»Milosevic brachte seine Ankläger auf die Anklagebank«

»Milosevic brachte seine Ankläger auf die Anklagebank«

Vor fünf Jahren starb Jugoslawiens Präsident in Den Haag. Das dortige UN-Tribunal verweigerte ihm adäquate medizinische Behandlung. Ein Gespräch mit Cathrin Schütz

Interview: Rüdiger Göbel

 

Cathrin Schütz, Diplompolitologin und jW-Autorin, war ab 2002 Mitglied im Verteidigungsteam von Slobodan Milosevic vor dem Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien (ICTY). Unter ihrer Mitarbeit erschien dazu im Zambon-Verlag »Die Zerstörung Jugoslawiens – Slobodan Milosevic antwortet seinen Anklägern«

Anläßlich des fünften Todestags von Slobodan Milosevic an diesem Freitag protestieren Sie vor der Vertretung der Vereinten Nationen in Wien. Warum nicht in Den Haag, wo der frühere jugoslawische und serbische Präsident in seiner Zelle während seines Prozesses vor dem Jugoslawien-Tribunal (ICTY) starb?

Die UNO hat mit dem ICTY ein Monster kreiert und ist aufgefordert, es endlich aus der Welt zu schaffen. Die Regierungen der USA und Deutschlands haben 1993 die Einrichtung des ICTY als erstes Ad-hoc-Tribunal im UN-Sicherheitsrat durchgesetzt, obwohl dieser keine Befugnisse für einen solchen Schritt hat. Eine UN-Instanz, die über Bürger von Mitgliedsstaaten richtet, widerspricht grundlegend der UN-Charta. In der illegalen Haager Einrichtung sehen wir also keinen Ansprechpartner.

Welches Interesse verfolgten die USA und Deutschland mit der Errichtung des ICTY?

Weil Jugoslawien ihrem Expansionsdrang im Weg stand, haben sie dessen Zerschlagung angeführt, sind mit verantwortlich für den Ausbruch und die Eskalation der sezessionistischen Bürgerkriege. Mit voller Absicht haben sie, die 1993 bereits durch diplomatische sowie verdeckte Operationen balkanisches Blut an den Händen hatten, ein »Gericht« erfunden, welches als Druckmittel jederzeit zur Steuerung der Kriegsparteien benutzt werden konnte. Und es sollte über die Verbrechen auf dem Gebiet Ex-Jugoslawiens richten – nach NATO-Manier: die widerspenstigen Serben in die Knie zwingen und die NATO-Länder von ihrer Verantwortung freisprechen. In diesem Sinne schützte das ICTY die NATO, die 1999 ohne UN-Mandat einen Aggressionskrieg gegen Jugoslawien geführt hatte. NATO-Sprecher Jamie Shea hatte das Militärbündnis wegen seiner finanziellen Zuwendungen und politischen Verbindungen als »Freundin des ICTY« bezeichnet und damit vorausschauend begründet, warum es keine Anklagen wegen der NATO-Kriegsverbrechen, die seitens Amnesty International attestiert wurden, geben würde.

Aber es existieren doch internationale Standards für faire Gerichtsverfahren.

Die Erfüllung des politischen Auftrags verlangt es wohl, sich über geltende Normen hinwegzusetzen. Der serbische Oppositionspolitiker Vojislav Seselj wird seit acht Jahren in Untersuchungshaft gehalten. Das ist ein klarer Verstoß gegen die Europäische Menschenrechtskonvention. In jedem Rechtsstaat hat ein Angeklagter das Recht zu erfahren, wessen man ihn bezichtigt. Das ICTY aber verändert Anklagen oft mehrfach und grundlegend, sogar nach Beginn eines Verfahrens. Es hat sein Statut x-mal verändert und verletzt ständig seine eigenen Regeln. Milosevic wurde das garantierte Recht auf Selbstverteidigung entzogen. Radovan Karadzic droht Gleiches. Die Verletzung des Prinzips der Waffengleichheit zwischen Anklage und Verteidigung ist Alltag. Die Ankläger halten wöchentliche Pressekonferenzen im ICTY ab, und Richard Dicker von Human Rights Watch, einer der anti-serbischen Stimmungsmacher schlechthin, hetzte regelmäßig im Foyer vor der Presse über Milosevic. Unser Kollege wurde des Hauses verwiesen, als er ein Informationsblatt an einen Journalisten verteilte. Hinter den Anklägern stand das riesige Budget des ICTY. Die Milosevic-Verteidigung aber war auf Spenden angewiesen. Als der deutsche Staat die Spendenkampagne kriminalisierte, Gelder einfror, auch mein Konto sperrte, verweigerte uns das ICTY jegliche Unterstützung. Unsere Arbeit wurde dadurch massiv eingeschränkt.

Sie beschreiben das ICTY als antiserbisch. Es wurden aber doch auch Kroaten und bosnische Muslime verurteilt …

Obwohl es sich um einen dreiseitigen Bürgerkrieg handelte, sind ca. 80 Prozent aller Angeklagten Serben, darunter viele Spitzenpolitiker und hochrangige Militärs. Anders bei den Kroaten und bosnischen Muslimen. Der kroatische General Ante Gotovina ist zwar als Verantwortlicher für die »ethnische Säuberung« der Krajina von Hunderttausenden Serben berühmt-berüchtigt, aber kein führender Militär. Gleiches gilt für den bosnischen Muslim Naser Oric. Obwohl er sich während des Kriegs vor der westlichen Presse mit abgeschlagenen Köpfen von Serben brüstete, meine das ICTY, man könne ihm keine Verantwortung für die Angriffe seiner Soldaten auf die serbische Bevölkerung rund um Srebrenica nachweisen. Die US-Journalisten, die seine menschlichen Kriegstrophäen einst präsentiert bekamen, wurden vom ICTY nie als Zeugen geladen. Die Pseudoverfahren gegen Nichtserben sollen nach außen die Unparteilichkeit des ICTY demonstrieren.

