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SCHARF-LINKS TopNews – 103 – 25.01.2012
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1. Für eine neue „Politik der Arbeit“
2. Bayern – Die Linke. „säubert“ sich!
3. Zum aufgetauchten Dossier Landesverband Bayern
4. Strömung Antikapitalistische Linke: Ämter und Mandate im Visier
5. Beseitigung der Altersarmut aus dem Blickfeld verloren!
6. Linker als vorher – perspektivlos wie immer
7. Europa in der Krise
8. Neue Protestbewegungen: Einfach nur albern?
9. Starke Dynamik: 250 Aktive bei Vernetzungstreffen in Frankfurt
10.AWO Köln – mehr Hartz als Herz
11.Zu den Fragen des revolutionären Feminismus heute
12.Gentrification

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1.Für eine neue „Politik der Arbeit“
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von Arbeitskreis Gewerkschafterdialog Grundeinkommen

Aufruf zum Gewerkschafterdialog Grundeinkommen

Es ergeht die freundliche Einladung an alle GewerkschafterInnen, auch
solche, die sich explizit gegen ein Grundeinkommen aussprechen, sich
inhaltlich-produktiv mit der Idee eines ganzheitlichen Arbeitsbegriffs
mitsamt Grundeinkommen auseinanderzusetzen.

Das Feld der Arbeit steht naturgemäß für Gewerkschaften im Zentrum
gesellschaftspolitischer und ökonomischer Auseinandersetzungen.
Nirgendwo sonst entscheidet sich, ob ArbeitnehmerInnen einen Lohn
erhalten, der für ein menschenwürdiges Leben ausreicht. Im letzten
Jahrhundert ging aus den sozial- und arbeitspolitischen Kämpfen der
moderne kontinentaleuropäische Sozialstaat hervor, der
ArbeitnehmerInnen in ihrer Arbeit Würde, Einkommen und Anerkennung
verschaffte.

Dieser „Klassenkompromiss“ wird aber seit den 1970er-Jahren sowohl
von der Kapitalseite als auch von großen Teilen der Politik zunehmend
in Frage gestellt bzw. aufgekündigt – gesicherte, geschützte,
auskömmliche und menschenwürdige Arbeitsverhältnisse erodieren
seither. Diese Entwicklungen haben, zusammen mit globalökonomischen
Entwicklungen, zu einem andauernden Megatrend in der Arbeitswelt
geführt, unter dem heute ArbeitnehmerInnen zu leiden haben: Arbeit
wird immer schlechter entlohnt, Arbeitsrechte und Sozialordnung werden
durchlöchert, die Flucht aus Tarifen hat zugenommen.
http://nt2.3sinus.com/srv1/l.cfm?id=fumtsmxjggiahel

2. Bayern – Die Linke. „säubert“ sich!
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oder
‚Die „treuen Kräfte“ schlagen zu‘

Ein Kommentar
von Dieter Braeg

„Analyse der Gegenkräfte im Landesverband Bayern“ heißt ein anonym
verfasstes seltenes Schmierenstück, dass in der immer kleiner
werdenden Mitgliedschaft der Partei DIE LINKE. im Landesverband Bayern
die Runde macht.

Dieses überaus aufschlussreiche Papier beginnt mit dem Satz „Das
Lager der widersetzenden Minderheit des Landesverbandes ist weiterhin
in der Defensive, tlw. bereits auf dem kompletten Rückzug. Trotzdem
muss sein Einfluss weiter zurückgedrängt werden.“
http://nt2.3sinus.com/srv1/l.cfm?id=ahodjkkyhrvpvho

3. Zum aufgetauchten Dossier Landesverband Bayern
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von Landesvorstand Sachsen DIE LINKE.

Liebe Genossinnen und Genossen,

im „Neuen Deutschland“ vom 23.01.2012 wurde über Folgendes berichtet:

„Für Entsetzen sorgte zeitgleich ein Bericht über ein angebliches
Dossier, das Empfehlungen für die innerparteilichen
Auseinandersetzungen im Landesverband Bayern enthält.

Wie die »Süddeutsche Zeitung« schrieb, wird für 20 »Gegner« in den
eigenen Reihen aufgeschlüsselt, wie diese gemobbt und politisch
ausgeschaltet werden können. »Als Lügner brandmarken«, Informationen
aus dem Privatleben skandalisieren und »lächerlich machen« sind hier
zitierte Beispiele. Der Autor des vierseitigen Skandalpapiers ist
bislang unbekannt.
http://nt2.3sinus.com/srv1/l.cfm?id=dtdjtuejhovtnku

4. Strömung Antikapitalistische Linke: Ämter und Mandate im Visier
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von Edith Bartelmus-Scholich

Bundeskonferenz der AKL beschließt Demokratisierung und
Reorganisation der Strömung

„Knieschuss statt Befreiungsschlag“, kommentiert ein NRW-Genosse nach
der Bundeskonferenz der Linkspartei-Strömung Antikapitalistische Linke
am 15.1.2012 die Beschlüsse der Versammlung. Vorausgegangen waren fünf
Stunden, in denen sich die AKL neu aufgestellt hatte.

