Informationsdienst der Kommission Kirche und Gesellschaft der Serbischen Orthodoxen Diözese für Mitteleuropa

SOK AKTUELL

Informationsdienst der Kommission Kirche und Gesellschaft der Serbischen Orthodoxen Diözese für Mitteleuropa

3. Januar 2009

Allen Leserinnen und Lesern wünschen wir frohe Weihnachten mit dem traditionellen Weihnachtsgruß: Christus ist geboren!
Anbei leiten wir auch den Weihnachtsgruß und den Gottesdienstplan unserer Kirchengemeinde in Hannover weiter, sowie einen Spendenaufruf dieser Gemeinde.
Die Redaktion

p.MsoHeading9, li.MsoHeading9, div.MsoHeading9 {margin-top:0cm;margin-right:210.6pt;margin-bottom:0cm;margin-left:-27.0pt;margin-bottom:.0001pt;text-align:center;text-indent:0cm;page-break-after:avoid;font-size:20.0pt;font-family:&} span.berschrift9Zchn {font-family:&} .MsoPapDefault {margin-bottom:10.0pt;line-height:115%;} p.MsoHeading9, li.MsoHeading9, div.MsoHeading9 {margin-top:0cm;margin-right:210.6pt;margin-bottom:0cm;margin-left:-27.0pt;margin-bottom:.0001pt;text-align:center;text-indent:0cm;page-break-after:avoid;font-size:20.0pt;font-family:&} span.berschrift9Zchn {font-family:&} .MsoPapDefault {margin-bottom:10.0pt;line-height:115%;}

SERBISCHE ORTHODOXE KIRCHE DES HL. SAVA IN HANNOVER

Mengendamm 16 c, 30177 Hannover, Tel.: 0511 – 3941924 u. 0173 – 2320992



Liebe Schwestern und Brüder,

zum Fest der Menschwerdung unseres Herrn und Erlösers Jesus Christus grüße ich Euch herzlich. Für viele Menschen draußen ist es das Fest der Geschenke, ein Fest mit nostalgischen Gedanken oder vielleicht tatsächlich ein Fest des Friedens. Für uns orthodoxe Christen ist es aber viel mehr. Gott ist Mensch geworden, damit der Mensch Gott wird. Gott hat unsere Natur angenommen und damit dem Menschen wieder jene Würde gegeben, die ihm von Anfang an zugedacht war. Die Geburt Jesu war der Anfang der Erlösung des Menschen von seiner Gottferne und seiner Hoffnungslosigkeit, die in Seiner und unserer Auferstehung vollendet wird. Werden wir uns unserer Würde bewusst, und lassen wir uns unsere Hoffnung nicht durch schlimme Ereignisse in der Weld oder einen grauen Alltag nehmen! Diese Würde und diese Hoffnung teile ich mit Euch.


***

Zum Hochfest der Geburt

unseres Herrn, Gottes und Heilandes

Jesus Christus

und zum Beginn des Neuen Jahres

2009

wünschen wir

allen unseren Gemeindemitgliedern und Freunden unserer Gemeinde

Gesundheit, Kraft und Gottes Segen in ihrem Wirken

zum Wohl der hl. Kirche!


