KRIEG ALS ÄLTESTES GEWERBE DER WELT – die Keimzellen der Macht

KRIEG ALS ÄLTESTES GEWERBE DER WELT die Keimzellen der Macht

 

Trotz der in der Öffentlichkeit verwurzelten Meinung, dass das horizontale Gewerbe bzw. die Prostitution das älteste Gewerbe der Welt sei, bin ich der festen Überzeugung, dass der Krieg das ältere Gewerbe ist; denn der Kampf aus Not für das nackte Überleben ist wichtiger und älter, als das Bedürfnis für „Luxus“ bzw. als die Prostitution.

Da die Kriege von der Vorgeschichte der Menschheit bis heute in Kontinualität standen, lässt sich folgern, dass die wahre Ursache des Kriegs weder gefunden wurde noch ausreichend beleuchtet war im Hinblick auf einen beständigen, latenten Frieden.

Warum das so ist, werde ich im folgenden Beitrag versuchen zu erklären.

Alle Völker der Welt sind von Natur aus human, in großer Mehrheit großartig und hilfsbereit. Sie sind von der Natur darauf angewiesen, einander zu helfen. Was sie auch am Anfang taten, bis der eine oder andere größere Stamm von einer unvorhersehbaren Not heimgesucht wurde und in eine existenzielle Notlage geraten ist, sei es durch den Verlust der Tiere, durch Pest oder andere Naturkatastrophen.

Seitdem hat der Mensch nebenbei gelernt, dass man mit Hilfe von Gewalt und Macht „gut“ von fremder Arbeit leben kann.

Die Kriege aus der Not haben sie in Kriege für und um Luxus gewandelt und sie damit nicht nur zum ältesten sondern auch schmutzigsten Gewerbe gemacht.

Praktiken der Schutzgelder, Vasallentum und Unterdrückung der Schwächeren wurden bis zum heutigen Tag nicht einmal eingedämmt und noch weniger beseitigt. Ja sie wurden sogar verfeinert und wurden Teil der offiziellen Praxis, nicht nur der heutigen Politik. Der Geist, der tausende Jahre untätig war, ist aus der Flasche entwichen und bis heute nicht gebändigt, seine Grausamkeiten sind nicht zu überbieten und er ist mächtiger als je zuvor. Er ist so mächtig geworden, dass er in der Lage wäre die ganze Welt zu vernichten. Die Mehrheit der friedlichen Menschen ist zur Geisel einer brutalen und mächtigen Minderheit geworden. Die Uneinigkeit und zum Teil Gleichgültigkeit der friedlichen und vernünftigen Menschen entschlossenen gegen Unrecht vorzugehen hat zur ungezügelten Macht der starken Minderheit geführt und ermöglicht, dass eine handvoll Erpresser die ganze Welt zur Geisel gemacht hat. Die Kriege wurden immer wieder das Mittel zum Zweck, wobei das Recht aus eigener Macht hergeleitet wurde.

Aus diesen genannten Gründen lässt sich ableiten, dass die Kriege geführt wurden, um die Menschen zu unterwerfen, auszubeuten und nicht in höherem Maße zu vertreiben oder umzubringen, als es dem Zweck förderlich und dienlich wäre. Es wurden ungesunde Vereinbarungen zwischen Bösen und Guten geschmiedet und getroffen. Hierin hat sich bis zum heutigen Tag nichts geändert. Die mächtigen Sieger haben bestimmt, was die Wahrheit ist und was nicht, was wahre Geschichte ist und was nicht. Der Sieger schrieb die Geschichte nach eigener Fasson. Ein friedliches Leben auf Grundlage der falschen Geschichte lässt sich nicht realisieren, noch ist es möglich einen Zustand des latenten Friedens zu erreichen. Ein friedliches Leben ist nicht im Interesse der bösen und mächtigen Minderheit, die an Streit, Macht und Profit interessiert ist, unter dem Motto: Teile und beherrsche. Die Weltgeschichte muss aufs neu geschrieben werden, um den Frieden zu erreichen.

Die Strukturen und Macher der großen Weltpolitik von heute spiegeln sich in den politischen Strukturen der Stadträte von damals:

Der Name Lübeck stammt von den Ureinwohnern Schleswig Holsteins. Damals hieß das heutige Lübeck Lubeca was auf sorbisch, serbisch oder wenn Sie wollen altslawisch heißt: die Geküsste – wahrscheinlich durch die Umarmung von 2 Flüssen Wakenitz und Trave. Der Buchstabe „c“ wurde im Lateinischen gelesen als „k“ und damit entstand eine Verwirrung den Namen Lubeca (Geküsste). Lubeca heißt auf sorbisch bw altslawisch, die Geküsste. Küssen heißt auf slavisch, ljubit von wo Lubeca(Geküsste) abgeleitet wurde.

