Video: Libya – rebels forcefeed raw dog to captured Kadhaf’s soldiers

And these are the guys we are supporting!!! So much for humanitarian
intervention.

Video:  Libya – rebels forcefeed raw dog to captured Kadhaf’s soldiers.

http://www.bivouac-id.com/billets/video-barbarie-des-rebelles-libyens/

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Фото.Косово это Сербия. Митинг. Москва. 27 марта 2011

http://dpni-tushino.gallery.ru/?p=albums&parent=goV8

Canada Serbs do not vote for Michael Ignatieff (i.e. Liberals)!

Canada Serbs do not vote for Michael Ignatieff (i.e. Liberals)!

….“..The Islamic Circle of North America (ICNA) designated by the US Justice
Department and the FBI as a front for the Muslim Brotherhood, is partnering with
the Liberal Party and Michael Ignatieff to host a fundraising event for liberal
candidate Omar AlGhabra in Mississauga tonight….“

—– Forwarded Message —-

Islamist group ICNA  Hosting a rally with Michael Ignatieff tonight in
Mississuga

par Tarek Fatah, lundi 28 mars 2011, 10:35

Friends,

The Islamic Circle of North America (ICNA) designated by the US Justice
Department and the FBI as a front for the Muslim Brotherhood, is partnering with
the Liberal Party and Michael Ignatieff to host a fundraising event forliberal
candidate Omar AlGhabra in Mississauga tonight.

As if this link alone was not troublesome, ICNA is making no secret of  their
association with both Ignatieff and AlGhabra. In a mass e-mail burst, ICNA  head
A. Qayyum Mufti wrote:

„Please help Omar AlGhabra reach the the parliament once again. Support him  in
his campaign by volounteering, financially, and inviting others. Join him  this
Monday to kick start his 2011 election campaign.“

For the uninitiated, ICNA follows the ideology of the Jamaat-e-Islami in
Pakistan and the doctrine of the Muslim Brotherhood founder Hassan Albanna. The
spiritual head of ICNA is the late Syed Maududi who was once sentenced to death
for his role in the pogroms aimed at liquidating the Ahmaddiya Muslims in
Pakistan in 1952.

How on earth will the leader of the Liberal Party Michael Ignatieff explain  why
he got himself in bed with ICNA? Well, if Rob Oliphant can have lunch with a
pro-Taliban politician Imran Khan, then ICNA promoting a liberal candidate
should be no big surprise.

Tarak
==========
——–
Begin forwarded message:

From: „A. Qayyum Mufti“
Date: 27 March, 2011 12:49:24 PM EDT
To: „A. Q. Mufti“
Subject: Hosting a rally with Michael Ignatieff

AsSalamoAlaikum,

Please help Omar AlGhabra reach the the parliament once again. Support him  in
his campaign by volounteering, financially, and inviting others. Join him  this
Monday to kick start his 2011 election campaign.

Omar wish you all the best.

A. Qayyum Mufti

SCHARF-LINKS TopNews – 82 – 30.03.2011

SCHARF-LINKS TopNews – 82 – 30.03.2011
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1. Sorge um Atompolitik beschert GRÜNEN Rekordergebnisse
2. Das Ende der Illusionen: Katastrophale Niederlagen mit
Wiedererkennungswert!
3. Landstagwahlen – Die Linke.: „Das kommt noch“
4. DIE LINKE im Rückzug
5. Es gibt keinen grünen Kapitalismus
6. FuckUshima! – Der Wind hat sich gedreht.
7. Grenzwerte für radioaktive Belastung von Lebensmitteln aus Japan
erhöht
8. Deutschland und der Libyenkrieg
9. Autobahnausbauwahnsinn? Nein! Danke!
10.Nachruf für Herrn H.
11.Ein Jahr Haustarif im Babylon
12.Neue Antikapitalistische Organisation? Na endlich !

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1. Sorge um Atompolitik beschert GRÜNEN Rekordergebnisse
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Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz werden zukünftig von SPD und
GRÜNEN regiert. LINKE scheitert in beiden Ländern deutlich an der
5%-Hürde.

