Die deutsche Publizistik die von den sogenannten Vertriebenenverbänden seit Jahrzehnten erhobenen Ansprüche gegenüber den östlichen Nachbarstaaten; gleichzeitig schiebt sie die politische Verantwortung für den nationalsozialistischen Ausbeutungs-, Raub- und Vernichtungskrieg den Alliierten des Ersten Weltkriegs zu.

Newsletter vom 10.07.2009 – Unerträglich hart und ungerecht

BERLIN/HAMBURG/MÜNCHEN (Eigener Bericht) – Deutsche Medien kritisieren
den Versailler Friedensvertrag, mit dessen Unterzeichnung Ende Juni
1919 der Erste Weltkrieg beendet wurde. Das von den Siegermächten USA,
Großbritannien und Frankreich auf der einen und Deutschland auf der
anderen Seite ratifizierte Abkommen habe gegen das
„Selbstbestimmungsrecht der Völker“ verstoßen, heißt es; in
völkerrechtswidriger Weise sei der von „Millionen Österreichern und
Sudetendeutschen“ gewünschte „Anschluss“ an das Deutsche Reich
verhindert worden. Gleichzeitig hätten die für die deutsche Seite
„demütigenden“ und „harten“ Vertragsbedingungen zwangsläufig zu
Revisionsforderungen geführt, weshalb „auf den Ersten Weltkrieg ein
zweiter folgen musste“. Mit diesen Aussagen unterstützt die deutsche
Publizistik die von den sogenannten Vertriebenenverbänden seit
Jahrzehnten erhobenen Ansprüche gegenüber den östlichen
Nachbarstaaten; gleichzeitig schiebt sie die politische Verantwortung
für den nationalsozialistischen Ausbeutungs-, Raub- und
Vernichtungskrieg den Alliierten des Ersten Weltkriegs zu.

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http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57573

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