Амбасадорка САД допутовала у Београд

Predgovor Glasa Dijaspore:

Netreba hvaliti dan prije nego što sunce zadje niti noć prije zore! U rednoj vožnji Američke administracije, neće se ništa promeniti! A što se tiče prijateljstva, medju neprijateljima se osećamo nekako uvek bolje jer tu znamo šta nam misle. Pošto se Amerika dokazala svojim bombama i posipanjem uranijumaom pa uz to ni po misli da Srbiji ublaži bol plaćanjem reparacije, oštete za štetu koju je načinili zna Srbije šta nam misli pa će mo joj i takvi prijatelji biti! Kako reče ono naš veliki srbin Njegoš-spustah se ja na Vaše uže, umalo se uže ne pretrže, od tada smo veći prijatelji, u glavu mi pamet ućeraste! Dušan Nonković-urednik Glasa Dijaspore

Амбасадорка САД допутовала у Београд

Мери Ворлик по доласку у Београд

БЕОГРАД – Амбасадорка Сједињених Америчких Држава у Србији Мери Ворлик допутовала је данас у Београд, саопштила је америчка амбасада у Београду.

„Част ми је што ћу ускоро почети да обављам своје дужности као амбасадор САД у Републици Србији”, изјавила је Ворликова.

„Србија и Сједињене Државе имају дугу традицију пријатељских односа, а ја ћу, заједно са колегама у Београду и Вашингтону, учинити све што је у мојој моћи да бих ојачала нашу билатералну сарадњу”, истакла је амбасадорка.

Она је нагласила да ће са демократском владом Србије радити на остварењу тежњи српског народа ради постизања већег привредног напретка, потпуне интеграције Србије у Европу и преузимања конструктивне улоге лидера у региону.

Амбасадорка Ворлик је истакла да је нарочито задовољна што ће јој се у наредном периоду пружити прилика да ужива у гостољубивости и топлини становника Србије и да се упозна са богатством српске културе.

Џејмс Ворлик, супруг Мери Ворлик, допутовао је јуче у Софију као нови амбасадор САД у Бугарској.

Танјуг
[објављено: 22/01/2010.]
stampanje posalji prijatelju

Bischof Irinej von Nis zum Serbischen Patriarchen gewählt-Irinije od Niša novi srpski patrijarh

SOK AKTUELL

Informationsdienst der Serbischen Orthodoxen Diözese

für Mitteleuropa

22. Januar 2010

Bischof Irinej von Nis zum Serbischen Patriarchen gewählt

(BELGRAD) Die Serbische Orthodoxe Kirche (SOK) hat seit heute ein neues Oberhaupt, das 45 seit dem Hl. Sava (12.-13. Jh.): Zum Serbischen Patriarchen wurde vom Wahlkonzil der 80-jährige Bischof Irinej (Gavrilovic) von Nis gewählt. Der neue Patriarch soll schon am Sonntag in der Belgrader Kathedrale inthronisiert werden. Sein vollständiger Titel lautet: Erzbischof von Pec, Metropolit von Belgrad-Karlowitz und Serbischer Patriarch.

Patriarch Irinej wurde 1930 im Dorf Vodova bei Cacak in Westserbien geboren. Sein bürgerlicher Name lautete Miroslav Gavrilovic. Nach dem Abitur am Gymnasium in Cacak besuchte er das Priesterseminar in Prizren (Kosovo-Metohija), wonach er an der Theologischen Fakultät in Belgrad studierte. Im Jahre 1959 empfing er im Kloster Rakovica bei Belgrad die Mönchsweihe. Im selben Jahr wurde Mönch Irinej Lehrer am Priesterseminar in Prizren und Priester. Danach studierte er als Postgraduierter in Athen und wurde 1969 Direktor der Mönchsschule im Kloster Ostrog in Montenegro. Von dort wurde er zum Rektor des Priesterseminars in Prizren berufen. Im Jahre 1974 wurde Vater Irinej Vikarbischof von Moravica, um im darauf folgenden Jahr zum Diözesanbischof von Nis gewählt zu werden.

