Eh Taj Čovek

Eh Taj Čovek

Dr. Srdja Trifkovic „Hoće da sude Miloševiću“ analizara proširenje optužnice protiv Dr Radovana Karadžića. Hoće da kaže dr Trifković da iako je ranije ovaj Haški inkvizitorski džambulaj, prikriveno pokazivao svoje pravo lice, odnosno da on nije nikakva pravna institucija. Ovim činom on i otvoreno sada sebe predstavlja u pravom izgledu. Odnosno da je džambulaj, ništa drugo nego jedan politički satrap. Satrap okorelih belosvetskih protuva i lažova.

Istorija beleži mnoge gluposti, represije i zločine, od raspeća sina Božijega, što naravno neučini niko drugi, to ne učini Đavo, jer Đavo je milostiviji od onoga, kako bi to otac Justin Popvić rekao što raspe sina Čovečijega, odnosno Bogo čoveka. I Đavo je veli on blaženiji od čoveka. Analizirajući Hašku inkviziciju došao sam i ja do zaključka da su združeni i Sotona i Đavo zajedno mnogo milostiviji od čoveka, ako se oni koji rukovode ovom nanjnoviom dušegubnom tamnicom, mogu nazvati ljudinma. Dioklecian je imao više duše nego Haški Inkvizitori. Aušvic je bio kulturna sredina u odnosu na ovu tamnicu. Gulazi Gruzina Žugašvilija su bili naivna igračka u poređenju sa ovom dušegubnom tamnicom. Jer nigde, i nikome, ni pre, ni posle dolaska sina Božijega među narod, mrtvima ni jedan sud pa ni sud Pontija Pialata nije sudio. A eto oni što tvrde da je ilegalno legitimno smisliše da sude mrtvima. Iako komunista Milošević posle ovoga čina zaslužuje da ga na onom svetu u svetca pretvore. Sačuvaj Gosode svakog čoveka, pa i da je najveća zločinstva počinio od Haške “pravde‘‚! Od Haške dušegubne tamnice većeg zločinca u istoriji čovečanstva, nije bilo.

Jer taj čovek Latinske kulture, što Božijega Sina raspe na krstu, što spali Kopernika, što poseče glavu Draži Mihailoviću, što posla Solženicina u Gulag, što odrubi glavu Karađorđu. Sudi će Kardžđiću. Presudu svi već znamo.
Taj čovek koji je Jovanci Orleanci naložio vatru ispod golih i živih tabana. Da li je ovu golgotu, ikada, i neko se usudio da opiše? Ne to se samo tek onako uz put negde spomene, ali se od mase krije kao velika tajna. Taj čovek koji Sveto Pismo tu Božansku nauku ne koristi radi ljubavi Njegove, već u manipulantske svrhe. Taj čovek gori od Đavola, jer mi nekada i za nekog lakrdijaša ili dosetljiva čoveka kažemo Đavole, što sudi nelegitimno, jer za njega ilegalno postade legitimno. taj čovek koji je telo Svetoga save Spalio, vidi i ovoga čuda??? Šta je za njega jedan Kardžić, ako je ovakve gore spomenute i nabrojane poslao na golgotu. Taj čovek koji kada se moli bogu okreće glavu od Istoka. Taj i takav čovek ne preza ni od čega.
E taj se sada čovek dosetio da i mrtvima sudi??? Jer, čovek to je reč koja gordo zvuči! Ali jesmo li svi ljudi?
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TopNews – PETITION: Die deutsche Geschichte, und vor allem die deutsche Verfassung, verbietet die Anerkennung Kosovos.


06.08.08
TopNews PETITION: Die deutsche Geschichte, und vor allem die deutsche Verfassung, verbietet die Anerkennung Kosovos.


