Die Bundeswehr optimiert ihr Vorgehen gegen Boden-Luft-Raketen

Newsletter vom 08.07.2010 – Luft-Boden-Duelle

BERLIN/KÖLN/MEßSTETTEN (Eigener Bericht) – Die Bundeswehr optimiert
ihr Vorgehen gegen Boden-Luft-Raketen von Aufständischen in ihren
Operationsgebieten. Entsprechende Szenarien waren integraler
Bestandteil des letzte Woche zu Ende gegangenen Luftwaffenmanövers
ELITE 2010. Im Zentrum der von NATO-Mitgliedern und neutralen Staaten
durchgeführten Großübung stand der sogenannte elektronische Kampf –
die Störung feindlicher Aufklärungs- und Kommunikationsverbindungen.
Aufgrund ihrer „großen Bedeutung“ für aktuelle Einsätze trainierten
dabei die Besatzungen von Hubschraubern und Transportflugzeugen den
Umgang mit „Bedrohungen vom Boden“. Als solche gelten dem deutschen
Militär nach eigener Aussage insbesondere tragbare Luftabwehrraketen
vom Typ „Stinger“. Das analog zur Panzerfaust als „Fliegerfaust“
bezeichnete Waffensystem wurde in den 1980er Jahren von den USA an
afghanische „Mujahedin“ geliefert – für den Kampf gegen die
sowjetischen Besatzungstruppen. Erst kürzlich rief der Abschuss eines
NATO-Helikopters in Afghanistan öffentliche Aufmerksamkeit hervor.

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http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57853

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