Schon mit der Einladung zur Konferenz war klar, dass die
Antikapitalistische Linke entschlossen war, an ihrem größten Defizit,
dem Mangel an Demokratie innerhalb der Strömung, zu arbeiten.
Tatsächlich gehen die Zeiten mehr oder weniger selbsternannter
Führungen der AKL mit der Umsetzung der Beschlüsse der Konferenz nach
dann sechs Jahren und der Vergraulung vieler demokratiebewusster
AntikapitalistInnen aus der Strömung endlich zu Ende.
http://nt2.3sinus.com/srv1/l.cfm?id=uadpwtykhskcxmv

5. Beseitigung der Altersarmut aus dem Blickfeld verloren!
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Von Karina Ossendorff

“DIE LINKE will keinen Minimalstaat. Wir wollen Teilhabe sichern und
Teilnahme ermöglichen! Wir wollen, dass die Menschen am
gesellschaftlichen Reichtum teilhaben und nicht mit Almosen abgespeist
und leidlich bei Laune gehalten werden und ansonsten zu schweigen
haben“.

Hört sich erst mal gut an. Allerdings sind 900 Euro sehr wohl
Almosen! Damit kann kein/e RentnerIn auch nur im Ansatz gut leben,
geschweige denn ist dadurch Teilhabe gesichert und Teilnahme
ermöglicht.

Im Programm unserer Partei steht:
http://nt2.3sinus.com/srv1/l.cfm?id=xpyqgabgyoctdyx

6. Linker als vorher – perspektivlos wie immer
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von Stefan Schneider – via RIO

Eine Kritik des neuen Programms der Linkspartei

Die Linkspartei liegt mitten in der kapitalistischen Krise am Boden:
Laut manchen Umfragen liegt sie sogar hinter der Piratenpartei.

Wenn die Linkspartei in den letzten Monaten in der Öffentlichkeit
auftauchte, dann mit politischen Fehltritten einzelner prominenter
Mitglieder, internen Schlachten um den Parteivorsitz und der Affäre
zwischen Oskar Lafontaine und Sahra Wagenknecht.
Fast völlig abwesend war sie aber von der Szene sozialer Proteste.

In dieser verheerenden Situation gab sich die Linkspartei nun ein
neues Parteiprogramm[1]. Nachdem die Linkspartei bei der Fusion von
WASG und Linke.PDS im Jahr 2007 lediglich “Eckpunkte”, also einige
vage Aussagen über linke Politik ohne wirklichen Bezug zum
Sozialismus, formuliert hatte, wurde auf dem Parteitag in Erfurt im
Oktober 2011 und anschließend zusätzlich durch eine
Mitgliederbefragung das erste offizielle Programm der Linkspartei
angenommen.
http://nt2.3sinus.com/srv1/l.cfm?id=xkmvywitjzzjvvu

7. Europa in der Krise
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von Tomasz Konicz

Die Eurokrise bildet nur den aktuellen Brennpunkt einer
langfristigen, globalen Krisis des kapitalistischen Weltsystems. Mit
der vor allem von der BRD betriebenen »Sparpolitik« zeichnet sich nun
ein Wirtschaftseinbruch in der Euro-Zone ab

Das neue Jahr fängt genauso an, wie das alte endete: mit der
fortgesetzten Desintegration der Euro-Zone. Die Anzahl der Brandherde,
die im porösen Gebälk des »Europäischen Hauses« schwelen, ist kaum
noch zu überblicken: Griechenland steht aufgrund des fortgesetzten
»Spar«-Terrors wieder kurz vor dem Bankrott, während der neoliberale
Musterknabe Irland, der als Paradebeispiel gelungener
Austeritätspolitik gehandelt wurde, in diesem Jahr mit einem
Wirtschaftseinbruch rechnen muß. Spanien und Portugal kämpfen mit
weiteren Kürzungsmaßnahmen gegen die rasant wachsenden
Haushaltslöcher, die gerade durch die »Sparpolitik« der letzten Monate
angeschwollen sind. Ein Großteil der Euro-Zone befindet sich
inzwischen in einer Rezession. Das EU-Mitglied Ungarn taumelt am Rande
der Staatspleite. Die jüngsten Turbulenzen um die größte italienische
Bank UniCredit verweisen wiederum darauf, daß die europäische
Schuldenkrise auch eine Krise des europäischen Finanzsektors ist.
http://nt2.3sinus.com/srv1/l.cfm?id=szharccfjoufftw

8. Neue Protestbewegungen: Einfach nur albern?
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von Arno Klönne

Die Problem des Finanz- und Wirtschaftslebens sind vielschichtig und
Protestbewegungen brauchen einen langen Atem.
Albern sind sie nicht.