Nebenbei gesagt: Der Fluss Trave bedeutet auf sorbisch oder slawisch „Gras“= Trava. Wahrscheinlich weil dort Gras üppig vorhanden war.

Bremen heißt in der Übersetzung aus dem sorbischen oder altslawischen „Last“. Breme-r-haven beinhaltet das sorbisch/slawisch Wort Bremen (Last) und das deutsche Wort Hafen. Der Rostocker Stadtteil Warnow heißt auf sorbisch/slawisch Vrane was bedeutet auf deutsch „Rabe“, was für Deutsche nicht so einfach aussprechbar war und umbenannt wurde in Warnow. Der wichtigste Handelspartner für Lübeck war das russische Novgorod was wiederum in der Übersetzung ins Deutsche bedeutet Neustadt = Novi Grad (Neustadt) Daraus lässt sich folgern, dass die Bevölkerung keinen Dolmetscher benötigte, aber das erklärt auch warum gerade Novgorod zum wichtigsten Handelspartner Lübecks wurde.

Adolf II., Graf von Schauenburg und Holstein hat Lübeck nicht neu gegründet, wie es gelehrt wird, sondern ausgeweitet, modernisiert und sicherer gemacht, wegen der Schätze, die in der Stadt gelagert wurden. Die Tatsache, dass er den Namen Lubeca beibehalten hat, spricht dafür, dass die Stadt bereits vor seiner Zeit existiert hatte unter dem Namen Lubeca (die Geküsste). Er hat nicht nur den Namen übernommen, sondern auch die Bevölkerung, und die Stadt Lubeca in ein bedeutendes Handelszentrum ausgebaut.

Die Obrigkeit hat deutsch gesprochen. Für denjenigen, der Karriere machen oder etwas in der Administration werden wollte, war es erforderlich, dass er Deutsch spricht. Deutsch wurde amtliche Sprache die von der Mehrheit der Einwohner angenommen wurde.

Die Bevölkerung hat zunächst eine Art Mischung aus deutsch und sorbisch bzw. altslawisch gesprochen, heute bekannt als Plattdeutsch, das noch immer im ländlichen Raum als die heimische Ursprache gepflegt wird.

Zum Beispiel: Sett di dol, giv mi Woda. Auf Sorbisch, Altslawisch oder Serbisch heißt das wörtlich: Sedi dole gibaei mi vode. Übersetzt ins Deutsche heißt es: Setz dich(dole=unten) hin gib mir Wasser. Dabei scheint dieses eine Wort „Gib“ mir als ob es ein deutsches Wort wäre. Alles wäre klar, wenn es auf Sorbisch nicht „gib-ati“ heißen würde: bewegen, von Kinderwiegen oder bewegen von Teig, um ihn so dünn wie möglich zu machen. Raz-gib-aj telo heißt auf Deutsch; Mach dir deinen Körper beweglich.

Hieraus lässt sich folgern, dass es weder Wanderung noch Vertreibung der Völker im großen Stil gegeben hat, auf jeden Fall nicht in dem Umfang wie man sich das heute denkt. Es ist eher so, dass das Volk die eigene Sprache verändert hat, wobei es genetisch beinahe unverändert blieb. Zu damaliger Zeit hat niemand Land ohne Menschen gebraucht, dann hätte er niemanden gehabt, der ihm gedient hätte.

Eroberungsheere wurden von den Männern und nicht von der Frauen zusammengestellt, die dann auch die einheimischen Frauen geheiratet haben, was genetisch nicht so sehr ins Gewicht fiel, da die Heere unvergleichbar klein waren, gemessen an den Zahlen der Einwohner des eroberten Landes. Einige Soldaten wurden durch einheimische preiswertere Söldner ersetzt. Die Heere waren schon aus Kostengründen relativ klein, so dass sie genetisch zu unbedeutend waren, um genetische Veränderungen zu bewirken. Da sie zahlenmäßig unterlegen waren, haben sie mit äußerster Brutalität und militärischer Disziplin ihren eignen Willen und eigene Bräuche durchgesetzt, was manchmal auch als Fortschritt bewertet wurde.

Leipziger haben mit ihrem Eintreffen in Lübeck kaum etwas kulturell verändern können, da sie überwiegend dem sorbischen Volk angehörten, das eine Mischung aus deutsch, altslawisch und sorbisch sprach.