Die frühere ICTY-Chefanklägerin Carla del Ponte will jetzt im Fall des Organhandels der kosovo-albanischen Mafia ermitteln. Serben aus dem Kosovo sollen nach Albanien verschleppt und dort regelrecht ausgeweidet worden sein.

Zwar hat del Ponte in ihrer Autobiographie die nötigen Hinweise für den Organhandel geliefert, die zu den Ermittlungen und den Report des Sonderberichterstatters des Europarats, Dick Marty, geführt haben. Doch ich frage mich, ob sie mit ihrem aktuellen Engagement wohl den größten Skandal überspielen will. Marty nämlich hat herausgefunden, daß das ICTY unter del Ponte 2003 die Beweise für den Organraub durch die kriminellen Kosovo-Banden vernichtet hat!

Beim Gros der hiesigen Medien wurde Slobodan Milosevic damals beschrieben wie heute Muammar Al-Ghaddafi: Wahlweise war er größenwahnsinnig, teuflisch, Völkermörder, ja gar ein neuer Hitler. Sie waren Teil seines Verteidiger­teams. Wie haben Sie ihn erlebt?

Lord David Owen, Ex-EU-Sonderbeauftragter für den Balkan, bezeichnete Milosevic als »Jugoslawen«, der alles andere als ein Ideologe eines Großserbiens oder »ethnischer Säuberungen« gewesen sei. Dem schließe ich mich an. Die Kroaten und bosnischen Muslime nahm Milosevic oft in Schutz, und er betonte, wie diese vom Westen benutzt und irregeführt wurden. Zwar erwähnte er im Rahmen seiner Verteidigung die Unterstützung der bosnisch-muslimischen Kräfte durch ausländische Mudschaheddin. Doch jegliche Überbewertung des »islamischen Terrors« schien ihm zuwider. Er hob statt dessen hervor, daß die USA für die Einfuhr der Islamkrieger verantwortlich waren. Es kam nicht von ungefähr, daß auch nicht-serbische Angeklagte ihn schätzten.

Beeindruckt haben mich die Berichte der Verteidigungszeugen, zu denen ich engen Kontakt hatte. Westliche Politiker, Diplomaten, Militärs, Journalisten, die auf die eine oder andere Weise das Kriegsgeschehen miterlebten. Auch all ihre Aussagen bestätigen, daß die Behauptungen über Milosevic so falsch sind wie alles andere, was zu Jugoslawien berichtet wurde.

Wie hat Milosevic seine Haftzeit und seinen Prozeß erlebt?

Er hat wohl nicht geglaubt, daß für ihn die Unschuldsvermutung galt und er einen echten Prozeß erfahren würde. Doch er stellte sich dem erhobenen Hauptes und brachte seine Ankläger auf die Anklagebank. Er hat keine Kompromisse gemacht, keinen Deal, der ihm Vorteile hätte bringen können. Damit war er innerlich frei, wie er selbst bemerkte. Das ICTY konnte er nicht anders als ein repressives politisches Instrument erleben, das dazu diente, politische Führer wie ihn, die sich dem Imperialismus nicht bedingungslos ergaben, zu bestrafen. Immer neue Schikanen sollten sein Auftreten schwächen. Schließlich hat ihm das Tribunal Anfang 2006 die Behandlung in der Moskauer Herzklinik verweigert und dafür gesorgt, daß er das Tribunal nicht überlebt.

Während der Kriege im früheren Jugoslawien waren die meisten Medien unkritisch und antiserbisch. Wie haben Sie die Journalisten im Prozeß erlebt?

Am Prozeßinhalt war die Presse nie interessiert. Als klar war, daß die Ankläger ihre Vorwürfe nicht beweisen konnten, Milosevic aber die Bewaffnung der kroatischen und der bosnisch-muslimischen und später der kosovo-albanischen Seite durch Deutschland und die USA belegte, wurde der Prozeß totgeschwiegen. Das Bild von Serbien als Aggressor durfte nicht ins Wanken geraten. Die deutschen Medien haben nicht einmal berichtet, als deutsche Zeugen die Kosovo-Anklage schwer erschütterten. Ex-Bundeswehroffizier Dietmar Hartwig war als Leiter der europäischen Beobachter im Kosovo bis zum Beginn des NATO-Angriffs vor Ort. Nicht serbischen Terror hat er erlebt, sondern den der UCK. Und Bo Adam von der Berliner Zeitung erfuhr von ortsansässigen Albanern, daß die »unschuldigen Kosovaren« von Racak Gefechtstote waren.

Meist waren gar keine Journalisten da, mit Ausnahme von Germinal Civikov, dessen Berichte wertvolle Zeugnisse sind.

junge Welt, 11.03.2011

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NE ZNA(JU) KOLIKO ĆE DA KOŠTA, ALI ZNA(JU) KOLIKI SU BENEFITI!

NE ZNA(JU) KOLIKO ĆE DA KOŠTA, ALI ZNA(JU) KOLIKI SU BENEFITI!

