Hag traži suspenziju postupka protiv Šešelja

Hag traži suspenziju postupka protiv Šešelja

Autor: Blic online, B92 | 15.01.2009. – 16:35

Kako javlja B92, haško tužilaštvo zatražilo je suspenziju postupka protiv Vojislava Šešelja, navodeći da „Sud ne štiti integritet tužilaštva i svedoka“.


Nakon što je patolog i bivši ministar odbrane Zoran Stanković završio svedočenje, tužilac Deril Mundis se obratio predsedavajućem sudiji Antonetiju, navodeći da je posle jučerašnjeg svedočenja zaštićenog svedoka, postalo jasno da je postupak ugrožen.
Ne obrazlažući detaljno zahtev, tužilaštvo je usmeno zatražilo suspenziju suđenja Šešelju sve dok sudsko veće ne ispuni svoju dužnost i ne zaštiti integritet i tužbe i njenih svedoka.
„Veće je u obavezi da zaštiti svedoke i žrtve, i da omogući da se oni tretiraju dostojanstveno“, rekao je Mundis.

U odgovoru na taj zahtev, predsedavajući sudija Antoneti je rekao da je tužilaštvo zatražilo prekid suđenja samo 18 radnih sati pre isteka roka za izvođenje dokaza optužbe, kao i da će istina o ugrožavanju svedoka i vršenju pritiska na njih biti ustanovljena, ukazujući da se svedoci ipak pojavljuju na suđenju.
„Integritet Tribunala je da se omogući brzo suđenje i da se donese presuda, a ne da se igramo mačke i miša sve vreme“, rekao je Antoneti i poručio da veruje kako suđenje mora da se nastavi.
Sam optuženi Šešelj je rekao da nije imao nikakvog interesa da zastrašuje jučerašnjeg svedoka, ocenjujući da je svojim unakrsnim ispitivanjem, kako se izrazio, „uništio tog svedoka“.

SOK AKTUELL – 16. Januar 2009 – Noch ein Angriff auf Kirche im Kosovo-Metohija

SOK AKTUELL

Informationsdienst der Kommission Kirche und Gesellschaft der Serbischen Orthodoxen Diözese für Mitteleuropa

16. Januar 2009

Noch ein Angriff auf Kirche im Kosovo-Metohija

Orthodoxe und Katholiken beten zusammen in Sarajevo

Orthodoxer Metropolit trifft Vertreter Kroatiens

Griechischer Botschafter erhält Orden der SOK

Makedonien: Serbische Bräuche unterdrückt

Noch ein Angriff auf Kirche im Kosovo-Metohija

(KLOSTER VISOKI DECANI) Im Dorf Livadje bei Lipljan im Kosovo-Metohija wurde am Ersten Weihnachtstag nach dem julianischen Kalender (7. Januar) ein Angriff auf die Kirche des Hl. Gregorius des Theologen verübt. Als der Priester Svetislav Trajkovic am Zweiten Weihnachstag in die Kirche kam, um den Gottesdienst zu zelebrieren, fand er die Kirche offen vor; der Innenraum der Kirche befand sich im chaotischen Zustand. Auch fehlten einige kirchliche Gegenstande: zwei vergoldete Kerzenleuchter und ein vergoldetes Kreuz; aus dem Benachbarten Raum wurden ein Holzofen, ein elektrischer Heizkörper und mehrere Teller entwendet.

Die Nachricht vom Einbruch in die Kirche von Livadje wurde auch von der kosovarischen Polizei bestätigt. Ein Sprecher der Polizei sagte, der Wert der gestohlenen Güter betrage etwa 150 EUR. Die Polizei habe den Tatort in Augenschein genommen und fahnde nach den Tätern.

In einer Mitteilung der Serbischen Othodoxen Diözese von Raszien-Prizren wird betont, dass der Angriff auf die Kirche in Livadje, wie auch die ganze Reihe der Angriffe auf die SOK im Kosovo-Metohija, ein Hinweis darauf darstelle, wie bedroht das religiöse und kulturelle Erbe im Kosovo-Metohija sei.