Gemeindepfarrer Milan Pejic und Kirchenvorstand


Gottesdienste in der Hl. Sava Kirche in Hannover


Sonntag 4.01.2009 – VATERTAG – Göttliche Liturgie um 10.00 Uhr


Dienstag 6.01.2009 – HEILIGER ABEND – Vesper um 18.00 Uhr

Krippenspiel für Vorschulkinder um 16.00 Uhr

Krippenspiel für Schulkinder um 17.00 Uhr


Mittwoch 7.01.2009 – 1. WEIHNACHTSTAG – Göttliche Liturgie um 9.00 Uhr


Donnerstag 8.01.09 – 2. WEIHNACHTSTAG – Gottesdienst um 9.00 Uhr


Freitag 09.01.2009 – Hl. Erzdiakon Stephanus – Gottesdienst um 9.00 Uhr


Sonntag 11.01.2009 – Göttliche Liturgie um 10.00 Uhr


Mittwoch 14.1.2009 – Hl. Basilius d. Große – Göttliche Liturgie um 10.00 Uhr


Sonntag 18.01.2009 – Göttliche Liturgie um 10.00 Uhr


Montag 19.01.2009 – THEOPHANIE – Göttliche Liturgie um 9.00 Uhr


Dienstag 20.01.2009 – Hl. Johannes der Täufer – Göttliche Liturgie um 10.00 Uhr


Sonntag 25.01.2009 – GEMEINDEFEST – Göttliche Liturgie um 10.00 Uhr


Dienstag 27.01.2009 – HEILIGER SAVA – Göttliche Liturgie um 9.00 Uhr


Die Kirche des Heiligen Sava ist täglich von 15.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.

Kapelle des Hl. Nikolaus (neben der Kirche) ist immer geöffnet. In ihr kann man Opferkerzen anzünden.


PFARRBRIEF DER SERBISCHEN ORTHODOXEN KIRCHENGEMEINDE IN HANNOVER

Dezember 2008

Gemeindepfarrer: Erzpriester Milan Pejic

Adresse: Mengendamm 16 C, 30177 Hannover

Tel.: 0511 – 3941924 u. Fax: 0511 – 3941925

Mobil: 0173 – 2320992

E-Mail: SOKGHann@aol.com


SPENDENAUFRUF!


Liebe Gemeindemitglieder und

liebe Freunde unserer Gemeinde!


Gerne dürfen wir Sie wieder einmal kurz über die finanzielle Situation unserer Gemeinde informieren. Mit gemeinsamer Anstrengung war es uns gelungen, die äußerst prekäre finanzielle Lage, in der wir uns befunden hatten, abzuwenden. Leider sind wir gegenwärtig dennoch nicht in der Lage, Entwarnung zu geben.


Die allgemeine Finanzkrise und Verteuerung, führt nach wie vor zu einer erheblichen Belastung unseres Gemeindehaushalts. Verschärft wird die Situation noch dadurch, dass durch Todesfälle, Verrentungen und Umzüge von einzelnen Personen, die uns bisher sehr unterstützt hatten, die planbaren Einnahmen zurückgegangen sind. Faktisch können wir unser Konto nicht mehr weiter überziehen.


Wir möchten daher noch einmal dringend alle Diejenigen bitten, die ihren Kirchenbeitrag oder ihre Spende für 2008 noch nicht bezahlt haben, dies unverzüglich zu tun! Sie alle bitten wir zu überlegen, ob Sie zum Erhalt unserer Kirche Ihren Beitrag nicht noch etwas aufstocken können. Auch Einmal-Spenden oder andere Initiativen zur Erleichterung unserer finanziellen Situation sind sehr willkommen.


Alle Spenden an uns sind steuerabzugsfähig. Spendenquittungen für das Finanzamt stellt Ihnen unser Gemeindebüro gerne aus.


Seit den Zeiten der ersten Christen gehört es dazu, die Kirche auch finanziell zu unterstützen! Seien Sie versichert, dass bei uns jeder Euro von Ihnen unserer Gemeinde unmittelbar zugute kommt und ihren tatsächlichen Erhalt sichert. Gott wird es Ihnen vergelten!


