„Ein Dokumentarfilm ersten Ranges.” — George Szamuely, New York Press

„Yugoslavia, The Avoidable War” ist ein brillianter, fesselnder, sogar schockierender Film. Er nimmt stellt die Ansicht in Frage, daß die NATO-Mächte nur unschuldige Beobachter des Zerbrechens Jugoslawiens waren, die zu spät aus „humanitären” Gründen in die Kriege eingriffen. Der Film argumentiert, daß zunächst Deutschland und Österreich, dann die Vereinigten Staaten als Haupteingreifender, das Zerbrechen ermutigt, Partei ergriffen und ihre favorisierten Parteien bewaffnet haben. Der Film verwendet eine bemerkenswerte Ansammlung von wohlqualifizierten Journalisten, Balkanspezialisten, politischer Insider, und benutzt sie effektiv, um die Motivationen der Schlüsselfiguren zu untersuchen und die falschen Behauptungen aufzudecken, auf die die Kriegsherren ihre Argumente für den Krieg aufgebaut hatten. Da der Film nachweist, daß die Mainstreammedien eine Schlüsselrolle in der Verbreitung von Propaganda und der Hilfe zur Mobilisierung für den Krieg spielten, wird deren Bereitschaft, diesem Film Eingang in die nationale Debatte über die Balkankriege zu verschaffen, ein guter Test für ihre Integrität sein ebenso wie für die Effektivitäte der US-Demokratie.
— Edward S. Herman (Ko-Autor mit Noam Chomsky von „Manufacturing Consent”)

„Ein Dokumentarfilm ersten Ranges.”
— George Szamuely, New York Press

10 Jahre NATO-Angriffskrieg gegen Jugoslawien
„Jugoslawien: Der vermeidbare Krieg”

Filmveranstaltung der Tageszeitung junge Welt, des Deutschen Freidenker Verbandes und der Vereinigung für Internationale Solidarität

in Frankfurt am Main und Berlin

Deutsche Fassung des Dokumentarfilms „Yugoslavia: the avoidable war” – „ Jugoslawien: Der vermeidbare Krieg”
USA/D 1999/2001 Regie: George Bogdanich und Martin Lettmayer

28. April 2009, 18:30 Uhr: Frankfurt am Main, DGB-Haus, Jugendclub, Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77, 60329 Frankfurt

Podium: Thomas Deichmann (Journalist), Klaus Hartmann (Vorsitzender des deutschen Freidenker Verbandes), Martin Lettmayer (Regisseur des Films), Cathrin Schütz (Politologin, junge Welt-Autorin)

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