Immer mehr deutsche Soldaten werden bei Kriegseinsätzen schwer verletzt

Newsletter vom 22.07.2009 – Gesundheitswesen, zivil-militärisch

BERLIN/HORB/SIEGEN/WESTERSTEDE (Eigener Bericht) – Mit neuen Maßnahmen
forciert die Führung der Bundeswehr die Verschmelzung des zivilen
Gesundheitswesens mit dem militärischen Sanitätsdienst. Auf diese
Weise soll zum einen die „Akzeptanz“ der Bevölkerung für die Einsätze
der Truppe im In- und Ausland gesteigert werden. Zum anderen erhoffen
sich die Militärs von der Einbindung zivilen Personals und seines
medizinischen Know-hows eine Steigerung der Kriegführungsfähigkeit.
Ausdruck dieser Entwicklung ist die Entstehung sogenannter
zivil-militärischer Kompetenzzentren. Diese befassen sich zumeist mit
Fragen der Psychotherapie und der Unfallrettung – zwei
Aufgabengebiete, die unmittelbare militärische Bedeutung haben: Immer
mehr deutsche Soldaten werden bei Kriegseinsätzen schwer verletzt oder
traumatisiert.

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http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57582

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