Ihr


Pfarrer Milan Pejic

und der Gemeindevorstand



Bankverbindungen

Konto Nr. 616460 bei der

EKK e.G. Hannover BLZ 250 607 01

Konto Nr. 2476303, Postbank Hannover

BLZ 250 100 30

SOK AKTUELL – 3. Januar 2009

SOK AKTUELL

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3. Januar 2009

Aus dem Weihnachtsbrief der SOK

(BELGRAD) In ihrem traditionellen Weihnachtsbrief erinnert die Serbische Orthodoxe Kirche (SOK) dieses Jahr an erster Stelle daran, dass man Weihnachten mit Freude, Glauben, Hoffnung und Liebe erwarte, weil in der Geburt des Herrn die «Fülle der Zeit» verwirklicht sei und Gottvater «seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben» (Johannes 3, 16). Dieses Ereignis sei auch die Fülle des kosmischen und des historischen Geschehenes, schreiben die Bischöfe der SOK. Alles, was sich in der Schöpfung Gottes ereignete, bekam in diesem Tag, «den der Herr macht» seine Fülle und seine Verwirklichung. Der Eingang Gottes in den Strom des Lebens stelle auch die Erfüllung von allen tiefliegenden menschlichen Tendenzen, die in allen Völkern der Erde noch vor Christi Geburt bezeugt worden seien, betonen die Oberhirten der SOK. Durch die Geburt des Herrn sei in der Welt das Licht der Gotteserkenntnis erleuchtet. In diesem Göttlichen Licht sei der Sinn der Welt und der Natur sowie das endgültige Ziel der menschlichen Existenz und der Existenz aller Geschöpfe, aller sichtbaren und unsichtbaren Welten, offenbart worden.

Im Herrn Jesus Christus sei für immer der Sieg über die Unvollkommenheit, Sünde und Tod erreicht, wird in der Weihnachtsbotschaft der SOK betont. Durch die Offenbarung der Fülle Seiner Göttlichkeit und durch Seine Vereinigung mit der menschlichen Natur sei auch die Fülle des menschlichen Wesens und seine Vollkommenheit verwirklicht worden. Die unveränderliche und unteilbare Einheit und die Vereinigung der göttlichen und der menschlichen Natur im Gottmenschen Jesus Christus schenken der Welt, den Menschen und der Menschheit die unzerstörbare, wahre und ewige gottmenschliche Gemeinde: die Kirche Gottes.

Seit dem Tag der Geburt Christi könne die Welt nicht mehr gleich sein, wird in der diesjährigen Weihnachtsbotschaft der SOK betont. Es wird daran erinnert, das die menschliche Natur und die Welt, mit dem «Hefe [Sauerteig] des ewigen Lebens» erfüllt, die Möglichkeit erwerbe, neuer Mensch, neuer Himmel und neue Erde zu sein. Daher habe nur Christus die Worte «Siehe, ich mache alles neu» (Offenbarung 21,5) ausgesprochen und nur er habe sie aussprechen können. Er, als das einzig «Neue unter der Sonne» erneuere ewig alles was existiert; Sein Licht erleuchte alles und alle Menschen, die in diese Welt kommen (Johannes 1, 9).

Als solcher sei Christus auch «die Erfüllung des Gesetzes und der Propheten», wie Er auch über Sich selbst sagt: «Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen.» (Matthäus 5, 17). Dieses Wort «zu erfüllen» habe eine doppelte Bedeutung, heißt es in der Weihnachtsbotschaft: auf der einen Seite das Gesetz auszuführen und, auf der anderen, der Welt die Fülle, die Vollkommenheit zu spenden. Damit würden auch wir Menschen «erfüllt», durch die Einhaltung der Gebote und uns mit Ihm, Christus, uns erfüllend und wachsend, nach den Worten des Weisen Apostels Paulus «bis wir alle hingelangen zur Einheit des Glaubens und der Erkenntnis des Sohnes Gottes, zum vollendeten Mann, zum vollen Maß der Fülle Christi» (Epheser 4, 13).

Auf dieser allumfassenden Wahrheit über die Persönlichkeit Christi als Anfang und Endlos-Ende (serb.: «beskraj») alles Existierenden basiere das tägliche menschliche Leben; mit ihr werde die Lebens- und die Verhaltensart des Menschen erleuchtet. Daher kehren wir immer zur Geburt des Gottkindes zurück, zu seinem gottmenschlichen Werk, mit dem wir unsere Taten und unsere Beziehungen zueinander, zu Gott und zur Schöpfung Gottes erleuchten, heißt es im Weihnachtsbrief.

Die Oberhirten der SOK betonen in diesem Zusammenhang die Heiligkeit des Lebens und der Geburt und verurteilen die Tötung der noch nicht geborenen Kinder. Die Selbstsücht des Menschen führe ihn hin zur Gefährung und zum Missbrauch der Natur. Auch die Natur brauche Gnade, Liebe und Güte. Wenn sie missbraucht oder beschmutzt werde, entfremde sie sich, verfalle und räche sich an dem, der sie missbrauche, und die Gottgegebene Ordnung werde gestört. Der Mensch gefährde mit seiner Technik den Lebensraum zahlreicher anderer Lebewesen.

