U NDH-a takozvane “Nezavisne Drzave Hrvatske” od 1941. – 1945.“: a)Samo pravoslavnih svecenika je ubijeno 205

„Prije“ u NDH-a takozvane “Nezavisne Drzave Hrvatske” od 1941. – 1945.“:
a)Samo pravoslavnih svecenika je ubijeno 205 – izvorno:                               http://www.rastko.rs/istorija/dzomic-zlocini /index.html.
b)Samo do 1943. ubijeno je 750.000 pravoslavaca (Njemacki izvori                      1943. iz Zagreba)fasistickoj NDH-a Ratnog zlocinca Dr. Smrti stranca               Bosanca Ante Pavelica i njegovih SS – Ustasa.
c)Antine Ustase koji su se borili za Hitlera na Ruskom Frontu                                 “Plava Divizija” poginulo je oko 10.000.
d) Slovenski partizani pobili su 1945., samo oko 50.000 Ustasa kod                          Bleiburga i Kocevskog roga.

„Kasnije“ 1991. – 1995. u Republici Hrvatskoj:
d) HRVATSKI VITEZ: Osumnjičeni za ratne zločine počinjene u                      “Domovinskom ratu” 27.velj. 2010 … Đuro Janjatović zv. Šurijak 15.05.1941.                i Milan Maljković  (Nikola) 04.08.1947.g Bački Brestovac 13..itd(hrvatski-vitez.blogspot.com// os umnjiceni-za-ratne-zlocine pocinjene_3686. html)
e) Sve skupa klano, poubijano oko 65.000 a protjerano 750.000 Hrvatskih pravoslavaca iz Republike Hrvatske – Krajine.

„Pon(o)san na sve nas krscane hrvate“

komentar od: dusan marko  backo – bogunovic

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Geehrte Kollegen, Gewerkschafter, ICH WENDE MICH AN EUCH MIT DER BITTE UM DIE SOLIDARITÄT UND GEWERKSCHAFTLICHE UNTERSTÜTZUNG

SAMOSTALNI SINDIKAT ZAPOSLENIH U GRAFIČKOJ, IZDAVAČKOJ, INFORMATIVNOJ DELATNOSTI I KINEMATOGRAFIJI

SRBIJE


Geehrte Kollegen, Gewerkschafter,

ICH WENDE MICH AN EUCH MIT DER BITTE UM DIE SOLIDARITÄT UND GEWERKSCHAFTLICHE UNTERSTÜTZUNG

Ältestes Ausgabeunternehmen in Serbien, 64 Jahre alt, IP „Prosveta“ a.d. wurde am 25. Juni 2009 durch die Methode öffentliches Tenders privatisiert. Der Käufer war Direktor Dejan Pantović.

„Prosveta“ ist für 3,2 Millionen Euro auf sechs jährlichen Rate verkauft worden. Im Entwurf des Vertrages steht geschrieben, dass die Zahlung in der Ganzheit erfolgt. Als Privat-Person konnte er nicht in Raten zahlen, aber die Privatisierungs-Agentur hat ihm, doch, die Zahlung in Raten genehmigt.

Im Entwurf des Vertrages steht geschrieben, dass er 5% des Kapitals verkaufen kann (gemäß dem gültigen Privatisierungs-Gesetz) und die Agentur für die Privatisierung hat ihm in der Endversion des Vertrages genehmigt dass der Verkauf von 30% Kapitals sofort gemacht sein kann, ohne ihrer offizieller Zustimmung. Im Vertrag steht, dass er der absolute Eigentümer entsprechend der Anzahl der eingezahlten Raten, bzw. als er min. 45% des Kapitals abzahlt. Der Käufer hat die erste Rate 30% nach der Unterzeichnung des Kaufvertrages bezahlt und den Restbetrag wird er in fünf gleichen jährlichen Raten bezahlen. Der Käufer hat sein Privileg ausgenutzt, das ihm die Agentur für die Privatisierung gegeben hat und er hat sofort 30% des Kapitals verkauft.

