OTVORENO PISMO KANCELARU NEMAČKE – PRILOG PETICIJI OD Dr.VLADIMIRA UMELJIĆA

Frau Bundeskanzlerin

Dr. Angela Merkel

Damen und Herren

Bundestagabgeordnete

Sehr verehrte Frau Bundeskanzlerin,

sehr geehrte Damen und Herren Bundestagsabgeordnete,

als Ende des 12. Jh. der serbische Herrscher Stefan Nemanja und der Kaiser Friedrich II. Barbarossa gemeinsam in Nis den ersten zwischenstaatlichen Vertrag zwischen Serbien und Deutschland unterschrieben, gehörte Kosovo bereits zu den serbischen Ländern und ist seitdem, völkerrechtlich gesehen kontinuierlich ein Teil des serbischen Staates. Daran änderte auch die zeitweilig erfolgreiche osmanische Invasion des christlichen Europas nichts.

Das absolut einzige Beispiel, in fast tausend Jahren, wo sich dieses serbische Kernland in einem albanischen „Staat“ befand, war das berüchtigte „Großalbanien“ von Hitlers und Mussolinis Gnaden während des 2. Weltkrieges.

Nun haben die Kosovo-Albaner ihre einseitige Sezession von Serbien erklärt und damit gegen das Völkerrecht, gegen die UNO-Charta, die UN-Resolution 1244 von 1999 und gegen den Helsinki-Vertrag von 1975 verstoßen.

Wir haben Sie, sehr verehrte Frau Bundeskanzlerin, sehr geehrte Damen und Herren Bundestagsabgeordnete, aufgefordert diesem schweren Völkerrechtsbruch nicht zuzustimmen und diesem illegitimen Pseudostaat die Anerkennung der Bundesrepublik Deutschland zu verweigern. Dies nicht zuletzt deshalb, weil Sie damit die Wege verbauen, die zum überlebensnotwendigen friedlichen Dialog der unmittelbar Betroffenen auf dem Balkan führen müssten. Denn es ist besser einhundert Jahre miteinander zu reden als einen Tag aufeinander zu schießen!

Wir konnten und wollten auch nicht glauben, dass Sie den Eindruck entstehen lassen wollen, es gebe nun doch eine wenn auch partielle Kontinuität in der deutschen Politik zwischen den schrecklichsten Jahren des europäischen 20. Jh. und unserer Zeit.

Wir haben weiter darauf hingewiesen, dass dies nicht nur zu einem schwerwiegenden Loyalitätskonflikt der 600 000 – 700 000 in Deutschland seit Jahrzehnten friedlich lebenden Serben und serbischstämmigen Deutschen führen, sondern auch zu einem massiven Ansehensverlust der Bundesrepublik Deutschland in der ganzen Welt beitragen würde. Wie soll man danach den demokratischen und rechtstaatlichen Charakter Deutschlands aufrechterhalten? Und wie sollte man die politische Glaubwürdigkeit Deutschlands beweisen, wenn demnächst die Basken, Korsen, Nordiren, Flamen, Katalanen, etc. ihre sezessionistischen Ansprüche anmelden?

Was für ein dem historischen Rückfall und dem leidlichen Zerfall zurückgekehrtes Europa zeichnet sich nun ab? Ein Europa einiger arroganter Großmächte und unzählige von diesen restlos abhängige Kleinstaaten? Haben wir dies nicht bereits einmal erlebt bzw. durchlitten?

Sehr verehrte Frau Bundeskanzlerin,

sehr geehrte Damen und Herren Bundestagsabgeordnete,

Sie haben bedauerlicherweise und im Namen des Volkes den illegalen Pseudostaat Kosovo nun doch anerkannt und dadurch selbst und vorsätzlich gegen das Völkerrecht, gegen die UNO-Charta, die UN-Resolution 1244 von 1999 und gegen den Helsinki-Vertrag von 1975 verstoßen. Sie haben dadurch nicht nur einen eklatanten Rechtsbruch begangen, sondern auch zutiefst unmoralisch sowie historisch und politisch instinktlos gehandelt. Zur Erinnerung: Das absolut einzige Beispiel, in fast tausend Jahren, wo sich dieses serbische Kernland in einem albanischen „Staat“ befand, war das berüchtigte „Großalbanien“ von Hitlers und Mussolinis Gnaden während des 2. Weltkrieges.