Auch die Weltwirtschaftskrise wird im diesjährigen Weihnachtsbrief angesprochen. Es werde häufig übersehen, dass die Krise nicht nur ökonomisch, sondern viel tiefgründiger und komplexer sei. Die «unersättliche Gier» der Reichsten nach Geld und Genüssen, der übermäßige Verbrauch der natürlichen und materiellen Ressourcen, schaffe Ungleichgewicht in zwischenmenschlichen Beziehungen, den Beziehungen zum tiefsten Geheimnis des Lebens und den Beziehungen zur ganzen Schöpfung Gottes. Das bedeute, dass sich hinter der ökonomischen Krise auch eine geistige und moralische Krise verberge und dadurch die Krise der Menschlichkeit selbst. Es sei mit Recht betont worden, dass die Wirtschaftskrise mit der politischen Krise verbunden sei. Das Ignorieren des Internationalen Rechts und der UNO-Charta in Bezug auf Menschenrechte schaffe eine politische Krise und diese die Wirtschaftskrise und das finanzielle Chaos.

Die neuen «hädonistisch-utilitaristischen Mythen», auf den Thron einer Gottheit gestellt und «durch alle modernen Mittel» propagiert, gefährden die Unschuldigsten und diejenigen, die am wenigsten Widerstandsfähig seien: Kinder und Jugendliche. Drogen uns Promisquität seien die Frucht von solchen in neue Kleider gekleideten uralten Mythen.

Wir Christen «warten auf Christus, nicht auf bessere Zeiten» (Hl. Bischof Nikolaj Velimirovic), erinnern uns die Bischöfe der SOK in ihrem Weihnachtsbrief. Wir erwarten Jenen, Der «gestern, heute und morgen gleich» sei. Wir kommen wieder zu Ihm zurück, Der das höchste Maß und Kriterium von allem sei, was in der gesamten Geschichte der Menschheit geschehen sei. In Ihm als Sohn Gottes und Menschensohn, vollkommenem Gott und vollkommenem Menschen, haben wir «erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat» (1. Johannesbrief 4, 16). Seit Gott sich uns durch seine Geburt offenbart und mit uns gelebt habe, wissen wir: «Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. Darin ist die Liebe bei uns vollkommen […] (1. Johannesbrief 4, 16-17). Dazu noch: «Und dies Gebot haben wir von ihm, dass, wer Gott liebt, dass der auch seinen Bruder liebe.» (1. Johannesbrief 4, 21)

Die Bischöfe der SOK grüßen am Ende des diesjährigen Weihnachtsbriefes die Gläubigen in der ganzen Welt, insbesondere aber im notleidenden Kosovo-Metohija im Namen Gottes, der Liebe ist, und im Namen dieser Liebe, «zu welcher alle Menschen und alle Völker gerufen sind» mit dem traditionellen Weihnachtsgruß:

«Friede Gottes – Christus ist geboren!

Gesegnet sei der Kranz des neuen Jahres

Der Güte des Herrn!»

SOK AKTUELL

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Mengendamm 16c

D-30177 Hannover

ДВА ВЕКА.