Wappen desKossovo

Von Dusan Nonkovic

Alle deutsche Regierungen von 1945 bis heute und bis in die ferne Zukunft stehen in der Pflicht gegenüber den Opfern des nationalsozialistischen Unrechts, des Faschismus, der Vertreibung und ebenfalls gegenüber vielen Kindern und Erwachsenen, die ihr Leben in diversen Konzentrationslagern verloren haben. Die eigene deutsche Geschichte, mit dem seit der Menschheit noch nie dar gewesenen Verbrechen, verpflichtet nicht nur das Unrecht nicht zu vergessen sondern jegliche Beteiligung an Unrecht zu unterlassen. Die Anerkennung eines Staates, der mit dem Mittel der Vertreibung von 250 000 Serben, 180 000 Roma und mindestens noch einmal so vielen anderen nationalen Minderheiten wie Türken, Griechen, Montenegriner, Gorani und usw,usw. realiesieren will, verbietet das Internationale Recht. Den Vertriebenen, denen seit acht Jahren, wegen des praktizierten Unrechts die Rückkehr nicht möglich ist, wäre eine Anerkennung so eines “Staates” zugefügtes Unrecht, das das Internationale Recht ausdrücklich verbietet. Dabei wäre die Missachtung der UN Resolution 1244 ein zusätzliches Unrecht, das die deutsche Kanzlerin peinlichst zu vermeiden hat. Als Bürger dieses Landes, der BRD, fordere ich diese Regierung auf, Abstand von weiterer Missachtung des Internationalen Rechts zu nehmen. Keine Anerkennung der Sezession des Kosovo, denn das wäre nicht nur eine zusätzliche Belohnung für die Politik der Vertreibung sondern auch Ermutigung für Terroristen und Secessionisten überall auf der Welt, Terror und Vertreibung als legale Mittel einzusetzen, das am Beispiel Kosovo zum von ihnen gewünschten Ziel führen würde.

Ich appeliere an die Leser die Petition zu unterstützen, indem Sie eine einfache Mail senden, an folgende Adresse: vorzimmer.pet@bundestag.de
mit dem Vermerk: „Petition zur Unterstüzung der pet.3-16-05-08-035327“

und eine Kopie vom Schreiben an mich senden: dusan.nonkovic@gmx.de

Dusan Nonkovic

NEMAČKE ONLINE NOVINE NOVE LEVICE OBJAVILE PETICIJU NEMAČKOM PARLAMENTU PROTIV SECESIJE KOSOVA – IDI U ARHIV OD 06.08.008.


06.08.08
TopNews PETITION: Die deutsche Geschichte, und vor allem die deutsche Verfassung, verbietet die Anerkennung Kosovos.


Wappen desKossovo

Von Dusan Nonkovic

Alle deutsche Regierungen von 1945 bis heute und bis in die ferne Zukunft stehen in der Pflicht gegenüber den Opfern des nationalsozialistischen Unrechts, des Faschismus, der Vertreibung und ebenfalls gegenüber vielen Kindern und Erwachsenen, die ihr Leben in diversen Konzentrationslagern verloren haben. Die eigene deutsche Geschichte, mit dem seit der Menschheit noch nie dar gewesenen Verbrechen, verpflichtet nicht nur das Unrecht nicht zu vergessen sondern jegliche Beteiligung an Unrecht zu unterlassen. Die Anerkennung eines Staates, der mit dem Mittel der Vertreibung von 250 000 Serben, 180 000 Roma und mindestens noch einmal so vielen anderen nationalen Minderheiten wie Türken, Griechen, Montenegriner, Gorani und usw,usw. realiesieren will, verbietet das Internationale Recht. Den Vertriebenen, denen seit acht Jahren, wegen des praktizierten Unrechts die Rückkehr nicht möglich ist, wäre eine Anerkennung so eines “Staates” zugefügtes Unrecht, das das Internationale Recht ausdrücklich verbietet. Dabei wäre die Missachtung der UN Resolution 1244 ein zusätzliches Unrecht, das die deutsche Kanzlerin peinlichst zu vermeiden hat. Als Bürger dieses Landes, der BRD, fordere ich diese Regierung auf, Abstand von weiterer Missachtung des Internationalen Rechts zu nehmen. Keine Anerkennung der Sezession des Kosovo, denn das wäre nicht nur eine zusätzliche Belohnung für die Politik der Vertreibung sondern auch Ermutigung für Terroristen und Secessionisten überall auf der Welt, Terror und Vertreibung als legale Mittel einzusetzen, das am Beispiel Kosovo zum von ihnen gewünschten Ziel führen würde.