Der Käufer wurde mit dem Vertrag verpflichtet, dass er das Sozialprogramm bis 24. Dezember 2009 einhalten wird. Obwohl es im Vertrag steht, dass der Käufer notwendige Mittel für die Erfüllung aller Verpflichtungen aus dem Kaufvertrag und aus dem Sozialprogramm besitzt, hat sich herausgestellt, dass es nicht so ist. Der Käufer hat kein Mittel. Im Vertrag steht auch, dass der Käufer verpflichtet ist, aus eigener Mittel, die Verpflichtungen aus dem Kaufvertrag und aus dem Sozialprogramm zu erfüllen, oder sie auszuliehen, aber diese Ausleihung darf nicht mit dem Zins oder irgendwelcher anderer Belastung sein. Der Käufer hat die Verpflichtungen aus den Mitteln für den Verkauf von „Prosveta“-Eigentum und aus den Krediten, die er vom Fonds für die Entwicklung der Unternehmen bekommen hat. Damit hat er direkt den Vartrag verletzt. Fonds für die Entwicklung hat ihm den Kredit im Betrag von 167 Millionen Dinar (1.670.000,00 Euro) gegeben und auf Namen von dem Verlagunternehmen  „Rad“ (das er auch gekauft hat) hat er 67 Millionen Euro bekommen. Vorsitzende des Vorstandes ist der Minister für Ökonomie und Regionalentwicklung Mlađan Dinkić. Es ist interesant, dass Pantović unter der Hypothek das „Prosveta“-Eigentum gegeben hat, und wie die Agentur für die Privatisierung schreibt, hat er aussergerichtliche Hypothek gegeben.

Der Käufer hat in ordentlicher Frist bis 24.Dezember 2009 (am letzten Frist-Tag) nur drei restliche Netto Verdienste ausgezahlt, ohne Beiträge und Steuer. Es bleibt noch sechs restlichen brutto Verdienste übrig. Wir waren sicher, dass der Kunde nicht alle Verpflichtungen aus dem Vertrag erfüllen wird und am 21. Januar 2010 sind wir in Streik eingegangen bis zur Erfüllung aller Verpflichtungen aus dem Vertrag und aus dem Sozialprogramm. Auf den Antrag von der Gewerkschaft, kam die Agentur für die Privatisierung am 2. Februar 2010 in ausserordentliche Kontrolle. Kontrolle hat festgestellt, dass der Kunde nicht alle Verpflichtungen erfüllt hat,  und hat den Fall von Erträgen  im letzten Quartal 2009 festgestellt im Bezug auf den letzten Quartal im 2008  um 63%. Das ist der beste Anzeiger dass der Käufer beschleunigt die Tätigkeit, Kontinuität der Geschäftigkeit löschen will, obwohl er durch den Vertrag verpflichtet ist das Niveau der Geschäftigkeit einzuhalten oder zu vergrößern. Die Agentur für die Privatisierung hat die Frist für die Erfüllung der Verpflichtungen aus dem Vertrag drei mal verlängert, insgesamt ein Jahr, und letzte Frist war 22. Jul 2010.

IP „Prosveta“ besteht schon 64 Jahre und ihm gehört auch die Buchhandlung „Geca Kon“ in Knez Mihailova Strasse Nr.12 in Belgrad, die 110 Jahre alt ist. Tradition wird nicht verkauft. Bezüglich darauf, dass „Prosveta“ Räume an atraktiven Stellen hat, hat der Käufer das nur wegen dem unbewegliches Gut gekauft.  Als Minister Mlađan Dinkić (Minister für Ökonomie und Regionalentwicklung) und Nebojša Bradić (Minister für Kultur und Informationswesen) in  Februar 2009 die Buchhandlung „Geca Kon“ für das denkmal der Kultur erklärt haben, haben sie den Bürgern in Serbien versprochen, dass das dauernd geschützt ist. Als wir den Kaufvertrag bekommen haben,  haben wir gelesen, dass das nur 10 Jahre geschützt ist. Ader Käufer kann das aber auch morgen verkaufen mit der Zustimmung der Agentur für die Privatisierung. Geca Kon war der bekannte Verlager und Buchhalter. Im II Weltkrieg haben die Deutsche ihn erschossen nur weil er Jude war. Geca Kon hat keine Erben und all sein Eigentum ist im Eigentum vom Staat Serbien geblieben. Wir sind der Meinung, dass Serbien das beibehalten muss.