Über Protest und die „occupy“-Bewegung

Einfach nur albern – so das Urteil des Fast-Bundespräsidenten Joachim
Gauck über die Protestbewegung gegen die weltweite, jeder
demokratischen Kontrolle sich entziehende Macht des so genannten
Finanzmarktes.

Anders die verbalen Reaktionen der Repräsentanten des deutschen
Parteienkartells: Durchweg wurde hier „Verständnis“ geäußert für den
Unmut über das spekulative Treiben von Banken und Kapitalfonds. Aber
Ruhe und Ordnung, so fügen die Politprofis stets hinzu, müssten
selbstverständlich von den Aufbegehrenden respektiert werden. Ein
bisschen Protest als Ventil? Und zugleich die Erwartung, die Unruhe
werde sich von selbst wieder beruhigen, es werde ihr der Atem
ausgehen, die politische Klasse könne so weitermachen wie bisher.
http://nt2.3sinus.com/srv1/l.cfm?id=wlkqpcipdgrczuz

9. Starke Dynamik: 250 Aktive bei Vernetzungstreffen in Frankfurt
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von Einladerkreis Vernetzungstreffen für eine internationale
Aktionskonferenz Frankfurt am Main, 24. Januar 2012

Bewegungen bereiten internationale Proteste gegen das autoritäre
Krisenregime von EZB und Bundesregierung vor

Starke Dynamik: Etwa 250 Aktivistinnen und Aktivisten verschiedener
sozialer Bewegungen haben sich am Sonntag in Frankfurt am Main
getroffen, um eine für Februar geplante internationale
Aktionskonferenz vorzubereiten.

Das Spektrum der Aktiven reichte von Occupy-Gruppen, Attac, der
Interventionistischen Linken und dem Ums-Ganze-Bündnis über
Erwerbsloseninitiativen, antirassistische Netzwerke und
Bildungsstreikaktive bis zu Vertretern von Gewerkschaften, Solid, der
Grünen Jugend und der Linkspartei. Mit dabei waren zudem zahlreiche
Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus anderen Ländern.
http://nt2.3sinus.com/srv1/l.cfm?id=lklrksnhoslhnpq

10.AWO Köln – mehr Hartz als Herz
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von Horst Hilse – (SOKO – Köln)

Die Arbeiterwohlfahrt ist eine der wenigen Selbsthilfeorganisation
der alten Arbeiterbewegung, die den Wandel der Zeiten überlebt hat.
Die AWO, gegründet 1919 als »Hauptausschuss für Arbeiterwohlfahrt der
SPD«, gehört zu den sechs Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege
in Deutschland und beschäftigt bundesweit 145.000 hauptamtliche
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Der Kreisverband Köln der AWO gehört mit etwa 800 Beschäftigten zu
den größeren Kreisverbänden in NRW. Die AWO unterhält in der Stadt
acht Kindertagesstätten, zwei Seniorenzentren, einen häuslichen
Pflegedienst und eine Seniorenberatung. Die Kreisverband ist außerdem
in der Jugendgerichtshilfe aktiv, berät Migrantinnen und Migranten und
betreibt in zwei Jobbörsen die Arbeitsvermittlung von
Hartz-IV-Empfängerinnen und Empfängern.
http://nt2.3sinus.com/srv1/l.cfm?id=aanqmmrjzbjsqmu

11. Zu den Fragen des revolutionären Feminismus heute
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von Olga (RSB)

Poststrukturell?

Eine erkennbare Wirklichkeit zu leugnen ist eine Ausrede, sich nicht
bewegen zu müssen.

Ohne Erkenntnisse und ohne Analyse fehlt auch eine Perspektive, wie
mensch es „besser machen“ könnte und somit der Grund zum Handeln.

Wer keine Kategorien mehr definieren mag, kann auch keine Kategorie
der Unterdrückten erkennen und somit keinen Kampf für die Emanzipation
führen. Da es aber eindeutig ist, dass die Gesamtsituation nicht
unverändert weiter bestehen sollte, bleibt nichts anderes übrig, als
einen Standpunkt einzunehmen und mit der Analyse zu beginnen.

Welcher Sexismus?