So zwingt sich folgende Frage von selbst auf: Ist die konkrete und unübersehbare Revision aller Ergebnisse der Weltkriege auf dem Balkan tatsächlich inspiriert und initiiert durch eine neue und schleichende Denkart der „Auschwitzlüge“, was die „Vereinigung der Auschwitzüberlebenden, Deutschland“ bereits der vorherigen Bundesregierung im gleichen Zusammenhang öffentlich vorgeworfen hat?

Nun erklärte der Bundesaußenminister Steinmaier, dies bedeute einen Schlussstrich, ein Ende und er lade nun Serbien nach Europa ein. Damit leistet er offensichtlich einem seiner Vorgänger, Klaus Kinkel, Folge, der bereits 1992 öffentlich erklärt hat: „Wir müssen Serbien in die Knie zwingen“ und ähnelt zugleich einem besonders einfallsreichen Täter, der seinem Opfer zuerst gewaltsam die Beine abtrennt, um es daraufhin zu einem gemütlichen Spaziergang in Richtung seiner Festtafel einzuladen.

Die beiden Herren jedoch irren sich.

Man kann Serbien zwar zeitweilig niederringen aber nicht in die Knie zwingen. Diese leidvolle Erfahrung haben bereits das Osmanische Sultanat, die Kaiserreiche von Deutschland, Österreich-Ungarn und Bulgarien, Adolf Hitler und Josef Stalin machen müssen – wo sind diese Imperien heute? Glauben Sie wirklich, wie alle historischen Vorgänger des NATO-Imperiums, dass man per Dekret das Ende der Geschichte herbeizwingen kann? Haben Sie wirklich nichts aus der Vergangenheit gelernt?

Dieser bewusste Völkerrechtsbruch und unmoralischen Handlungen Ihrerseits bedeuten allerdings kein Ende, sondern einen Anfang und nicht nur wir nehmen dies mit größter Besorgnis und größtem Bedauern zur Kenntnis. Denn unter den Folgen dieser bodenlosen Verantwortungslosigkeit werden nicht nur die Serben, wie wohl ursprünglich geplant, zu leiden haben. Oder meinen Sie tatsächlich, Sie hätten den Weg gefunden, die Pandorabüchse beliebig auf- und zuzumachen?

Sehr verehrte Frau Bundeskanzlerin,

sehr geehrte Damen und Herren Bundestagsabgeordnete,

wir bitten Sie inständig und fordern Sie eindringlich auf: Finden Sie zurück zur moralischen Kraft und zum demokratischen Anstand, zum Rechtsbewusstsein und zur politischen Weitsicht – machen Sie diese unselige und unheilschwangere Anerkennungsentscheidung rückgängig! Lassen Sie uns gemeinsam und nie mehr gegeneinander daran arbeiten, die Lunte des Balkanpulverfasses endgültig zu löschen! Lassen Sie die Menschen von Balkan gemeinsam und nie mehr gegeneinander die Vergangenheit aufarbeiten, die Gegenwart meistern und die Zukunft gestalten!

Mit vorzüglicher Hochachtung

Für den Weltkongress der Serben

Dr. Vladimir Umeljic

Berlin, 08. März.2008

SVE NA JEDNOM MESTU O PETICIJI PROTIV SECESIJE KOSOVA – Nemački Parlament pomalo popušta!

PETITION – PETICIJA – Poslata Peticija Nemačkom Parlamentu protiv priznavanja Kosova – Nemačka istorija, pogotovo nemački ustav zabranjuju priznavanje Kosova – Die deutsche Geschichte, und vor allem die deutsche Verfassung, verbietet die Anerkennung Kosovos.

PETITION

Deutscher Bundestag

Petitionsausschuss

Platz der Republik 1

11o11 BERLIN

Die deutsche Geschichte, und vor allem die deutsche Verfassung, verbietet die Anerkennung Kosovos.