Ich appeliere an die Leser die Petition zu unterstützen, indem Sie eine einfache Mail senden, an folgende Adresse: vorzimmer.pet@bundestag.de
mit dem Vermerk: „Petition zur Unterstüzung der pet.3-16-05-08-035327“

und eine Kopie vom Schreiben an mich senden: dusan.nonkovic@gmx.de

Dusan Nonkovic

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TopNews – PETITION: Die deutsche Geschichte, und vor allem die deutsche Verfassung, verbietet die Anerkennung Kosovos.


06.08.08
TopNews PETITION: Die deutsche Geschichte, und vor allem die deutsche Verfassung, verbietet die Anerkennung Kosovos.


Wappen desKossovo

Von Dusan Nonkovic

Alle deutsche Regierungen von 1945 bis heute und bis in die ferne Zukunft stehen in der Pflicht gegenüber den Opfern des nationalsozialistischen Unrechts, des Faschismus, der Vertreibung und ebenfalls gegenüber vielen Kindern und Erwachsenen, die ihr Leben in diversen Konzentrationslagern verloren haben. Die eigene deutsche Geschichte, mit dem seit der Menschheit noch nie dar gewesenen Verbrechen, verpflichtet nicht nur das Unrecht nicht zu vergessen sondern jegliche Beteiligung an Unrecht zu unterlassen. Die Anerkennung eines Staates, der mit dem Mittel der Vertreibung von 250 000 Serben, 180 000 Roma und mindestens noch einmal so vielen anderen nationalen Minderheiten wie Türken, Griechen, Montenegriner, Gorani und usw,usw. realiesieren will, verbietet das Internationale Recht. Den Vertriebenen, denen seit acht Jahren, wegen des praktizierten Unrechts die Rückkehr nicht möglich ist, wäre eine Anerkennung so eines “Staates” zugefügtes Unrecht, das das Internationale Recht ausdrücklich verbietet. Dabei wäre die Missachtung der UN Resolution 1244 ein zusätzliches Unrecht, das die deutsche Kanzlerin peinlichst zu vermeiden hat. Als Bürger dieses Landes, der BRD, fordere ich diese Regierung auf, Abstand von weiterer Missachtung des Internationalen Rechts zu nehmen. Keine Anerkennung der Sezession des Kosovo, denn das wäre nicht nur eine zusätzliche Belohnung für die Politik der Vertreibung sondern auch Ermutigung für Terroristen und Secessionisten überall auf der Welt, Terror und Vertreibung als legale Mittel einzusetzen, das am Beispiel Kosovo zum von ihnen gewünschten Ziel führen würde.

Ich appeliere an die Leser die Petition zu unterstützen, indem Sie eine einfache Mail senden, an folgende Adresse: vorzimmer.pet@bundestag.de
mit dem Vermerk: “Petition zur Unterstüzung der pet.3-16-05-08-035327″

und eine Kopie vom Schreiben an mich senden: dusan.nonkovic@gmx.de

Dusan Nonkovic

The Big One Is Nigh! by Srdja Trifkovic

The Big One Is Nigh!