Um die Frage zu beantworten, was zu tun wäre, ist zunächst die Frage
zu klären, wogegen mensch sich richtet. Sexismus ist die Unterdrückung
aufgrund der Zugehörigkeit zu einem Geschlecht, insbesondere aufgrund
der Zugehörigkeit zum weiblichen Geschlecht. Es gibt ihn in der
klassischen Form (Frauen wären die schwächeren, dümmeren, etc) und der
modernen (Es gäbe keinen Sexismus mehr, weshalb Forderungen nach
Gleichberechtigung unberechtigt sind). Es gibt den feindlich
gesonnenen Sexismus (Frauen wären das minderwertige Geschlecht) vs.
den „ritterlichen“ Sexismus (da Frauen so schützenswerte Wesen wären,
müsste ihnen jede schwere Arbeit abgenommen werden). Alle genannten
Formen, auch der „ritterliche“ Sexismus sind bekämpfenswert.
http://nt2.3sinus.com/srv1/l.cfm?id=uckpqjkjiajutda

12.Gentrification
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von jmmy boyle berlin – Junge Linke

I. Ökonomie des Bodens

Wer verdrängt wen warum?
Die Bezeichnung „Gentrification“ umschreibt von der Namensherkunft
her einen Prozess, in dem Besserverdienende die Geringverdiener aus
der Innenstadt oder bestimmten Vierteln verdrängen. Für das, was
wohnungspolitisch in Berlin oder anderen Städten passiert, ist dies
als Beschreibung schon sehr dürftig.

Viele Aktivisten nehmen das aber sogar als Begriff der Sache: Die
zuziehenden Reichen treiben die Mieten in die Höhe. Entsprechend
dieser Theorie sehen die praktischen Widerstände von manchen Leuten
aus.
http://nt2.3sinus.com/srv1/l.cfm?id=lwhefzvjbtunuyj

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Die Bundeswehr rechnet mit der Notwendigkeit künftiger Evakuierungen deutscher Staatsbürger aus Kriegsgebieten

Newsletter vom 26.01.2012 – Die Hohe Schule der Infanterie

BERLIN/POTSDAM (Eigener Bericht) – Die Bundeswehr rechnet mit der
Notwendigkeit künftiger Evakuierungen deutscher Staatsbürger aus
Kriegsgebieten. Zuständig hierfür ist die „Division Spezielle
Operationen“ (DSO), zu der auch das für gezielte Tötungen
verantwortliche „Kommando Spezialkräfte“ (KSK) zählt. Die
Fallschirmjägereinheiten der DSO sind innerhalb kürzester Zeit
mobilisierbar und trainieren regelmäßig sogenannte militärische
Evakuierungsoperationen. Die entsprechenden Manöverszenarien gehen
dabei stets von einem Einsatz in einem vom Bürgerkrieg zerrissenen
Entwicklungsland aus. Den Fallschirmjägern der DSO fällt hierbei die
Aufgabe zu, unter Androhung oder Anwendung von Gewalt einen Flugplatz
zu besetzen und den Abtransport der Deutschen zu gewährleisten. Um zu
verhindern, dass unerwünschte Flüchtlinge evakuiert werden,
selektieren die Soldaten der DSO die potenziellen Passagiere anhand
akribischer Personenkontrollen. Die letzte Evakuierungsoperation eines
Einsatzverbandes der DSO fand im Februar vergangenen Jahres in Libyen
statt. Unter dem Codenamen „Pegasus“ organisierten Fallschirmjäger den
Abtransport von Mitarbeitern der BASF-Tochtergesellschaft Wintershall
aus Nafurah im Südosten des Landes.

mehr
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58251

БУС ПЛУС И “НЕЗАВИСНО КОСОВО” ПЛУС

БУС ПЛУС И “НЕЗАВИСНО КОСОВО” ПЛУС

Пише: Ратко КРСМАНОВИЋ
БУС ПЛУС И “НЕЗАВИСНО КОСОВО” ПЛУСФирма Кенткарт која уводи Бус плус систем, на свом сајту наводи да се Призрен налази у Републици Косово! Овај систем ужурбано уводи у Београду, није заживео ни у том граду, али ни у Скопљу. Занимљива је и власничка структура српских фирми у овом пројекту: од сина министра, до масонске ложе…

Ових дана су грађани Београда затрпани пропагандним порукама да купе Бус плус картице, како би 1. фебруара могли без бриге да се возе у градском превозу. Уведени су нови термини, сагласно политици позападњавања и окупације Србије, попут “персонализовано” и “неперсонализовано”. То су хит речи, док ће изразе из српског језика “откуцавање” и “поништавање” заменити још једна хајтек реч – “валидација”. И док се о Бус плус картицама углавном све зна, многе ствари иза кулиса овог пројекта остају непознате…

НИЈЕ ЛИ ПО СРЕДИ ВАЛИДИРАЊЕ (ПРИЗНАЊЕ) КОСОВА?! 