 

Da čovjek ne povjeruje kada čuje predsjednika da pametuje i kaže da je „bezgranično plavo nebo iznad Crne Gore“, potpredsjednika da nije obaviješten, ministra da neće biti poskupljenja, i ostalih predsjednika, članova SUNBNOR-a (borci-revolucionari) koji daju podršku „demokratskom“ razvoju i naporima Crne Gore za ulazak u EU i NATO, potpredsjednikâ, ministarâ i direktorâ koji svakodnevno izjavljuju po nešto u smislu „ekonomskog prosperiteta“ Crne Gore. Sve je to prava i (pot)puna informacija za javnost i samo potrošna roba koja većinom služi za zamajavanje ili besmisleno i uzaludno očekivanje čime se zapljuskuje crnogorska javnost od političke elite na vlasti da bi građani već „jednom shvatili“ da se sami snalaze i ne očekuju rješenja za „bolji život“, jer oni na vlasti nemaju čarobni štapić, ponovi to i novi premijer!

Sjednice koje se javno daju i prenose radi „transparentnosti“ i obaviještenosti građana malene, ekološke i nezavisne države Crne Gore, postale su krajnje degutantne, kontraproduktivne, jalove i kako bi to rekao jedan naš ministar „pase“, ali sa naglašenim „udarenijem“ pogrešno na prvom slogu.

Naravno ne treba se čuditi njihovoj (ne)obaviještenosti, (ne)znanju ili (za)branjenom-slobodnom pristupu informacijama i iznošenjem u javnost koju generacija „mladi, lijepi i (još) pametni“ nijesu potpuno kreirali, a imaju na to pravo jer su oni ti političari koji „vide dalje“, dublje i pametnije! Međutim, izgleda da nema mjesta da se kritički ukaže na način njihovog javnog plasiranja (od)govora na postavljena poslanička pitanja u cijenjenom parlamentu crnogorskom, to jest Skupštini ili uopšte u javnosti preko štampanih medija.

Do sada se nije smjelo pominjati ili se samo izbjegavalo pitanje „organizovanog kriminala“  u Crnoj Gori da bi postepeno u posljednje dvije-tri godine počeli prihvatati dosta stidljivo i to pitanje i sa njim se suočavati odnosno (pri)znati da je i ono na mjestu, bez obzira što dolazi od opozicije. Dakle, iz zone nepostojanja i ćutanja o tom problemu i pitanju, da nema riječi o „organizovanom kriminalu“, do zone da „organizovanog kriminala“ nema ili ga ima u granicama dozvoljenog ili ne višeg nego kod susjeda ili u regionu, i sada preko najnovijeg, radikalnog i javnog plasiranja „priznanja“ da „organizovani kriminal“ postoji: „…Bez obzira na razlike u ocjeni rizika i opasnosti od ovih pojava saopštiću da Crna Gora ima problem sa organizovanim kriminalom i zbog toga želimo da se snažno uhvatimo u koštac sa ovim izazovima“ poručio je potpredsjednik Vlade i ujedno Ministar pravde, u Budvi u uvodnom izlaganju prilikom otvaranja Regionalne konferencije ministara pravde i unutrašnjih poslova Jugoistočne Evrope. Niko da pita Sveta šta misli o „organizovanom kriminalu“ i to u sred Budve?

Gledam u tv ekran i slušam riječi koje izgovara naš Ministar pravde! Prosto rečeno, zgranut sam izjavom i „(pri)znanjem“ da postoji „organizovani kriminal“ u ekološkoj, nezavisnoj Crnoj Gori! Šta to bi, ljudi, najednom? Šta nam se to desi te otvoreno i bez zareza rekosmo da nam je „organizovani kriminal“ problem? Dakle, Crna Gora ima problem!? Da li je i to moguće? Nije se valjda desilo i sa ovim kao ono sa finansijskom krizom-recesijom koja nas je samo „očešala“, kako jednom prilikom reče sada već bivši premijer, pa malo zatim priznadosmo i da nas je duboko pogodila, a veliki ekonomski stručnjaci pred njegov odlazak rekoše da smo „izašli“ iz krize, a bijaše septembar minule 2010. godine. No, iako je kriza „minula“ oni koji su „uzeli“ ili bolje reći „(s)kidali“ po nekoliko procenata svakojega mjeseca od „visokih“ mjesečnih zarada u protekle dvije godine ne mare za tijem niti begenišu o tome pričati i nekoga primorati da mi vrati „oteto“, jer ja dobrovoljno nijesam pristao, mada me niko i nije za to pitao već (pre)sjekao, pa se nadam da će mi sve sa kamatom najednom vrnuti, samo da ne bude kao do sada po njihovom obećanju i na kukovo ljeto! Sada su se zabavili o jadu kako narodu da cijenama dohakaju!

A šta će se desiti sa „benefitima“ koje očekujemo od NATO-a, koje nam Ministarstvo odbrane i njegov ministar stalno plasiraju da su to „vidljivi rezultati“ kod onih država koje su već postale članice toga saveza? Po njihovom načinu gledanja i analogiji koju primjenjuju i mi bi tako trebali da „poslujemo“, samo da se njima pridružimo, naravno dobrovoljno da uđemo u NATO alijansu vojnu i političku, i bez referenduma, jer tako je bolje kažu nam oni iz generacije „mladi, lijepi i (još) pametni“! Šta ako nam izmaknu „benefiti“ kao milioni koje očekujemo, a nećemo ništa uložiti ili samo oko pola miliona eura za učlanjenje godišnje!? Sitnica, za nauku se izdvaja mnogo manje, pa ipak naučnoistraživački rad „cvjeta“ u naučnim ustanovama!?