Die Stadt Nis in Südostserbien, das Zentrum der bisherigen Diözese von Patriarch Irinej, zeichnet sich dadurch aus, dass in ihr Kaiser Konstantin der Große, jener römische Herrscher, der das Christentum als Religion im römischen Reich zuließ, geboren wurde.

Das Wahlkonzil der SOK hat seit heute morgen in Belgrad getagt. Daran beteiligten sich alle Bischöfe der SOK inklusive der autonomen Erzdiözese Ohrid (Makedonien). Gewählt werden konnte jeder Diözesanbischof der SOK, der mindestens fünf Jahre im Amt gewesen war. Neben Bischof Irinej waren Metropolit Amfilohije von Montenegro und Bischof Irinej von Backa in der engeren Auswahl für das Amt des Serbischen Patriarchen.

Das vorige Oberhaupt der SOK, Patriarch Pavle I. (bürgerlicher Name Gojko Stojcevic) war am 15. November 2009 in Belgrad gestorben.

SOK AKTUELL

Informationsdienst der Serbischen Orthodoxen Diözese für Mitteleuropa

Serbische Orthodoxe Diözese für Mitteleuropa

Obere Dorfstraße 12

D-31137 Hildesheim-Himmelsthür

http://www.serbische-diozese.org

UNICEF – Bitte helfen Sie den Kindern!

GMX unterstützt UNICEF
Hoffnung für Haiti: Bitte helfen Sie den Kindern!

Lieber Herr Nonkovic,

„die Situation hier ist furchtbar. Wir tun alles, um so viel Hilfe wie irgend möglich zu den Kindern zu bringen“, berichtet UNICEF-Leiter Guido Cornale aus Haiti. UNICEF hat hier bereits am Tag nach der Katastrophe erste Hilfsgüter verteilen können. Über zwei Millionen Menschen in dem extrem armen Land sind unmittelbar betroffen, fast die Hälfte von ihnen sind Kinder und Jugendliche. Viele sind verletzt, haben ihre Eltern verloren. Manche Kinder irren ganz allein durch die Straßen.

UNICEF versorgt die Not leidenden Familien mit dem Nötigsten. Mitarbeiter haben bereits 5,5 Millionen Wasseraufbereitungstabletten sowie Wasserkanister in die Katastrophengebiete gebracht. Per Tankwagen versorgt UNICEF täglich Zehntausende mit sauberem Trinkwasser. Mangelernährte Kinder erhalten nahrhafte Erdnusspaste. UNICEF sorgt für Erste-Hilfe-Pakete, für Medikamente gegen Durchfall sowie Plastikplanen und Zelte.

UNICEF richtet außerdem Kinderzentren ein. Betreuer kümmern sich hier um die verstörten Mädchen und Jungen. Sie registrieren sie und suchen nach überlebenden Angehörigen. 300.000 Kinder sollen so schnell wie möglich wieder Unterricht erhalten – das gibt ihnen Halt inmitten der Zerstörung.

UNICEF bittet weiter dringend um Spenden für die Nothilfe in Haiti – vielen Dank!

Dafür braucht UNICEF Ihre Hilfe:

sauberes Trinkwasser und Hygienebedarf
Zusatznahrung und Medikamente
Kinderzentren und einfache Notschulen

So helfen Sie:

45 € = 30 Kanister für sauberes Trinkwasser
58,50 € = 150 Päckchen nahrhafte Erdnusspaste
230 € = eine Notapotheke mit Schmerzmitteln und Verbandszeug

Weitere Informationen zur UNICEF-Nothilfe finden Sie hier.

Vielen Dank!

Mitmachen und helfen

Eva Heil
Geschäftsführerin GMX GmbH

Gemeinsam für Kinder
UNICEF leistet seit über 60 Jahren weltweit erfolgreich Hilfe für Kinder und ist als gemeinnützig anerkannt. Ihre Spende ist steuerlich absetzbar.
GMX, United Internet AG, Member of united internet
Stiftung United Internet for UNICEF
Impressum
Hinweis: GMX unterstützt als Unternehmen der United Internet AG auf freiwilliger Basis die „Stiftung United Internet for UNICEF“. Der Versand dieser Nachricht erfolgte kostenfrei durch GMX. Es wurden keine Adressdaten weitergegeben.