In den letzten Monaten vermehren sich Angriffe auf serbische orthodoxe Kirchen im Kosovo-Metohija. Am Stärksten bedroht ist dabei die Kosovo-Morava-Region (Kosovsko Pomoravlje). Am häufigsten wurden dabei Geld und wertvolle kirchliche Gegenstände aus den Kirchen gestohlen.

Am 21. Dezember war in die Kirche in Ranilug eingebrochen worden (s. SOK AKTUELL vom 30. Dezember). Mitte Dezember hatte ein Einbruch in die Hl.-Nikolaus-Kirche in Kosovska Kamenica stattgefunden. Zuvor war in die serbischen orthodoxen Kirchen in Silovo und Vrbovac eingebrochen worden (s. SOK AKTUELL vom 17. Dezember). Ende November war auch die Kirche des auf der UNESCO-Welterbeliste stehenden Klosters Gracanica, in dem sich zurzeit der Bischofssitz der Diözese Raszien-Prizren befindet, zur Zielscheibe der Einbrecher geworden (s. SOK AKTUELL vom 9. Dezember).

Orthodoxe und Katholiken beten zusammen in Sarajevo

Zwei hochrangige Vertreter der Serbischen Orthodoxen Kirche (SOK) und der Römisch-katholischen Kirche, Metropolit Nikolaj von Dabar-Bosnien sowie Erzbischof und Metropolit von Sarajevo, Vinko Kardinal Puljic, haben anlässlich der Weltgebetswoche am 5. Januar die Gläubigen zum gemeinsamen Beten aufgerufen. Die Gebetswoche beginnt mit einem gemeisamen Gebet am 18. Januar in der römisch-katholischen Kathedrale und endet am 25. Januar in der orthodoxen Kathedrale in Sarajevo.

In ihrem Aufruf zur Gebetswoche schrieben der Metropolit und der Kardinal, sie äußerten durch ihr Schreiben neben ihrem Glauben und ihrer Dankbarkeit auch ihre Überzeugung, dass Gott die Christen in ihrer Region der „historischen Begegnung des Reichtums der Unterschiede“ zusätzlich zum Verständnis und zur engeren Zusammenarbeit verpflichte. Durch das gemeinsame Predigen und das geminsame Zeugnisablegen für die Wahrheit Christi über den Menschen könne man auch erreichen, dass die Versuchung der Menschen und Völker der Region, ihre Schwierigkeiten durch Konfrontationen und Streiten zu lösen, in die Bereitschaft zur Begegnung und zum gegenseitigem Akzeptieren umschlage. Der konkrete Raum und der historische Moment, in dem man lebe, verpflichte zusätzlich dazu, die Einheit der Christen nicht als etwas Marginales, sondern als eine wesentliche Eigenschaft der Kirche aufzufassen.

Die beiden Hierarchen schreiben in ihrer gemeinsamen Erklärung, dass Ihnen die „irdischen, menschlich betrachtet vielleicht auch gerechtsfertigten Gründe für Vorsicht und Zurückhaltung“ dem Ökumenismus und dem gesemisamen Gebet gegenüber nicht unbekannt seien. Dennoch: „alle irdischen und menschlichen Gründe können nicht und dürfen nicht den Grund und das Gesetz der Liebe dem Menschen gegenüber überwinden, weil er Mensch ist und der Kirche gegenüber, weil sie [die Kirche] Christi ist“, heißt es im Text des Aufrufs.

