STOPT DIE VERLEUGNUN VON VÖLKERMORD UND VÖLKERRUFMORD AN SERBEN SREBRENICA=MASSAKER AN SERBISCHEN BEVÖLKERUNG

“ Ich stand dem Tribunal immer skeptisch gegenüber und mir sicher, dass es dazu benuzt wird, die fatalen Fehler der Verenigten Staaten und der Europeischen Union in der Balkan-Tragödie zu VERDEKEN“ – Jems Bissett, ehemaliger Botschafter in Jugoslawien

STOPT DIE VERLEUGNUN VON VÖLKERMORD UND VÖLKERRUFMORD AN SERBEN

SREBRENICA=MASSAKER AN SERBISCHEN BEVÖLKERUNG

Helga Fuchs Srebrenica truthfigt

Wer sich mit >SREBRENICA< befasst, der weiß im Grunde nicht, wo er beginnen und wo er enden soll: weil der Wahnsinn so reich an eindeutigen Informationen ist, die den Aussagen der Monopolpresse und denen am ICTY in Den Haag widersprechen. Das ist wie ein See, der so voller Fische ist, dass man sie mit bloßen Händen fangen kann. Wenn man dann die Methoden am UN-Tribunal beschreiben möchte, ringt man nach Erklärungsversuchen. Als ich vor zwei Jahren begann, Filmbeiträge und Zeitungsartikel zu durchzustöbern, die die offizielle „Massaker-Version“ vertreten, führte ich einen Briefwechseln mit Germinal Civikov, dem bulgarischstämmigen Autor von „Srebrenica – der Kronzeuge“. Im Juni 2011, bevor ich nach Srebrenica reiste, bat ich Civikov, mir einige Unklarheiten zu veranschaulichen. Unter anderem antwortete er mir: „Ihren Wahrheits- und Gerechtigkeitspathos teile ich ganz und gar, ich kann mich sogar darin erkennen. Nur einen freundschaftlichen Rat: versuchen Sie, sich nicht aufzuregen. Wundern, nicht ärgern.“ (leider konnte ich seinen Rat nicht befolgen). Civikov hegte nicht einmal im Entferntesten Sympathien für Milosevic.Doch Fassungslosigkeit überkommt scheinbar jeden, der sich mit klarem Verstand und Gerechtigkeitswillen an das Thema heranwagt, deshalb zitiere ich mal aus dem Vorwort von Civikovs Buch, „Der Milosevic-Prozess“. Geschrieben hat es der niederländische Filmemacher Jos de Putter, der auch später einen Film mit gleichnamigem Titel drehte. Im Grunde beschreibt er nichts anderes, als Befangenheit, nazigleichen Rassismus und anmaßende Arroganz, in brüder- und schwesterlicher Verbundenheit der Journalisten und Richter:„Die Behandlung dieses Prozesses in den Medien ist von mehreren Besonderheiten in der Art seiner Beobachtung gekennzeichnet. Vom ersten Augenblick an, schon als Slobodan Milosevic in das Gefängnis in Scheveningen eingeliefert wurde, sahen wir keinen „Angeklagten“, sondern einen „Verurteilten“. So haben wir das Bild von einem Mann in schemenhafter Ferne zu deuten gelernt, der von mehreren Polizisten umringt durch irgendein Tor geschleust wird. Unsere Beobachtung solcher Bilder ist keineswegs unbelastet. Sie stützt sich auf ihre vorausgegangenen Beobachtungen, auf Bilder, die ihren eigenen Kontext schaffen. Die Beobachtung wird durch die Syntax gestaltet, in der sich das Beobachtete darbietet. Im Fall Milosevic blieb diese Syntax unverändert: Milosevic saß nicht als ein Angeklagter im Gerichtssaal, sondern als ein Täter. Das wurde schon in der ersten Gerichtssitzung klar, als der Richter ihn mit der Bemerkung abfertigte, „Seine Zeit sei nun vorbei“.“[…]

„Die Beobachtungen der Berufsbeobachter wurden im Lauf des Prozesses immer kafkaesker. Ein mit dem Prädikat „Tribunal-Kennerin“ apostrophierte Niederländerin etwa, die im öffentlichen Rundfunk und Fernsehen über den Prozess gegen Milosevic berichtete, bemerkte zum Abschluss der Beweisführung der Anklage, der Beweis sei, dass es keinen Beweis gebe.“

Das waren jetzt nur zwei Fischlein! Vielleicht mache ich ein Album, nur mit solchen Beispielen. Aber dann ist alles dicht in fb.

