I Belgija ima sa Nemackom teritorijalnjh problema Komentar na temu Politike o. na temu Amerika pritiska EU da prizna Kosovo

Осовина Берлин – Вашингтон
Њујорк тајмс: Америка притиска ЕУ да призна Косово

Dušan Nonkovic (Glas Dijaspore), 11.01.2008, 23:10
Evo i Nemačka sa Belgijom ima teritorijalnih problema. U pitanju je željeznička trasa koja ide preko Nemačke teritorije a koja je po Versajskom sporazumu 1922 pripojena Belgiji piše Glas Dijaspore. Fitilj postavljen na Kosovu tinja i u Belgiji pa i samoj Nemačkoj o Španiji i Baskama da i ne govorimo. Kako piše Jirgen Elsesser fitil je dugačak počev od Irske, Baska preko Giblartara do Azije, Tibeta itd. Zar je moguće da nema nikoga na svetu da urazumi ovu Ameriku. Mislim ipak da sve zavisi od Rusije i Putina. Pa valda neće dozvoliti da nas gurne Amerika u treći svetski rat.

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Jürgen Elsässer – Fitilj je postavljen, počinje sa Severnom Irskom preko Baskije, Gibraltara i Kavkazije sve do Tibeta i Tajvana“

Jürgen Elsässer, iznosi svij stav o političkoj situaciji i vidjanju istorije sa pogledom u budućnost odvijanja povezanih za Balkan, posebno Kosovo.

O tome se može nešto više pročitati u nastavku. Kalendar Jürgenovih termina se nalazi isto u nastavku, na#alost, sve na Nemaökom jeziku. DN.

bitte weitermailen

Lang vergriffen – endlich aktualisiert und neu aufgelegt:

Jürgen Elsässer, „Kriegslügen. Der Nato-Angriff auf Jugoslawien“. Komplett
aktualisierte Neuauflage 2008, 205 Seiten, 12.80 Euro. Verlag Kai Homilius

Sarajevo 1914 und Kosovo 2008

Der Count-Down läuft. Seit Verhandlungsende am 10. Dezember 2007 stehen die
Zeichen auf dem Balkan wieder auf Sturm. Der serbische Premier Kostunica
spricht von der „gefährlichsten Krise seit dem 2. Weltkrieg“. Die nächsten
Termine: 20. Januar serbische Präsidentschaftswahl. 28. Januar
EU-Entscheidung über völkerrechtswidrige Entsendung von Polizeitruppen der
Europäischen Union in die serbische Provinz. 6. Februar mögliche
Proklamation eines unabhängigen albanischen Staates „Kosova“.

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Willy Wimmer schrieb vor kurzem: „Als 1918 die
Welt von gestern in Schutt und Asche fiel und mit viel Perfidie das
Fundament für den nächsten großen Konflikt gelegt wurde, wollte man nicht
lange nach den Ursachen suchen. Es waren die Pistolenschüsse in Sarajevo,
die das Leben des österreichischen Thronfolgerpaares ausgelöscht hatten,
hieß es. Jeder konnte sich an dieses Ereignis erinnern, es musste nicht
weiter nach seinen Hintergründen gefragt werden, die sehr viel
entscheidender waren für den Ersten Weltkrieg als der Anschlag von Sarajevo.
Bislang ist es ausgeblieben, dass man bei den Verhandlungen über die Zukunft
des Kosovo aufeinander angelegt hat, aber mögliche Unterschriften unter
bestimmte Papiere könnten die Wirkung von Pistolenschüssen haben. Die
Zündschnüre sind gelegt und reichen von Nordirland über das Baskenland,
Gibraltar und den Kaukasus bis nach Tibet und Taiwan.“

Eine Wiederholung der Geschichte befürchtet Jürgen Elsässer in seinem
aktuellen Buch „Kriegslügen. Der Nato-Angriff auf Jugoslawien“. Ein Kapitel
trägt die Überschrift „Vom Ersten zum Dritten Weltkrieg“. (Näheres zum
Inhalt s.u.).

Bisher sind folgende Buchvorstellungen mit Jürgen Elsässer geplant – dabei
gibt es auch Gelegenheit zur Debatte über die aktuellen Zuspitzungen auf dem
Balkan und über mögliche Protestmaßnahmen:

Sonntag, 13.01.2008, Berlin
13.00 Uhr: Buchpremiere in DR. SELTSAMS WOCHENSCHAU, Wirtshaus Max & Moritz,
Oranienstraße 162, 10969 Berlin-Kreuzberg, Bus M 29, U 8 Moritzplatz.