Nach genetischen Untersuchungen von Prof. Dr. Kljosov haben die Ureinwohner Europas die Sorben oder „Altslawen“ noch immer über 50 % genetische Übereinstimmung mit den heutigen Einwohnern Europas und Teilen Asiens.

Daraus lässt sich schließen, dass für die Entstehung der Kriege nicht die genetische Veranlagung Ursache sein kann sondern die einflussreiche Minderheit, die vor nichts zurückschreckt, wenn es um Macht, Profit und Einfluss geht. Intrige und Lügen sind die wichtigsten Werkzeuge um Kriege zu rechtfertigen.

Am Ende möchte ich noch erwähnen, dass die Hauptstadt Sloveniens Ljubljana heißt, dieser Name wurde von „Kuss“ abgeleitet. Das würde bedeuten, dass die Bewohner eines Großteils Europas, von Ljubljana bis Lübeck, sich der gleichen Muttersprache bedient haben. Das würde auch bedeuten, dass das Volk, das seine Städte liebevoll nach der Liebe oder Küsschen genannt hat, demnach in den eigenen Genen die Liebe und nicht den Krieg und den Hass hatte.

Wegen der großen Entfernung von einander haben sich verschiedene Dialekte entwickelt und damit sind auch verschiedene großartige Völker entstanden mit den gleichen Genen. Die wurden leider nicht selten von der mächtigen und einflussreichen Minderheit mit Intrigen und Lügen und in die Irre führende Politik zu Kriegen angestiftet. Bis heute ist diese einflussreiche Minderheit in der Lage das friedlichste Volk in den Krieg zu stürzen, eine Seite der Straße gegen die andere auszuspielen. Der Mensch ist weder als Sklave noch als Krieger erschaffen, sondern für die Liebe. Kriege wurden von einigen wenigen angestiftet aus ungesättigter Habgier, Streben nach Macht, Profit und Herrschaft.

Über Europa zu sprechen, ohne über ihre Urbevölkerung zu reden, gleicht der Beschreibung eines Baumes ohne Wurzeln.

Ohne Eintracht in der Wissenschaft und Religion kann man keinen Frieden erlangen.

Die Religion hat sich abgewendet von der Wissenschaft und sie bekam den Atheismus, die Wissenschaft von der Religion und bekam Profiteure ohne Ethik und Ende, und die Welt erhielt Weltkrisen mit der drohenden Apokalypse.

Die bösen Einflussreichen zetteln die Kriege an, und das Volk bekommt dafür die Schuld.

Es ist nicht so dass die Wissenschaft, auf der Grundlage der Unendlichkeit der Universums und der Vielfalt keinen Grund hat, an das Göttliche nicht zu glauben. Das Gegenteil ist der Fall. Auch ist es nicht so, dass die Religion keinen Grund hat, an die Wissenschaft als göttliche Sprache nicht zu glauben. Eher ist das Gegenteil der Fall. Wer nicht bereit ist die Wissenschaft zu verstehen, der ist nicht bereit, die Sprache Gottes zu akzeptieren und ist damit auch nicht bereit, Gott zu verstehen. Er kann weder sich selbst noch Gott verstehen, noch der Bevölkerung ein gutes Vorbild sein.

Die Wissenschaft ist die Sprache des Schöpfers aller Dinge, Gottessprache die uns lehrt, uns und die Schöpfung besser zu verstehen. Mit anderen Worten, Wissenschaft ist die Sprache Gottes, die uns lehrt wo unsere Grenzen sind, um uns und Gott und die Gottesschöpfung besser zu verstehen.

Die Religion und die Wissenschaft dürfen keinen Widerspruch in sich sein, sondern eine Einheit des Wissens und des Glaubens, der Liebe und des Lebens wenn sie nicht an Glaubwürdigkeit verlieren will.

Man muss wissen, dass die Kriege nicht vom Volk geplant und angestiftet werden, sondern von Obrigkeiten und einflussreichen Minderheiten, die in der Lage sind die Medien und die Zentralstellen der Macht an sich zu ziehen, unterzuordnen, diese für eigene Interesse zu missbrauchen und eigenen Profit zum Zweck der Befestigung und Ausbaus eigener Macht zu nutzen. Dies passiert sehr häufig im Namen der Demokratie, was mit wirklicher Demokratie nichts zu tun hat sondern nur mit Meinungsbildung im Sinne eigener Interessen der Profiteure ohne Grenzen, Moral und Ethik.

