TBILISI/WASHINGTON/BERLIN – zapadu je bio poznat plan za napad na južnu oseciju

Newsletter vom 11.11.2008 – Die Schuldfrage

TBILISI/WASHINGTON/BERLIN (Eigener Bericht) – Neue Berichte ehemaliger
OSZE-Mitarbeiter in Georgien belasten die westlichen Staaten
einschließlich Deutschlands wegen ihrer Rolle im jüngsten
Kaukasuskrieg. Demnach war der Westen schon vor Kriegsbeginn über
georgische Eskalationsabsichten informiert, hinderte die politisch
abhängige Regierung in Tbilisi aber nicht am völkerrechtswidrigen
Beschuss südossetischer Wohngebiete. Stattdessen nahmen die
Regierungen in den USA und Europa den georgischen Aggressor, einen
Bündnispartner, wider besseres Wissen in Schutz, um nach der
Kriegsniederlage ihren eigenen politischen Schaden zu begrenzen.
Berichte über georgische Kriegsverbrechen wurden auch in Berlin
unterdrückt, die OSZE unterliegt bis heute einem Schweigegebot. Erste
Medienberichte werden zu einem Zeitpunkt laut, da eine frühere
Parteigängerin des georgischen Staatspräsidenten Saakaschwili
Neuwahlen fordert und gegen den Amtsinhaber antreten will. Sie
verhandelt schon seit September mit Washington und Berlin und wirft
Saakaschwili vor, mit dem Angriff auf Südossetien die falsche
Strategie verfolgt zu haben. In die Gespräche mit der möglichen
Saakaschwili-Nachfolgerin ist auf deutscher Seite die
Bertelsmann-Stiftung involviert.

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http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57388

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