Нико нам није дао образложење за увођење овог система. Нејасно је и ко је власник фирми Апеx и Линус које су задужене за организацију карата и контролу путника.

Систем је израдила турска фирма Кенткарт, чије услуге користе у градском превозу у Дохи, Аману, али и Призрену. Ништа не би било нарочито чудно да поред имена града ПРИЗРЕН, не стоји – Република Косово! 

У Скопљу су пробали да уведу овај систем, али је он убрзо пропао.
Занимљив је податак да је Кенткарт систем аутоматске наплате увео само у аутобусе приватних превозника и у Дамаску и Аману.

МИСТЕРИОЗНО ВЛАСНИШТВО
Власничка структура фирми Ланус и Апеx Солутионс представља мистерију. Као менаџер се наводи Вељко Влаховић, син бившег министра Александра Влаховића.Занимљиво је то да је Ланус д.о.о. 2008. припојио фирму ПХТ Интернатионал, која је тада била у власништву Радета Терзића, бившег тужиоца, смењеног у операцији “Сабља”.

Други власник фирме ПХТ Интернатионал је Тахир Хасановић,некадашњи високи функционер Нове демократије, а сада секретар Регуларне масонске ложе Србије .

Апеx и Ланус убираће приход од продаје карата и казни. Део контролора ГСП-а је прешао у Апеx, а запослени су и нови са евиденције Националне службе за запошљавање, и сада их укупно има 200 – каже портпарол Бус плуса.

Без обзира што ће убудуће бити у склопу приватног предузећа, контролори ће моћи да у случајевима када је то потребно, у помоћ позову комуналне полицајце.
– Не радимо самостално као приватна фирма, ми смо под контролом града Београда и Дирекције за јавни превоз – објашњавају у Бус плусу.

Posted 1 hour ago by

Toronto man who bought kidney abroad is key witness in transplant sale trial in Kosovo

Toronto man who bought kidney abroad is key witness in transplant sale trial in Kosovo

Published On Sun Jan 22 2012

Raul Fain posing in front of helicopter at the Grand Canyon. Photo on his Facebook page. Raul Fain posing in front of helicopter at the Grand Canyon. Photo on his Facebook page.Raul Fain posing in front of helicopter at the Grand Canyon. Photo on his Facebook page.
Julian Sher Special to the Star

When Raul Fain boarded Turkish Airways Flight 1017 from Istanbul to Kosovo on July 25, 2008, he was no ordinary tourist. The ailing investment consultant from North York had just paid $127,000 to purchase a kidney and, according to European investigators, was engaging in the controversial but growing practice of transplant tourism.

Also on board that flight was Anna Rusalenko, a 45-year-old woman from the isolated stretches of eastern Siberia. She and other victims had been lured by “false promises” of money they never got from a sophisticated organ-trafficking ring that spanned three continents and trapped impoverished people into selling their body parts, according to a court-filed indictment in the Kosovo capital of Pristina.

Within hours of landing, Fain and Rusalenko were whisked to the Medicus clinic in a rundown neighbourhood of the city, where a team led by Dr. Yusuf Sonmez, a notorious Turkish surgeon dubbed “Dr. Vulture,” quickly removed a kidney from Rusalenko and transplanted it into the Ontario man’s body.

Jonathan Ratel, the European Union’s special prosecutor in Kosovo in charge of organized crime, is spearheading a high-profile trial against seven people linked to the clinic. They are charged under Kosovo law with several counts of “trafficking in persons . . . for the purpose of exploitation — namely, the removal of organs.”

“Western nations are fuelling this burgeoning illicit trade in human body parts,” says Ratel, a native of North Vancouver. “We are now engaged in the illegal harvest of the poor and vulnerable for their body parts, to the exclusive benefit of the wealthy.”

If desperation forces people to sell their organs, patients in Canada who will die without a new kidney are also desperate.

There are more than 3,300 Canadians on waiting lists for a kidney transplant — almost double the number 20 years ago — and close to a third of them are from Ontario, according to the Canadian Institute for Health Information. More than 300 people from Ontario on those lists have died in the past decade.

Fain, who declined repeated requests from the Star for an interview, now finds himself embroiled as a key witness in the Kosovo trial, set to resume in two weeks. He is not charged with any crime, and there is no suggestion he was involved with the alleged organ-trafficking ring.

His son, Sylvan Fain, a dentist in Miami, told the Star on Thursday that his father did not want to be interviewed.