Ma je li bogati, ko to hoće nekoga da pravi ludim ili neki hoće biti u zabludi. Obratite pažnju na odgovor, koji se čuo od Ministra odbrane, povodom pitanja koliko će da košta ulazak u NATO, a citiramo prema onome što je objavljeno u štampanim medijima: „Direktni troškovi su godišnja članarina, troškovi stalne misije u Briselu, štabnog osoblja u NATO komandama i učestvovanja u stalnim mirovnim misijama. Ukupni direktni troškovi učlanjenja Crne Gore u NATO godišnje bi, prema procjenama, iznosili oko šest miliona eura,…“! Na pitanje jednog poslanika: „da li Vlada ima projekciju troškova koji bi nastali eventualnim učlanjenjem Crne Gore u Alijansu i iz kojih izvora bi oni bili nadomješteni“, dat je (od)govor koji je objasnio „sve“ nedoumice kako poslaniku, tako i poslanicima i cijeloj crnogorskoj javnosti dubokomisleno, jasno i perspektivno, svakako odgovorno i bezpogovorno: „Ne postoji univerzalni primjenjiv model izračunavanja troškova i dobiti integracija u NATO, ali da je moguće napraviti opštu listu očekivanih ekonomskih benefita i troškova uključenja u Alijansu…“! A šta je sa „procjenama“?

Bez zastoja je Ministar odbrane nastavio sa neumoljivim „statističkim podacima“ koji su Vladu opredijelili „da joj jedan od strateških ciljeva bude ulazak u NATO“ i naravno ta ista Vlada je „izvršila analize, razmatrala troškove i imala u vidu benefite, prije svega političke, bezbjednosne i ekonomske“!? Da li i „očekivane“? Nema komentara na tako suptilnom, naučnom, strateškom i krajnje perspektivnom odgovoru o „benefitima“ koji treba crnogorsku javnost da (opre)dijele za učlanjenje u NATO alijansu. Naučni metodi koji stoje na raspolaganju Ministarstvu odbrane, ministru i službi koja bi se bavila proračunima ukupnih troškova su na „zavidnoj“ visini i svima „razumljivi“, posebno kada Ministar odbrane kaže: „Ne postoje univerzalni primenljivi model računanja, ali je moguće napraviti opštu listu očekivanih benefita i troškova uključenja u Alijansu“! Dakle, prema procjenama i očekivanjima onih na vlasti.

Treba ministru vjerovati da „ne postoje univerzalni primjenjiv model“ računanja, ali postoji jednostavan način sabiranja i računanja troškova po jednom vojniku u toku dana i u toku jedne godine. U onoj bivšoj državi posebno u vojsci (JNA) znalo se koliki su troškovi po jednome vojniku i oficiru i tu nema nikakve velike i više matematike. Možda bi za to trebalo da Ministar odbrane predloži nadležnoj službi da se uvede ili dodijeli nagrada onome ko prvi da odgovor ili izračuna „precizno“ koliko košta članstvo u NATO! Neka Crna Gora bude „prva članica“ Alijanse kojoj je to uspjelo!? Naravno ta se nagrada za pronalazak-izračunavanje ne bi mogla dijeliti i Ministar odbrane bi bio u tom dijelu isključen po preporuci sindikata! Zašto baš sindikata, a koji nije po volji Ministra odbrane?!

Ako se već „ne znaju troškovi“ i nema univerzalnog modela za njihovo računanje kako je uspjelo Ministru odbrane da pogodi i nabroji sve „benefite“ koji dolaze samim činom učlanjenja u NATO alijansu? Evo šta kaže ministar: „Iskustva bivših jugoslovenskih zemalja koje su postale članice NATO-a govore da su glavni ekonomski benefiti porast direktnih stranih investicija, podsticanje industrijskog razvoja, posebno vojne industrije, povećanje stope bruto domaćeg proizvoda (BDP), mogućnost učešća domaćih preduzeća na tenderima NATO država“!

Samo par pitanja ministru: Ako već imamo tako „brojnu“ vojsku, kao živu silu i „silnu“ visokosofisticiranu tehniku bez ratne flote i eskadrile kao vazdušne odbrane, šta će nam vojna industrija koju smo prethodno uništili da bi se dodvorili NATO savezu i evropskim standardima, sem ako nije za potrebe te Alijanse i izgradnju njenih vojnih baza? A drugo pitanje bilo bi: Ako nas učlanjenje neće koštati više od 6 miliona eura na godišnjem nivou zašto predviđate ili planirate izdvajanja za vojni budžet u iznosu od 2 procenta od ukupnog BDP-a? I još jedno pitanje: Po vašoj „procjeni“ i „očekivanjima“ koliki bi bio porast direktnih stranih investicija i gdje bi te silne novce uložili izuzev za izgradnju autoputeva, mosta na Verigama, željezničke pruge Bar-Solun i vojnih aerodroma u svim opštinama u Crnoj Gori? Ministra odbrane nećemo opterećivati da nam nabroji sve mogućnosti „učešća“ naših visokorazvijenih preduzeća na tenderima NATO država!