Orthodoxer Metropolit trifft Vertreter Kroatiens

(ZAGREB) Der ranghöchste Vertreter der SOK in Kroatien, Metropolit Jovan von Zagreb-Ljubljana traf am Montag in Zagreb mit Angehörigen des kroatischen Ministeriums für Wissenschaft, Bildung und Sport sowie mit Vertretern der Stadt Zagreb zusammen. Unter anderem nahm auch der Oberbürgermeister der kroatischen Hauptstadt, Milan Bandic, an der Sitzung teil. Das Thema des Treffens war der Bau des orthodoxen Gymnasiums in Zagreb und die Besitzverhältnisse in dieser Stadt, die die SOK betreffen. In einer Mitteilung der Serbischen Orthodoxen Metropolie von Zagreb-Ljubljana wurde betont, dass alle an der Diskussion Beteiligten ihre Zufriedenheit mit der Arbeit des Gymnasiums sowie mit den Erfolgen der Schüler und Lehrer geäußert hätten. Auch wurde die bisherige Zusammenarbeit der kroatischen Staatsmacht und der SOK in den Bereichen der Bildung und der Finanzen positiv bewertet. Einhellig war man der Meinung, dass das Serbische Orthodoxe Allgemeine Gymnasium das gemeinsame Interesse der Republik Kroatien, der Stadt Zagreb und der Serbischen Orthodoxen Kirchengemeinde Zagreb darstelle. In diesem Sinne wurde beschlossen, dass ein Vertrag über das gemeinsame Finanzieren des neuen Gebäudes des Gymnasiums in Zagreb zwischen der drei betreffenden Parteien geschlossen wird. Das neue Haus für die Schule solle auf dem Grundstück des bestehenden Klosters der Hl. Paraskeve gebaut werden. Hinsichtlich der Lösung von Besitzansprüchen der Serbischen Orthodoxen Kirchengemeinde Zagreb wurde vereinbart, dass die Fachdienste die einzelnen Anliegen bearbeiten und entsprechende Lösungen vorschlagen. Die Verantwortlichen versprachen «maximales Entgegenkommen» hinsichtlich der Erfüllung «berechtigter Forderungen», heißt es in der Mitteilung der Metropolie Zagreb-Ljubljana.

Griechischer Botschafter erhält Orden der SOK

(BELGRAD) Am Donnerstag wurde in der Patriarchatsresidenz in der serbischen Hauptstadt der Orden des Hl. Sava ersten Grades, die höchste Auszeichnung der SOK, dem scheidenden griechischen Botschafter Christos Panagopoulos verliehen. Die Verleihung erfolgte laut Beschluss des Hl. Synods der SOK mit dem Segen des Serbischen Patriarchen Pavle I. Der Botschafter nahm den Orden aus den Händen von Metropolit Amfilohije von Montenegro, dem Stellvertreter des Patriarchen, entgegen. Anwesend waren auch Bischof Irinej von Backa sowie die Vikarbischöfe Atanasije von Hvosno und Porfirije von Jegar (Eger). Auch Prinz Aleksandar von Jugoslawien sowie Mitgleider des diplomatischen Corps und der griechische Gemeinde in Serbien nahmen an der Feierlichkeit teil.

In seiner Ansprache würdigte Metropolit Amfilohije die Verdienste des Botschafters und betonte die guten Beziehungen der SOK zur Erzdiözese Athen und dem Staat Griechenland. Er dankte Panagopoulos und wünschte ihm Erfolg in seiner weiteren Arbeit. Der Botschafter erinnerte in seiner Dankesrede an die gemeinsamen Wurzeln der Serben und Griechen in Byzanz und betonte die Einheit der beiden Völker im Glauben und in der Kultur. Er unterstrich auch, dass die «führenden Persönlichkeiten» der SOK in Griechenland studiert hätten und dass auch eine große Zahl der Griechen in Serbien studiert hätte.

Makedonien: Serbische Bräuche unterdrückt

Laut Informationen der Informationsagentur «VIA» werden serbische Weihnachtsbräuche in der Ehemaligen Jugoslawischen Republik Makedonien unterdrückt. In der Diözese Strumica soll Glübigen empfohlen worden sein, den «Badnjak» – den traditionellen Weihnachts-Eichenbaum – nicht in ihre Häuser zu nehmen, da dies ein serbischer, nicht ein makedonischer Brauch sei. In den Kirchen der Diözese wurden daher auch nach dem Abendgottesdienst am Heiligabent keine Eichenäste verteilt. Das sei ein Brauch, der nirgendwo als bei den Serben existiere, und von welchem man sich «befreien» müsse, hieß es. Auch das traditionelle Weihnachtsbrot «Cesnica» solle aus demselben Grund nicht gemacht werden. Dieses Bedürfnis, «serbische Bräuche» zu vermeiden, wird in der Diözese Strumica der kanonisch nicht anerkannten «Makedonischen Orthodoxen Kirche» damit begründet, dass die «makedonische kirchliche Identität und Autokephalie [volle Selbstständigkeit]» allseits, insbesondere von der SOK, verleugnet werde.