Von Edith Bartelmus-Scholich

Wie erwartet beeinflusste die Sorge um die Atompolitik die
Landtagswahlen in den beiden südwestlichen Bundesländern
Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz entscheidend. In beiden Ländern
legte die Wahlbeteiligung kräftig zu. Die meisten NichtwählerInnen
brachten dabei DIE GRÜNEN an die Wahlurnen. Diese Mobilisierung von
bisherigen NichtwählerInnen führte zu Rekordergebnissen für die
Umweltpartei.
http://nt2.3sinus.com/srv1/l.cfm?id=jbdtftsoaqztqmp

2. Das Ende der Illusionen: Katastrophale Niederlagen mit
Wiedererkennungswert!
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von Juan Pedro Sanchez Brakebusch

Es waren nicht die böse Demoskopie, das Wetter, Fukushima oder
Probleme in den Landesverbänden. Auch die Mär, dass es in
Rheinlad-Pfalz und in Baden-Württemberg kein starkes linkes
Wählermilieu geben würde, trifft die Gründe für die Niederlage der
Partei Die Linke am 27.3.2011 nicht. Im Gegenteil. Sowohl
Baden-Württemberg als auch Rheinland-Pfalz hatten noch bei der
Bundestagswahl 2009 mit 7,2 und 9,4 Prozent der Zweitstimmen sogar
ganz entscheidend zum Erfolg der Partei im Westen beigetragen.
http://nt2.3sinus.com/srv1/l.cfm?id=ddimxshgwawgnbu

3. Landstagwahlen – Die Linke.: „Das kommt noch“
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von Dieter Braeg

„Wir sind in drei Landtagsparlamenten nicht vertreten – das kommt
noch“ so verkauft der Sprecher der Partei Die Linke. Klaus Ernst, das
blamable Ergebnis bei den Landtagswahlen in Baden Württemberg und
Rheinland Pfalz.

Die nicht vorhandene ökologische Kompetenz, das sprunghafte Verhalten
zum Mindestlohn, zur Hartz IV Erhöhung, eine Gesundheitspolitik die in
keiner Weise die Unsinnigkeit  einer Kassenärztlichen Vereinigung samt
einer Pharmaindustrie – für die Gesundheit nur ein gutes Geschäft und
keine humansozialer Auftrag ist – das sind nur einige der Baustellen
bei denen Die Linke. versagt hat.
http://nt2.3sinus.com/srv1/l.cfm?id=foucuyjhmavgugb

4. DIE LINKE im Rückzug
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von Friedhelm Illian

Die hessischen Kommunalwahlen zeigen ein düsteres Bild für die LINKE.
In 2006 – noch WASG – bei den Kommunalwahlen gab es sehr gute
Ergebnisse. In 2011 bröckelt das Ganze ins Nichts. Dazwischen waren
Landtagswahlen, welche DIE LINKE. in den Landtag schwemmte.
In Nordhessen – Regierungsbezirk Kassel – ist das Ergebnis eine
Katastrophe. Wer sich die kommunalpolitischen Aktivitäten der letzten
5 Jahre anschaut, sieht das zwar schöne Programme geschrieben wurden,
aber nirgends wurde versucht dieses dann auch vor Ort praktisch
einzufordern. Man betätigt sich als Nein – Sager. Man positioniert
sich gegen ein paar Straßen – gegen Flugbewegungen usw. . .
http://nt2.3sinus.com/srv1/l.cfm?id=emqcbuvqftdohgh

5. Es gibt keinen grünen Kapitalismus
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von Antikapitalistische Linke

Atomausstieg jetzt – Menschen vor Profite!

In einem Interview mit der Zeitung „Die Welt“ erklärte Oskar
Lafontaine:
„Die Energiewende wird es nicht geben, solange die Gewinnmaximierung
das Handeln der großen Energiekonzerne bestimmt. Die Grünen werden
noch lernen: Es gibt keinen grünen Kapitalismus.“
http://nt2.3sinus.com/srv1/l.cfm?id=connoffvxvooisa

6. FuckUshima! – Der Wind hat sich gedreht.
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von Ralf G. Landmesser LPA

Es ist wieder passiert – und es wird wieder passieren!

