NAJAVA – Jagodina će biti centar dobre zabave!!!

Devetnaestog jula, u Jagodini će biti centar dobre zabave.
Biće nam izuzetno zadovoljstvo da se tog dana tamo sretnemo.
Pogledajte http://www.hemelco.com
Pozdrav od Zvonka Nol

Werbeanzeigen

SOK AKTUELL – Informationsdienst der Kommission Kirche und Gesellschaft der Serbischen Orthodoxen Diözese für Mitteleuropa – 14. Juli 2008

SOK AKTUELL

Informationsdienst der Kommission Kirche und Gesellschaft der Serbischen Orthodoxen Diözese für Mitteleuropa

14. Juli 2008

Kosovo-Gemeinde verschüttet Fundamente orthodoxer Kirche

Slowakischer Erzbischof in Sarajevo

Prekäre Lage der serbischen Bauern im Kosovo

Kosovo-Gemeinde verschüttet Fundamente orthodoxer Kirche

(KLOSTER VISOKI DECANI) Die albanischen Machthaber im Kosovo-Metohija bemühen sich weiterhin, die Spuren serbischer Präsenz in der Region zu zerstören. Nach Angaben von Bischof Teodosije von Lipljan, Vikar der Diözese Raszien-Prizren und Kosovo-Metohija, verschüttet nun die Gemeinde Djakovica die Fundamente der 1999 zerstörten orthodoxen Kirche der Hl. Dreifaltigkeit in dieser Stadt. Sie will auf dem Grundstück einen Park anlegen. Der Bischof hat scharfen Protest dagegen geäußert. Das Grundstück gehöre der Diözese von Raszien-Prizren der Serbischen Orthodoxen Kirche (SOK), die gar nicht zu Rate gezogen worden sei. Der Vorgang der Behörden in Djakovica verstöße gegen die Vereinbarung mit dem Europarat, der den Wiederaufbau der zerstörten serbischen orthodoxen Kirchen und Klöster im Kosovo-Metohija beaufsichtigt. Bischof Teodosije hat als SOK-Vertreter in der Kommission für den Aufbau von Kirchen und Klöstern im Kosovo-Metohija sofortige Einstellung der Arbeiten verlangt.

Die Kirche der Hl. Dreifaltigkeit in Djakovica wurde 1999, nach Verlassen der serbischen Behörden, gesprengt. In den albanischen Massenausschreitungen im März 2004 wurde ein Großteil der Ruinen abgetragen, so dass nur Fundamente geblieben sind.

Slowakischer Erzbischof in Sarajevo

(SARAJEVO) Erzbischof Jan (Holonic) von Presov und ganz Slowakei war vom Mittwoch bis Freitag vergangener Woche zu Besuch bei Metropolit Nikolaj von Dabar-Bosnien in der Hauptstadt von Bosnien-Herzegowina. Er wurde in der Kathedrale der Geburt der Gottesmutter feierlich empfangen. Am Donnerstag besuchte der slowakische Erzbischof Feierlichkeiten anlässlich der Wiederinstandsetzung der Hl.-Sava-Schule in Tilava, einem Ortsteil von Ostsarajevo. Die Mittel für die Umbauarbeiten an der Schule hatte die Regierung der Slowakei bereit gestellt.

Prekäre Lage der serbischen Bauern im Kosovo

(PRISTINA) Ganze 70% der serbischen Bauern im Kosovo-Metohija können ihr Land nicht bestellen, weil es für sie nicht zugänglich ist. Das sagte Sveta Matic vom Belgrader Zentrum für Frieden und Toleranz auf einer Tagung über Landwirtschaft in serbischen Anklaven im Kosovo in Caglavica. Matic sagte auch, dass man im Kosovo auch schwer an die für Landwirtschaft wichtigen Mittel komme. Darüber hinaus gebe es auch andere Probleme, etwa den Viehdiebstahl. Viele Menschen bestellen ihre Felder nicht, weil sie Angst haben, betonte Matic, offensichtlich an die Angriffe der Albaner anspielend. Von der Tagung wurde empfohlen, dass im Kosovo-Metohija Genossenschaften und Vereine gegründet werden sollen, die die Interessen der Bauern vertreten würden. Dadurch könne man auf die Faktoren Einfluss ausüben, die die Entwicklung von Landwirtschaft benachträchtigen.

SOK AKTUELL

Informationsdienst der Kommission Kirche und Gesellschaft der Serbischen Orthodoxen Diözese für Mitteleuropa

Mengendamm 16c

D-30177 Hannover