Andererseits wurden in den Medien Fotos veröffentlicht, die die Gläubigen mit dem Eichenast darstellen. Auch in der Hl.-Clemens-Kirche in Skoplje, der Landeshauptstadt, wo das Oberhaupt der «Makedonischen Orthodoxen Kirche» zepebrierte, wurde «Badnjak», der Weihnachts-Eichenast, verteilt.

Kosovo’s poisoned generation

Kosovo’s poisoned generation
By Nick Thorpe
BBC News, Kosovo

A small child is sweeping the yard outside her home – anywhere else the scene would be touching – but here in the Cesmin Lug refugee camp in northern Kosovo, it is tragic.

The children are sick with lead poisoning.

The camps were built close to the Trepca lead mine and smelting works.

The factory was closed by order of the UN administration in Kosovo, in 2000. But the slag heaps were never cleaned up.

The lead blackens the children’s teeth, blanks out their memory, and stunts their growth.

The children swing between bursts of nervous hyperactivity, and something like a coma. Some have epileptic fits.

„Every child conceived in these camps will be born with irreversible brain damage,“ says Paul Polanski, a US human rights activist based in Nis, Serbia.

„Everyone talks about resettlement, but that’s not the problem, the problem is medical treatment.“

Dangerous levels

Mr Polanski claims 77 people have died in Cesmin Lug and another nearby town, Osterode, mainly through complications from lead poisoning.

The local UN administration in Mitrovica sees him as a trouble maker.

Lead in the blood is measured in micrograms per decilitre.

„This is the worst ever lead poisoning that we know of in Europe,“ said Dorit Nitzan, head of the World Health Organization (WHO) regional office in Belgrade.

„We are talking in the tens – 40-50 mg/dl, more than a 100 in the blood… really high levels.“

In 2004, the WHO recommended the evacuation of Cesmin Lug, and two more Roma camps at Kablare and Zitkovac.

All had been set up by the UNHCR in 1999 as a temporary measure, when the Roma Mahalla, on the southern shore of the Ibar River, was burnt down by Albanians in the dying days of the conflict over Kosovo.

In 2006, Kablare and Zitkovac were closed down, and the Roma from there moved to Osterode, a former French army base.

It was polluted by lead too, but after the topsoil was removed and concrete put down, the WHO classified it as „safer“ than before, and about 600 Roma, including some from Cesmin Lug, moved in.

Some children began medical treatment, known as „chelation“ – to clear the lead from the blood – sponsored by the WHO.

But the success of the treatment assumes that the children have been removed from the source of the pollution – that assumption remains a source of controversy today.

Who is responsible?

In Cesmin Lug, children go barefoot, even in winter, on the polluted earth.

In Osterode there is concrete, running water, and indoor toilets, but still the wind blows the deadly dust through the air.

In May 2008, the UNHCR handed responsibility for the camps to Kosovo.

„It was quite a shock,“ says Sasa Risic, the minister for communities and returns.

„We were told to solve, immediately, a problem which the UN had not been able to solve for nine years.“

The UNHCR turned down our request for an interview, on the grounds that administration of the camps belonged to the UN Mission in Kosovo, Unmik.

„The main culprit is always Unmik, or the UN, but it’s not true,“ said Gyorgy Kakuk, outgoing spokesman of Unmik in northern Mitrovica.

So what can Unmik fairly be blamed for? I asked.

„Our responsibility over the years,“ he replies carefully, „lies in the fact that we were not tough enough, in bringing those people back, from the beginning.“

„We always withdrew when we faced resistance.“

Resistance came from two sources.

One was the local council in Albanian-run southern Mitrovica, which delayed the rebuilding of the Roma Mahalla, where the gypsies lived before 1999; the other was the Roma in the camps themselves.

