KRIEG ALS ÄLTESTES GEWERBE DER WELT – die Keimzellen der Macht

KRIEG ALS ÄLTESTES GEWERBE DER WELT die Keimzellen der Macht

 

Trotz der in der Öffentlichkeit verwurzelten Meinung, dass das horizontale Gewerbe bzw. die Prostitution das älteste Gewerbe der Welt sei, bin ich der festen Überzeugung, dass der Krieg das ältere Gewerbe ist; denn der Kampf aus Not für das nackte Überleben ist wichtiger und älter, als das Bedürfnis für „Luxus“ bzw. als die Prostitution.

Da die Kriege von der Vorgeschichte der Menschheit bis heute in Kontinualität standen, lässt sich folgern, dass die wahre Ursache des Kriegs weder gefunden wurde noch ausreichend beleuchtet war im Hinblick auf einen beständigen, latenten Frieden.

Warum das so ist, werde ich im folgenden Beitrag versuchen zu erklären.

Alle Völker der Welt sind von Natur aus human, in großer Mehrheit großartig und hilfsbereit. Sie sind von der Natur darauf angewiesen, einander zu helfen. Was sie auch am Anfang taten, bis der eine oder andere größere Stamm von einer unvorhersehbaren Not heimgesucht wurde und in eine existenzielle Notlage geraten ist, sei es durch den Verlust der Tiere, durch Pest oder andere Naturkatastrophen.

Seitdem hat der Mensch nebenbei gelernt, dass man mit Hilfe von Gewalt und Macht „gut“ von fremder Arbeit leben kann.

Die Kriege aus der Not haben sie in Kriege für und um Luxus gewandelt und sie damit nicht nur zum ältesten sondern auch schmutzigsten Gewerbe gemacht.

Praktiken der Schutzgelder, Vasallentum und Unterdrückung der Schwächeren wurden bis zum heutigen Tag nicht einmal eingedämmt und noch weniger beseitigt. Ja sie wurden sogar verfeinert und wurden Teil der offiziellen Praxis, nicht nur der heutigen Politik. Der Geist, der tausende Jahre untätig war, ist aus der Flasche entwichen und bis heute nicht gebändigt, seine Grausamkeiten sind nicht zu überbieten und er ist mächtiger als je zuvor. Er ist so mächtig geworden, dass er in der Lage wäre die ganze Welt zu vernichten. Die Mehrheit der friedlichen Menschen ist zur Geisel einer brutalen und mächtigen Minderheit geworden. Die Uneinigkeit und zum Teil Gleichgültigkeit der friedlichen und vernünftigen Menschen entschlossenen gegen Unrecht vorzugehen hat zur ungezügelten Macht der starken Minderheit geführt und ermöglicht, dass eine handvoll Erpresser die ganze Welt zur Geisel gemacht hat. Die Kriege wurden immer wieder das Mittel zum Zweck, wobei das Recht aus eigener Macht hergeleitet wurde.

Aus diesen genannten Gründen lässt sich ableiten, dass die Kriege geführt wurden, um die Menschen zu unterwerfen, auszubeuten und nicht in höherem Maße zu vertreiben oder umzubringen, als es dem Zweck förderlich und dienlich wäre. Es wurden ungesunde Vereinbarungen zwischen Bösen und Guten geschmiedet und getroffen. Hierin hat sich bis zum heutigen Tag nichts geändert. Die mächtigen Sieger haben bestimmt, was die Wahrheit ist und was nicht, was wahre Geschichte ist und was nicht. Der Sieger schrieb die Geschichte nach eigener Fasson. Ein friedliches Leben auf Grundlage der falschen Geschichte lässt sich nicht realisieren, noch ist es möglich einen Zustand des latenten Friedens zu erreichen. Ein friedliches Leben ist nicht im Interesse der bösen und mächtigen Minderheit, die an Streit, Macht und Profit interessiert ist, unter dem Motto: Teile und beherrsche. Die Weltgeschichte muss aufs neu geschrieben werden, um den Frieden zu erreichen.

Die Strukturen und Macher der großen Weltpolitik von heute spiegeln sich in den politischen Strukturen der Stadträte von damals:

Der Name Lübeck stammt von den Ureinwohnern Schleswig Holsteins. Damals hieß das heutige Lübeck Lubeca was auf sorbisch, serbisch oder wenn Sie wollen altslawisch heißt: die Geküsste – wahrscheinlich durch die Umarmung von 2 Flüssen Wakenitz und Trave. Der Buchstabe „c“ wurde im Lateinischen gelesen als „k“ und damit entstand eine Verwirrung den Namen Lubeca (Geküsste). Lubeca heißt auf sorbisch bw altslawisch, die Geküsste. Küssen heißt auf slavisch, ljubit von wo Lubeca(Geküsste) abgeleitet wurde.

Nebenbei gesagt: Der Fluss Trave bedeutet auf sorbisch oder slawisch „Gras“= Trava. Wahrscheinlich weil dort Gras üppig vorhanden war.