Freitag, 25.01.2008, Stockach/Bodensee
19.30 Uhr, Gaststätte am Bahnhof

Samstag, 16.02.2008, Neubrandenburg
10.00 Uhr: Lesung in der Arche N, Reitbahnweg 38

Sonntag, 24.02.2008, Berlin
18.00, „Wabe“ im Thälmannpark (Danziger Str. 101), Podiumsdiskussion im
Rahmen des Festivals „Musik und Politik“

Montag, 21.04.2008, München
20.00 Uhr, Club Voltaire

Donnerstag, 24.04., Berlin
19.00 Uhr: Lesung im Antiquariat Eichler, Sesenheimer Str. 17 (Nähe Deutsche
Oper)

Weitere Veranstaltungen sind auf Anfrage möglich.

Bestellmöglichkeiten:

Am besten, Sie bestellen gleich mehrere Bücher – entweder von „Kriegslügen“,
oder „Kriegslügen“ kombiniert mit anderen Büchern. Bei Mehrfachbestellungen
gibt es Preisnachlaß (siehe unten). Außer „Kriegslügen“ sind noch
erhältlich:

Jürgen Elsässer, „Angriff der Heuschrecken. Zerstörung der Nationen und
globaler Krieg“ (erschien 2007, 16.90 Euro). Heiß diskutiert!

Jürgen Elsässer, „Make Love and War. Wie Grüne und Achtundsechziger die
Republik verändern“ (160 Seiten, 14.50 Euro). Das zuckersüße
Geburtstagspräsent zum 40. Jahrestag von 68!

Jürgen Elsässer, Ratne Lazi („Kriegslügen“ auf serbisch, Stand 2005). 15
Euro.

Jürgen Elsässer, Kako je Dzihad stigao na Balkan (Serbische Ausgabe von „Wie
der Dschihad nach Europa kam“, das auf deutsch vergriffen ist; außerdem ist
das Buch noch in Französisch erhältlich). 17,50 Euro

Preisnachlaß:
Ein Buch – Vollpreis plus 2,50 Euro Porto/Verpackung
Zwei Bücher – Vollpreis, Porto/Verpackung ENTFÄLLT
Drei Bücher – Vollpreis MINUS 2 EURO, Porto/Verpackung entfällt
Vier Bücher – Vollpreis MINUS 6 Euro, Porto/Verpackung entfällt

Höhere Stückzahlen nach Vereinbarung.

————————————
Auszug / Leseprobe aus der Einleitung von Jürgen Elsässer, „Kriegslügen“:

Der Krieg, der nicht zu Ende ist

Und das Buch, das nicht zu Ende ist: Vorwort zur komplett aktualisierten
Neuauflage 2008

Der Kosovokonflikt und die Nato-Aggression gegen Jugoslawien sind nicht
Geschichte, sondern bestimmen die Gegenwart. Das ist der Hauptgrund, warum
dieses längst vergriffene Buch nun in einer neuen Fassung erscheint. Bereits
vorher wurde es seit seinem ersten Erscheinen im Jahr 2000 fünf Mal
überarbeitet und wiederaufgelegt und außerdem ins Französische,
Italienische, Serbische und Griechische übersetzt.

Die Parzellierung des Balkan, die in den neunziger Jahren mit der
Zerschlagung Jugoslawiens begonnen hat, fand im Jahre 2006 ihre Fortsetzung
mit der Trennung Montenegros von Serbien. Bei Redaktionsschluß dieses Buches
im Winter 2007 stand die Abspaltung des Kosovos bevor. An die Stelle der
prosperierenden südslawischen Föderation, die der Partisanenführer Josep
Broz Tito nach der Verjagung der Nazi-Besatzer 1944 geschaffen hatte, ist
ein Flickenteppich instabiler Mini-Republiken getreten. Vor allem der
albanische Irridentismus, der mit Unterstützung der Nato seine Ziele gegen
Belgrad durchsetzen konnte, bedroht mit Gebietsansprüchen gegenüber
Mazedonien, Montenegro und Griechenland weitere Staaten. Ob die Europäische
Union diese Gefahr eindämmen kann oder ob die Region wieder zum
weltpolitischen Pulverfaß wird, ist alles andere als ausgemacht. Im Juni
1914 waren Schüsse in Sarajevo der Auslöser eines Weltkrieges. Heute trifft
im Gebiet zwischen Adria und Schwarzem Meer der Vormarsch der Nato-Mächte
auf die Interessenssphären Rußlands und der islamischen Welt – eine
Mischung, ähnlich explosiv wie vor 100 Jahren.