by Srdja Trifkovic

“The global economy is like the St. Andreas Fault: You know that a terminal disaster is inevitable, but you keep your fingers crossed and try not to think about it,” I wrote in the print issue of Chronicles seven months ago (“Waiting for the Big One,” March 2008). “When a tremor occurs, you often fear it could be the Big One and sometimes panic,” I went on, “but then, when the dust settles, you sigh with relief to find yourself alive and the Golden State still above the ocean.” Well, the Big One is nigh; and here’s the rest of that old column in which I argue that, in the end, the meltdown may be all for the best…

The fiscal imbalances caused by President Bush’s addiction to deficit spending, by the overindebtedness, by ordinary Americans’ negligible savings, by the huge and growing foreign debt, and by the falling dollar, are all still there. For the time being, the United States is still able to issue and sell large quantities of low-cost debt, denominated in dollars, through Treasury bonds. Right now, they yield less than the inflation rate, but for as long as much of the world’s oil continues to be traded mainly in dollars, central banks around the world have to keep holding substantial dollar reserves. Furthermore, to the extent that the OPEC cartel raises oil prices to capture the dollar’s constantly falling purchasing power vis-à-vis the euro – rather than simply because of chronic excess demand for oil as it peaks out – it imposes on Europe the burden of sharing that part of the oil price hike that follows the falling dollar. This, paradoxically, creates additional built-in support for the dollar, without which its current sickkness could have been well nigh terminal. Other countries’ dollar reserves are still invested in American assets, creating an artificial capital-accounts boost for the US economy.

When the “petro-euro” becomes reality, the global demand for dollars will collapse. […] World trade will cease being a scheme in which Washington prints dollars and the rest of the world produces things that dollars can buy. The U.S. economy will no longer enjoy the benefits of a gigantic subsidy provided by the goods and services of countries holding their reserves in dollars – notably by Japan, whho imports four-fifths of its oil from the Middle East. The fewer dollars circulating outside the United States will then translate into fewer goods and services that this country can obtain from abroad on what amounts to interest-free credit. The current-account deficit – at present 800 billion dollars – will no longer be financed by foreign capital, because its influx would simply cease. Global demand for shares of U.S. companies and Treasury bonds will collapse. Without foreign investors, interest rates will zoom into double digits and the Fed will find inflationary pressures simply irresistible. […]

For too long, Americans assumed that they could maintain effortless prosperity by investing in assets that produce no profits – dot.coms in the late 1990’s, followed by housing – and then using them to generate spending cash. Instead of helping America sober up, however, the Federal Reserve merely postponed the Big One by cutting rates […] More affordable liquidity, as it happens, is no cure for a credit crisis prompted by years of excess liquidity. The underlying financial malaise is still there. The Fed had saved the market, albeit temporarily, at the expense of the economy.

Keeping the markets oxygenated with billions of “our” dollars will not save them in the long term, however, because the malaise is moral and spiritual. Just like under San Andreas, the plates move past each other, producing cummulative strain. The Fault that will produce the global meltdown is the gap between the postmodern heart and mind, the impossibility of ever consuming enough goods and services to feel sated, and the unwillingness to settle the bill for those goods and services in cash. When mere servicing of the ever-growing tab leaves nothing for further consumption, however, the end will be nigh:

“The merchants of the earth will weep and mourn over her because no one buys their cargoes anymore – cargoes of gold, silver, precious stones and perils; fine linen, purple, silk and scarlet cloth; every sort of citron wood, and articles of every kind made of ivory, costly wood, bronze, iron and marble; cargoes of cinnamon and spice, of incense, myrrh and frankincense, of wine and olive oil, of fine flour and wheat; cattle and sheep; horses and carriages; and bodies and souls of men.” (Revelation 18:11–13)

If reasonable men agree that our civilization is spiritually diseased, morally rotten and demographically moribund, then a colossal, rapidly spreading global economic crisis should be neither feared nor wished away. It may yet be our last best hope for survival.