Keimzelle der Macht sind die Räte, in die sich nur ein kleiner Teil der Bevölkerung wählen lassen durfte. Die Mehrheit war ungebildet und hatte keine Möglichkeit sich zur Wahl zu stellen. Zur Wahl durften sich nur die Priester, Handwerker, Händler und kleine Teile der Oberschicht die zum Establishment zählten stellen. Die teuersten Farben waren, rot, schwarz und blau. Die Kardinale haben rot getragen und die Priester schwarz womit sie ihre eigene Autorität unterstrichen, denn die Farbe war zur damaligen Zeit sehr teuer.

Die Räte waren die Keimzellen der Macht von denen alles ausgegangen ist, auch die Planung von Kriegen, und nicht das Volk  das das alles, auch die Kriege, mit herbeigeredetem Schuldgefühl für etwas was es nicht verursacht hat ausbaden musste. An dem Prinzip hat sich bis zum heutigen Tage nichts geändert. Das Gleiche wird auch heute getrieben nur auf einer anderen Ebene. Die Keimzelle der Macht, aus der die Weltgeschichte insgeheim unsichtbar gelenkt wird, ist von ähnlichen Strukturen beschaffen wie damals. Das waren die Strukturen der Räte der Stadt wo die Autoritäten der roten und schwarzen Roben gepaart, wie damals, mit den Machtzentren der Wirtschaft über  Krieg und Frieden entschieden hatten.

Autor,

Dušan Nonković Teodorović

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СРБИ СУ СЕ ОСЛОБОДИЛИ РОБСТВА ПОД ТУРЦИМА, БЕЧКЕ ИМПЕРИЈЕ И ХИТЛЕРОВОГ ФАШИЗМА АЛИ СВОГ ДУХА ПОДАНИШТВА ЈОШ УВЕК НИ У ЗАЧЕТЦИМА НИСУ!

СРБИ СУ СЕ ОСЛОБОДИЛИ РОБСТВА ПОД ТУРЦИМА, БЕЧКЕ ИМПЕРИЈЕ И ХИТЛЕРОВОГ ФАШИЗМА АЛИ СВОГ ДУХА ПОДАНИШТВА ЈОШ УВЕК НИ У ЗАЧЕТЦИМА НИСУ. ЈОШ УВЕК ЈЕ НЕКИМА СТАЛО ДО ЛЕПЕ СТРАНЕ РЕЧИ УЗ МАЛО БАКШИША МАКАР ОНА ДОЛАЗИЛА И ОД СЕБИ ГЛУПЉЕГ ТУЂИНА ПА И НЕПРИЈАТЕЉА. ИНАЧЕ КАКО ОПРАВДАТИ ТОЛИКЕ ДОКОНЕ САВЕТНИКЕ ПОПУТ ТОНИ БЛЕРА, ТОЛИКУ ПОСЛУШНОСТ ТОГА СВЕГА ШТО НАМ ГОВОРИ ЕВРОПА. КАКО СХВАТИТИ ТО ПОДАЈНИЧКО ЋУТАЊЕ НА БОМБАРДОВАЊЕ НЕДУЖНОГ НАРОДА ОТРОВНИМ УРАНИЈУМОМ И ИЛЕГАЛНО ТРГОВАЊЕ ОТЕТИМ ЉУДСКИМ ОРГАНИМА. КАКО ЈЕ МОГУЋЕ СЕБЕ ДО ТЕ МЕРЕ ПОГРБИТИ ПА СЕ СА ЗЛОТВОРОМ ДО ТЕ МЕРЕ ПОБРАТИМИТИ ПА ГА ЧАК И ПРИЈАТЕЉЕМ НАЗИВАТИ АКО ТОМЕ СВЕМУ НИЈЕ ПРЕДХОДИЛО ДУГОВЕЧНО РОБОВАЊЕ ПОГРБЉЕНОГ ХОДА.

ЗНАЈУ ТО ОНИ А ЗНАМО И МИ, БОРИЛИ СУ СЕ НАШИ ПРЕТЦИ СА МАЊЕ ИЛ ВИШЕ УСПЕХА ПРОТИВ ПОГАНЕ ЛОЗЕ СВОЈЕ И ПОГРБЉЕНОГА ХОДА АЛ СЕ ЈОШ ДО КРАЈА НИСУ ИЗБОРИЛИ. ЗНАЈУ ОНИ ДОБРО ДА СУ НАМ ПРЕТЦИ НЕЗАВРШЕН ПОСАО НА ДОРАДУ ОСТАВИЛИ. ВИШЕ ДАНАС СТРАНИХ ПОДАЈНИКА НЕГО НЕКАД ЦРНИХ ПОТУРИЦА.