“I spoke to my father,” Sylvan wrote in an email. “Please DO NOT contact him or myself by any means including mail, fax, Facebook, email or phone. I appreciate you honouring his request.”

Rusalenko and the two dozen other victims recruited by the ring walked away without the money they were promised and got no follow-up care to monitor their health, according to prosecutor Ratel.

Fain, meanwhile, flew home to enjoy a healthy and active life, if the regular postings and photos on his Facebook page are any indication. In the three years since his transplant, he has taken a helicopter tour of the Grand Canyon, visited the sights in Prague and Moscow, and partied at a Brazilian carnival in Miami.

“Life is a beach,” he wrote on his Facebook page beneath a photo showing him relaxing by a large pool lined with palm trees in sun-drenched Miami.

Buying organs is illegal in Canada, but no Canadian law prevents citizens from purchasing body parts abroad.

Still, the Kidney Foundation of Canada and several major medical associations have endorsed the 2008 Declaration of Istanbul, a non-binding international statement of principles which denounces transplant tourism.

“You can’t justify the commercial trade in organs and transplant tourism,” says Paul Shay, national executive director of the Kidney Foundation of Canada. But he understands why someone would be tempted to buy an organ abroad.

“If you had a son or a daughter whose kidneys had failed you would probably be ready to make tremendous sacrifices to find a kidney,” he says. “We have to be extremely sensitive to the dilemma of people living in situations of tremendous angst and stress waiting for a kidney. But that doesn’t lead us to say that buying a kidney is a solution to that.”

The World Health Organization estimates that organ trafficking accounts for as much as 10 per cent of the approximately 70,000 kidney transplants performed annually throughout the world.

No one knows how many Canadians are going abroad to buy organs. “It is not the kind of thing people are reporting,” says Shay, but he notes the Kidney Foundation has “lots of anecdotal evidence” of Canadians shopping overseas for an organ.

Ontario has one of the longest wait lists in the country for a kidney transplant, a median time of 4.5 years.

As an “independent financial services professional,” as he describes himself on his LinkedIn profile, Raul Fain presumably had the cash and the connections to shop around for a better — and faster — deal abroad.

Fain’s involvement with Sonmez is outlined in disturbing detail in a wide-ranging, 46-page indictment filed in the Kosovo courts which exposes a complex network that moved people, money and organs across the world.

According to a summary of his witness statement given in Canada to the RCMP at the request of EU prosecutors, the North York man — facing “serious medical problems” with failing kidneys — was told by family members in Israel in 2008 that “arrangements could be made . . . for a kidney transplant in Kosovo.”

He was introduced to Moshe Harel, who is described in court documents as Sonmez’s middleman and the financier of the operation — and is now listed as a “wanted person” by Interpol for “people smuggling” and trafficking offences in Kosovo.

According to Fain’s statement outlined in the court record, he sent his medical records to Harel “for analysis in Turkey” and was soon notified that “a kidney suitable for transplant had been found.” On July 15, 2008, Fain transferred 87,000 euros (about $127,000 Cdn.) to Harel’s bank account in Israel through the Bendix Foreign Exchange Corp.

About nine days later, Fain flew to Istanbul with his wife. There, according to the indictment, he underwent “further medical testing” with Sonmez.

Sonmez, who has also been called “Dr. Vampire” and “Dr. Frankenstein” in the European press, boasts on his website that he has performed close to 2,400 kidney transplants — all of them legal, he insists. In an email exchange with the Star, he declined to answer questions about his career unless money was paid to a charity of his choice. “Thank you for your interest in my story but I have also my rules,” he wrote.

“Sonmez is a key figure in the global trade of human organs — an enigmatic individual driven by greed and profit,” says Ratel.

Less than two weeks after meeting Sonmez, Fain — along with another client, from Germany — was en route to Kosovo. On board their Turkish Airways flight were the prospective donors, Anna Rusalenko and another woman from the former Soviet Union.

Rusalenko and Fain were met at the Pristina airport by the Medicus staff. The next day, according to the court papers, Sonmez removed kidneys from Rusalenko and the second woman and transferred them into the bodies of Fain and the German man. Fain left Kosovo July 30 and returned to Canada via Turkey.

The indictment does not spell out what happened to Rusalenko, who came from a small town near Vladivostok, but prosecutor Ratel says the victims are inevitably dispatched on a plane back to Istanbul, where “they are cut loose without any post-operative care.”

Rusalenko’s story fits the pattern of the other so-called “donors” from Russia, Kazakhstan, Moldova and Turkey who hoped to escape “extreme poverty or acute financial distress,” according to the indictment. Ratel says his investigation revealed the victims find out through the Internet or from someone in their village that they can make money for an unspecified “medical procedure.”