Kriegslügen wurde im Vergleich zur letzten Ausgabe vom Frühjahr 2004
komplett aktualisiert. Die seither erschienen Memoiren der verantwortlichen
Politiker, etwa des damaligen US-Präsidenten Bill Clinton, seiner
Außenministerin Madeleine Albright und vor allem des grünen Außenministers
Joseph „Joschka“ Fischer, wurden kritisch gesichtet. Daneben hat
insbesondere der Prozeß gegen den früheren jugoslawischen Präsidenten
Slobodan Milosevic in Den Haag eine Unmenge neue Erkenntnisse gefördert, die
eingearbeitet wurden. Unzählige Zeugenaussagen konnten Berücksichtigung
finden und Zahlen über die Opfer des Bürgerkrieges wie der Nato-Aggression
auf den neuesten Stand gebracht werden. Wer beispielsweise wissen will, wie
viele UCK-Terroristen unter den angeblichen Ziviltoten des sogenannten
Racak-Massakers waren, wie stark die Krebsrate nach dem Abwurf der
Nato-Uranmunition anstieg oder wie viele Leichen von Kosovo-Albanern
tatsächlich bei den Exhumierungsarbeiten gefunden wurden, wird kein besser
belegtes und aktuelleres Kompendium als das hier vorliegende finden. Nicht
nur überarbeitet, sondern komplett neu verfaßt wurde ein Kapitel über die
Beratungen und Entscheidungsfindungen in der rot-grünen Regierung unter
Kanzler Gerhard Schröder. Die Erinnerungen des damaligen
Bundesfinanzministers Oskar Lafontaine waren dafür sehr hilfreich.

(…)

Bestellungen und mehr über:
info@juergen-elsaesser.de

Diferencije po pitanju teritorijalne granice Nemačke i Belgije

Nije više tabu, špekulacije o odvajanje dela Belgijske teritorije u korist Nemačke sve više opterećuje odnose izmedju Berlina i Bršssela. Kako to pišu mediji obadveju zemalja, postoji ne jasnoća jednog dela trase koja kroz nemačku teritoriju prolazi ali pripada Belgiji. Ta željeznička trasa bila je po Versaljskim ugovoru od 1922 pripojena belgiji a 1956 je bila, graničnim ugovorom izmeddju Nemačke i Belgije, potvrdjena. Ta sadašnja ne jasnoća je nastala zbog toga što se ta trasa više ne koristi i biva komad po komad odmontirana što nije ugovorom regulisano. Poseban značaj nije samo u tome što Berlin nije podpisao da ne namerava da pripoji tu teritoriju već i zato što se ta diskusija razvila u nepogodno vreme gde raspad Belgije nije više ne izključiv. Veoma su neugodne diskusije belgijaca nemačkog govora o pripajanju nemačkoj teritoriji. Više na ovu temu može se pročitati u nastavku, nažalost samo na nemačkom jeziku.
Dušan Nonković
Kein Tabu mehr
11.01.2008