Znamo da su nam u posljednje dvije tri godine prioriteti ulazak u Evropsku Uniju odnosno otpočinjanje pregovora i prioritet svih prioriteta u spoljnoj politici-vanjskim poslovima našega ministarstva pristupanje u članstvo NATO-a. Ova dva strateška „prioriteta“ državu ne koštaju ništa već samo „donose benefite“, ako i kada dođe do njihove realizacije. I svi predsjednici, potpredsjednici, portparoli, ministri i direktori, (ne)vladine organizacije i ostali „zdravi i zeleni“ zdušno su na liniji pr(a)voga puta koji su trasirali još odmah po ostvarenju – priznanju državne nezavisnosti.

U medijima se u posljednje dvije godine pojačava kampanja za pristupanje NATO savezu, pa su se agilne NVO asocijacije i njihovi predsjednici razletjeli sve od juga do sjevera Crne Gore i održavaju mini sastanke, tribine, sekcije, kružoke, kao nekada male partijske škole, na kojima uporno objašnjavaju „benefite“ sa kojima ćemo prosperirati kada postanemo ravnopravna članica bez dinara odnosno evro učešća za učlanjenje, a svi ostali troškovi su samo naši! Lobiranje za ulazak u NATO nastavljen je i u ovoj 2011. godini pa su izdvojena „simbolična“ finansijska sredstva za „edukaciju“ neobaviještenih ili u zabludi građana tako da pojedini dnevni listovi obaviještavaju javnost o svim pitanjima vezanim za učlanjenje u taj vojni savez i politički naravno i to u rubrici pod naslovom „ZABLUDE I ISTINE O NATO-u“.

U jednom našem poznatom dnevnom listu imate lepezu „mogućnosti“ da se pravovremeno, potpuno i istinito edukujete, informišete o svim zabludama i neistinama koje neko širi o tom vojnom i političkom savezu. Iako je najveći problem Ministra odbrane da izračuna troškove učlanjenja on ipak ima uvijek spreman i „prav(i)“ odgovor! Naravno, jedan takav odgovor smo već čuli pa nam je sada sve jasno i očigledno o kojim i kolikim „kalkulacijama“ je riječ. Sve je bilo transparentno tajno, starteški odlučno i prosperitetno sa „benefitima“!

Ako redovno kupujete taj naš poznati dnevni list onda imate pravu i jedinu veliku šansu da se o svemu informišete i uvjerite u “ZABLUDE I ISTINE O NATO”-u. Pored ostalog tamo možete naći sve što vas interesuje, postavljati pitanja na koja ne treba očekivati da vam se konkretno odgovori, jer bi to bila „prva država“ koja bi znala izračunati troškove za svoje učlanjenje! Dakle, odgovori na vaša pitanja biće jasna i potpuno okrugla, postavljena na ćoše samo sa jednom velikom razlikom a to je da naš Ministar odbrane zna da nabroji sve „benefiti“ koji vas čekaju kada vaša ekološka, mala i nezavisna država postane članica toga saveza. Vjerujem da poslije toga nemate želje niti potrebe da se edukujete po pitanju učlanjenja, jer vam je sve jasno iz odgovora Ministra odbrane posebno za onaj koji je dat poslaniku u parlamentu crnogorskome. I tu je kraj svim zabludama i (ne)istinama o NATO-u.

 

Podgorica, petka, 18. mart 2011. godine                        Dr Momčilo Dušanov Pejović,

Literaturabend – Schirmherrschaft von Herrn Bürgermeister Horst Thiele

 

 

 

Literaturabend

 

 

 

 

Sie und Ihre Freunde sind

herzlich eingeladen!

 

 

 

Die Veranstaltung steht unter

der Schirmherrschaft von

 

Herrn Bürgermeister

Horst Thiele

 

 

 

Lesung mit Musik

 

 

 

am Samstag den 02. 04. 2011

um 19:00 Uhr

 

im Alten Ratssaal

Bürgerhaus Hilden

Mittelstraße 40

 

Eröffnung durch Kulturamtsleiterin:

Frau Monika Doerr M.A.

 

Grußwort des Bürgermeisters

Herrn Horst Thiele

 

Gruswort des Generalkonsuls Serbiens

Herr Vlado Ljubojević

 

Musikbeitrag:

Musikschule Hilden

 

Es lesen VS-Autoren:

Ljiljana – Lili  Lukić

Hussein Habasch

Klára Hůrková

Moderation:

Dragica Schröder

 

 

Lesung der Gast-Autorinnen und Autoren verschiedener Nationalitäten

 

Veranstalter:

Deutsch-Jugoslawischer Kulturverein Hilden e.V. c/o Dragica Schröder

in Zusammenarbeit mit Kulturamt der Stadt Hilden

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Veranstalter:

 

Stadt Hilden, Kulturamt

Jugoslawisch-Deutscher

Kulturverein Hilden e.V.

 

Der Eintritt ist frei

 

 

 

Kultur der Länder

Kulturamt

 

 

 

Einladung

Internationaler lyrischer Frühling

 

 

 

 

 

02.04.2011, 19 Uhr

 

Alter Ratssaal

Bürgerhaus

DS-Mladi recituju na izložbi fotografija – www.vidovdan.org

*С.Д. ЗАДУЖБИНА * *Вас позива на * *ТРИБИНУ:** Косовска Витина у Љубљани*

*С.Д. ЗАДУЖБИНА *

*Вас позива на *

*ТРИБИНУ:**  Косовска Витина у Љубљани*

*ГОСТ: О. Звонко Костић, **свештеник из Косовске Витине.*

*** *

*Пример непоколебљивости и борац за очување српског живља на Косову и
Метохији. Особа која ће најбоље посведочити о нељудским условима у којима
живи наш народ.  Због своје одлучности да остане и опстане са својим народом
када је најтеже, већ неколико пута био је мета шиптарских екстремиста.*

*Када  је** **на Васкрс 2008. г. добила благослов за настанак Хуманитарна
фондација „За српски Космет“, као одраз потребе људи који живе и раде у овом
делу Европе да помогну својој браћи на Косову и Метохији да остану и опстану
своји на своме, о. Звонко је био један од оних **без чије помоћи не би
успели да **реализујемо хуманитарну акцију у оној мери у којој смо то
желели.*

*До 1968. године у Витини није било Албанаца*, а данас после четири деценије
у Витини нема Срба. Пре рата у самој Косовској Витини живело је око 4 000
Срба, а данас живи педесетак.