They are encouraged to send in blood samples. Emails and phone calls eventually lead to face-to-face meetings. “They are slowly warmed up to the idea of selling their organs,” Ratel says. “They are the vulnerable poor and induced by false promises of vast payments.”

The people who do make a lot of money are what Ratel calls “a brand new echelon of organized crime — medical professionals engaged in organ trafficking.”

He says they work closely with the more traditional gangs who provide the victims, “low-level mob-type organized crime engaged in trafficking narcotics, weapons, sex slaves — and now organs.

“Profits are obscene,” he continues, noting an accomplished surgeon like Sonmez could perform several transplants a day, charging over $100,000 for a kidney from donors who will see little if any of the $20,000 they were promised.

Ratel says Sonmez’s operations in Kosovo came to light in November 2008 when a sickly Turkish man fainted at the Pristina airport and authorities discovered a fresh scar on his abdomen.

“He blurted out the words, ‘Somebody stole my kidney,‘ ” Ratel explains.

United Nations and Kosovo police then raided the Medicus clinic, uncovering medical files, emails and financial statements — including correspondence between Fain and middleman Harel as well as the North York man’s medical records.

On July 6, 2009, Ratel filed a request for what is called “international legal assistance” with the Department of Foreign Affairs in Ottawa, identifying Fain as a client of the Medicus clinic, which was under investigation. The RCMP was dispatched to interview Fain.

The trial — presided over by three judges and with seven Kosovars as defendants, including a prominent physician and a former top government health official accused of granting the clinic an illegal licence — finally got underway in October.

If all goes well, Fain will testify by video link, sworn in under oath in the Supreme Court of Ontario, sometime after the proceedings resume in Kosovo on Feb. 6.

“He is a key witness, not a suspect in any way,” notes Ratel.

The doctor who performed the transplant on Fain is not so lucky. Ratel traveled to Istanbul to interview Sonmez several times as a suspect and handed the authorities 26 binders of evidence. Sonmez was arrested in Istanbul last January for illicit organ trafficking and is currently out on bail. According to local press reports, the Turkish public prosecutor has requested a 171-year prison sentence.

Sonmez has always insisted all the donors who supplied the kidneys for his operations signed consent forms and were never coerced. “There is no such crime. There is no organ trade,” Sonmez told reporters, according to Turkey’s semi-official Anatolian News Agency. “There can’t be evidence for something that doesn’t exist,”

Sonmez, who lives in a seaside villa in Istanbul and enjoys skiing in Austria, has been arrested several times in the past by Turkish authorities but never convicted.

Moshe Harel, the alleged financial broker, remains at large, but Ratel travelled recently to Israel and authorities there have reportedly started their own probe. Israel passed a law in 2008 setting stiff penalties for buying and selling organs.

“We have had excellent co-operation with authorities in both Turkey and Israel with regard to these two fugitives from justice,” says Ratel.

Ratel got indictments in the Kosovo courts against Sonmez and Harel last June for “trafficking in persons” and “organized crime,” but they are not part of the current court case because they are not in the country.

Ratel studied law at the University of Victoria but has spent most of his career in trouble spots like Kosovo. The organ-trafficking trial is just one of several organized crime cases being handled by the Canadian prosecutor, who has been tasked by the EU to help rebuild Kosovo’s justice system. But his outrage is evident.

“There is a moral bankruptcy in the exploitation of the human body,” says Ratel.

He has tried unsuccessfully so far to locate and find out what happened to Anna Rusalenko. “We have no information about her health.”

Back in North York, Raul Fain shows no signs of slowing down, thanks in part to the kidney he bought. A recent picture on his Facebook page shows him standing proudly next to a Mercedes-Benz C-Coupe.

Last July, he posted a message celebrating the third anniversary of his transplant operation in the Kosovo clinic. “My 3d transpalniversary (sic), it feels great!!!!!” he wrote.

The rise in kidney failure

Kidneys play a vital role filtering toxins out of the bloodstream. Failure in both kidneys means a quick death unless a person is hooked up to a dialysis machine or gets a transplant.

38,000 Approximate number of Canadians living with kidney failure in 2009, more than triple the number (11,000) living with the disease in 1990. Diabetes is the main cause — one in three Canadians with kidney failure has diabetes

5,400 Number of newly diagnosed Canadian patients with kidney failure in 2009, more than double the number of newly diagnosed people in 1990

592 Number of kidneys transplanted in the first half of 2011, more than all other organ transplants combined. Almost half of those came from living donors, mainly relatives

Source: Canadian Institute for Health Information

Be a donor

Only one in five people in Ontario is registered to donate their organs if they die — one of the lowest rates in the country.