Today, the rebuilding of Roma Mahalla in southern Mitrovica, funded by the Dutch and Norwegian governments, is proceeding slowly.

In Phase 1, some 400 Roma returned, but Phase 2 has not yet started.

The US government has also launched a new project to re-house 50 families from Cesmin Lug – but there are complications.

Some Roma at Cesmin Lug told me they were afraid to leave the Serb-controlled north, for the Albanian-majority south, because they feared they would lose their welfare payments – which were still paid by Belgrade.

Others said they would not feel safe living among Albanians again, after what happened in 1999.

Later this month, the WHO will make their next fact-finding visit to the camps.

As a wintry sun sets over the slag heaps, the children sing a nursery rhyme some say dates back to the time of the Great Plague in England.

„Ring a-ring o’roses, a pocket full of posies. A-tishoo! A-tishoo! We all fall down.“

“Gaza” and “Jenin, Srebrenica, Racak, Sarajevo” are all out of the same propaganda vat

Sent to  Chesler Chronicles:

31. John Peter Maher:

Your comment is awaiting moderation.


“Gaza” and “Jenin, Srebrenica, Racak, Sarajevo” are all out of the same propaganda vat. The picture of children killed and wounded in Gaza by Israeli bombs (or US and British bombs in Iraq)is hideous, but ghastlier still is training Muslim kids to become martyrs for Islam and promising civilians that their reward will be great in Paradise if they die as human shields for Hamas fighters. –Hamas marched in Sarajevo, too. The place is now “little Teheran”. Iran armed the Bosnian Muslims: in 1994 I was shown captured Iranian ammunition in Bosnia, by a Muslim officer fighting alongside the Christians against the Islamists (who were supported by Bill Clinton). By the way Ahmedinejad murdered thousands of Muslim children: he organized boys to march across mine fields to clear the way for Islam’s tanks behind them. In Holland nearly a hundred Dutch troops who served in Srebrenica have now come forward to defend Radovan Karadzic. The Dutch Battalion was accused of not defending the Muslims against the Serbs; they were busy defending themselves from the Muslims. One Dutch soldier was “fragged” (killed by a fragmentation grenade) by a Muslim soldier of Izetbegovic in Srebrenica. See the following link:
http://de-construct.net/e-zine/?p=4375

Jan 15, 2009 – 2:19 am

Na Crkveno narodnom saboru. Autor, Janko Bojić

Na Crkveno narodnom saboru.

Ovaj donji tekst na engleskom sa prezentacije Russia Today, nam pokazuje kako se u Rusiji bira Patrijarh. Prvo ce dakle Arhijerejski Sabor izabrati tri kandidata, izmedju kojih ce se sledeceg dana na izbornom saboru tajnim glasanjem izabrati Patrijarh RPC. Taj nacin izbora Patrijarha je predvidjen i ustavom SPC. Medjutim da bi se spekulacijama mogao izabrati kandidat po onome kako nekom odgovara, a ne po volji nardnoj, poslednjeg su birali zrebovanjem, pa su tako ekumenisti namestili Pavla, kako bi uz njega mogli da rovare. I dalje nastoje da to pravilo zadrze, „vladike“ koji su mitre na glavu natuknuli sebi tako sto im je pomogao rezim marsala slosera. Sta dalje komentarisati?

Janko Bojic

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Russian News

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New patriarch to be elected by end of JanuaryJanuary 14, 2009, 16:51

New patriarch to be elected by end of January

The Russian Orthodox Church is preparing to elect its new head following the death of Patriarch Aleksy II in December.

On Tuesday requiem services were held across Russia and the world, marking 40 days since the Patriarch’s death.

The new patriarch will be elected by the end of January.

Archpriest Vsevolod Chaplin from the Moscow Patriarchate described how the election will be held:

”First, the Council of Bishops will propose the candidates. This will happen on January 25 or 26. Then, the next day, the wider council will start, where not only bishops will be involved but also clergymen, monks, people of very different professions – a very wide constituency of people coming from different countries, from many countries of former Soviet Union, Western Europe, America, and Australia,”
he explained.