The meltdown has to be rapid and brutal, however. Only the collapse of hoi polloi confidence in the ability of the all-pervasive State to manage relief would force blighted billions to re-examine their lives and their assumptions. By getting no relief from the collapsing State (including the European Union, the World Bank, the IMF, or Oxfam) they would rediscover self-reliance – or die. Being disillusioned by progress, they would rediscover the value and force of tradition. The ensuing struggle for diminishing resources may make them drop the neurotic becoming in favor of just being – that is, surviving. The Hobbesian mayhem in New Orleans after Katrina offered a glimpse of what is to come.

A predictable benefit for the survivors would be the return of fertility to historically normal levels. Even in darkest Tuscany or the Upper East Side, children would no longer be seen as a burden, an obstancle to self-fulfilment, and a financial liability. In the aftermath of the burst bubble, they would regain their traditional value as economic assets and the long-term substitute for collapsed welfare programs, entitlements, and pension systems. The family would reemerge as the essential social unit. Amid collapsing political structures all ideological “propositions” would be recognized as empty abstracts. Communities linked to their native soil and bonded by kinship, memory, language, faith, and myth would be revived. And in adversity, the eyes of men would be lifted, once again, to Heaven.

We do not know when this will happen, just as we don’t know when San Francisco will turn into rubble; but when it happens – and it will happen – the American interest demands that it takes the form of a short, sharp shock, utterly unmanageable by the ruling political and economic elite that is destroying us.

Authorities working to find Britt: Rudd

Authorities working to find Britt: Rudd

September 30, 2008, 2:23 pm

An AFP officer has been sent to Croatia to help find Melbourne woman Britt Lapthorne who is missing.AAP © [Enlarge photo]

The family of a Melbourne woman missing in Croatia may sell their home in order to put up a six-figure reward for information on her whereabouts.

Britt Lapthorne, 21, was last seen in a nightclub in the Croatian coastal resort of Dubrovnik on September 17.

The RMIT student’s brother Darren arrived in Dubrovnik on the weekend, and her father Dale plans to fly there on Friday.

The family, who says it is living its „worst nightmare“ believes the hunt for Britt has been hampered by incompetence by Croatian authorities.

Dale Lapthorne said posting a reward may be the only way to get people to provide information on Britt’s whereabouts.

„I’m prepared to post a very large reward. I don’t have the money, but I’m prepared to sell my house if I have to for our daughter,“ Mr Lapthorne told AAP.

„I’ve been told it needs to be in the six figures, and I’m not talking Australian dollars, I’m talking Euros. We won’t get people to talk otherwise.“

He said there was „absolutely, definitely“ people out there the Dubrovnik police are just not interviewing.

The family is pleased the investigation has finally stepped up a notch – after two weeks – with an Australian Federal Police (AFP) officer due to arrive in the city on Wednesday and a homicide investigator from Zagreb on the scene.

„Time is of the essence, we haven’t got time to waste. We know the Croatian authorities have been doing a pretty poor job until now,“ Mr Lapthorne said.

Prime Minister Kevin Rudd said Tuesday that more AFP officers would be sent if needed and the government was doing everything it could to help.

„… This is very hard, it’s a different country, different culture, but we will not rest until we’ve put every effort into trying to track down this young one,“ he told the Nine Network.

„She’s an Australian, she deserves every bit of consular assistance we can provide.“

Mr Lapthorne said the family would not stop looking for their beloved daughter.

„I’m not going to go away. And I need the support of the Australian government for a final resolution for this, hopefully not my daughter in a body bag but I want to bring my daughter home.“

But he’s realistic about the chances of her being found alive.

„I can’t say I’m confident. At the moment I’m feeling … she will be found. We’re getting information, not from police, but from our own people … that’s getting us really close, really close, I’m confident of that.

„I’d be naive and stupid if I said she was definitely alive. In a case like this it’s generally for the worst, but I’m living on that glimmer of hope and until I know otherwise we’re not going to give it up.“

Britt’s bank accounts have not been touched, her passport and bags remained at the hostel where she was staying and the family said there was no chance she had just continued her travels.

