Uzorak kako se piše odnosno šalje peticija protiv ne zakonitog otimanja K/M Nemačkom Bundestagu-samo je treba prekopirati, po želji dopuniti ili prepraviti tekst i poslati na adresu: vorzimmer.peta@bundestag.de Eto to je sve, kopiju uputiti meni to je najmanje što se treba i mora učiniti ako se želi popraviti svoj i naš imidž u dijaspori

Dear Sirs,

I fully support the petition on illegal recognition of Kosovo by German Government,

Registered with the Bundestag under No. 3-16-05-08-035327.

Recognition of the iligal proclamation of independence of Kosovo by German Governemnt represent flagrant violation of the basic principles of the International Law, particularly of the OSCE Helsinki Final Document and the UN Charter as well as violation of the UN SC resolution 1244 (1999). This act of German Government solves none of the problemds in the Balcans. Just the to the contrary, leads to further distabilasation of Serbia and this part of Europe, to divisions within EU, escalation of terorism and organized international criminalization. Favoring USA interest in the Balkans and pursuing objectives of 1999 NATO aggresion ten years after wil not aide EU to have common foreign and security policy, just the oposite. Having regard the history of Srbo-German relations in the XX century, the recognition of Kosovo produces new distrust and opens the question what are real objectives of German policy at the begining of XXI century if German Goernemnt disrespects the international law and joins USA in imposing ilegal puppet state on account of the territory of Serbia. This policy is reminiscent of Munich of 1938 and therefore should be seriously re-examined. The fact that most of other EU member countries followed USA preasure is no excuse for Germany’s illconcived decision.

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O SAJMU KNJIGA U FRANKFURTU – Dostavljeno od Prof.Dr. Stojanke Aleksić, predsednka Centralnog Saveta Srba u Nemačkoj

Na poziv Centralnog Saveta Srba Nemačke bio je prisutan i poznat srpski publicista Gospodin  Lopušina koji je promovisao svoju knjigu o srbima u Ameriki a koji namerava iduće godine da piše o srbima u Nemačkoj

Postovane dame i gospodo,

Stand Udruzenja pisaca Sedmica na Frankfurtskom sajmu knjiga nije bio ni
najveci ni najraskosniji, ali je sigurno bio najzivlji. Stand su otvorili
najmladji, Milic Pavlovic, muzickom uvertirom na violini i recitacijama
ucenika dopunske nastave iz Frankfurta. Prisutne je zdravicom “Narodu
srpskom” pozdravio Ljubisa Simic, predsednik Sedmice. Gosti na otvaranju
su bili knjizevnici iz domovine Vida Ognjenovic i Radoslav Petkovic,
Mladen Veskovic, predstavnik Ministarstva za kulturu, Gordana Zec i Mirko
Prlja, predstavnici Privredne komore Srbije, Rajko Kolarov, generalni
konzul R. Srbije iz Frankfurta. Zatim pesnici i pisci iz Francuske,
Austrije, Holandije i cele Nemacke: Vjekoslav Vukadin, Nikola Suica,
Danica Nain Rudovic, Kostadinka Djordjevska, Dana Dodic i dr. U petak
17.10. pristigao je i Marko Lopusina, publicista i novinar iz Beograda.
Mnogobrojna publika tiskala se oko Standa pisaca dijaspore, pridruzivali
su se i ucesnici sa susednih standova (hrvatskog i bosanskog) a slucajni
prolaznici zastajali su da uzivaju u bogatom i dobro osmisljenom programu
koji su pripremili clanovi Sedmice. Bilo je tu promocija knjiga,
predstavljanje autora, kazivanja stihova, dominirale su pesme o Kosovu,
dakle pravi vatromet srpske poezije u najvecoj knjizari na svetu. Bio je
to veliki dozivljaj i uspeh ne samo za clanove Udruzenja pisaca Sedmica,
vec i za sve ljubitelje pisane reci. Svi koji su posetili nas stand
izrazili su zelju da Stand pisaca dijaspore postane tradicija na
Frankfurtskom sajmu knjiga.

Srdacno se zahvaljujemo na podrsci

Ljubisa Simic

Prosledjujte Glas Dijaspore, https://dijaspora.wordpress.com/ Svojim prijateljima i poznanicima jer stim širite i svoju „reč“ jer ćemo stime biti jači, snažniji i nadmoćniji prema svom dušmanu.