Alle deutsche Regierungen von 1945 bis heute und bis in die ferne Zukunft stehen in der Pflicht gegenüber den Opfern des nationalsozialistischen Unrechts, des Faschismus, der Vertreibung und ebenfalls gegenüber vielen Kindern und Erwachsenen, die ihr Leben in diversen Konzentrationslagern verloren haben. Die eigene deutsche Geschichte, mit dem seit der Menschheit noch nie dar gewesenen Verbrechen, verpflichtet nicht nur das Unrecht nicht zu vergessen sondern jegliche Beteiligung an Unrecht zu unterlassen. Die Anerkennung eines Staates, der mit dem Mittel der Vertreibung von 250 000 Serben, 180 000 Roma und mindestens noch einmal so vielen anderen nationalen Minderheiten wie Türken, Griechen, Montenegriner, Gorani und usw,usw. realiesieren will, verbietet das Internationale Recht. Den Vertriebenen, denen seit acht Jahren, wegen des praktizierten Unrechts die Rückkehr nicht möglich ist, wäre eine Anerkennung so eines “Staates” zugefügtes Unrecht, das das Internationale Recht ausdrücklich verbietet. Dabei wäre die Missachtung der UN Resolution 1244 ein zusätzliches Unrecht, das die deutsche Kanzlerin peinlichst zu vermeiden hat. Als Bürger dieses Landes, der BRD, fordere ich diese Regierung auf, Abstand von weiterer Missachtung des Internationalen Rechts zu nehmen. Keine Anerkennung der Sezession des Kosovo, denn das wäre nicht nur eine zusätzliche Belohnung für die Politik der Vertreibung sondern auch Ermutigung für Terroristen und Secessionisten überall auf der Welt, Terror und Vertreibung als legale Mittel einzusetzen, das am Beispiel Kosovo zum von ihnen gewünschten Ziel führen würde.
Opfer des Faschismus
Dusan Nonkovic

ODBAČENA PETICIJA PROTIV SECESIJE KOSOVA

Bitte bei allen Zuschriften angeben) Telefax (030) 227-@30013

@

Betr.: Völkerrecht

Bezug: Ihr Schreiben vom 19.02.2008

Sehr geehrter Herr Nonkovic,

@im Auftrag der Vorsitzenden des Petitionsausschusses, Frau Kersten Naumann, pMdB, danke ich Ihnen für Ihr Schreiben.

Aufgabe des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages ist es, Beschwer­den über Handlungen oder Unterlassungen von Behörden oder anderen Verwal­tungsstellen des Bundes zu prüfen. Der Petitionsausschuss ist auch zuständig für die Behandlung von Bitten zur Bundesgesetzgebung.

Ihre Ausführungen habe ich als Meinungsäußerung zur Kenntnis genommen. Die Einleitung eines Petitionsverfahrens erfolgt nicht.

Ich bitte Sie, die bei der Übersendung dieser Mitteilung entstandene Verzögerung zu entschuldigen.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

(Norbert Aßmus

Widerspruch zur Ablehnung der Petition – Deutscher Bundestag – Žalba zbog odbijanje peticije protiv secesije Kosova

Deutscher Bundestag

Petitionsausschuss

Platz der Republik 1

11011 Berlin

Lübeck, 13.04.2008

Widerspruch zur Ablehnung der Petition

Begründung

Da Sie in Ihrer Begründung zur Ablehnung meiner Petition weder einen Paragrafen noch den Absatz der Satzung benannt haben, nach dem die Abweisung beschlossen wurde, betrachte ich Ihre Ablehnung als unbegründet.

Es wurden schwerwiegende Fehler der Deutschen Regierung und der ihr unterstellten Behörde begangen: beginnend mit der Waffenlieferung nach der Wiedervereinigung aus Beständen DDR, damals die sechst größte Armee der Welt, in Spannungs- und im Krieg befindliche Gebiete (Jugoslawien war damals zweifelfrei ein solches Gebiet), obwohl dies das Grundgesetz der BRD verbietet, bis hin zu der Beugung des internationalen Rechts mit der Anerkennung Kosovos gegen die Resolution 1244, obwohl die Führer des Kosovos Mitglieder einer terroristischen Organisation waren und die von Karla Del Ponte, wie sie in ihrem Buch schreibt, wegen Handel mit Organen von Gefangenen schwer belastet sind.

Ich appelliere noch einmal, meine Petitionsbeschwerde mit diesem Zusatz einer weiteren Bearbeitung zu zuleiten. Es soll niemand sagen können, er hätte nichts gewusst!