Највећи проблем ових људи је ограничена слобода кретања, немогућност зараде
новца за основне животне потребе, отежана могућност школовања и  лечења,
струја,  телефонска  и поштанска  комуникација.

Број киднапованих и убијених, број спаљених кућа и српских Светиња у овом
делу Косова је велики, а на несрећу Срба из овога краја овај број је у
сталном порасту. Много српских кућа и имања је узурпирано од стране
Албанаца. Ниједан починилац убиства није пронађен, а инциденти су
свакодневни.

*За нешто мање од 3 године рада фондације За српски Космет, успели смо да уз
несебичну помоћ наших донатора прикупимо и лично испоручимо 9 донација на
Косово и Метохију и Косовску Витину. Осим прикупљања и  испоруке донација, у
том периоду су  се створиле и искрене пријатељске везе, везе које су свима
нама који живимо и радимо у Словенији приближиле Косово и Метохију и све
наше људе који живе тамо.*

*О свему горе написаном и много више од тога, причаће Вам из прве руке парох
витински о. Звонко Костић.*

*ДОБРОДОШЛИ!*

Четвртак, 17.март 2011.

Пословни центар Словенијалес, Дунајска цеста 22, Љубљана

Почетак у 19 часова

*УЛАЗ СЛОБОДАН*

**
http://www.sd-zaduzbina.com/

SCHARF-LINKS TopNews – 81 – 15.03.2011

SCHARF-LINKS TopNews – 81 – 15.03.2011
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1. Abschalten!
2. Die (Des)Informationspolitik bei Reaktorunfällen
3. Die Arroganz der Macht spiegelt sich auch in der
Atomenergiepolitik wider. “Empört euch!”
4. Anti-Atom-Bewegung plant in den nächsten Wochen Massenproteste für
endgültigen Atomausstieg
5. Jede Woche um 18:00 Uhr Montagsdemo, bis alle AKWs stillgelegt
sind!
6. Atomenergie: Unser Kurs ist richtig, nur dieser blöde Eisberg
gehört da nicht hin!
7. Sozialistische Linke NRW – los geht’s mit dem Abbau der
innerparteilichen Demokratie
8. Zwiespältiges Verhalten von Lothar Bisky
9. Chancengleichheit für alle Kinder statt Bildungsblendgranate
erfordert zukünftige Kindergrundsicherung!
10.Kombi von „Arbeitszeitverkürzung“ (30-Stunden-Woche als Vollzeit
neuen Typs) und sog. „Grundeinkommen“
11.Was tut eigentlich die Gewerkschaft der Lokführer?
12.Geld macht faul

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1. Abschalten!
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von Dieter Braeg

In diesem nichtunserem Land wird deutlich, mal wieder, dass eine
Gesindelvertuschungsgesinnung regiert, die nicht zu überbieten ist.
BILD lässt am Sonntag per Schlagzeile für Japan beten. Als hätte
Gottvater persönlich mit dem Papst jene Atomkraftwerke gebaut, die nun
zur Gefahr für Leib und Leben, nicht nur der Japanerinnen und Japaner,
geworden sind.

Wenn wir jenen Vertuschungsschwatz den vor 25 Jahren bei Tschernobyl
Herr Zimmermann verkündete mit dem vergleicht, was heute Herr Röttgen
zu sagen hat, stellt man fest, dass selbst bei Beruhigungs- und
Vertuschungsstrategien
– siehe dazu:
http://nt2.3sinus.com/srv1/l.cfm?id=iqsfpojgiokrbgo

2. Die (Des)Informationspolitik bei Reaktorunfällen
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Von Matthias Nomayo

Nein, das ist nicht der hundertundsoundsovielste Artikel, der darüber
schimpft, dass die Unterrichtung der Öffentlichkeit durch die
offiziellen japanischen Quellen keinen Deut wahrheitsliebender ist als
die der Sowjetunion vor 25 Jahren. – Was die Japaner betrifft, möchte
ich darüber kein Urteil fällen. Was sollen sie denn tun? Ihrer
Bevölkerung sagen: „Leute, Ihr habt alle die A-Karte gezogen und wir
können Euch nicht helfen“? So versuchen sie dort wenigstens soweit zu
beschwichtigen, dass nicht durch eine Massenpanik die ohnehin schon
aussichtslose Situation noch weiter verschärft wird, während vor Ort
verzweifelt improvisiert wird, um zu retten, was im Wesentlichen nicht
mehr zu retten ist.
http://nt2.3sinus.com/srv1/l.cfm?id=yaicwsnwpiwubai

3. Die Arroganz der Macht spiegelt sich auch in der
Atomenergiepolitik wider. “Empört euch!”
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von Wolfgang Huste

Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis in Japan, China oder sonst
wo weitere Atommeiler zu Katastrophenreaktoren werden. Das nächste
Erdbeben, das nächste „technische oder menschliche Versagen“ kommt
bestimmt- und damit die Gefahr eines erneuten Super – GAUs. Dann wird
auch Plutonium in die Umwelt emittiert. Damit man eine Vorstellung
hat, wie extrem giftig diese Substanz ist, erkennt man daran, dass 1,
5 Kilogramm Plutonium genügen, um die gesamte Menschheit auszulöschen!
http://nt2.3sinus.com/srv1/l.cfm?id=cbtetpaklcdabsj

4. Anti-Atom-Bewegung plant in den nächsten Wochen Massenproteste für
endgültigen Atomausstieg
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Gemeinsame Erklärung von:
.ausgestrahlt – Gemeinsam gegen Atomenergie, Bund für Umwelt- und
Naturschutz Deutschland (BUND), Campact, ContrAtom, NaturFreunde
Deutschland, Robin Wood, AG Schacht Konrad, Attac Deutschland

„Es reicht nicht aus, die Laufzeitverlängerungen bis nach den
Landtagswahlen auszusetzen“

Umweltorganisationen, Anti-Atom-Initiativen und weitere Verbände
rufen zu zahlreichen Protesten gegen den Weiterbetrieb der
Atomkraftwerke in Deutschland auf. In den nächsten Tagen und Wochen
wird es einen Wechsel von regionalen und überregionalen
Demonstrationen und Aktionen geben.
http://nt2.3sinus.com/srv1/l.cfm?id=dxfkdjzapnigcvf

5. Jede Woche um 18:00 Uhr Montagsdemo, bis alle AKWs stillgelegt
sind!
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von Wolfgang Lange

So voll war der Marktplatz selten! Als um 17:30 Uhr die Montagsdemo
begann, deren Moderator ich bin, waren schon ein paar Hundert Leute
gekommen.
Ich traf in meiner Eröffnungsrede die aufgewühlte Stimmung mit meinem
Angriff auf die Regierungen in Japan und Deutschland, die alles tun,
was die Stromkonzerne und AKW-Hersteller wünschen, und nur
scheibchenweise zugeben, was schon längst bewiesen ist.
http://nt2.3sinus.com/srv1/l.cfm?id=zfqfkwwkjwbvsoy

6. Atomenergie: Unser Kurs ist richtig, nur dieser blöde Eisberg
gehört da nicht hin!
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Von RSB

Nachdem Japan gestern Morgen von einem verheerenden Erdbeben
erschüttert würde, drohen nun in einer ganzen Reihe von
Kernkraftwerken nukleare Katastrophen. In Fukushima gab es Explosionen
im Reaktorgebäude, die Lage ist noch unklar, das Radioaktive Isotop
Cäsium-137 ist bereits in großen Mengen ausgetreten, die Strahlung in
der Umgebung ist teilweise auf das 1000-fache der normalen Dosis
erhöht. Bereits jetzt stellt sich die Frage nur noch nach dem Ausmaß
der Katastrophe, auch in anderen Reaktoren gab es Brände und
Störungen, in vier weiteren Atomkraftwerken fiel die Reaktorkühlung
aus.
http://nt2.3sinus.com/srv1/l.cfm?id=dgknnjuwoylsbog

7. Sozialistische Linke NRW – los geht’s mit dem Abbau der
innerparteilichen Demokratie
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von Dieter Braeg

„LINKS wirkt“ – jubelt sich die wohl stärkste Strömung der Partei Die
Linke. in NRW  in die eigene Tasche. Die kleineren
„Abstimmungsversehen“ kehrt man unter den Tisch und lässt das Land NRW
als durch Die Linke. gerettet zurück. Wer sich für die eigene
geleistete Arbeit selbst lobt, so ein Sprichwort, sollte rasch
Gesinnungsdeo einsetzen, damit die Wolke der bösen Absicht nicht zu
stark stinkt.

Also: In Punkt 5. verkündet die SL:
http://nt2.3sinus.com/srv1/l.cfm?id=qvnxyukfpchkuci

8. Zwiespältiges Verhalten von Lothar Bisky
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Offener Brief der Kommunistischen Plattform zum Alleingang Lothar
Bisky’s im Europäischen Parlament:

Sehr geehrter Genosse Lothar Bisky,

Am 10. März 2011 behandelte das Europäische Parlament einen
gemeinsamen Entschließungsantrag „Zu den südlichen Nachbarländern der
EU, insbesondere Libyen“ aller Fraktionen mit Ausnahme der
konföderalen Fraktion GUE/NGL. Gemeinsam mit zwei weiteren
Abgeordneten der Fraktion GUE/NGL hast Du diesen Antrag, der die
Forderung der nach der Einrichtung einer Flugverbotszone über Libyen
einschließt, mit eingereicht.
http://nt2.3sinus.com/srv1/l.cfm?id=aglmvnxujguydxy

9. Chancengleichheit für alle Kinder statt Bildungsblendgranate
erfordert zukünftige Kindergrundsicherung!
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von Hans-Dieter Wege

Viele von uns haben gehofft, es würde sich nach dem
Verfassungsgerichtsurteil zum SGB (Hartz IV)vom 9. Februar 2010
Wesentliches würde sich für die abzulehnende und unerträgliche
Situation für alle Hartz IV-Empfänger ändern. Auch ich, als Vater von
fünf Kindern, setzte und setze jetzt auch weiterhin auf das
Urteilsvermögen der deutschen Sozialgerichtsbarkeit.