Der Streik ist  am 21. Januar 2010. angefangen und dauert immer noch. Streik wurde von beiden repräsentativen Gewerkschaften im Unternehmen organisiert mit der Unterstützung von

Selbständiger Gewerkschaft der Beschäftigten in grafischer, Verlags-,  informatiever Tätigkeit und  Kinematographie Serbiens und Gewerkschaft “Nezavisnost“. All diese Zeit während der Dauer vom Streik (sieben Monate) haben wir kein Einkommen. In Serbien gibt es niemanden, der den Streikern unterstützt. In der Buchhhandlung „Geca Kon“ (wo der Protest und Streik stattfinden) ist die Telefonverbindung von 26. Januar 2010 ausgeschaltet, weil der Käufer die Rechnungen nicht bezahlt hat. Während der dauer des Streiks waren wir zwei Monate ohne Strom, weil die Rechnungen auch nicht bezahlt wurden.  Wir streiken unetr sehr schweren Bedingungen ohne Telefon-, und Internetverbindung. Im Kollektiv sind die Mehrheit ältere Frauen. Die Regierung rechnet damit, dass wir so ausgeschöpft von unseren Forderungen verzichten werden. Am 21. April 2010 ist  Minister für Ökonomie und der Vorsitzende des Vorstandes Fonds für Entwicklung Mlađan Dinkić in die Buchhandlung eingegangen und er hat den Streikern bedroht. Er hat uns gesagt: „Ich schlage euch vor, dass ihr fängt an zu arbeiten, sonst werdet ihr alle kollektiv und vereinzelt verantwortlich sein. Ich persönlich werde den Käufer zwingen, dass er alle Vereinbarungen einhält. Wenn er die Buchhandlung–Kette führt, sehe ich keinen Grund, warum er diese Buchhandlung auch nicht führen könne. Hie gibt es viel Politik“. Der Käufer hat, leider, die Buchhandlung–Kette verloren, die er „geführt hat“ und hat im Moment die Rechnung –Blockade für

1,4 Millionen Euro. Ist das die Garantie für das Bestehen von „Prosveta“. Hinter dem Käufer von „Prosveta“ stehen Politiker.

Wir werden das alles aushalten und ausdauern. Wie unsere Kollegen aus Griehenland uns empfolen haben, unsere Waffen werden BEHARRLIGHKEIT, SOLIDARITÄT UND KAMPF sein.

Euere gewerkschaftliche Unterstützung wird für uns ein Beweis sein, dass wir Recht haben und wird uns die Kraft geben, dass wir alle Versuchungen aushalten, die auf uns in dem gewerkschaftlichen Kampf in der Zukunft warten.

Mit größe Dankbarkeit für Euere Unterstützung, senden wir Euch herzliche Grüße!

Ljubica Stjepanović Muhić, Vorsitzende Samostalnog sindikata (selbstständiege Gewerkschaft)

IP „Prosveta“

Mirjana Nardin, Hauptgläubiger der Gewerkschaft „Nezavisnost“ IP „Prosveta“

in: Belgrad, 9. August 2010

Samostalni sindikat zaposlenih u grafičkoj,izdavačkoj,

informativnoj delatnosti i kinematografiji Srbije

(Selbstständige Gewerkschaft in graphischer, Verlag-,

Informativtätigkeit und Kinematographie Serbiens)

Rajko Simić, predsednik s.r.

Rajko Simić, Vorsitzende,  eigenhändig

Borivoje Urošević,Koordinator

für gewerksch.Zusammenarbeit, eigenhändig

Dear fellow Union members, We are addressing you with an appeal for solidarity and syndical support


Dear fellow Union members,

We are addressing you with an appeal

for solidarity and syndical support

The oldest publishing house in Serbia, 64 years old „Prosveta“ ad was privatized on June 25 , 2009  through public tender.  Buyer and director: Dejan Pantovic.

„Prosveta“ was sold for 3.2 million Euros in six annual installments.  The draft agreement states that the payment should be made in full.  As a legal person buyer was not eligeble for the purchace in installments, but Privatization Agency nevertheless approved the purchase in installments.  The draft agreement states that he was allowed sell 5% of capital (according to the current Law on Privatization). However, in the final verzion of the contract, the Privatization Agency allowed him to sell 30% of the capital immediately, without its official approval. The contract states that the buyer becomes the absolute owner only when he has covered the required number of installments, that is, when  he has made the payment for at least 45% of the capital.  The buyer has made the payment for the first installment of 30% upon signing the purchase agreement and plans to cover the remainder in five equal annual installments.  The buyer has used the privilege given to him by the Privatization Agency and has immediately sold 30% equity.