Prosledjujte Glas Dijaspore, https://dijaspora.wordpress.com/ Svojim prijateljima i poznanicima jer stim širite i svoju „reč“ jer ćemo stime biti jači, snažniji i nadmoćniji prema svom dušmanu.
Svako Dobro
Dušan Nonković

SOK AKTUELL, 31. Oktober 2008 – Kosovo-Metohija: serbischer Friedhof verwüstet – (Kosovo/Metohija): Srpsko groblje opustošeno

SOK AKTUELL

Informationsdienst der Kommission Kirche und Gesellschaft der Serbischen Orthodoxen Diözese für Mitteleuropa

31. Oktober 2008

Kosovo-Metohija: serbischer Friedhof verwüstet

Serben im Kosovo mit Diskriminierung und Diebstählen konfrontiert

Kosovo-Metohija: im Patriarchatskloster mehr Gläubige als zuvor

Neue Pfarrei der SOK in Paris

Neuer kirchlicher Sender in Serbien

Kosovo-Metohija: Friedhof verwüstet

(PEC / KOSOVO-METOHIJA) Der serbische orthodoxe Friedhof in Pec, der alten Residenzstadt der serbischen Patriarchen, ist völlig verwüstet. Einige Mitglieder einer serbischen Frauenvereinigung, die vor Kurzem zusammen mit einem Reporter der Belgrader Tageszeitung „Glas javnosti“ („Die Stimme der Öffentlichkeit) diesen Friedhof besucht haben, fanden den Friedhof in einem schaurigen Zustand. In einem Bericht schrieben sie, dass hunderte von serbischen Gräbern entweder völlig zerstört oder umgegraben seien. Die gusseisernen Grabzäune der meisten Gräber wurden beschädigt oder gänzlich entfernt. Überall fanden die Besucher Splitter von zerstörten Grabmalen, Grabplatten und Kreuzen. In vielen offenen Gräbern konnte man sogar die Knochen der Verstorbenen sehen.

Ein Foto-Bericht kann unter

http://www.spc.yu/sr/foto_vest_groblje_u_peci_pred_konacnim_zatiranjem

abgerufen werden.

Serben im Kosovo mit Diskriminierung und Diebstählen konfrontiert

(PRISTINA) Aus Kosovo-Metohija wird auch von der Diskriminierung von Serben im öffentlichen Leben berichtet. So erzählte Snezana Borzanovic, eine der wenigen Serben in der kosovarischen Hauptstadt Pristina, dass die Verkäufer in Geschäften, in denen sie immer eingekauft hätte, nun von ihr verlangen, mit ihnen Albanisch zu sprechen, obwohl sie gut Serbisch können und diese Sprache bis vor kurzem in Gesprächen mit Borzanovic benutzten. Sie erinnerte aber daran, dass die Benutzung der Muttersprache auch in der Verfassung garantiert sei. Über den Vorfall hat Borzanovic die Organisation „Stiftung für das humanitäre Recht“ sowie die Polizei informiert.

In Pristina wohnen derzeit nur noch rund 50 Serben.

Indessen sind im Kosovo-Metohija auch Diebstähle häufig geworden. Der Sender KiM Radio berichtet vom Fall der serbischen Familie Slavic, die bisher 11 Mal von Dieben heimgesucht worden sei. Der Gesamtwert der gestohlenen Güter wird auf 15.000 EUR geschätzt. Der Familie Slavic wurden zwei Traktoren und mehrere Haustiere gestohlen, darüber hinaus Getreide und Klee. Neben einem Minimalgehalt ist Landwirtschaft der einzige Broterwerb der Familie.

Kosovo-Metohija: im Patriarchatskloster mehr Gläubige als Zuvor

(NIKSIC) Der serbische orthodoxe Bischof Joanikije von Budimlje-Niksic (Westmontenegro-Ostherzegowina) hat in einer Predigt über seinen kürzlich stattgefundenen Besuch im Kosovo-Metohija berichtet. Der Bischof sagte, er habe von den Nonnen des Patriarchatsklosters in Pec gehört, dass zum diesjährigen Patronatsfest mehr Gläubige gekommen seien, als „in der Zeit, als wir dachten, frei zu sein“. Die meisten dieser Gläubigen seien aus Montenegro gekommen: aus der Küstenregion, der Hauptstadt Podgorica, aus der Stadt Niksic und der Gegend von Vasojevici. Dieses Volk fühle, dass hier seine Wurzeln seien, sagte Bischof Joanikije und erinnerte an die Kosovo-Bindung der Serben.

Hinsichtlich der Entscheidung der Regierung Montenegros, die Unabhängigkeit Kosovo-Metohijas anzuerkennen, sagte der Bischof, dass er sich erdrückt fühle; mit ihrer Entscheidung habe die Regierung von Montenegro „das Volk, seine tiefsten Gefühle und all das, womit es gelebt hat“ verletzt. Solche Situationen kommen aber häufig vor, sagte der Bischof und fügte hinzu, dass man sich durch den Glauben, den Zusammenhalt und die Liebe zueinander stärken solle; die Wohltätigkeit und den Gemeinschaftssinn solle man nicht vergessen; man solle auch Liebe zwischen Brüdern verbreiten und auch unter denen, „die anders denken und fühlen“, denn dazu seien wir nach Gottes Gebot verpflichtet: seine Nächsten zu lieben, auch seine Feinde zu lieben und keinen Hass im Herzen zu tragen, erinnerte Bischof Joanikije von Budimlje-Niksic.