ШТА ТО ОНИ УМЕЈУ А МИ ДА НЕ УМЕМО? ПА ЧЕМУ ОНДА ИСПОД СКУТА ТОЛКО ЊИХ ПИЈУ РУЈНО ВИНО, ЧЕМУ КАД СВЕТУ ДАДОСМО ТАКВЕ ПОПУТ НИКОЛЕ ТЕСЛЕ? ЧЕМУ АКО НЕ ИЗ ПОДАНИШТВА СИТНЕ РАЈЕ ШТО УМИШЛЉА ДА ЈЕ НЕКА СИЛА. УГУШИ НАМ ЛОЗУ ТО СИЛНО ПОДАНИШТВО, УНИШТИ НАМ НАРОД ТО СИЛНО ЗА СИТНИ БАКШИШ ПУЗАЊЕ, БЕЗ ДОСТОЈАНСТВА И БЕЗ КИЧМЕ.

ПОНОВО ЋЕ НЕЧИЈА МАЈКА ЗАКУКАТИ И СЕБЕ У ЦРНО ЗАВИТИ ЗБОГ ТОГ КУКАВНОГ ПОДАНИШТВА ШТО НАМ НАРОД У ЦРНО ОБОРИ, У ЦРНО ОБОРИ И РОБОМ УЧИНИ.

НИЈЕ ЧОВЕК РОЂЕН ЗА РОБА, НЕЋЕ СЕ МОЋИ ДОВЕКА ШАРЕНИМ ЛАЖАМА ОБМАЊИВАТИ, ДИЋЕ СЕ КАД ТАД КУКА И МОТИКА!

Душан Нонковић Теодоровић

A ŠTA ĆEMO SAD? Srbija poseduje 52 odsto katastarske teritorije Kosova I Metohije!

A ŠTA ĆEMO SAD? Srbija većinski vlasnik Kosova i Metohije!

A ŠTA ĆEMO SAD? Srbija većinski vlasnik Kosova i Metohije!
Januar 30
10:19 2018

Piše: Tomislav Kresović

Srbija poseduje 52 odsto katastarske teritorije Kosova I Metohije!

Istraživnja i medijska analiza pokazuje da prema katastarskim podacima, država, SPC i građani srpske nacionalnosti imaju papire da su vlasnici oko 52 odsto teritorije KiM.

Veći deo ove dokumentacije prenet je 1999. u centralnu Srbiju i na osnovu tih katastarskih knjiga urađen je digitalni katastarski plan. SRBIJA poseduje ne samo elektronsku bazu podataka o vlasnicima zemljišta na Kosmetu, već i originalnu dokumentaciju, dok su Unmiku predate kopije.

Ovo je samo jasna naznaka da Srbija na putu ka EU treba da brane evropska prava države i građana Srbije, kao i SPC na svoju imovinu, obeštećenje i zaštitu. Nezavisnost Kosova od strane SAD I EU ne znači i pravo suverene vladavine na imovinu Srbije i njenih građana kao i SPC.

Kosovo skuplje od centralne Srbije?

Stručne analize, pre svega strane u SAD i EU kao i MMF i Svetskoj banci , strateškim institutima ali i CIA vrednost nalazišta olova, cinka, srebra, nikla, mangana, molibdena i bora (sedam strategijskih ruda) na Kosmetu i do 1.000 milijardi američkih dolara.

Najznačajnije mesto u strukturi mineralnih sirovina na Kosovu zauzima ugalj vrste lignita, čije geološke rezerve iznose 14,7 milijardi tona i po svom značaju rangirane su kao pete u svetu.

Podaci govore da užoj Srbiji preostaje uglja za sledećih 35 -50 godina, na Kosovu ga ima za još punih 16 vekova. Ako se zna da američki stručnjaci procenjuju da zalihe uglja na Kosovu vrede petsto milijardi dolara, onda je ovo područje vrlo zanimljivo multinacionalnim kompanijama koje se bore za što bolju poziciju na tom prostoru.

Po procenama i analizama CIA u Kosovo vredi dva puta više od Srbije, odnosno da srpska južna pokrajina vredi petsto milijardi dolara, dok Srbija sa Vojvodinom, bez Kosova vredi tek oko dvesto milijardi dolara.

Prema procenama, na lokacijama Belo brdo, Crnac, Stari trg, Ajvalija i ovo brdo ima ukupno oko 21,5 milijuna tona rude koja sadrži olovo, cink i srebro u količinama ekonomski isplativim za eksploataciju.

Osim toga, nudi se još i oko 1,7 milijuna tona boksita (uz potencijalnih još četiri-pet miliona), kompleks “Feronikl” s oko 14 milijuna tona rude u kojoj ima oko 1,3 posto nikla i 0,07 posto kobalta, zatim magnezit iz Strezovce (2,8 milijuna tona) i Goleša (1,7 milijuna tona).