In the contract, the buyer has assumed the responsibility of covering social programs by  December 24, 2009.  Although the contract states that the buyer should have at his disposal the necessary funds to fulfill all obligations from the Purchase Agreement and the Social Program, it turnes out that those funds are not at his disposal.  Actually, the buyer seems to have no funds.  The contract alsto stipulates that the buyer is under obligation to fullfil agreed obligations from his own sources, or to borrow the funds, whereas the loan may not be burdened with interest or in any other way. However, for this purpose buyer has used the funds obtained by selling „Prosveta“ property and from the loan he received from the Enterprise Development Foundation.

That way he has directly violated the agreement.  Development Fund has given him a credit of 167 million dinars (1,670,000.00 Euros), and he has also received 67 million Euros on behalf of the publishing house „Rad“ (which he also purchased). Chairman of the Board is Mladjan Dinkic, Minister of Economy and Regional Development. It is interesting to note Pantovic has used „Prosveta“ property for mortgage and, as the Privatization Agency says, it was an extra-judicial mortgage.

The Buyer has covered only three outstanding net wages in the agreed period, that is until  December 24, 2009.  (on the last day) and without any contributions and taxes.  He still owes six gross salaries.  We were convinced that the Buyer would not comply with all Contractual obligations and on   January 21, 2010.  we went on strike that was to last until the fulfillment of all obligations under the contract and the social program. At the request of trade unions, Privatization Agency has sent a delegation to inspect the situation on February 2, 2010 establishing that the buyer didn’t fulfill all the obligations. Also they found there was a 63%decline in revenues during the last quarter of 2009 compared to the last quarter of 2008.  This is the best indicator that the customer moved quickly to shut down business hindering business continuity, although he was obliged by the contract to maintain or increase the level of business.  Privatisation Agency  moved the deadline for compliance with obligations under the contract three times, allowing a total of one year, last deadline being  July 22, 2010.

Pubslishing House „Prosveta“ has been in business for 64 years. One of its bookstores, „Geca Kon“, 12 Knez Mihailova Street, Belgrade, is 110 years old.  One does not sell tradition.  Given that „Prosveta“ has stores on attractive locations, the buyer purchesed it only for the real estate value. In February 2009. ministers Mladjan Dinkic (Minister of Economy and Regional Development) and Nebojsa Bradic (Minister of Culture) proclaimed „Geca Kon“ bookstore to be a cultural monument, pledging to the citizens of Serbia that it would be permanently protected.  When we obtained the contract we realized that it was to be protected only for the next 10 years and that with the consent of the  Privatization Agency buyer would be able to sell it tomorrow. Geca Kon was a famous publisher and bookseller.  Unfortunately, in the Second World War Germans executed him just because he was a Jew.  Geca Kon had no living relatives and all of his assets became the possesion of the State of Serbia.  We believe that Serbia should preserve those assets.

The strike started on January 21, 2010 and is still going on. The strike was organized by both representative trade unions in the company, with the help and support of the Independent Trade Union of employees from the printing, publishing, cinematography and media sectors of Serbia and „Independence“ Trade Union. During the seven months we’ve been on strike we have received no salaries or compansation. In Serbia, strikers are left to their own devices.  At the, „Geca Kon“ bookstore (where the protest and strike is held) phone lines have been cut since January 26, 2010  because the buyer did not pay the bills.  During the strike we’ve been without electicity for two months, also due to unpaid bills. We are striking in very difficult conditions with no telephone and internet.  Employees are mostly females of certain age.  The government is hoping that exhausted like this we would finaly give up our  demands.  On April 21, 2010 Minister of Economy and the Chairman of the Management Board of the Development Fund Mladjan Dinkic entered the store and threatened the strikers. He told us: „I suggest that you start working, otherwise you will all be held responsible, collectively and individually. I am personaly going to make sure that the buyer fulfills all his obligations. If he is capable of managing a chain of bookstore, I don’t see why he wouldn’t be able to manage this one. I believe there are political issues here as well. Unfortunately the buyer has lost a chain of bookstores he was „managing“, and at the moment his account is blocked for 1.4 million Euros.  Is that the guarantee for the survival of „Prosveta“? „Prosveta“ bayer is backed by polititians. We are agoing to hold on and persevere. As our coleague trade unionists from Greece told us, our weapons should be PERSEVERANCE, SOLIDARITY AND FIGHT.

