Nemačka izgradjuje „mrežu“ za brigu o nemačkim manjinama koje žive van Nemačke

BERLIN/FLENSBURG
Savezna vlada Nemačke je postavila internet-portal kako bi povezala manjine nemačkog govora u Evropi i Aziji, kako bi politički delovala na narod tudjih država. Dalje se navodi u ovom članku da grupe naroda koje su po krvi nemačkog porekla dobijaju materijalnu podršku od Nemačke vlade i već se sada koriste kao glavni most povezivanja Nemačke vlade i Nemačkih manjina kao na pr. u Poljskoj, Danskoj Kazastanu. Ovaj web portal je napravljen od jednog udruženja kojie je već 1950 osnovano od takozvanih „Volksgruppen“ eksperata 1930 tih godina. Stim se neguju odnosi sa jednom grupom za koju je vezana tradicija tih godina. Ta federalna unija Evropskih naroda FUEV sa sedištem u Flenzburgu povezuje od tog vremena manjine kako bi bile podredjene nemačkom vodjstvu. Tu se dalje podseća da se brine o ošteti tih manjina, nemaca, u Madjarskoj i tako dalje. Član toga saveta je i visoki činovnik Ministarstva Nemačke.
Po mom mišljenju, ovo nekako podseća na vreme kad su petokolonaši bili deo Hitlerove ratne strategije odnosno u službi trećeg rajha.
Na tu temu može se nešto više pročitati i saznati u nastavku, nažalost samo na nemačkom jeziku.
Dušan Nonković
Beziehungen pflegen
25.01.2008
BERLIN/FLENSBURG
(Eigener Bericht) – Die Bundesregierung eröffnet ein Internetportal zur Vernetzung der deutschsprachigen Minderheiten in Europa und Asien und treibt damit die Nutzung von Bevölkerungsteilen fremder Staaten zu politischen Zwecken voran. Die „Angehörigen der deutschen Volksgruppe eines Landes“ könnten nun einfacher als zuvor „in Verbindung zu deutschen Minderheiten anderer Staaten treten“ sowie „intensive Beziehungen zu Interessenten in Deutschland pflegen“, erklärt der Regierungsbeauftragte für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Christoph Bergner. Schon jetzt erhalten die als blutliche Abstammungsgemeinschaften konzipierten „Volksgruppen“ eine besondere Förderung von der Bundesregierung und werden von Berlin als „Brückenköpfe“ in ihren Ländern genutzt, zum Beispiel in Polen, Dänemark und Kasachstan. Das neue Webportal ist von einem Verband erstellt worden, der bereits in den 1950er Jahren gegründet wurde – von „Volksgruppen“-Experten der 1930er Jahre. Die Föderalistische Union Europäischer Volksgruppen (FUEV) aus Flensburg (Bundesland Schleswig-Holstein) bündelt seit damals Minderheiten aus ganz Europa unter deutscher Führung. Sie folgt damit Modellen einer Vorläuferorganisation aus der Zeit der Weimarer Republik. Ihrem Beirat steht ein Ministerialrat aus dem Bundesinnenministerium vor.
Sachlich-neutral
Das neue Internetportal hat der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Christoph Bergner, am 17. Januar freigeschaltet.[1] Bergner ist zugleich Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, das eigene Abteilungen für deutschsprachige Minderheiten im Ausland unterhält. Das Internetportal bietet solchen Minderheiten aus 24 Staaten von Frankreich über Italien und Rumänien bis Tadschikistan eine Plattform zur Selbstdarstellung, es liefert präzise Angaben über die jeweiligen Minderheiten- und Autonomierechte und verlinkt die bedeutendsten deutschsprachigen Medien und Organisationen. So finden sich weitgespannte Informationen über die „Südtiroler Volkspartei“ (Italien), die „Deutschsprachige Gemeinschaft“ Ostbelgiens, über das slowakische „Karpatenblatt“, eine „Assoziation der gesellschaftlichen Vereinigungen der Deutschen der Republik Kasachstan ‚Wiedergeburt'“ und das „Demokratische Forum der Deutschen in Rumänien“. Sachlich-neutral wird unter den Organisationen des nordostfranzösischen „Deutschtums“ auch der „Elsass-Lothringische Volksbund“ erwähnt, eine Partei, der separatistische Aktivitäten und „Annäherungen (…) zur rechten Szene“ vorgeworfen werden.[2]
Vernetzen
Wie der Minderheitenbeauftragte Bergner erklärt, dient das neue Internetportal vor allem zwei Zielen. Zum einen soll es PR-Funktionen übernehmen und die „Allgemeinheit über die Existenz der Minderheiten, ihre Größe, Struktur, Verbände und aktuellen Ereignisse“ unterrichten.[3] Daneben hat es die Aufgabe, die deutschsprachigen Minderheiten enger als bisher zu vernetzen und sie „untereinander über aktuelle Ereignisse, Personalien, politische Forderungen und Erfolge“ stets auf dem Laufenden zu halten. Damit entwickelt sich das Portal zur politischen Plattform, die etwa den deutschsprachigen Minderheiten in Frankreich und Tschechien die weitreichende Autonomie vor Augen führt, die die Minderheiten in Belgien oder Norditalien genießen. In deren Ländern wird über den Anschluss der deutschsprachigen Regionen an Deutschland bzw. Österreich diskutiert.[4] Auch wird sich mit Hilfe des Portals die deutschsprachige Minderheit Tschechiens oder Polens besser informieren können, wie es in Ungarn zur Zahlung von Entschädigungen an nach dem Zweiten Weltkrieg enteignete Deutsche kam (german-foreign-policy.com berichtete [5]).