Ležišta uglja na Kosovu i Metohiji ima toliko Da bi usadašnjoj potrošnju uglja u Srbiji mogle da podmiruju 340 godina. Uz geopolitičke i vojne razloge, mišljenja sam da su mineralni resursi takođe razlog otimanja Kosova i Metohije.

Soroševa igra na Kosovu?

Korporativni stručnjaci za rude i minerale saopštili su krajem 2008. procenu da rezerve olova u „Trepči“ iznose 425.000 tona olova, 415.000 tona cinka i 800 tona srebra; da su rezerve nikla 185.000 tona i kobalta 6.500 tona; da su u rudniku „Grebnik“, južno od Gline, dokazane rezerve 1,700.000 tona boksita.Četiri tone boksita sadrže dve tone glinice, iz kojih se dobija tona aluminijuma.

„Grebnik“ bi, dakle, mogao da proizvede 425.000 tona aluminijuma. Do sada utvrđene rezerve feronikla na Kosmetu su 15,000.000 tona, ali se procenjuje da su i mnogo veće.

Krajem 2007. Nil Klark je u „Nju stejtsmenu“ konstatovao da za Džordža Soroša i njegov Fond „Otvoreno društvo“ nije važno poštovanje ljudskih prava i osnovnih građanskih sloboda – neko društvo je „otvoreno“ ukoliko on i njegovi saradnici mogu da zarade veliki novac.

Klark je to ilustrovao Soroševim ulaganjem na Kosovu da bi „preuzeo kontrolu nad rudnikom ’Trepča’”, gde su „ogromne rezerve zlata, olova i drugih minerala“Kosovo ima i svoje osebne adute kada je reč o retkim metalima pre svega indij, kadmij, germanij, talij i galij.

Ti retki minerali koriste se u industriji visokih tehnologija, zbog čega mnogi smatraju da su ovi potencijali glavna meta moćnih vlada I kompanija pre svega SAD,Nemačke,Velike Britanije u odvajanju Srbije od Kosova i definisanju svojih geoekonomskih interesa .

Kosovo je dakle mnogo vrednije od statusa Srbije u EU do 2025 godine ako bi Srbija sve ili veći deo imovine,rudnih bogatstava prepustila vlastima u Prištini i njenim saveznicima.

Granica kao teritorijalna krađa Srbije?

Albanska strana uz podršku SAD i dela EU već je postavila “granice” prema Srbiji i zato žure da što šre otvore pitnnjer granca kao i sa Crnom Gorom.Tako su albanske vlasti u Prištini uz pomoć NATO pakta i Amerike, na južnim obroncima Kopaonika, na nadmorskoj visini od 1300 metara, kod rudnika Koporica, postavile svoju “državnu” granicu koja u svojoj prošlosti nije pripadao Kosovu, ni geografski ni etnički ni administrativno.

Po toj albanskoj I američkoj “kartografiji”granica sa Srbijom bi bila na petnaest minuta vožnje od Raške, i na sat vremena vožnje od Kraljeva. Jasno je da su pretnje albanskih ekstremista da bi mogle doa dođu do Niša i Kraljeva delom i realne i to treba da zamisli vlasti u Beogradu oko definisanja državne strategije oko Kosova i Metohije i nastupa pred EU,UN i da se država ne zaleće pre analize svoje geoekonomije i prava na Kosovu i Metohiji kako države tako ,građana Srbije i SPC.

Američka vojna baza Bondstil nije toliko zbog ruskih interesa na Balkanu koliko u očuvanju svojih interesa nad prirodnim resursima na Kosovu koji omogućavaju SAD da kontorlišu veći deo jugoistočne Evrope i da imaju veike profite od energetike i eksploatacije retkih metala i ruda.

Izvor: Vidovdan
Foto: Youtube printscreen

Dnevnik u 19 (2.1.2018)

Dnevnik u 19 (2.1.2018)

http://rs.n1info.com/a353888/Video/Dnevnik/Dnevnik-u-19-2.1.2018.html

Der Magnetmotor funktioniert – doch die Welt will ihn nicht haben

Der Magnetmotor funktioniert – doch die Welt will ihn nicht haben

Ein Magnetmotor läuft mit gespeicherter Energie, kein Aufladen, kein Nachtanken, einfach die Bremse lösen und laufen lassen.