Your syndical support would be a confirmation to us that we are right and will give us the strength to withstand all the temptations we might face in our future struggles.

With great appreciation for your support, warm greetings!

Ljubica Stjepanovic Muhic

President of the Publishing House „Prosveta“ Independent TU

Mirjana Nardin

Chief Representative of PH „Prosveta“ „Independence“ TU

Belgrade, August 9, 2010

Independent trade union of employees in the printing, publishing,

media and cinematography sectors of Serbia

Rajko Simic, president

Borivoje Urosevic, Trade Union Cooperation Coordinator

SAMOSTALNI SINDIKAT ZAPOSLENIH U GRAFIČKOJ, IZDAVAČKOJ, INFORMATIVNOJ DELATNOSTI I KINEMATOGRAFIJI SRBIJE – OBRAĆAMO VAM SE MOLBOM ZA SOLIDARNOST I SINDIKALNU PODRŠKU

SAMOSTALNI SINDIKAT ZAPOSLENIH U GRAFIČKOJ, IZDAVAČKOJ, INFORMATIVNOJ DELATNOSTI I KINEMATOGRAFIJI

SRBIJE


Poštovane kolege sindikalci,

OBRAĆAMO VAM SE MOLBOM ZA SOLIDARNOST I SINDIKALNU PODRŠKU

Najstarije izdavačko preduzeće u Srbiji, staro 64 godine, IP „Prosveta“ a.d. privatizovano je 25. juna 2009. godine metodom javnog tendera. Kupac i direktor je Dejan Pantović.

„Prosveta“ je prodata za 3,2 miliona evra na šest godišnjih rata. U nacrtu ugovora pisalo je da je plaćanje u celosti. Kao pravno lice nije mogao da kupuje na rate ali mu je Agencija za privatizaciju ipak odobrila kupovinu na rate. U nacrtu ugovora pisalo je da može da proda 5% kapitala (to je po važećem Zakonu o privatizaciji) a Agencija za privatizaciju je u konačnom ugovoru odobrila da proda odmah, bez njene zvanične saglasnosti, 30% kapitala. U ugovoru piše da apsolutni vlasnik postaje srazmerno broju uplaćenih rata, odnosno kad otplati najmanje 45% kapitala. Kupac je platio prvu ratu 30% nakon potpisivanja kupoprodajnog ugovora a ostatak će platiti na pet jednakih godišnjih rata. Kupac je iskoristio svoju privilegiju, koju mu je dala Agencija za privatizaciju i odmah prodao 30% kapitala.

Kupac se ugovorom obavezao da će Socijalni program ispoštovati do 24. decembra 2009. godine. I ako u Ugovoru stoji da kupac poseduje neophodna sredstva za ispunjenje svih obaveza iz kupoprodajnog ugovora i Socijalnog programa, ispostavilo se da to tako nije. Kupac nema sredstva. Takođe se u Ugovoru kaže da je kupac dužan da iz sopstvenih izvora izvršava obaveze iz kupoprodajnog ugovora i Socijalnog progrma, ili da ih pozajmi, ali ta pozajmica ne sme da bude sa kamatom ili nekim drugim opterećenjem. Kupac je izmirivao obaveze iz sredstava od prodaje „Prosvetine“ imovine i iz kredita koji je dobio od Fonda za razvoj preduzeća. Time je direktno kršio ugovor. Fond za razvoj dao mu je kredit u iznosu od 167 miliona dinara (1.670.000,00 evra) i na ime izdavačkog preduzeća „Rad“ (koje je takođe kupio) dobio 67 miliona evra. Predsednik Upravnog odbora je ministar ekonomije i regionalnog razvoja Mlađan Dinkić. Zanimljivo je da je Pantović pod hipoteku dao „Prosvetinu“ imovinu i to, kako Agencija za privatizaciju piše, dao je van sudsku hipoteku.

