Hashim Thaci verkauft den Kosovo an seine ausländischen Auftraggeber

Mittwoch, 15. Juli 2009

Hashim Thaci verkauft den Kosovo an seine ausländischen Auftraggeber

wikio.de/ausland/europa/kosovo

Das peinliche Projekt des Kosovo C Projektes, was nur ein Privatisierungs Projekt mehr ist im Balkan und voll korrupt wie immer. RWE ist nun mal aus diesem Geschäft mit einem angeblich 3,5 MIlliarden € teuren Kohle Kraftwerk raus geflogen. Man muss hier fragen, für was 3,5 Milliarden und die richtige Antwort ist, das Deutsche Politische Kriminelle davon über Consults und Lobby Vereine 50% private Profit machen wollten.

Der reine Lobby und Globalisierungs Betrug und finanziert von den Deutschen Berufs Ganoven der STeinmeier Truppe und der KfW

Regierungsbeschluss- Kosovas Energie wird verkauft Drucken
Geschrieben von Max Brym
Mittwoch, 15. Juli 2009
Heute wird die Privatisierung der Energieversorgung Kosovas definitiv festgeschrieben. Nach vier Jahren des Verfahrens, teilte die Regierung eine „Entscheidung für ein neues Kosova“ mit. . In einer Kabinettssitzung unter dem Vorsitz von Premierminister Hashim Thaci wird beschlossen, dass das derzeitigen Kosova B Kraftwerk verkauft wird. Das Kraftwerk

Kosova A wird spätestens im Jahr 2015 außer Betrieb sein. Nach Angaben aus der „ Regierung“ wird das neue Projekt Kosova C mit Beginn der Produktion eine Kapazität von 1000 Megawatt, haben. Zudem soll der Bergbau in Sibovcit 40 Jahre lang per Konzession vergeben werden. Preise für den Verkauf werden durch die „Regierung“ nicht genannt. Vieles deutet jedoch auf einen Billigverkauf hin. Die Kosten für dieses Projekt, werden nach Schätzungen von internationalen Experten, mit 3,5 Milliarden Euro angegeben. Diese Schätzungen bezüglich der Errichtung von Kosova C haben das Ziel den Kaufpreis entscheidend zu drücken. Damit eignen sich einige Konzerne, die Rohstoffvorkommen Kosovas an. Der aktuellen deutschen Wirtschaftspresse kann entnommen werden, dass Kosova C „für einige hundert Millionen Euro zu haben sein wird“. Die gegenwärtige Weltwirtschaftskrise wird von den interessierten Konzernen benützt, um den Preis noch weiter nach unten zu treiben. Dennoch hat die Regierung Thaci nichts besseres vor als den Braunkohlereichtum des Landes endgültig zu verhökern. Im Wirtschaftsteil der Zeitung „VERIVOX“ aus dem Jahr 2008 war zu lesen: „Es ist ein bisschen wie zu Zeiten der Goldgräber. Ein großer Claim prallvoll mit Bodenschätzen ist zu besetzen. Jetzt geht es darum, wer das Schürfrecht bekommt: Das Kosovo hat das fünftgrößte Braunkohlevorkommen der Welt. Die Qualität gilt als sehr gut, die Reserven reichen für Jahrzehnte.“

Der Kampf der Haifische

Einen Tag vor der Bekanntgabe der Entscheidung über die Harmonisierung der Bewerberliste durch die Regierung Kosovas, stieg der deutsche Konzern RWE aus seinem Lieblingsprojekt Kosova C aus. Der Konzern fühlt sich überfordert „ was die Komplexität des Unternehmens angeht“. Diese offizielle Begründung sind jedoch nur Nebelkerzen. Tatsächlich zog RWE im Konkurrenzkampf um Kosova C den kürzeren.Das Konsortium bestehend aus der Tschechischen Gesellschaft „CEZ“ der „AES“ aus den USA liegt gut im Rennen, aber auch die italienischen Gruppe“ ENEL und Sencap , sowie das deutsche Unternehmen „EnBW.

Die Weltbank und die USA geben die Linie vor

Kürzlich wurde Kosova Mitglied in der Weltbank. Bei Gesprächen von Hashim Thaci in New York kamen Differenzen zwischen der US- Regierung und der Weltbank bezüglich des Projektes Kosova C zur Sprache. Diese Differenzen beziehen sich auf die Größe von Kosova C. Die Amerikaner sprachen sich für die Erzeugung von 2100 Megawatt aus. Außerdem meinten sie, dass der Gesamtkomplex an eine Firma vergeben werden soll. Die Weltbank denkt da etwas anders. Offiziell soll der Regierung Thaci, die Entscheidung vorbehalten bleiben. Wer Kosovas Reichtum bekommt wird wahrscheinlich Morgen entschieden. Ein Sprecher Thacis sprach von „einem wichtigen und historischem Tag.“

Alle Einwände der Bevölkerung Kosovas gegen die Privatisierung wurden und werden ignoriert. Experten bezweifeln ob Kosova überhaupt diese Megawattzahlen benötige. Arbeiter befürchten eine Verschlechterung ihrer Situation, Bauern befürchten Enteignungen, von den ökologischen Folgen des Mammutprojektes soll hier gar nicht erst gesprochen werden. Tatsache ist, die Kollaborateure in der sogenannten Regierung Kosovas verscheuern den Reichtum und die Zukunft des Landes.

PS: Auf Kosova Aktuell befindet sich ein längerer Artikel über die Bodenschätze Kosovas unter

Wednesday, July 15, 2009
The dirty effects of the white Schengen list

Gepostet von navy unter 14:13

Verschiebung der weltpolitischen Gewichte vom Atlantik zum Pazifik

Newsletter vom 16.07.2009 – Deklassierungsängste

BERLIN/WASHINGTON/BEIJING (Eigener Bericht) – Mit erheblicher Sorge
betrachten Polit-Strategen aus der EU US-Vorschläge zur engeren
Kooperation zwischen den Vereinigten Staaten und der Volksrepublik
China. Man fürchte, „Europa“ könne „in einer neuen Weltordnung an den
Rand gedrängt werden“, heißt es bei dem EU-Thinktank European Council
on Foreign Relations (ECFR). Hintergrund ist die Forderung des
einstigen US-Präsidentenberaters Zbigniew Brzezinski, in Zukunft
regelmäßig informelle amerikanisch-chinesische Absprachen zu wichtigen
weltpolitischen Themen zu treffen. Brzezinski will die Zusammenarbeit
zwischen Washington und Beijing auf eine Ebene mit den Zusammenkünften
der acht großen Industrienationen („G8“) stellen und nennt das neue
Format „G2“ („Group of Two“). In Berlin verschärft die sich immer
deutlicher abzeichnende Verschiebung der weltpolitischen Gewichte vom
Atlantik zum Pazifik die schon seit je harte antichinesische
Agitation. Jüngster Ausdruck ist die Xinjiang-Kampagne, mit der
Deutschland und die EU auf ein Uiguren-Massaker an beinahe 140
nichtuigurischen Chinesen reagieren. Die Kampagne zielt darauf ab, den
Rivalen China in seinen strategisch wichtigen Westgebieten zu
schwächen und ihn damit an einem weiteren Aufstieg zu hindern.

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http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57578