Magnetmotor Friedrich LülingIn einem Kraftfahrzeug verbaut würde der Magnetmotor einen Generator antreiben, der elektrischen Strom produziert und in Batterien einspeist. Ansonsten wäre das Fahrzeug ein ganz normales Elektrofahrzeug, wie es derzeit von der Kfz-Industrie in Serie hergestellt wird. Solche Fahrzeuge haben keine Abgas- und Feinstaubemissionen und eine geringe Geräuschentwicklung, jedoch eine unendliche Reichweite. Man müsste niemals tanken.

Als Stromgenerator für den Haushalt könnte der Magnetmotor Unabhängigkeit von einem Energieversorgungsunternehmen bedeuten. Doch genau da liegt der Hase im Pfeffer. Das ist nicht gewollt. „Wo soll man denn da den Zähler anschließen?“ fragte Thomas Alva Edison Nikola Tesla, als der eine ganz andere Lösung für die Versorgung der Welt mit elektrischem Strom vorstellte. Edison war Geschäftsmann. Genau wie damals werden noch heute solche technischen Lösungen mit allen Mitteln unterdrückt. Die Menschheit soll in Abhängigkeit gehalten werden und einige wenige sollen daran reich werden. Das ist der Plan. Und der hat einen gewissen Preis. Umweltschädigungen, Rohstoffausbeutung, Sklaverei, Armut und Krieg sind nur ein paar Beispiele als Folge dieses Denkens. Der Preis ist zu hoch. Viel zu hoch. Der Magnetmotor wäre eine Revolution. Wir meinen das geht anders.

Lüling Magnetmotor 1954Ein sehr gutes Beispiel für den Werdegang eines Magnetmotors sehen wir am Beispiel des Schleswig-Holsteinischen Maschinenbauers Friedrich Lüling, der im Jahre 1954 einen voll funktionsfähigen Magnetmotor gebaut hat. Doch diese Erfindung wurde damals abgelehnt und bekämpft, so dass sie nie die Welt erobern konnte. Zu der Zeit gab es relativ schwache Magnete aus Ferrit. Heute gibt es Supermagnete aus „Seltenen Erden“, dem sogenannten Neodym.

Der Gedanke mit Magnetmotoren Alternativen zu schaffen ist nie untergegangen. Immer wieder schaffen es private Forscher und Tüftler einen funktionierenden Magnetmotor zu bauen. Wie z. B. Troy Reed, Mike Brady und Muammer Yildiz, um nur drei zu erwähnen. Die treibende Kraft ist dabei Magnetismus, wobei die Kunst darin besteht, abstoßende und anziehende Kräfte so auszunutzen, dass man durch eine bestimmte Anordnung eine Drehbewegung bekommt.

Ein Permanentmagnet besitzt immer zwei Pole, Nordpol und Südpol. Das Magnetfeld breitet sich im Luftraum pilzförmig bzw. kugelförmig aus, wobei die Magnetfeldlinien gekrümmt, ausgehend von Nord nach Süd verlaufen. Für eine Drehbewegung benötigt man also die abstoßenden Eigenschaften der Magnetkraft durch zwei gleichnamige Pole, die sich gegenüberstehen. Da jedoch immer auch der Gegenpol mit gleicher Kraft auch anziehend wirkt, muss für eine Drehbewegung ein Pol im richtigen Moment geschwächt sein. Dies erreicht man mit Eisen oder Ferrit. Ein Magnetfeld möchte sich in Eisen zurückziehen. Man kann deshalb von einer Art Abschirmung eines Pols sprechen.

Ein Permanentmagnet kann aus ferromagnetischen Metallen in Pulverform hergestellt werden. Cobalt, Nickel und Eisen sind ferromagnetisch. Legierungen bestehend aus Neodym, Eisen und Bor können für die Herstellung besonders starker Magnete verwendet werden. Die Magnetisierung wird während des Pressens in eine Form mit einem extrem starken Magnetfeld aufgebracht, das mit einem Elektromagneten erzeugt wird. Anschließend wird der Pressling mit über 1000 Grad Celsius gesintert.

Energieaufwand ist nicht nur bei der Herstellung relativ groß, sondern auch bei der Rohstoffgewinnung nicht unerheblich. Dennoch stehen diesem Ressourcenaufwand für den Vergleich nur die Ölindustrie und der Verbrennungsmotor gegenüber. Sowohl ökologisch, als auch ökonomisch bedeutet der Magnetmotor ein Segen für die Menschheit. Deshalb meinen wir das geht anders.

Was meinen Sie? Sollen die Industrie und die Politik den Weg frei machen für den Magnetmotor? Frei machen für die finanzielle Freiheit der Bürgerinnen und Bürger? Frei machen von Abgasen, Stickoxiden und Feinstaub? Frei machen von der Verbrennung von Kohlen, Kohlenwasserstoffen und Atomkraft?