ДВА ВЕКА.
АЛБУМ СЛИКА 1899 – 1999.
КОШ.Први
2.
Редов Станко Лукић са др Владом Станојевићем (капетаном и управником Моравске болнице , Ћеле Кула, Ниш, 1914.) .
3.
Спровод Богдане – Маре Лукић ( + 1928)
4.
Венчање Животе и Видосаве – Виде Лукића. Стоје испред наше старе куће (срушене крајем шесдесетих година) : девер(уша) Негосава (Талина), невеста Видосава и младожења Живота. Прозор је окићен венцима ; невеста је у белом; замишљено гледа испред себе. Живота је у тамном оделу, са белом ружом у реверу сакоа. Деверуша има бере на глави, преплашен поглед. (Снимак непознатог аутора, Мишљеновац, 1943 )
5.
Михајло Лукић и Мика „Луне“(1926 – 1974) (побратими). „Лунетово“ одело је тамно и свечано ; кошуља бела. Шешир му је шеретски накривљен на једну страну. Михајло има на себи бели шешир, белу кошуљу, беле панталоне, беле кломпе. Очевом руком на полеђини написано :
“ Поподне на вашару у Кучеву, август 1943. Снимак : Милана Ђорђевића – сенског деловође, и Јере Коцкара“ .
6.
Михајло Лукић, с титовком на челу, у црном џемперу, и доњем делу енглеске униформе, с цокулама, у фотографском атељеу Д. Киша : Хрватски Карловац – Банија, 21. новембар 1945. године. На полеђини фотографије написана је посвета: „За успомену и дуго сећање, мом неутешном оцу , Михајло…“
7.
Станко и Ратиборка Лукић (снимак непознатог фотографа, 1949). Станко Лукић седи на хохлици. Има на глави шубару ердељку, антерију, шајачне чакшире, вежене чарапе, грађене опанке. Седи скрштених руку. Крај њега стоји унучица Ратиборка (1944), у капутићу и сукњици, с вуненим црним чарапицама и белим фусиклицама, с опанчићима од свињске коже. Иза њихових леђа су дрвени басамци Велике магазе, чабар са олеандром прекривен ћилимом.
8.
Ја, као шестогодишњак јашем козу. (Воде је на заклање – припрема помане, поводом смрти Станка Лукића, 1892 – 11. новембар 1955, Мишљеновац) .
9.
Управна зграда економије Зем. задруге „Златан Пек“, Мишљеновац ; бицикл испод прозора Шефа економије (тј. Михајла Лукића), „Швајин“ трактор ( 1958? Снимак Љиљин). 10.
Љиља (пољ. техничар ), Златиборка Папина, ја ( Спасовдан 1959. Мишљеновачка заветина. У позадини су јабланови пок. Станка Башића. Снимио Милисав, из Бреснице, шеф рачуноводства Зем. задруге, са брковима а ла Кларк Гебл).
11.
Ручак у носталгичном пејзажу – ливада са салашом у Лакомици, крај Пека. Као на каквом вашару – стотине непознатих лица. Гозба Зем. задруге „Златан Пек“ приређена за пословне пријатеље ( и чланове њихових породица) – из Београда, Пожаревца, Кучева, Великог Градишта… (Снимак Љиљин, јул 1960. године? ) ( На слици се не види : управник Задруге, Драгослав Лукић. Ни домаћице гозбе – Маријол, Љиља („Техничарка“) , Јаворка из Раброва, дугоноса, дактилографкиња…
Ни под једним белим дудом, на самој обали Пека, кафеџијина кола . На њима су сандуци са пивом. Два бурета. Крај точкова кола су каце пуне доброг доњег леда – лед је геометријски цео, недирнут сунцем, блистав као одблесци огледала. Не види се, усред реке, Лукићско речно острво са пространом плажом. Не виде се стотине купача, који титрају у светлости. Не чује се одјек популарних наполитанских мелодија. Не види се стара и огромна врба наднета над виром, са чијих врхова скачу у воду они најнеустрашивији. Не види се, на другој обали, групе јасенова и високих стабала дивљих ораха златастоцрвенкастих врхова. Не види се и малени старчић, „Цар Пека“ – Чеда Дзрдза, са обавезном секирицом на рамену, шубарком на глави, и ногавицама панталонама, засуканим изнад колена. Не види се, низводно низ реку, и спруд који се бели као да је пао облак по њему – од јата задружних пловака… )
12.
Момак Љиљин, из Тузле. Налик на Џемс Дина. ( Јаше бицикл баштенском стазом; у позадини приземна предратна периферијска зграда са зарђалим олуцима. На полеђини слике он је написао : „Љиљо, не дозволи да на нашу љубав бациш сјенку заборава, 24. јун 1958.“ Фотографију је Љиља, која је становала код нас, заборавила након што је зем. задруга „Златан Пек“ расформирана) .
13. Баба Џана (? – 1972) , крај своје скриње. Скриња је ишарана ружама и далијама. Моја прабаба, по мјаци. Мајка деда Војина. Ратна удовица ; муж јој је погинуо у балканским ратовима ; покојни Лалко је сахрањен на једном гробљу у Македонији( Кичево). Скриња је стојала у једној од собица ујкиног дома, на клупици, прислоњена уза зид. У тој собици је баба Џана спавала. У собици су биле и мердевине, уз које смо се пењали на таван, на којем је увек било вешока са грожђем, дуња, јабука зимски, ораха. Скриња је била закључана катанцем, а кључеве катанца је баба Џана носила у појасу. Ретко ју је отварала. Једном сам завирио унутра, упркос томе што сам знао да то она никоме не допушта. Унутра су била породична документа, Поседовни лист, дукати, сребрни новац, фишеци лолбера, бибера, избледела хрпа породичних фотографија. На дну скриње баба Џана је чувала своје посмртно рухо. Знам да ме је увек штитила од оних ујакових непредвидљивих и сулудих наступа зафркавања, од којих су два била најгора : када ми сурово стегне главу и трља косу вичући : „серемеца,серемеца, серемеца“, или када ми пусти ветар под нос… (Умрла је у осамдесетој…)
М. Лукић*
_______
* На интернет адресу уредника овог Блога стигле су прве реакције на рукопис М.Лукића, који публикујемо почев од нове 2009. године. Реакције су врло лепе. Повољне по писца М. Лукића. На овом блогу коментари су дозвољени свима, па и анонимним коментаторима. Ми бисмо ипак молили да се потпишете, и када је коментар повољан, и када није повољан, ни по писца ни по