Foto: Wer sich mit >SREBRENICA< befasst, der weiß im Grunde nicht, wo er beginnen und wo er enden soll: weil der Wahnsinn so reich an eindeutigen Informationen ist, die den Aussagen der Monopolpresse und denen am ICTY in Den Haag widersprechen. Das ist wie ein See, der so voller Fische ist, dass man sie mit bloßen Händen fangen kann. Wenn man dann die Methoden am UN-Tribunal beschreiben möchte, ringt man nach Erklärungsversuchen. Als ich vor zwei Jahren begann, Filmbeiträge und Zeitungsartikel zu durchzustöbern, die die offizielle „Massaker-Version“ vertreten, führte ich einen Briefwechseln mit Germinal Civikov, dem bulgarischstämmigen Autor von „Srebrenica – der Kronzeuge“. Im Juni 2011, bevor ich nach Srebrenica reiste, bat ich Civikov, mir einige Unklarheiten zu veranschaulichen. Unter anderem antwortete er mir: „Ihren Wahrheits- und Gerechtigkeitspathos teile ich ganz und gar, ich kann mich sogar darin erkennen. Nur einen freundschaftlichen Rat: versuchen Sie, sich nicht aufzuregen. Wundern, nicht ärgern.“ (leider konnte ich seinen Rat nicht befolgen). Civikov hegte nicht einmal im Entferntesten Sympathien für Milosevic. </p><br /><br />
<p>Doch Fassungslosigkeit überkommt scheinbar jeden, der sich mit klarem Verstand und Gerechtigkeitswillen an das Thema heranwagt, deshalb zitiere ich mal aus dem Vorwort von Civikovs Buch, „Der Milosevic-Prozess“. Geschrieben hat es der niederländische Filmemacher Jos de Putter, der auch später einen Film mit gleichnamigem Titel drehte. Im Grunde beschreibt er nichts anderes, als Befangenheit, nazigleichen Rassismus und anmaßende Arroganz, in brüder- und schwesterlicher Verbundenheit der Journalisten und Richter: </p><br /><br />
<p>„Die Behandlung dieses Prozesses in den Medien ist von mehreren Besonderheiten in der Art seiner Beobachtung gekennzeichnet. Vom ersten Augenblick an, schon als Slobodan Milosevic in das Gefängnis in Scheveningen eingeliefert wurde, sahen wir keinen „Angeklagten“, sondern einen „Verurteilten“. So haben wir das Bild von einem Mann in schemenhafter Ferne zu deuten gelernt, der von mehreren Polizisten umringt durch irgendein Tor geschleust wird. Unsere Beobachtung solcher Bilder ist keineswegs unbelastet. Sie stützt sich auf ihre vorausgegangenen Beobachtungen, auf Bilder, die ihren eigenen Kontext schaffen. Die Beobachtung wird durch die Syntax gestaltet, in der sich das Beobachtete darbietet. Im Fall Milosevic blieb diese Syntax unverändert: Milosevic saß nicht als ein Angeklagter im Gerichtssaal, sondern als ein Täter. Das wurde schon in der ersten Gerichtssitzung klar, als der Richter ihn mit der Bemerkung abfertigte, „Seine Zeit sei nun vorbei“.“</p><br /><br />
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<p>„Die Beobachtungen der Berufsbeobachter wurden im Lauf des Prozesses immer kafkaesker. Ein mit dem Prädikat „Tribunal-Kennerin“ apostrophierte Niederländerin etwa, die im öffentlichen Rundfunk und Fernsehen über den Prozess gegen Milosevic berichtete, bemerkte zum Abschluss der Beweisführung der Anklage, der Beweis sei, dass es keinen Beweis gebe.“</p><br /><br />
<p>Das waren jetzt nur zwei Fischlein! Vielleicht mache ich ein Album, nur mit solchen Beispielen. Aber dann ist alles dicht in fb.

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