за ванредне изборе које смо предали премијеру”.

Јелена Триван није желела да коментарише инцидент. Незванично се од посланика ДС-а могло чути да Илић не само да је претио Тривановој да ће јој поломити кости, већ и да је изрекао много вулгарних псовки. Илић је незванично рекао појединим новинарима да је питао Јелену Триван да ли је на уста ставила врућу пеглу.

Инцидент који се догодио у студију РТС-а, јуче је осудио и Одбор за равноправност полова.

М. Чекеревац

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Колегијум РТС-а: прекршени стандарди јавних наступа

У саопштењу Колегијума Радио-телевизије Србије наводи се да је у понедељак, 12. априла, Велимир Илић, лидер Нове Србије, гостујући у емисији „Упитник” ушао у зграду РТС-а у пратњи посланика Мирослава Маркићевића и двојице телохранитеља. Један телохранитељ идентификован је као Срђан Аџемовић. Током емисије коју је водила Оливера Јовићевић посланик Илић нарушио је стандарде наступа на Јавном сервису вређајући посланикаЈелену Триван. После емисије гости Влајко Сенић и Јелена Триван кренули су низ ходник студија у Кошутњаку. Сачекао их је Веља Илић са телохранитељима и Маркићевићем и наставио да вређа и прети угрожавајући физичку безбедност гостију РТС-а. Испред степеништа студија посланик Илић је гласно рекао да ће посланици Триван у будуће „ј…ти матер”. Колегијум РТС-а сматра да су, одстране Велимира Илића, границе политичке коректности и стандарди јавних наступа, испред и иза камера, прекршене на начин који убудуће искључује толерисање. Колегијум је одлучио да не позива у госте посланике који нарушавају стандарде грађанске пристојности и стандарде Јавног сервиса, те да забрани улазак у зграду РТС-а свим припадницима обезбеђења било којих политичара – сем уз специјалну полицијску дозволу.

С обзиром на то да је у четвртак посланик Маркићевић, на излазу из Народне скупштине, зауставио Предрага Брењу, шефа екипе РТС-а који прати рад скупштине и агресивним тоном га питао: „Ти ли си тај који износиш записнике из парламента, с којим правом износиш стенограме и записнике када је то противзаконито?” Колегијум РТС-а сматра да су записници јавни и доступни свим грађанима Србије, па наступ посланика Маркићевића сматра директном претњом која је упућенаекипи РТС успречавањуЈавног сервиса да обавља свој посао.

[објављено: 14/04/2010]
stampanje posalji prijatelju