An Australian parliamentary delegation, which includes Family First senator Steve Fielding, was currently in Croatia and had offered to help in any way they could, Mr Lapthorne said.

He’s also thanked the public and the media for their „tremendous“ support, saying without it the situation would be even harder.

Komentar na komentare Veljinog intervjua u Politika Online

Daleko bitnije, od kilometraže koja je verovatno štamparska greška zbog jedne suvišne nule, je postaviti pitanje:ko nas je doveo u tu situaciju da uzmemo ili ostavimo zato što nemamo svojih sredstava odnosno da je Srbija toliko rasturena da ne može postavljati uslove. Ko je za to kriv ako ne ta Evropa koja nas je bombardovala i koja je još uvek dominantni savetnik naše pro evropske vlade. Slušajmo i dalje te evropske savete pa neće biti nikakvo čudo ako još više zaglibimo u totalnu ovisnost i diktat Evrope. Da nebi bilo polemike evo nekoliko ne pobitnih činjenica. Ta ista EU se nametnula i umešala u unutrašnje poslove Jugoslavije da joj „pomogne“. Rezultat je to da Jugoslavije više nema pa čak ni u geografskim kartama. Srbiju je ta ista savetodavna EU uz to savetodavno delovanje usput još i bombardovala, pokušala drpiti Kosovo i Metohiju imajući isto to u planu i sa Vojvodinom i Sandžakom i kvazi nije niti jedno obećanje održala, od početka svojeg mešanja u unutrašnje stvari suverene države i takozvane pomoći Jugoslaviji do do aktivnog učešća u razturanju Srbije. Ja se stvarno pitam, dokle će ovaj narod da bira i trpi ove političare koje je istorijska stvarnost obelodanila…

Dušan Nonković

70 Jahre nach dem deutschen Einmarsch

Newsletter vom 30.09.2008 – Moralische Grundlage

PRAG/BERLIN (Eigener Bericht) – 70 Jahre nach dem deutschen Einmarsch
in die Tschechoslowakei benutzen deutsche Medien das Münchner Diktat
zu Forderungen nach einer aggressiven westlichen Außenpolitik. Das
„Abkommen“, das in der Nacht vom 29. auf den 30. September 1938 von
Adolf Hitler und Benito Mussolini und den Regierungschefs
Großbritanniens und Frankreichs unterzeichnet wurde und bedeutende
Teile der Tschechoslowakei dem Berliner Aggressor preisgab, sei zu
einer allgemeinen „Metapher“ für westliches Nachgeben gegenüber
„totalitärer Macht“ geworden, erklären Publizisten. Während die
Debatte anhält, ob die „Metapher“ etwa auf die Moskauer
Georgien-Politik angewandt werden solle und damit auch deutsche
Offensiven gegen Russland zu legitimieren seien, hält Berlin in Teilen
am Münchner Diktat selbst fest. Es sei zwar heute „null und nichtig“,
habe allerdings bei der Unterzeichnung Wirkungen hervorgebracht, die
fortdauernde Gültigkeit besäßen, heißt es in der deutschen Hauptstadt.
Daraus leiten sich Ansprüche von Umgesiedelten gegenüber der
Tschechischen Republik ab. Unterstützend argumentiert ein Berater aus
dem Beirat der Bundesakademie für Sicherheitspolitik: Ihm zufolge habe
„Hitlers Vorgehen 1938“ einer „moralischen Grundlage“ nicht entbehrt.

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http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57349

Revisionsinstrumente

OLDENBURG Über die Entstehung der „sudetendeutschen“ Organisationen in
der Bundesrepublik aus dem völkischen Milieu der Alldeutschen sprach
german-foreign-policy.com mit Dr. Tobias Weger. Weger ist Historiker
und hat kürzlich eine umfassende Analyse über die sudetendeutschen
Organisationen in den Jahren 1945 bis 1955 veröffentlicht.

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http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57348

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http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57349