Bremen heißt in der Übersetzung aus dem sorbischen oder altslawischen „Last“. Breme-r-haven beinhaltet das sorbisch/slawisch Wort Bremen (Last) und das deutsche Wort Hafen. Der Rostocker Stadtteil Warnow heißt auf sorbisch/slawisch Vrane was bedeutet auf deutsch „Rabe“, was für Deutsche nicht so einfach aussprechbar war und umbenannt wurde in Warnow. Der wichtigste Handelspartner für Lübeck war das russische Novgorod was wiederum in der Übersetzung ins Deutsche bedeutet Neustadt = Novi Grad (Neustadt) Daraus lässt sich folgern, dass die Bevölkerung keinen Dolmetscher benötigte, aber das erklärt auch warum gerade Novgorod zum wichtigsten Handelspartner Lübecks wurde.

Adolf II., Graf von Schauenburg und Holstein hat Lübeck nicht neu gegründet, wie es gelehrt wird, sondern ausgeweitet, modernisiert und sicherer gemacht, wegen der Schätze, die in der Stadt gelagert wurden. Die Tatsache, dass er den Namen Lubeca beibehalten hat, spricht dafür, dass die Stadt bereits vor seiner Zeit existiert hatte unter dem Namen Lubeca (die Geküsste). Er hat nicht nur den Namen übernommen, sondern auch die Bevölkerung, und die Stadt Lubeca in ein bedeutendes Handelszentrum ausgebaut.

Die Obrigkeit hat deutsch gesprochen. Für denjenigen, der Karriere machen oder etwas in der Administration werden wollte, war es erforderlich, dass er Deutsch spricht. Deutsch wurde amtliche Sprache die von der Mehrheit der Einwohner angenommen wurde.

Die Bevölkerung hat zunächst eine Art Mischung aus deutsch und sorbisch bzw. altslawisch gesprochen, heute bekannt als Plattdeutsch, das noch immer im ländlichen Raum als die heimische Ursprache gepflegt wird.

Zum Beispiel: Sett di dol, giv mi Woda. Auf Sorbisch, Altslawisch oder Serbisch heißt das wörtlich: Sedi dole gibaei mi vode. Übersetzt ins Deutsche heißt es: Setz dich(dole=unten) hin gib mir Wasser. Dabei scheint dieses eine Wort „Gib“ mir als ob es ein deutsches Wort wäre. Alles wäre klar, wenn es auf Sorbisch nicht „gib-ati“ heißen würde: bewegen, von Kinderwiegen oder bewegen von Teig, um ihn so dünn wie möglich zu machen. Raz-gib-aj telo heißt auf Deutsch; Mach dir deinen Körper beweglich.

Hieraus lässt sich folgern, dass es weder Wanderung noch Vertreibung der Völker im großen Stil gegeben hat, auf jeden Fall nicht in dem Umfang wie man sich das heute denkt. Es ist eher so, dass das Volk die eigene Sprache verändert hat, wobei es genetisch beinahe unverändert blieb. Zu damaliger Zeit hat niemand Land ohne Menschen gebraucht, dann hätte er niemanden gehabt, der ihm gedient hätte.

Eroberungsheere wurden von den Männern und nicht von der Frauen zusammengestellt, die dann auch die einheimischen Frauen geheiratet haben, was genetisch nicht so sehr ins Gewicht fiel, da die Heere unvergleichbar klein waren, gemessen an den Zahlen der Einwohner des eroberten Landes. Einige Soldaten wurden durch einheimische preiswertere Söldner ersetzt. Die Heere waren schon aus Kostengründen relativ klein, so dass sie genetisch zu unbedeutend waren, um genetische Veränderungen zu bewirken. Da sie zahlenmäßig unterlegen waren, haben sie mit äußerster Brutalität und militärischer Disziplin ihren eignen Willen und eigene Bräuche durchgesetzt, was manchmal auch als Fortschritt bewertet wurde.

Leipziger haben mit ihrem Eintreffen in Lübeck kaum etwas kulturell verändern können, da sie überwiegend dem sorbischen Volk angehörten, das eine Mischung aus deutsch, altslawisch und sorbisch sprach.

Nach genetischen Untersuchungen von Prof. Dr. Kljosov haben die Ureinwohner Europas die Sorben oder „Altslawen“ noch immer über 50 % genetische Übereinstimmung mit den heutigen Einwohnern Europas und Teilen Asiens.

Daraus lässt sich schließen, dass für die Entstehung der Kriege nicht die genetische Veranlagung Ursache sein kann sondern die einflussreiche Minderheit, die vor nichts zurückschreckt, wenn es um Macht, Profit und Einfluss geht. Intrige und Lügen sind die wichtigsten Werkzeuge um Kriege zu rechtfertigen.

Am Ende möchte ich noch erwähnen, dass die Hauptstadt Sloveniens Ljubljana heißt, dieser Name wurde von „Kuss“ abgeleitet. Das würde bedeuten, dass die Bewohner eines Großteils Europas, von Ljubljana bis Lübeck, sich der gleichen Muttersprache bedient haben. Das würde auch bedeuten, dass das Volk, das seine Städte liebevoll nach der Liebe oder Küsschen genannt hat, demnach in den eigenen Genen die Liebe und nicht den Krieg und den Hass hatte.