Kupac je u redovnom roku do 24. decembra 2009. godine (poslednjeg dana roka) isplatio samo tri zaostale neto zarade, bez doprinosa i poreza. Ostaje mu još šest zaostalih bruto zarada. Bili smo sigurni da kupac neće ispoštovati sve obaveze iz ugovora i 21. januara 2010. stupili smo u štrajk do ispunjenja svih obaveza iz ugovora i Socijalnog programa. Na zahtev sindikata, Agencija za privatizaciju dolazi 2. februara 2010. godine u vanrednu kontrolu. Kontrola je utvrdila da kupac nije ispunio sve obaveze i utvrdila je pad prihoda u poslednjem kvartalu 2009.g. u odnosu na poslednji kvartal 2008.g. za 63%. To je najbolji pokazatelj da je kupac krenuo ubrzano da gasi delatnost, kontinuitet poslovanja i ako se obavezao ugovorom da održi ili uveća nivo poslovanja. Agencija za privarizaciju je produžavala rok za ispunjenje obaveza iz Ugovora tri puta, ukupno godinu dana, a poslednji rok je bio 22. jul 2010. godine.

IP „Prosveta“ postoji 64 godine a u njenom sastavu je i knjižara „Geca Kon“ u Knez Mihailovoj br.12 u Beogradu, koja je stara 110 godina. Tradicija se ne prodaje. S obzirom na to da „Prosveta“ ima prostor na atraktivnim mestima, kupac je to kupio samo zbog nekretnina. Kada su ministri Mlađan Dinkić (ministar ekonomije i regionalnog razvoja) i Nebojša Bradić (ministar kulture i informisanja) u februaru 2009. godine knjižaru „Geca Kon“ proglasili za spomenik kulture, građanima Srbije su obećali da je to trajno zaštićeno. Kad smo dobili kupoprodajni ugovor pročitali smo da je to zaštićeno samo 10 godina. Ali kupac može to i sutra da proda uz saglasnost Agencije za privatizaciju. Geca Kon je bio poznati izdavač i knjižar. Nažalost, u II svetskom ratu Nemci su ga streljali samo zato što je bio Jevrejin. Geca Kon nema naslednike i sva njegova imovina je ostala državi Srbiji. Mislimo da Srbija mora to da sačuva.

Štrajk je otpočeo 21. januara 2010. godine i još traje. Štrajk su organizovali oba reprezentativna sindikata u preduzeću, uz pomoć i podršku Samostalnog sindikata zaposlenih u grafičkoj, izdavačkoj, informativnoj deletnosti i kinematografiji Srbije i sindikata “Nezavisnost“. Sve vreme štrajka (sedam meseci) smo bez ikakvih primanja. U Srbiji niko štrajkače ne pomaže. U knjižari „Geca Kon“ (gde se održava protest i štrajk) isključen nam je telefon od 26. januara 2010. godine jer kupac nije plaćao račune. U toku štrajka dva meseca smo bili bez struje, takođe zbog neplaćanja računa. Štrajkujemo u veoma teškim uslovima bez telefona i interneta. Kolektiv je uglavnom ženski i stariji. Vlast računa na to da ćemo tako iscrpljeni odustati od svojih zahteva. 21. aprila 2010. ministar ekonomije i predsednik Upravnog odbora Fonda za razvoj Mlađan Dinkić ušao je u knjižaru i pretio štrajkačima. Rekao nam je: „Predlažem vam da počnete da radite, inače ćete svi kolektivno i pojedinačno odgovarati. Ja ću lično naterati kupca da sve ispoštuje. Ako on vodi lanac knjižara, ne vidim da ne može da vodi i ovu knjižaru. Ovde ima dosta politike“. Nažalost kupac je izgubio lanac knjižara koje je „vodio“ a trenutno je i blokada računa za 1,4 miliona evra. Da li je to garancija opstanka „Prosvete“. Iza kupca Prosvete stoje političari. Izdržaćemo i istrajaćemo. Kao što su nam poručile kolege, sindikalci iz Grčke da naše oružje bude ISTRAJNOST, SOLIDARNOST I BORBA.

Vaša sindikalna podrška biće nam potvrda da smo u pravu i daće nam snage da izdržimo sva iskušenja na koja ćemo u sindikalnoj borbi u budućnosti nailaziti.

Uz veliku zahvalnost na podršci, šaljemo vam i srdačne pozdrave!

Ljubica Stjepanović Muhić, pred. Samostalnog sindikata IP „Prosveta“

Mirjana Nardin, Glavni poverenik sindikata „Nezavisnost“ IP „Prosveta“

U Beogradu, 9. avgust 2010.

Samostalni sindikat zaposlenih u grafičkoj,izdavačkoj,

informativnoj delatnosti i kinematografiji Srbije

Rajko Simić, predsednik s.r.

Borivoje Urošević,koordinator za sind. saradnju s.r.