You can help change that by signing up at www.beadonor.ca

Финансијска подршка Покрету у борби за бољу Србију

ПОДРЖИ ПОКРЕТ!


Финансијска подршка Покрету у борби за бољу Србију

Београд, 27.04.2011

Драги пријатељи, поштовани читаоци,

Након 12 година успешног и плодотворног рада Српског сабора Двери у невладином сектору, у фебруару ове године донели смо одлуку да на следеће изборе изађемо као независна политичка листа Двери – Покрет за живот Србије.

Уколико сте пропустили, овде се можете информисати о томе шта су Двери постигле у првој половини 2011. године, дакле за првих 6 месеци од уласка у политику.

Такав политички ангажман подразумева велике трошкове за које Покрет у овом тренутку нема – средстава.

Из тог разлога смо одлучили да јавно упутимо позив свим добронамерним људима  који могу и имају жеље да материјално или на други начин помогну спровођење визије другачије Србије за коју се Двери – Покрет за живот Србије залажу.

Никада нећемо примити ни једну донацију која би подразумевала било какво  политичко условљавање или захтев који би значио промену система вредности за које се већ дванаест година залажемо. Нити ћемо прихватити донацију којом бисмо у исто време прихватили било какав вид политичких и моралних компромиса против Србије, српског народа и сопствене савести. На тај начин бисмо урушили све оно у шта верујемо, ка чему стремимо и што јесмо.

Зато нам Ваша финансијска подршка посебно значи јер долази директно од нашег народа, као збир мањих прилога великих родољуба, што нама даје и омогућава самосталност у деловању и независност од било каквих сумњивих извора финансирања који би довели у питање честитост наше мисије.

Унапред се захваљујемо на разумевању и подршци,

Двери – Покрет за живот Србије

Како подржати Двери

Начини како можете да финансијски подржите рад Двери:

1. уплатом средстава на динарски рачун Двери
Динарске уплате

2. уплатом средстава на девизни рачун Двери
Девизни рачун

3. Путем Pay Pal система – за донације електронским путем;

4. Укључите се у пројекат 2000х500

5. финансирањем (делимично или у целини) нових бројева часописа Двери српске;

6. оглашавањем у нашем часопису или закупом рекламног простора на нашем сајту www.dverisrpske.com, једном од најпосећенијих националних сајтова (обратити се на distribucija@dverisrpske.com).

За све додатне информације позовите нашу канцеларију у Београду: +381/11-26-87-897  или путем мејла: sekretar@dverisrpske.com

Одговорни само своме народу!


Позивамо 2000 родољуба да дају месечни допринос од 500 динара за политички ангажман Покрета Двери – ЗА ЖИВОТ СРБИЈЕ!

Београд, 04.10.2011

Искуство савременог вишестраначја у Србији показало је да је финансирање странака и политичких организација показатељ њихове истинске утемељености у народу.

Без обзира на програме, прокламације, планове, стратегије, разна обећања и маркетиншке трикове, сваки динар који су политичари примили од страних центара моћи или тајкуна (домаћих и страних) заувек их је спречио да воде онакву политику какву су промовисали у својим кампањама.

Желећи да останемо до краја народни покрет, покрет који политику враћа народу, излазимо са пројектом 2000х500 отворено пред све Вас.

Суочени са системском опструкцијом већ дуже време, блаћењем и  прећуткивањем у режимским  медијима, за промене у Србији, за државу по мери радног, породичног човека приморани смо да се боримо герилским средствима.

Као што знате, Двери се за помоћ обраћају искључиво своме народу и желе да зависе једино од свог народа, задржавајући тако своју независност и самосталност у политичком деловању.

Због свега тога, тражимо 2000 родољуба међу 10 000 000 Срба који би били спремни да донирају Двери по 500 динара (или 5 евра) месечно.

На тај начин, били бисмо у стању да нашу борбу изведемо до краја и постигли бисмо оно што ниједна политичка опција до сада није спровела: СУШТИНСКА ОДГОВОРНОСТ САМО ПРЕМА СВОМ НАРОДУ!

Отворено предлажемо Вама, обичним, радним, вредним и породичним Србима и свим грађанима Србије: подржите нас наредних месеци, а ми Вам се обавезујемо на бескомпромисну борбу за заједничке вредности!

Како радили, тако нам Бог помогао!ДВЕРИ – Покрет за живот Србије

1. За уплате из Србије – уплата се врши преко динарског рачуна Двери, са позивом на број 2000-500.
Кликом на уплатницу погледајте детаљне податке.

Динарске уплате

2. За уплате из иностранства – молимо користите Pay pal са обавезном назнаком : за ПРОЈЕКАТ 2000 x 500