SEVERNO OD SEVERA

SEVERNO OD SEVERA
U drvenoj kući, crvene boje
U stanu broj 8, na trećem spratu,
Iznad dvorišta u kojem je jesen
Za stolom na kojem su dve ruže
Sedim severno od severa.

Sedim i gledam kroz prozor
U mrak, koji se strpoštao i zarobio
Grad na severu severa.
Tama me krije od zlih ljudi
Brani me, kao sablja od oštrih jezika.

Ušuškano osluškujem zvuke
U kući koja je tvoja i gde sve,
Baš sve, miriše i podseća na tebe.
Ni suvišni treptaj, ni nagli pokret,
Samo mir i želja da sve zapamtim.

I strah da ne zaboravim
I strepnja da ne nestane naglo,
Kao nedosanjani san.
Sedim i čekam da se vratiš,
Da prodišem od tvog glasa.

Tiho je u drvenoj kući crvene boje
U stanu broj 8 , na trećem spratu,
Iznad dvorišta u kojem je jesen.
Sedim za stolom na kojem su dve ruže
U srećnom iščekivanju, severno od severa.

36 POGLEDA NA FIDŽI
Raspoređena na tri sprata Ateneuma
Gledaju me dela
finskih slikara.
Požurujem do Maksima Gorkog,
Koga ovde nisam očekivala.
Blago mi se osmehuje.
– Drago mi je da smo se konačno sreli, mislim.
Zahvaljujem se Galen Kalei
Što ga je baš takvog naslikao.
Penjem se…
Oko kamere, zapreteno,
U ribarske mreže,
Krošnje rascvetalih trešanja
A kroz njih
jeza.
Gledam ovekovečeni kukavičluk
Mogućeg moćnog naroda
I ovekovečeni užas nedužnih predaka
Kroz pečurku od magle i smrti
Kroz prašinu svetske sramote
Bačene na Hirošimu i Nagasaki.
Nižu se životi
Nedoživljeni
Kroz kadrove zatečenih,
Heroja,
Zarobljenih istorijskim ludilom.
Gle, nosila je ručni sat,
Koji pokazuje 8 sati i 15 minuta
NJene smrti
A našeg buđenja
I piše:
„Sat pronađen 700 kilometara od mesta eksplozije!“
Za opomenu budućim generacijama.