Deutsche Finanziers
Angeregt worden ist das PR- und Vernetzungsprojekt vom Bundesinnenministerium in Berlin, das nun auch die Umsetzung finanziert. Auftragnehmer ist die Föderalistische Union Europäischer Volksgruppen (FUEV), eine der traditionsreichsten Organisationen deutscher „Volksgruppen“-Politik. An ihrer Gründung im Jahr 1954 wirkten mehrere deutsche „Volksgruppen“-Experten der 1930er Jahre mit, so etwa Hans Schmidt-Oxbüll, ein ehemaliges Mitglied der Nationalsozialistischen Arbeitsgemeinschaft Nordschleswig (NSAN, Dänemark). Schmidt-Oxbüll hatte schon im Jahr 1938 den „Kampf um die nationalsozialistische Idee“ für „Heimat“ und „Deutschtum“ führen wollen. 1954 forderte er auf dem FUEV-Gründungskongress, „das Recht auf die Heimat zu proklamieren“.[6] Die FUEV, die ihren Sitz heute im norddeutschen Flensburg hat, finanziert sich zu bedeutenden Teilen aus staatlichen Mitteln der Bundesrepublik, zahlreicher deutscher Bundesländer, der Deutschsprachigen Gemeinschaft Ostbelgiens und der Autonomen Provinz Südtirol. Zu den Geldgebern gehört neben staatlichen deutschen Stellen und deutschsprachigen Gebietskörperschaften außerhalb Deutschlands auch die Hermann-Niermann-Stiftung (Düsseldorf/Nordrhein-Westfalen), die sich der Förderung deutschsprachiger Minderheiten widmet. Die formal private Organisation wird von einem Ministerialrat des Bundesinnenministeriums geleitet; der Mann ist inzwischen im Ruhestand.[7]
Traditionsreich
Die FUEV, eine staatsfinanzierte angebliche Nichtregierungsorganisation, vereinigt nach eigenen Angaben gegenwärtig 84 Mitgliedsverbände aus 32 Staaten. Als Sammelbecken europäischer Minderheitenverbände hat sie Ähnlichkeiten mit dem „Europäischen Nationalitätenkongress“ der Weimarer Zeit. Die 1925 gegründete und zeitweise sehr eng mit dem Auswärtigen Amt kooperierende Organisation hatte ebenfalls „Volksgruppen“ aus ganz Europa zusammengefasst – mit dem Ziel, völkische Sonderrechte für abstammungsdefinierte Minoritäten in Europa durchzusetzen. Die Reichsregierung hatte daran wegen der deutschsprachigen Minderheiten großes Interesse. „Es liegt auf der Hand, welchen Wert in politischer, kultureller und wirtschaftlicher Beziehung die Erhaltung dieser Minderheiten und ihrer deutschen Gesinnung für das Reich haben muß“, hatte Außenminister Gustav Stresemann wenige Monate vor der Gründung des „Europäischen Nationalitätenkongresses“ geschrieben. So seien die deutschsprachigen Minderheiten etwa „berufen (…), als Mitträger der Politik eines fremden Staates die Politik dieses Staates in einem für das Deutsche Reich günstigen Sinne zu beeinflussen“.[8] Vom wirtschaftlichen Nutzen deutschsprachiger Minderheiten für die deutsche Wirtschaftsexpansion ist noch heute ganz offen die Rede.[9]
Staatsdiener
Die FUEV unterhält ein besonderes Gremium, in dem die deutschsprachigen Minderheiten zur Sicherung ihres verbandsinternen Einflusses zusammengeschlossen sind: die „Arbeitsgemeinschaft deutscher Minderheiten“. Sie ist 1991 auf Initiative des Bundesinnenministeriums gegründet worden – in Budapest – und kommt einmal jährlich zu einer gemeinsamen Tagung zusammen. Regelmäßig ist ein Fachmann aus dem Berliner Innenministerium präsent; in den letzten Jahren war dies Ministerialrat Detlev Rein. Praktischerweise ist Rein in Personalunion Vorsitzender des FUEV-Beirats. Rein war gemeinsam mit dem Parlamentarischen Staatssekretär Christoph Bergner zugegen, als mehrere FUEV-Vertreter am 13. August 2007 in Berlin das vom Innenministerium in Auftrag gegebene Konzept für ein Internetportal deutschsprachiger Volksgruppen durchsahen; Rein führte die Gespräche am 31. August am FUEV-Sitz in Flensburg sowie am 26. Oktober bei der Jahrestagung der FUEV-„Arbeitsgemeinschaft deutscher Minderheiten“ fort. Die Planung und Umsetzung geschah bis zum Schluss in enger Zusammenarbeit mit dem neuen Vorsitzenden der „Arbeitsgemeinschaft deutscher Minderheiten“, Koloman Brenner.