Deutsch-russischen Erdgaskooperation

Newsletter vom 15.01.2009 – Eurasien

MOSKAU/BERLIN (Eigener Bericht) – Zu Gesprächen über den Ausbau der
deutsch-russischen Erdgaskooperation reist der russische
Ministerpräsident Putin am morgigen Freitag nach Berlin. Moskau stellt
dem deutschen Chemieriesen BASF, der über seine Tochter Wintershall
seit Jahren eng mit Gazprom zusammenarbeitet, eine Ausdehnung der
gemeinsamen Erdgasaktivitäten von West- nach Ostsibirien in Aussicht.
Auch in Fernost, im russischen Pazifikgebiet, könnten deutsche
Konzerne Zugriff auf Erdgas erhalten, hieß es schon im Herbst bei
Gazprom. Berlin bekäme damit Einfluss auf Ressourcen, die
langfristigen Planungen zufolge für China, Japan und eventuell die USA
vorgesehen sind. Während deutsche Energiekonzerne ihre Stellung in
Russland kontinuierlich stärken, geraten Öl- und Gasfirmen aus den
angloamerikanischen Staaten in die Defensive. Der deutsche
Einflussgewinn lässt ein Motiv für veränderte Reaktionen Berlins auf
den Gasstreit zwischen Russland und der Ukraine erahnen: Anders als in
den Vorjahren wird diesmal nicht allein Moskau, sondern auch Kiew
kritisiert.

mehr
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57444

Licemerje!


LETTER TO THE EDITOR
The Toronto Star
January 14, 2009
http://www.thestar.com/comment/article/570461

Ignatieff stance hypocritical

Re: „Ignatieff says Israel must be allowed to defend itself,“ Jan. 8

It’s interesting that Michael Ignatieff supports the rights of Israel to „defend itself,“ and act outside of its internationally recognized borders in Gaza but did not support the similar actions of Serbia to fight the terrorist Kosovo Liberation Army inside Serbia’s internationally recognized borders. Even the U.S. State Department declared the KLA to be a terrorist organization that had slaughtered hundreds if not thousands of Serbian and non-Serbian civilians. Such hypocrisy is a primary reason why the world is currently so unstable and why we are inching ever-closer to World War III.

Dr. Michael Pravica, Henderson, Nev.

A German’s View on Islam – prosledio Mile Nikolić

Dr. Emanuel Tanay, psyychiatrist.

A German’s View on Islam

A man, whose family was German aristocracy prior to World War II, owned a number of large industries and estates.  When asked how many German people were true Nazis, the answer he gave can guide our attitude
toward fanaticism. ‚Very few people were true Nazis,‘ he
said, ‚but many enjoyed the return of German pride, and many more were too busy to care. I was one of those who just thought the Nazis were a bunch of fools. So, the majority just sat back and let it all happen.
Then, before we knew it, they owned us, and we had lost control, and the end of the world had come.  My family lost everything. I ended up in a concentration camp and the Allies destroyed my factories.‘

We are told again and again by ‚experts‘ and ‚talking heads‘ that Islam is the religion of peace, and that the vast majority of Muslims just want to live in peace. Although this unqualified assertion may be true, it is entirely irrelevant.. It is meaningless fluff, meant to make us feel better, and meant to somehow diminish the spectra of fanatics
rampaging across the globe in the name of Islam.

The fact is that the fanatics rule Islam at this moment in history. It is the fanatics who march. It is the fanatics who wage any one of 50 shooting wars worldwide.. It is the fanatics who systematically slaughter Christian or tribal groups throughout Africa and are gradually taking over the entire continent in an Islamic wave.  It is the fanatics
who bomb, behead, murder, or honor-kill.  It is the fanatics who take over mosque after mosque. It is the fanatics who zealously spread the stoning and hanging of rape victims and homosexuals.  It is the fanatics who teach their young to kill and to become suicide bombers.

The hard quantifiable fact is that the peaceful majority, the ’silent majority,‘ is cowed and extraneous.  Communist Russia was comprised of Russians who just wanted to live in peace, yet the Russian Communists were responsible for the murder of about 20 million people. The peaceful
majority were irrelevant.