Wegen der großen Entfernung von einander haben sich verschiedene Dialekte entwickelt und damit sind auch verschiedene großartige Völker entstanden mit den gleichen Genen. Die wurden leider nicht selten von der mächtigen und einflussreichen Minderheit mit Intrigen und Lügen und in die Irre führende Politik zu Kriegen angestiftet. Bis heute ist diese einflussreiche Minderheit in der Lage das friedlichste Volk in den Krieg zu stürzen, eine Seite der Straße gegen die andere auszuspielen. Der Mensch ist weder als Sklave noch als Krieger erschaffen, sondern für die Liebe. Kriege wurden von einigen wenigen angestiftet aus ungesättigter Habgier, Streben nach Macht, Profit und Herrschaft.

Über Europa zu sprechen, ohne über ihre Urbevölkerung zu reden, gleicht der Beschreibung eines Baumes ohne Wurzeln.

Ohne Eintracht in der Wissenschaft und Religion kann man keinen Frieden erlangen.

Die Religion hat sich abgewendet von der Wissenschaft und sie bekam den Atheismus, die Wissenschaft von der Religion und bekam Profiteure ohne Ethik und Ende, und die Welt erhielt Weltkrisen mit der drohenden Apokalypse.

Die bösen Einflussreichen zetteln die Kriege an, und das Volk bekommt dafür die Schuld.

Es ist nicht so dass die Wissenschaft, auf der Grundlage der Unendlichkeit der Universums und der Vielfalt keinen Grund hat, an das Göttliche nicht zu glauben. Das Gegenteil ist der Fall. Auch ist es nicht so, dass die Religion keinen Grund hat, an die Wissenschaft als göttliche Sprache nicht zu glauben. Eher ist das Gegenteil der Fall. Wer nicht bereit ist die Wissenschaft zu verstehen, der ist nicht bereit, die Sprache Gottes zu akzeptieren und ist damit auch nicht bereit, Gott zu verstehen. Er kann weder sich selbst noch Gott verstehen, noch der Bevölkerung ein gutes Vorbild sein.

Die Wissenschaft ist die Sprache des Schöpfers aller Dinge, Gottessprache die uns lehrt, uns und die Schöpfung besser zu verstehen. Mit anderen Worten, Wissenschaft ist die Sprache Gottes, die uns lehrt wo unsere Grenzen sind, um uns und Gott und die Gottesschöpfung besser zu verstehen.

Die Religion und die Wissenschaft dürfen keinen Widerspruch in sich sein, sondern eine Einheit des Wissens und des Glaubens, der Liebe und des Lebens wenn sie nicht an Glaubwürdigkeit verlieren will.

Man muss wissen, dass die Kriege nicht vom Volk geplant und angestiftet werden, sondern von Obrigkeiten und einflussreichen Minderheiten, die in der Lage sind die Medien und die Zentralstellen der Macht an sich zu ziehen, unterzuordnen, diese für eigene Interesse zu missbrauchen und eigenen Profit zum Zweck der Befestigung und Ausbaus eigener Macht zu nutzen. Dies passiert sehr häufig im Namen der Demokratie, was mit wirklicher Demokratie nichts zu tun hat sondern nur mit Meinungsbildung im Sinne eigener Interessen der Profiteure ohne Grenzen, Moral und Ethik.

Keimzelle der Macht sind die Räte, in die sich nur ein kleiner Teil der Bevölkerung wählen lassen durfte. Die Mehrheit war ungebildet und hatte keine Möglichkeit sich zur Wahl zu stellen. Zur Wahl durften sich nur die Priester, Handwerker, Händler und kleine Teile der Oberschicht die zum Establishment zählten stellen. Die teuersten Farben waren, rot, schwarz und blau. Die Kardinale haben rot getragen und die Priester schwarz womit sie ihre eigene Autorität unterstrichen, denn die Farbe war zur damaligen Zeit sehr teuer.

Die Räte waren die Keimzellen der Macht von denen alles ausgegangen ist, auch die Planung von Kriegen, und nicht das Volk  das das alles, auch die Kriege, mit herbeigeredetem Schuldgefühl für etwas was es nicht verursacht hat ausbaden musste. An dem Prinzip hat sich bis zum heutigen Tage nichts geändert. Das Gleiche wird auch heute getrieben nur auf einer anderen Ebene. Die Keimzelle der Macht, aus der die Weltgeschichte insgeheim unsichtbar gelenkt wird, ist von ähnlichen Strukturen beschaffen wie damals. Das waren die Strukturen der Räte der Stadt wo die Autoritäten der roten und schwarzen Roben gepaart, wie damals, mit den Machtzentren der Wirtschaft über  Krieg und Frieden entschieden hatten.

Autor,

Dušan Nonković Teodorović

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