EUPEN/BRUXELLES/BERLIN
(Eigener Bericht) – Spekulationen über die Abtretung belgischen Territoriums an die Bundesrepublik Deutschland belasten das Verhältnis zwischen Berlin und Brüssel. Wie Medien beider Länder berichten, bestehen Unklarheiten über den territorialen Status einer Bahntrasse, die durch deutsches Hoheitsgebiet verläuft, aber zu Belgien gehört. Die Bahntrasse war 1922 im Anschluss an den Friedensvertrag von Versailles an Brüssel übergeben worden; ein deutsch-belgischer Grenzvertrag hatte dies im Jahr 1956 bestätigt. Die derzeitigen Unklarheiten sind entstanden, weil die Bahntrasse nicht mehr genutzt und schrittweise abgebaut wird – ein Vorgang, für den die Verträge keine Regelung vorsehen. Der Angelegenheit kommt nicht nur Bedeutung zu, weil Berlin eine ausdrückliche Verzichtserklärung vermeidet. Die öffentliche Debatte über mögliche Revisionen deutscher Grenzen erfolgt zu einem Zeitpunkt, zu dem der Zerfall Belgiens nicht mehr ausgeschlossen wird und Überlegungen über die staatliche Zukunft der deutschsprachigen Gebiete um Eupen und St. Vith zunehmen.
Die „Vennbahn“
Auslöser und Gegenstand der aktuellen Spekulationen ist die „Vennbahn“ im Grenzgebiet zwischen Belgien, Luxemburg und Deutschland. Die Bahntrasse, die ihren Namen einer Hochmoorlandschaft verdankt, die sie durchquert („Hohes Venn“), war im Jahr 1889 von der Preußischen Staatsbahn in Betrieb genommen worden. Sie verbesserte die Transportverbindung aus dem Aachener Industriegebiet nach Luxemburg und Lothringen und entsprach zugleich militärstrategischen Plänen zur besseren Erschließung des deutsch-französischen Grenzgebiets. Ihren Nutzen erwies sie unter anderem beim Truppenaufmarsch gegen Belgien im August 1914. Nach den Grenzverschiebungen des Friedensvertrags von Versailles gehörten nur noch kurze Abschnitte der „Vennbahn“ zum Deutschen Reich. Wegen der damaligen Bedeutung der Bahntrasse beschlossen die Alliierten jedoch, auch diese Abschnitte (Bahndamm, Bahnhöfe und einige kleine Grundstücke) Belgien zuzuschlagen. Vertraglich geregelt wurde dies 1922; der deutsch-belgische Grenzvertrag von 1956 bestätigte die Bestimmungen.
Unklarheiten
Unklarheiten über die künftige territoriale Zugehörigkeit der Bahntrasse – einer belgischen Exklave in Deutschland – existieren seit einigen Jahren. Ursache ist nicht, dass die belgische Trasse von deutschem Hoheitsgebiet umschlossen ist; auch im heutigen Europa sind Exklaven nicht außergewöhnlich: So gibt es etwa eine deutsche Exklave in der Schweiz (Büsingen), eine österreichische Exklave in Deutschland (das Kleinwalsertal) oder auch eine spanische Exklave in den französischen Pyrenäen (Llivia). Anlass für Spekulationen bietet jedoch, dass die „Vennbahn“ seit dem Jahr 2001 nicht mehr genutzt und seit einigen Wochen sogar abgebaut wird. Für den Fall, dass die Bahntrasse überhaupt nicht mehr existiert, sehen die deutsch-belgischen Verträge keine klare Regelung vor. Zu Wochenbeginn wurden in Liège Mutmaßungen laut, die Zugehörigkeit zum belgischen Hoheitsgebiet sei an die bahnliche Nutzung gebunden und verfalle, wenn der ehemalige Bahndamm wie geplant zu einem Radwanderweg umgebaut werde.[1] Lokalpolitiker sind über diese staatsrechtlichen Unklarheiten bereits seit Jahren informiert.[2]
Keine Klärung
Eine Stellungnahme des Auswärtigen Amts vom gestrigen Donnerstag beseitigt die Unklarheiten nicht. Wie es im Ministerium heißt, sind „die Grenzfragen zwischen Deutschland und Belgien“ im Grenzvertrag vom 24. September 1956 „vertraglich abschließend geregelt“.[3] Gerade auf diesem Dokument beruhen aber die Unklarheiten für den Fall eines Abbaus der „Vennbahn“. Wie aus dem belgischen Grenzgebiet verlautet, wollen die dortigen Behörden sich vorläufig mit einem Trick schützen: So sollen zwar die Schienen der „Vennbahn“ abgebaut werden, die Trassen aber weiterhin in den amtlichen Dokumenten als Bahnstrecken ausgewiesen sein. Damit gelten die bisherigen Territorialbestimmungen vorläufig fort. Entsprechend sieht das Berliner Außenministerium trotz des Abbaus der Gleise derzeit „keinen Handlungsbedarf“. Einer Erklärung, dass das Gelände unwiderruflich belgisches Territorium ist, weicht die Bundesregierung bislang konsequent aus.
Optionen
Die Berliner Reaktionen auf die belgischen Befürchtungen gleichen den deutschen Erwiderungen auf Bedrohungsängste in anderen Staaten. So erklärt die Bundesregierung regelmäßig, Entschädigungsansprüche deutscher Umgesiedelter gegenüber Polen nicht aktiv unterstützen zu wollen. Tatsächlich weist Berlin bislang alle polnischen Bitten um abschließende vertragliche Klärung zurück.[4] Auch Appelle, einige Unzulänglichkeiten im deutsch-polnischen Grenzbestätigungsvertrag zu entfernen, ignoriert Berlin (german-foreign-policy.com berichtete [5]). Das deutsche Beharren auf Rechtspositionen hält auch dann für die Zukunft Optionen offen, wenn – wie im Falle der Entschädigungsforderungen gegenüber Polen oder der belgischen „Vennbahn“-Exklaven – aktuell noch kein unmittelbarer Zugriff möglich ist.
Gebiete zurückbekommen
Der Debatte um die „Vennbahn“-Exklaven kommt jedoch auch deswegen Bedeutung zu, weil sie eine erneute Revision deutscher Grenzen zu Lasten Dritter als denkbar erscheinen lässt. „Teile Nordrhein-Westfalens sind belgisch“, heißt es in einer bekannten Berliner Tageszeitung: „Nun klären die Behörden hierzulande, ob Deutschland die Gebiete zurückbekommt.“[6] „Ein paar der insgesamt 854 Quadratkilometer der nach dem Ersten Weltkrieg an Belgien abgetretenen einstigen preußischen Kreise Eupen und Malmedy könnten nach fast neun Jahrzehnten wieder an Deutschland übergehen“, schreibt ein anderes prominentes Blatt.[7]
Anschluss
Die Debatte über deutsche Grenzrevisionen fällt zusammen mit der seit Monaten währenden Diskussion über eine mögliche Auflösung des belgischen Staatsverbands. Sollten das niederländischsprachige Flandern und die französischsprachige Wallonie sich trennen – dieses Szenario wird inzwischen nicht mehr ausgeschlossen [8] -, dann stünde für die neun deutschsprachigen Gemeinden Ostbelgiens mit ihren rund 70.000 Einwohnern eine Entscheidung über ihre staatliche Zukunft an. Gilt bislang ein Zusammenschluss mit Luxemburg wegen historischer Bedenken als die bevorzugte Lösung, so öffnen die Spekulationen über die Abtretung der „Vennbahn“-Exklaven den Weg zu einer anderen Variante, die zumindest in der Bundesrepublik noch einem gewissen Tabu unterlag: zum Anschluss an Deutschland.
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Strah od odkaza – Broj dva, Šta raditi!?