China’s huge population was peaceful as well, but Chinese Communists managed to kill a staggering 70 million people.

The average Japanese individual prior to World War II was not a warmongering sadist. Yet, Japan murdered and slaughtered its way across South East Asia in an orgy of killing that included the systematic murder of 12 million Chinese civilians; most killed by sword, shovel, and bayonet.

And, who can forget Rwanda, which collapsed into butchery.  Could it not be said that the majority of Rwandans were ‚peace loving‘?

History lessons are often incredibly simple and blunt, yet for all our powers of reason we often miss the most basic and uncomplicated of points:  Peace-loving Muslims have been made irrelevant by their silence.  Peace-loving Muslims will become our enemy if they don’t speak up, because like my friend from Germany, they will awaken one day
and find that the fanatics own them, and the end of their world will have begun.

Peace-loving Germans,Japanese,Chinese,Russians, Rwandans, Serbs, Afghans, Iraqis, Palestinians, Somalis, Nigerians, Algerians, and many others have died because the peaceful majority did not speak up until it was too late.

As for us who watch it all unfold, we must pay attention to the only group that counts; the fanatics who threaten our way of life.

Lastly, anyone who doubts that the issue is serious and just deletes this email without sending it on, is contributing to the passiveness that allows the problems to expand. So, extend yourself a bit and send this on and on and on! Let us hope that thousands, world wide, read this and think about it, and send it on – before it’s too late.

Emanuel Tanay, M.D.
2980 Provincial St. Ann Arbor, MI 48104

These are the images they show

These are the images they show :

These are the images they DON’T show
Please help them to show these pictures to the world…..










































HUMANITARNA ORGANIZACIJA DIVAC – DRAGI PRIJATELJI…

Dragi prijatelji,

Humanitarna organizacija Divac i ove godine nastavlja sa akcijom stambenog zbrinjavanja interno raseljenih i izbeglih lica na teritoriji Srbije.  Podsećanja radi, tokom 2008 godine, kroz naš program krov nad glavom je dobilo 100 porodica, ili 47% ukupnog broja lica koja su tokom 2008. resila svoje stambeno pitanje i napustila kolektivne centre.

Naša i vaša posvećenost, rad i humanost, prepoznati su i od strane najšire javnosti kroz istraživanje sprovedeno krajem 2008. godine.

Naime, u saradnji dnevnog lista Blic i agencije TNS Medium Gallup, obavljeno je opsežno istraživanje javnog mnjenja, sa ciljem da se kraj godine obeleži izborom najboljih i najuspešnijih, a da izbor bude zasnovan na sudu najšire javnosti – glasu naroda.  Ovo istraživanje podržava stremljenje ka najboljem i najplemenitijem, bilo da dolazi od pojedinaca, firmi ili organizacija.  Takodje, jedan od ciljeva je da se ojača položaj običnog čoveka u generalnoj preraspodeli časti i ugleda, da se ohrabre i podrže oni koji vode računa o opštem dobru.

U delu istraživanja koje se odnosi na najplemenitiji čin u 2008. godini, akcija Humanitarne organizacije Divac ’Možeš i ti’, odabrana je kao ubedljivo prva.  Preciznije, 30% ispitanika na nacionalno reprezentativnom uzorku širom Srbije, odabralo je našu akciju, dok su ostali procenutalni poeni rasporedjeni na deset drugih.

Ovakvo priznanje najšire javnosti dokazuje da smo na pravom putu, i da pomoć običnom čoveku i opštem dobru uvek daje rezultate.  Naravno, uspeh i priznanja su zajednički, jer bez vaše podrške dragi prijatelji, ne bismo bili u mogućnosti da ostvarimo ciljeve.

Sa željom da kroz saradnju zbrinemo sve koji su još uvek u kolektivnom centrima,

Srdačno Vas pozdravljamo

Humanitarna organizacija Divac

Danijelova 12-16

Beograd

Tel: +381 11 3090851

Fax: +381 11 3090859

Web site: www.divac.org.yu