Elitär
Brenner entstammt der deutschsprachigen Minderheit Ungarns – und gehört einer relativ kleinen, elitären Gruppierung an, die sich traditionell dem „Deutschtum“ verschrieben hat: Dem Netzwerk des „Verbandes der Vereine deutscher Studenten“ (VVDSt). Dabei handelt es sich um eine Art deutscher Studentenverbindungen, die bereits in den 1920er Jahren Deutschtumspolitik an ausländischen Hochschulen betrieb – in Polen, wo sie gegen die „Polonisierung“ der Hochschulen kämpfte. Zu diesem Zweck nutzte der VVDSt Organisationen des einheimischen „Deutschtums“, die „Vereine Deutscher Hochschüler“ (VDH), die damals sehr eng an die VVDSt-Strukturen angebunden wurden. 1939 verboten, nahmen die VDH seit 1999 ihre Tätigkeit in Osteuropa wieder auf, zunächst in Polen (Raciborz), dann auch in Rumänien (Timisoara) sowie Ungarn (Budapest) – und erneut in Zusammenarbeit mit dem deutschen VVDSt.[10] FUEV-Aktivist Koloman Brenner gehört dem VDH Budapest an, der in Anlehnung an den VVDSt das „Deutschtum“ an den osteuropäischen Hochschulen fördert – ganz wie sein Vorläufer aus den 1920er und 1930er Jahren, der die europaweiten Aktivitäten des der FUEV ähnelnden „Europäischen Nationalitätenkongresses“ um die unmittelbare Unterstützung des „Deutschtums“ in dessen osteuropäischen Zentren ergänzte. Die alten Strukturen scheinen in den neuen wieder auf.
Bitte lesen Sie auch Auszüge aus der Denkschrift von Gustav Stresemann vom 13. Januar 1925.
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Niko nema pravo monopola nad Srbijom!

Niko nema prava na monopol nad Srbijom pa ni Evropa!!!
Srbija ima sve mogućnosti i izvan Evrope!!!
Pred Srbijom stoji i bez Evrope zlatna budućnost!!!

Plašenjem Srbije sa izolacijom je ravno plašenju praznom puškom jer Srbiji stoje tržišta širom otvorena kako Rusije tako Kine pa i mnoga van evropskog sveta! Ovoga puta ima Srbija u Rusiji jakog saveznika poput Putina a ne kao nekad poput Jeljcina! Evropa je dužna Srbiji da razjasni svoje osnovne stavove po pitanju učinjene nepravde Srbiji kao i da objasni, zašto je Nemačka kršila svoj vlastiti ustav koji joj zabranjuje prodaju oružja u krizom ili ratom zahvaćena područja, prodavajući oružje, tada po naoružanju šeste armije sveta, istočnonrmačke armije, u krizom zahvaćena područja, kao što je u to vreme bila Jugoslavija!?
I naravno da objasni svetu sa kojim pravom otima 15% srpske teritorije odnosno skojim pravom uzima sebi za pravo da krši medjunarodne konvencije odnosno rezoluciju 1244 !? Kad to sve stavi Evropa na dnevni red onda je tek red na Srbiju da razmotri dali da podpiše ugovor o saradnji!!!