Japanische Hightech-Atomkraftwerke sind besonders erdbebensicher
gebaut, so hat man uns jahrzehntelang erzählt. Jahrzehntelang haben
wir gewarnt, mittlerweile fast 40 Jahre lang, daß atomare
Energieerzeugung letztendlich keine in allen Aspekten beherrschbare
Technologie ist und für hunderttausende Jahre lebensgefährlichen
Giftmüll produziert. Kaum 5.000 Jahre reicht das Gedächtnis der
Menschheit zurück… manchmal nicht einmal fünf.
http://nt2.3sinus.com/srv1/l.cfm?id=saqxpurxzmnewyh

7. Grenzwerte für radioaktive Belastung von Lebensmitteln aus Japan
erhöht
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Bundesregierung informiert Öffentlichkeit nicht

Von Foodwatch

Die Verbraucherorganisation foodwatch und das Umweltinstitut München
e.V. haben die Informationspolitik der Bundesregierung über die
Lebensmittelsicherheit nach der Reaktorkatastrophe in Japan
kritisiert. Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner verweist seit
Tagen auf „verstärkte Kontrollmaßnahmen“ und „spezielle
Schutzstandards“ – sie informiert die Öffentlichkeit jedoch nicht
darüber, dass die EU-weit geltenden Grenzwerte für die radioaktive
Belastung von Lebensmitteln aus den betroffenen Regionen Japans am
vergangenen Wochenende deutlich erhöht wurden. War bisher eine
kumulierte Radioaktivität von Cäsium-134 und Cäsium-137 von maximal
600 Becquerel/Kilogramm zulässig, traten am vergangenen Wochenende bis
zu 20-fach höhere Obergrenzen von bis zu 12.500 Becquerel/Kilogramm
für bestimmte Produkte aus Japan in Kraft.
http://nt2.3sinus.com/srv1/l.cfm?id=eqtkbnulllxxhuq

8. Deutschland und der Libyenkrieg
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von Monika Dumont

Die Demonstranten gegen den Diktator Gaddafi werden immer lauter, sie
bitten in der westlichen Welt um Hilfe. Gaddafi geht mit den Waffen,
die er aus der westlichen Welt erhalten hat, auch aus Deutschland,
gegen die Demonstranten an, die sich auch mit Waffengewalt wehren.
Doch haben sie nicht die Ausrüstung, über die Gaddafi verfügt.
http://nt2.3sinus.com/srv1/l.cfm?id=hufrkbuqvafvqqh

9. Autobahnausbauwahnsinn? Nein! Danke!
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von Dieter Braeg

In diesem nichtunserem Land gibt es noch immer eine
Autofreundlichkeit besonderer Art. Man findet jedes Auto fein, das
viel Benzin säuft, rasant beschleunigt und auch sonst dafür sorgt,
dass der Bürger glaubt, die Freiheit sei jene, die der Slogan „freie
Fahrt für freie Bürger“ suggeriert.
http://nt2.3sinus.com/srv1/l.cfm?id=iiuyqnjeezklmiw

10. Nachruf für Herrn H.
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Von Ruth Tietz

Heute habe ich etwas erlebt, von dem ich denke, dass es jeder wissen
sollte, aber wahrscheinlich wissen es die wenigsten.

Ungefähr zwei Jahre habe ich Herr H. zu Ämtern begleitet, erst Hartz
IV, dann Grundsicherung – er war sehr krank. Am 7. Feb. 2011 verstarb
er, heute war ich zu seiner Bestattung, einer sog. „Armenbestattung“
gekommen um endgültig Abschied zu nehmen.
http://nt2.3sinus.com/srv1/l.cfm?id=fryyhruhcvbyxkq

11. Ein Jahr Haustarif im Babylon
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von FAU Berlin

Weder Geschäftsführung noch Ver.di halten sich an den abgeschlossenen
Tarifvertrag