Geben Sie uns Ihre Meinung und schrieben Sie uns einen Kommentar. Wir meinen es geht anders.

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ГНЕВ СРБИЈЕ 27. 12. 2017.

NE PRIZNAJEM DA SMO MI SRBI GENOCIDAN NAROD

Zločinci koji su bacili na nedužan narod nuklearni odpad, ti isti koji su odgovorni za otmicu i trgovinu organima kidnapovanih, ti isti koji su nezakonitim bombardovanjem bez UN mandata srušili medjunarodno pravo nazivaju nas genocidnim narodom i dovode u situaciju da se pravdamo za nešto što mi nismo a što oni jesu a mi im još ćutnjom pomažemo u tome!
Kad će mo više shvatiti da je paušalno osudjivanje jedna od glavnih alatki belosvetskih zločinaca za ostvarivanje svojih zločinačkih ciljeva! Grozimo se nad nemačkim narodom a uskoro će se i o nama srbima govoriti tako ako narod nastavi i dalje da ćuti priznavajući ćutnjom tudje, paušalne optužbe za svoje. Nemački narod je uglavnom kao i svaki drugi narod, podložan manipulacijama. Kriminalci su se već odavno organizovali i odavno upravljaju svetom iz senke. Deda Dabelju Buša (Prasek) je bio Hitlerov savetnik odnosno u upravi nemačkog koncerna za proizvodnju čelika a stim i oružja. Ford je Hitleru poklanjao za rodjendane po pedeset hiljada dolara a Hitler mu se zahvalio, po dolasku na vlast, stim što mu je uručio najviši orden Nemačke. To su fakti, neopovržive činjenice za razliku od njihove propagande. Ko još može verovati da bi običan moler iz zatvora bez materijalne pomoći mogao doći na vlast! To što su uradili od nemačkog naroda sa Hitlerom to isto rade sada sa nama; Srebrenicom, Markalama, Račkom, Oduzimanjem Kosova, satanizacijom srba. Ko tu ne vidi paralele taj je kraj zdravih očiju slep. Ima i kod nas političara koji bi za nešto slave i pregršt dolara učinili sve što im se ispod žita kaže. Zar nas nisu zavadili pa sve napikali na srbe da bi nas za sve okrivili samo da bi tuđe (njihove) zločine za svoje priznali. Setimo se samo proterivanja iz Krajine i Kosova itd. Vladari iz senke su u stanju sankcijama i ucenama uz podršku svojih ucenjenih ili kupljenih lakaja uraditi od svakog naroda, koji je slabiji vojno i ekonomski od njih, šta hoće. Zar već nisu rekli da su srbi fašisti! Zar nam ne oduzeše Kosovo pa napraviše svoju vojnu bazu. Zar ne proglasiše odrubljene tri srpske glave da su muslimanske a da su srbi bili izvršioci. Zar ne vidimo da su nas zasulu nuklearnim otrovom i to proglasili zdravim a narod ćuti. Kad će mo više shvatiti da je paušalno prosudjivanje, uniformisanjem celog naroda, jedna od glavnih alatki tih belosvetskih zločinaca, basnoslovno bogatih snobova. Ne priznajem da smo mi srbi genocidan narod isto tako ne priznajem da je bilo koji narod paušalno kriv za sve što mu se pripisuje i za šta se obtužuje pa ni nemački koji je odgovoran za u istoriji čovečanstva neviđene zločine jer su pravi krivci ti što vuku konce iz senke paušalnim osuđivanjem kako bi paušalnim optuživanjem celokupnog naroda, verskih etnija, stvorili sebi ubojito oružje metodom zavadi pa vladaj. A mi uvek i uvek iznova upadamo u tu zamku ne primećujući da smo paušalnim osuđivanjem u službi svog neprijatelja. I Dr. Rajs je bio isto nemac koji je kao malo koji srbin toliko doprineo pobedi srpske vojske u prvom svetskom ratu. Nismo svi isti, Bog nas nije stvorio da budemo svi isti. Istovetnost je siromaštvo i monotonija dok je različitost raskoš i bogatstvo. Nismo stvoreni da se paušalno mrzimo već da se u plemenitosti podržavamo kako bi svi imali nešto od naše plemenite različitosti. Niti smo mi svi srbi poput cara Lazara sveci i heroji niti su svi nemci, hrvati, šiptari i ko zna ko sve, zločinci i kukavice. Setimo se samo našeg ćutanja o trgovini organa kidnapovanih i o još mnogo čega zbog čega bi morali ići ako ne na barikade onda svakodnevno na ulice. Dušan Nonković-Teodorović