Dusan Nonkovic

PETICIJA PROTIV SECESIJE KOSOVA NA DNEVNOM REDU NEMAČKOG PARLAMENTA

IZ AKTUALNIH RAZLOGA MOLIM ZA POSEBNU PAŽNJU! APELUJEM NA VEŠU PODRŠKU!

AKTUELNO – PRIHVAĆENA PETICIJA

ODBAČENA PETICIJA PONOVO PRIHVAĆENA – DEUTSCHER BUNDESTAG – NEMAČKI PARLAMENT USVOJIO DA OBRADI VEĆ RANIJE ODBAČENU PETICIJU O KOSOVU ZAHVALJUJUĆI MNOGOBROJNE PODRŠKE ČITAOCA GLASA DIJASPORE! Molim čitaoce da ponovo upute pisma Bundestagu sa podrškom peticije. Pri tome trba naznačiti broj, Pet3-16-05-o8-o35327 Moramo sve učiniti kako bi se nemački parlamentarci pozabavili problematikom koja proizilazi iz jednostrane secesije i priznavanje jedrostrane secesije kao legitimno sredstvo politike. Ovom prilikom predlažem da se udružimo svi zainteresovani za zaštitu medjunarodnog prava i rezoluciju 1244 Zainteresovani neka se jave na moju emil adresu. Pismo Bundestaga se može u nastavku pročitati.

TVOJIH PET MINUTA, NEČIJI CEO ŽŽIVOT!!!

TVOJIH PET MINUTA, NEČIJI CEO ŽŽIVOT

Pozivam svu Bracu i Sestre da potpisivanjem peticije protiv secesije Kosova, pomognu akciju Glasa Dijaspore.

Jedna od poznatih tekovina komunisticke srbofobije, jeste nametnuta drustvena konstanta po kojoj su Srbi oznaceni kao nekulturan i poluprimitivan narod, a Hrvati i Slovenci kao kulturni i prosveceni. Pri takvim nastojanjima, neizostavno se ukazuje i na istorijsku podlogu takve tvrdnje odnosno cinjenicu da su Srbi ( odnosno vecina njih ) vekovima bili pod turskim ropstvom a Hrvati i Slovenci pod vekovnom vlascu zapadnih drzava. Danas, poredeci nase i njihove pretke, sagledajmo da li je kulturniji jedan becki konjusar ili pak Srbin, koji cuvajuci Zavet svojih predaka, vodi borbu neprestanu protiv porobljivaca svog naroda i svojih Svetinja. Svakako je kulturniji ovaj drugi.

I zato,… ovoga puta Vas ne molim za donacije, ne trazim bilo kakva sponzorstva i novac za ugrozene…Trazim da pokazete da postojimo! Da nismo iscezli kao narod i da nam nije svejedno! Trazim da odvojite samo 5 minuta Vasega zivota i posaljete peticiju…, jer, Vasih pet minuta vratice mozda Srbiji zivot…Pokazimo da smo kulturniji i civilizovaniji od njih!

Oni nas bombama, mi njih peticijama!!!

Peticiju mozete poslati na vise nacina!

Obavezno naglasiti broj peticije: Pet. 3-16-05-08-035327

Primer teksta: Protestujem protiv secesije Kosova!

Putem poste:

Deutscher Bundestag
Petitionsausschuss
Platz der Republik 1
11011 Berlin

ili direktnim slanjem online formulara na sajtu Deutsche Bundestag-a, direktan link ovde:

http://www.bundestag.de/ausschuesse/a02/petition/index.asp

ili putem email-a:

vorzimmer.peta@bundestag.de

ili putem faxa:

Fax: +49 (0)30 227 36053

Licno predlazem da zatrpamo i fax g-dje Angele Merkel:

Fax: 030 – 40 00 23 57

Saljite im sa posla, od kuce, iz Internet ili Call-centra, sa mobilnog…sa bilo kog mesta gde god se nalazili….samo im saljite, molim Vas! Hajde da im blokiramo sve linije gomilom peticija i pokazemo da postojimo i da smo protiv okupacije!

Srbija nije samo Kosovo, nije ni Beograd…Srbija sam ja,.. i ti, ..svi mi, ma gde se nalazili. Budimo konacno GLAS Srbije! Povedite kampanju za svoju zemlju i budite propaganda koju Srbija nema, a koju ce Evropu da pomeri sa mesta! Budite GLAS DIJASPORE!

Besplatno je!

Sasa J. Miskovic

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