NAŠI – najnovije informacije

Petak – 22.01.2010 najnovije informacije
Novi patrijarh Srpske pravoslavne crkve, ako sve bude išlo po planu, trebalo
bi da bude izabran već danas, najverovatnije u popodnevnim časovima. Biraće
se apostolskim žrebom između trojice kandidata, a uprkos protivljenju
„konzervativaca“, glasaće i vladike Ohridske arhiepiskopije.

S druge strane, prema našim saznanjima, vladika banatski Nikanor sprema se
da na početku rada Sabora postavi neugodna pitanja i zatraži izjašnjavanje o
statusu četvorice vladika iz Makedonije i umirovljenog episkopa Atanasija
Jevtića.
Poslednjih dana pred Sabor u kuloarima su se prebrojavali glasovi, ali niko
nije mogao sa sigurnošću da kaže koja trojica vladika će dobiti 23 glasa,
potrebna da se njihovo ime nađe u dobitnoj koverti koja će biti izvučena iz
jevanđelja. Ukoliko bude glasao i vladika Atanasije Jevtić, pravo glasa ima
46 episkopa, od kojih njih 34 sa više od pet godina vladičanskog staža može
konkurisati da budu birani za patrijarha. Prema saznanjima pojedini članovi
Sinoda tražili su da se izbegne glasanje i da se imena trojice
najozbiljnijih kandidata, Amfilohija i dvojice Irineja, niškog i bačkog,
odmah nađu u kovertama.
Vladika vranjski Pahomije, koji je svojevremeno ubrajan u „bosanski lobi“,
na Jovanjdan je bio na slavi kod vladike bačkog Irineja. Njegov „prebeg“
mnogi su protumačili kao zahvalnost za Irinejevu pomoć koju je imao prilikom
sudskog procesa koji je protiv vladike vranjskog vođen pre nekoliko godina.
Pomen patrijarhu Pavlu u Rakovici služio je juče mitropolit Amfilohije, a
sasluživali su mu vladike Joanikije, Grigorije i Teodosije, za koje se može
reći da su mu duhovno bliski. Između mitropolita i vladike
zahumsko-hercegovačkog u prošlosti je bilo i teških reči, ali je to, kako je
Grigorije i sam jednom izjavio, bilo više pitanje njihovog temperamenta nego
nekih suštinskih neslaganja.

Die Düsseldorfer Rüstungsschmiede Rheinmetall nutzt die weltweite Zunahme von Kriegen zu ehrgeizigen Expansionsplänen

DÜSSELDORF/MÜNCHEN (Eigener Bericht) – Die Düsseldorfer
Rüstungsschmiede Rheinmetall nutzt die weltweite Zunahme von Kriegen
zu ehrgeizigen Expansionsplänen. Wie der Konzern mitteilt, der auch
eine nichtmilitärische Automobilzuliefersparte umfasst, will er seinen
Rüstungsumsatz um mehr als 60 Prozent steigern – von 1,8 Milliarden
Euro im Jahr 2008 auf drei Milliarden Euro 2013. Grundlage der
Wachstumspläne ist unter anderem der Krieg in Afghanistan, der das
Geschäft mit gepanzerten Fahrzeugen rapide in die Höhe treibt.
Rheinmetall hofft insbesondere auf zunehmende Rüstungsexporte und hat
zur Verbesserung seiner Aussichten nun ein Joint Venture mit dem
Münchner Maschinen- und Lastwagenbauer MAN gegründet, die „Rheinmetall
MAN Military Vehicles GmbH“ (RMMV). Der neue Konzernzusammenschluss
treibt die schon seit Jahren angestrebte Konzentration der deutschen
Heerestechnik voran, die unter anderem die Stellung deutscher
Rüstungsfirmen auf dem Weltmarkt verbessern soll. Dabei haben die
deutschen Hersteller von Kriegsgerät schon erhebliche Erfolge erzielt:
Die deutschen Rüstungsexporte stiegen in den letzten fünf Jahren um 70
Prozent an – das ist mehr als dreimal soviel wie der weltweite
Durchschnitt.

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http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57721