Neue Pfarrei der SOK in Paris

(PARIS) Die französische Hauptstadt hat am vergangenen Sonntag ein neues Gotteshaus der SOK bekommen: Die Kirche der Hl. Paraskeve, die sich in einem Vorort von Paris befindet. Dort zelebrierte Bischof Grigorije von Zahumlje-Herzegowina (Trebinje, Bosnien-Herzegowina) in Anwesenheit des Diözesanbischofs Luka von Westeuropa am Sonntag die Hl. Liturgie in Anwesenheit von vielen Gläubigen und Vertretern anderer Konfessionen. Am Montag, dem Tag der Hl. Paraskeve, zelebrierten Bischof Grigorije und Bischof Luka von Westeuropa gemeinsam die Hl. Liturgie in der neuen Kirche.

Neuer kirchlicher Radiosender in Serbien

(VRANJE) Bischof Pahomije von Vranje (Süsostserbien) hat am Montag die Räume des neuen kirchlichen Radiosenders „Iskon“ („Anfang“, bzw. „Ursprung“,) geweiht und dadurch seinen Segen für den Anfang der Arbeit dieses Senders gegeben. Der feierlichen Segnung wohnten zahlreiche Gäste aus der ganzen Diözese und der Stadt Vranje bei, die bei dieser Gelegenheit auch in das Programmschema des Senders eingeführt wurden.

Der Sender „Iskon“ ist einer von zehn lokalen Radio-Sendern der SOK in Serbien. Die Arbeit des Senders unterstützen finanziell Kirchengemeinden und Klöster der Diözese Vranje. Der leitende Redakteur ist Erzpriester Ivica Janjic.

SOK AKTUELL

Informationsdienst der Kommission Kirche und Gesellschaft der Serbischen Orthodoxen Diözese für Mitteleuropa

Mengendamm 16c

D-30177 Hannover

Misao dana

CRKVE, SAMO RUKOM STVORENE, SU NIŠTA NASPRAM CRKVE U ČOVEKU DUŠOM GRADJENE

Dušan Nonković

Unser Kirchenchor sucht neue Sängerinnen und Sänger

Unser Kirchenchor sucht neue Sängerinnen und Sänger.

Am Sonntag, den 2.11.2008 haben Sie die Möglichkeit, ab 12 Uhr mit
unserer Chorleiterin Jelena Agbaba Milosavljevic herauszufinden, ob Sie
gerne bei uns im Kirchenchor mitsingen möchten.

Wir hätten gerne für unseren Chor noch eine zuverlässige
Verstärkung,
und Sie hätten die Möglichkeit, Gott auf eine besondere Weise zu ehren.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an unsere Chorleiterin
oder den Gemeindepfarrer, (Tel.: 0511-3941924). Nach Absprache sind
auchandere Termine möglich!

Mit freundlichen Grüßen,

Pfr. Milan Pejic

BERLIN/WASHINGTON/MOSKAU – Weltfinanzsystem

Newsletter vom 30.10.2008 – Vom Dollar zum Euro

BERLIN/WASHINGTON/MOSKAU (Eigener Bericht) – Bundesfinanzminister
Steinbrück sagt den USA erneut einen dramatischen Machtverlust im
Weltfinanzsystem voraus. Washingtons Hegemonie werde „sich
relativieren“, erklärt Steinbrück und prophezeit einen Einflussgewinn
anderer großer Staaten wie China oder Russland. Seine Vorhersagen
stoßen auf Zustimmung in Moskau, wo eine Rückstufung der Vereinigten
Staaten offen gefordert wird. Russland und China kündigen an, den
gemeinsamen Handel nicht mehr in US-Dollar, sondern in Rubel und Yuan
abzuwickeln. Über eine Ablösung des US-Dollar als weltweit maßgebliche
Währung spekulieren seit geraumer Zeit polititische Kreise in Berlin.
Möglicherweise könne der Euro die US-Währung als führendes globales
Zahlungsmittel ablösen, hieß es im Frühjahr – eine Perspektive, die
davon abhängt, ob es gelingt, den totalen Zusammenbruch der
deutsch-europäischen Wirtschaft zu stoppen. Die jüngste Entwicklung
lässt Zweifel berechtigt erscheinen. Optional sammelt Berlin
Bündnispartner für seine Pläne zur Neuordnung des globalen
Finanzsystems – gegen die Vorstellungen Washingtons.

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http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57378