Sklanjam suze iz prizemlja.
Krijem se desno od stepeništa
I radujem se:
– Japan se budi!
Svakoga dana.
Na bojenoj svili, priča,
Izlaske sunca.
Šetam srećna
Japanom,
Koji doslikavam sopstvenom ljubavlju.
Upoznajem ljude.
Hokusai je izabrao
36 pogleda na Fidži.
Stojim.
Svečano.
Pozdravljam Japan.
Moje srce drhti
Kao svila,
Kao latica trešnjinog cveta
Pred slikom sam nema:
Talasi, nebo, Fidži!
Odoleva,
Kao i Japan.
Idem u susret gorostasu.
Još samo tren i kročiću
Na njegovo crno tle.
Put do vrha – tek predstoji.
Isto kao i u životu.
Isto kao i u životima.
Mojim i vašim.
Osećate?
Svi smo pomalo Fidži.
U svega 36 pogleda.

(pesma napisana nakon posete Ateneumu u Helsinkiju i razgledanja izložbe Savremene japanske fotografije kao i posebnog dela pod nazivom „36 pogleda na Fidži“)

ZVONO U SUOMENINAN CRKVI
Na severu Evrope,
Nadomak Severnog pola
More, zamak, hladan vetar
Što do kostiju dopire
I ja.

Feribot pristaje.
Za koji tren
Zakoračiću u istoriju.
Jesenji, sunčan dan.
Vetar otkida požutelo lišće
Kao da okreće stranice istorije.
Predamnom ponosno se uzdiše
SUOMENINAN CRKVA,
Opasana teškim lancima
Između prevrnutih
Topovskih cevi.
Zlatan krst na kupoli
Para plavetnilo neba,
Takmiči se sa suncem.
Sa leve strane, u dvorištu,
Veliko zvono.
Zvono što je zvonilo za upozorenje,
opasnost, pozivalo u borbu,
oplakivalo poginule.
Zvono za rat, za primirje,
Za slobodu,
Za mir među narodima,
Među verama.
Za mir na zemlji
I Univerzumu.
Skoro ne moguće
A tako potrebno.
(18. oktobar 2008 god. )

PESMA ZA MENE
Večeras
dok si radio
Čitala sam tvoje pesme.
U sobi koja je mirisala
Na cimet i narandžinu koru,
Gutala sam tvoje stihove.
Kroz pesme si voleo,
Patio, optuživao, bol lečio.
Zavidela sam svim ženama
Kojima si pesme napisao.
Blago njima, kako si ih voleo.
Meni ostaje da se nadam
Da ćeš mi jednom
Napisati pesmu.
Neka je najkraća,
U kojoj ćeš mi reći samo :
„Volim te „.
SEVER
Talasi kreću put obale,
Sa pučine donose miris mora
U letnje predvečerje.
Mirno je.
Suviše tiho.
Dan se sprema da
Ustupi mesto noći
Koje neće biti.
Ovo je sever,
Ovde je drugačije.

Miris je mirisniji,
LJudi jasniji, pesme tužnije
i suze bistrije.

Ja sam jača kada sam slabija
I slabija kada sam jača.
Tamo.
Ne proveravam.
Ne vraćam se.

Samo je bol ista.
Peče i reže,
Dušu na režnjeve,
Utrobu mi gnječi
Dah zaustavlja
Kičmu savija
Ramena sabija.
Samo je bol ista.
To znam.
Mada ne proveravam.
I ne vraćam se.

VO SONOT
Vo sonot glasot ti go čjem
Vo sonot mirisot ti go poznavam,
Vo sonot tuka si pored mene.
Samo vo sonot.
Nok ke si pomine brgu.
Nov den pak ke se rodi. Jas ke se ogrnam so mrakot
I pak tebe ke si sonuvam.
Ke si ispratam edna zvezda
Da te povika
Da si legnaš pored mene
Da barem ednaš
Son stane java.
SEVERNE PESME : VID VATTEN
Vandra om natten,
Stjärnornas väg.
Brinnande vatten
”Käraste!” – säg.

Höra ditt hjärta
Vänta ditt svar.
Trotsa all smärta
I kärlekens da’r.

Solsken och blomma,
Regnbågens bro,
Ingen må komma,
Frihet och rå.