In meinen Augen hat diese derzeitige Regierung, übrigens genau wie
die vorherigen Regierungen, das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes
anscheinend nicht verstanden oder diese Regierung will einfach nicht
verstehen. Insbesondere zu den Regelsätzen für Kinder will man das
Gerichtsurteil wohl nutzen, um alle betroffenen Erziehenden in
Deutschland zu täuschen.
http://nt2.3sinus.com/srv1/l.cfm?id=llguroanjvvxvij

10. Kombi von „Arbeitszeitverkürzung“ (30-Stunden-Woche als Vollzeit
neuen Typs) und sog. „Grundeinkommen“
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von Rainer Thiel

Erwerbslosigkeit ist zu überwinden!

„Gezielte Sicherung in Würde!“

a) für Paare junger Leute zur Familiengründung und zur
Kindererziehung (zum Beispiel 3 Jahre ab 4. Schwangerschaftsmonat).
Nur für Frauen oder auch für Männer? Auch Männer sollen sich den
Kindern widmen! Zugleich muss das Kita-System beträchtlich ausgebaut
werden, denn auch mit guter Familien-Erziehung ist noch nicht sicher,
dass Kinder gemeinsam mit Ihresgleichen spielen und lernen.
http://nt2.3sinus.com/srv1/l.cfm?id=nvpdskbwqwtmdhl

11. Was tut eigentlich die Gewerkschaft der Lokführer?
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Von Klaus Buschendorf

Verkehrsminister Ramsauer „warnt“ die Lokführer eindringlich vor dem
Schaden, den sie, die Lokführer, der ganzen Wirtschaft zufügen, wenn
sie ihren Streik auf den Güterverkehr ausdehnen. Frau Merkel ist
besorgt, dass die Tarifhoheit der Partner nicht „missbraucht“ werde.
Bei ihren Warnstreiks waren es noch Untertöne. Jetzt nimmt man die
eine Seite der „Tarifpartner“ schon deutlich ins Visier: die
Lokführer. Aber was wollen diese eigentlich?

„Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ und das von jedem, welcher sich
„Arbeitgeber“ nennt – eine „steinalte“ Forderung. Ist sie deshalb
falsch, weil sie alt und gerecht ist?
http://nt2.3sinus.com/srv1/l.cfm?id=nlpdodwvtxnhafq

12.Geld macht faul
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Neulich beim Fruhstück mal wieder was gelernt. Nämlich wie Arbeit und
Leistung bestimmt nicht zusammenhängen.

Von Jimmy Boyle / Junge Linke

Die Wissensseite der Süddeutschen Zeitung ist berühmt-berüchtigt für
die absurdestenMeldungen aus der Welt der Wissenschaft. Neben dem
Hypen biologistischer Erklärungen fürmenschliches Handeln, finden sich
auch immer wieder „Ergebnisse“ ausVersuchsanordnungen der Psychologen,
die einen in Erstaunen versetzen. Eine dieserErkenntnisse lautet „Geld
macht faul. Psychologen warnen: Gehaltserhöhungen könnenMotivation und
Leistung senken“ (SZ vom 01.09.2009).
http://nt2.3sinus.com/srv1/l.cfm?id=gtzeojvzwaoqwav

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Edith Bartelmus-Scholich
Redaktion ’scharf-links‘

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Светлана Стевић – нова открића

ЕПАРХИЈА РАШКО-ПРИЗРЕНСКА И

КОСОВСКО-МЕТОХИЈСКА У ЕГЗИЛУ

Званична интернет презентација са благословом Епископа рашко-призренског и косовско-метохијског  Г.Г. Др АРТЕМИЈА

www.eparhija-prizren.org

 

Светлана Стевић – нова открића

 

Након јучерашњег објављивања на нашем сајту обавештења о раду Светлане Стевић, и начину на који газдује са новцем који многи приложници из земље и света шаљу за рад Народних кухиња на Косову и Метохији, у нашу Редакцију почела су да стижу писма читалаца који знају и друге податке о њеном раду.

У том циљу објавићемо писма која буду занимљива и за ширу јавност.

Радом Светлане Стевић, очигледно је, многи су незадовољни, њено управљање новцем и осталим материјалним добрима у најмању руку је крајње сумњиво и веома спорно, о томе се све чешће чују многи гласови, који иначе сматрају да она није особа која има кредибилитет да настави рад са новцем, указујући притом да је склона злоупотребама, и тврде да на Косову и Метохији постоји велико незадовољство њеним радом, управо због очигледне склоности за незаконито присвајање новца, и злоупотребу робе која стиже у сврху хуманитарне помоћи и рад Народних кухиња.

Име и адреса познати су Редакцији.

 

shara3

 

Поштовани!

Прочитао сам на вашем сајту једну истиниту причу о Светлани Стевић попадији из Звечана. Благословени били што сте то објавили. Народ треба да зна истину. Попадија Стевић је особа која се добро овајдила од Народних кухиња. Она вози прескупи џип о коме ми обични људи можемо да сањамо. Њена деца иду у монденска летовалишта, сви живе расипнички, да не причам какав ауто вози њен најстарији син. Попадија Светлана ништа није имала док није почела да се бави радом у Народним кухињама.

Увелико се прича да се баш она бавила сплеткарењима против самога владике Артемија, зарад свога интереса. Помоћ која је стизала њој у Звечан, продавана је по продавницама у Косовској Митровици а и по Краљеву, где Светлана има своје продавнице.

Остатак прилога прочитајте на адреси:

http://www.eparhija-prizren.org/sr/clanci/domaci/252-svetlana-stevic-nova-otkrica.html