Im Dezember 2009 schlossen Ver.di in Person von Andreas Köhn und
Babylon-Geschäftsführer Timothy Grossman einen Tarifvertrag für das
Berliner Traditionskino am Rosa-Luxemburg-Platz ab, der rot-rote Senat
stellte für tarifliche Lohnerhöhung 30.000 Euro zur Verfügung.
http://nt2.3sinus.com/srv1/l.cfm?id=hwpclsyvvlizoxl

12.Neue Antikapitalistische Organisation? Na endlich !
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Worüber müssen wir uns verständigen und worüber nicht

Von Sozialistische Initiative Berlin-Schöneberg

Sie ärgern sich zwar über Eure Lektion, aber sie können
trotzdem nicht aufhören, „Klasse“, „Proletariat“ und
„Revolution“ mit demselben Akzent zu sagen wie Ihr,
nämlich mit dem Akzent der III. Internationale.“

Offener Brief von MANIFESTO an LOTTA CONTINUA 1972 (1)

Teile der (post)autonomen Bewegung / der radikalen Linken diskutieren
z. Z. sehr ernsthaft die „Organisationsfrage“ (die AVANTIS sprechen
sogar von einem „Neuen kommunistischen Projekt“), was wir auf’s
Schärfste  begrüßen.
http://nt2.3sinus.com/srv1/l.cfm?id=okhetoecaivuqin

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Liebe MitstreiterInnen, liebe GenossInnen,

unsere Arbeit ist auf Spenden der LeserInnen angewiesen; denn wir
stellen unseren LeserInnen die Inhalte kostenlos zur Verfügung. Wer
spenden möchte, findet den Spendenaufruf für die weitere Arbeit der
Redaktion ’scharf-links’unter:
http://nt2.3sinus.com/srv1/l.cfm?id=oiaqkmkaznuexww

Mit solidarischen Grüßen

Edith Bartelmus-Scholich
Redaktion ’scharf-links‘

Besuchen Sie unsere Homepage – http://www.scharf-links.de

Repressionsapparate kooperieren seit Jahrzehnten mit bundesdeutschen Stellen

Newsletter vom 30.03.2011 – Der gemeinsame Nenner Repression (II)

DAMASKUS/BERLIN (Eigener Bericht) – Die wegen ihrer Gewalt gegen
Demonstranten weithin scharf kritisierten syrischen
Repressionsapparate kooperieren seit Jahrzehnten mit bundesdeutschen
Stellen. Dies zeigen Berichte aus der Frühzeit der Bundesrepublik
sowie aus den späten 1980er und den 1990er Jahren. Demnach waren
ehemalige Wehrmachtssoldaten am Aufbau der Streitkräfte Syriens
beteiligt. Ihre Tätigkeit als Militärberater in Damaskus genoss die
Zustimmung der früheren Kriegsgegner USA, Frankreich und
Großbritannien, da sie dem westlichen Einflusskampf gegen die
Sowjetunion diente. Die Ende der 1980er Jahre eingeleitete
Zusammenarbeit der bundesdeutschen Auslandsspionage mit den
Geheimdiensten Syriens galt als relativ eng und schuf die Grundlage
für die Zustimmung des Regimes in Damaskus zum westlichen Krieg gegen
den Irak im Jahr 1991. Die syrischen Geheimdienste sind schon lange
für ihre Brutalität bekannt. Ein einstiger CIA-Mitarbeiter wird mit
den Worten zitiert: „Wenn man ein ernsthaftes Verhör will, schickt man
einen Gefangenen nach Jordanien. Wenn man sie foltern lassen will,
schickt man sie nach Syrien.“ Entsprechende Kooperationen gab es auch
mit Deutschland.

mehr
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58039

MIHALJEVIĆ JE IMAO KRIVO

MIHALJEVIĆ JE IMAO KRIVO

Na “Jubitou” svoj je kućni uradak plasirao Mario Mihaljević, najčuveniji boem među hrvatskim radijskim novinarima i obrnuto. Oprašta se od HDZ-a. Snimka nije osobito televizijski inovativna (Mario se uglavnom leluja u krupnom planu, ljulja se lijevo-desno, kako to kod njega i inače ide, nije baš u fokusu, i to je uglavnom to), ali je pregnantna, kako bi se reklo, sadržajem. Budući da u njegovom slučaju tisuću riječi govori više od jedne slike,  evo ih:

Ja sam Mario Mihaljević, i kako sam s ovom strankom, HDZ-om, devedesete imao neku vezu,

ovo obraćanje javnosti smatram kao neku svoju moralnu obavezu

(tu se on sada malo ljulja, iz cigarete se izvija dim dok smišlja novi stih)

Ne, ne obraćam vam se zato što mi sada neki, s razlogom, vade mast

spočitavajući mi s razlogom kako sam vas i ja doveo dovde, ma ne

(tu prezirno odmahuje rukom, kadar se muti, dim je gusto plav)

sve što oko sebe vidim, ja se te devedesete ne stidim;

čak bih se vratio istog trena tamo, da…

Sjeti se, Šeks

kako smo ponosno pili na eks;

sad oko tebe ne vidim Pericu, Stipu, Jožu

(sada Mario malo dramatski koluta očima prebirući po periferiji sjećanja)

Nisu tu ni Žagar, Lučev, Domljan

(oči kolutaju uperene u plafon, ruka nervozno vrti cigaretu)

Ja sam u skupovima uživao ne tražeći, što bi se danas reklo, ni lipe

Kao ni pokojni Tomislav Ivčić;

Nadam se samo da su oni što su Čermakovu kesu nemilice praznili;

svome dobročinitelju barem neko pismo uputili

(osmijeh pun skepse, dubok uzdah, dim)

U to vrijeme kad je vaša predsjednica još bila jako simpatična radijska djelatnica

možda baš zato što se nije petljala u velike misije, nego,

predano radila za djecu emisije,

mislim da je u to vrijeme tek podizala kečke

a njen prethodnik u inozemstvu snimao golišave cure

i potajice dečke

ne, ne bojte se i ne budite tužni

jer niste mi ništa novčano dužni

bez obzira što od invalidske penzije nemam dostojno ni za režije

Kad mi je Tuđman, kao pravi, pošten drug

priznao taj dug

vjerujte, nije mogao shvatiti

da mi ne mora ništa vratiti

ali sam mu rekao kako mi je dužan napraviti zemlju po mjeri hrvatskog čovjeka

i tu nema zastare!

Dužni ste mi to dati, ali, jadni bili,

što ste učinili?

Najveselijem narodu na svijetu ukrali ste osmijeh

A kod onih od kojih smo u svemu bili bolji izazivamo podsmijeh

Radniku ste oduzeli dostojanstvo

sanjarima budućnost i tajanstvo

djeci ste ugrozili djetinjstvo

ženama ugrozili materinstvo

(gusti, gusti dim ravno u oko kamere, praćen novim uzdahom rezigniranog čovjeka)

O poštenju nam dociraju lopovi

A seks predaju popovi

Cijeli je narod u stanju peteespea

zbog vašeg pedevea

po kontejnerima se kopa

po pučkim kuhinjama klopa

prijateljstvo je nepoznata riječ

i Beograd, Priština

(pogled mu luta u donji lijevi kut kadra; nerazumljiv kraj stiha)

što je ostalo od domovine

u kojoj su banke vlasnik naše imovine

zbog bijede ne možemo na prodano nam more

a svakog je dana sve gore i gore

i zanosno domoljublje zamijenilo je vaše samoljublje

predsjednica vam svaki dan mijenja broš

i želi još, i još, i još

hrvatski čovjek je van sebe

a vama se jebe

znate li kako ćete vratiti dug meni

a i spasiti domovinu

tako da odete

(slijedi nagli trzaj prema kameri!)

U PIČKU MATERINU!

i bez obzira na to što će na to reći neki pop, il’ pater

(slijedi ubitačan stivensegalovski pogled u kameru, pa još nagliji, zadnji trzaj)

JEBO VAM PAS MATER!

__________ ESET NOD32 Antivirus informacija, verzija baze podataka virusnih potpisa 5998 (20110329) __________

poruka je provjerena programom ESET NOD32 Antivirus.

http://www.eset.com.hr