”Mitt liv!” – sa du ömt,
Kysste mig så.
Allting jag drömt,
Verklighet då.

Vanda om natten
Stjärnornas väg,
Brinnande vatten,
”Käraste!” – säg

PORED VODE

Zvezde me vode,
šetam u tihoj noći,
pored ustalasanog mora
„Moja ljubavi“ – hoćemo li moći.

Osluškujem tvoje srce,
Iščekujem odgovor tvoj,
Uprkos ljubavi
Tonem u bolu velikom.

Sunce i cveće,
Most od duge
Kojim niko proći neće,
Nigde puta, ni pruge.

„Živote moj!“ – reći ćeš nežno,
Poljubiti me strasno
Hoću li se probuditi,
Dok ne mine noć, dok ne bude kasno.

Zvezde mi pokazuju put,
Šetam u noći,
Pored ustalasane vode,
„Moja ljubavi, ne, neću ti doći.“

Zorica SALIJEVIĆ*
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* Zorica Salijević prvi put objavljuje u ZAVETINAMA. Poslala je na Veliki konkurs Zavetina 2008. zbirku pesama SEVERNO OD SEVERA. Rođena 7. avgusta 1962 godine u Beogradu. Po ocu Belji, poreklom iz Gornje Belice iznad Ohrida, a po majci Mariji beograđanki, potomak Jovana Sterije Popovića. Pisanjem i novinarstvom bavi se od najranije mladosti. Član je Udruženja profesionalnih novinara Srbije, Udruženja književnika Srbije, Književnog udruženja „Miloš Crnjanski“ iz Stokholma, saradnik mnogobrojnih medijskih kuća u Srbiji i van nje. Autor je radijske emisije „Pravoslavlje“ koja se emitovala na talasima Radio Politike …
Do nedavno bila je šef sektora za odnose s javnošću i protokola NJegovog Kraljevskog Visočanstva Prestolonaslednika Aleksandra Drugog i Kraljevske Porodice Karađorđević. Govori : englesli, ruski, makedonski, švedski jezik a trenutno živi i radi u Stokholmu. Objavila je i tri knjige za decu …
Ovde objavljujemo izbor iz rukopisa njene knjige, uglavnom na srpskom, kao i po jednu pesmu na makedonskom, švedskom.
Do kraja decembra meseca 2008. godine na adresu Zavetina stiglo je više od pet stotina rukopisa, a stotinak ih je stiglo pred sam kraj. Zbog toga smo odlučili, a i zbog molbi na desetine autora koji žive daleko od Srbije, da produžimo konkurs makar na kratko dok ne završe svoje rukopise, da produžimo konkurs do kraja februara 2009. godine, kada ćemo ga zaključiti i početi da objavljujemo širu listu rukopisa dela, koja su ušla u obzir za publikovanje.
Gospođi Salijević savetujemo da nam se javi i potvrdi da njene pesme nisu objavljivane ili publikovane na drugim mestima (iz rukopisa koji nam je poslala), kao i to, čime u stvari želi da konkuriše – stihovima na srpskom, prepevima na švedski?
Gavrilo Došen – prevodilac, ovim rečima preporučuje stihove Z. Salijević: Mogu samo da ti napišem šta osećam dok čitam pesme Zorice Salijević. A to je nešto kao – hmm,… – toplina na snegu – kao kad me je otac vukao na sankama, ne smem ni da pomislim pre koliko godina. Kao kad sam prvi put gledao „Snežnu kraljicu“ i znao da bajka MORA da se završi hepiendom. Kao kad se zajedno sa kćerkom Sofijom kližem na ledu. Osećam se kao kad mi nije hladno na zimskom vetru jer imam šal i rukavice koje je isplela moja baka. Spreman za avanturu, za putovanje po nepoznatim predelima, za čudesne, strašne i potresne prizore. Osećam fantomsku nostalgiju za mestima na kojima nikada nisam, a verovatno nikada neću ni biti. Osećam da se poznajemo mnogo duže nego što se stvarno poznajemo, i, da, da se definitivno poznajemo iz nekog prethodnog života. Samo još ne znam iz kog…