Još jednom da pokušam; u prirodi sistema leze uzroci ne zaposlice i strah od odkaza, da bi se prihvaćalo raditi za sve manju platu. Kapitalizam živi od konkurencije koja uništava radna mesta. Zar nam 50 miliona nezaposlenih u Evropi nije bila dovoljna opomena. Jeste da neke firme stvaraju radna mesta ali stim sto nekonkurentne fabrike uništavaju sve dok same ne dodju na red. Evropa je prvo podpalila fitilj za uništrnje Jugoslavije pa bombardovala Srbiju da bi na kraju nametnula svoj sistem privredjivanja pa spasava radna mesta u svojim drzavama na osnovu konkurentno slabijih preduzeća Srbije. Da bi taj neobuzdani, divlji kapitalizam funkcionisao potrebno je njihovim fabrikama i koncernima jeftina radna snaga koja mora, da bi se odrzala u sistemu konkurencije, biti sve jeftinija. To nije ništa drugo do traženje leka kako bi se svoj bankrot sprečio i konkurentske potrebe zadovoljile. Koncerni poseduju često veći budzet od mnogih drzava pa su prema tome i mnoge vlade postale taoci neobuzdanog kapitala. Oni su ti koji lobiraju političare pa na vlast dolaze obično samo oni koji su spremni da sprovode njihove direktive. Nemam ništa protiv zdrave konkurencije koja bazira na socijalnoj odgovornosti. Sadašnja situacija u svetu je takva da koncerni drmaju državama, skrivaju se iza paravana slobodnog tržišta. Da može i drugačije, dokazuje Ruski koncern Gasprom koji stoji pod cvrstom rukom drzavne kontrole. Kako neki koncerni upotrebljavaju novac vidi se i po tome što su sad pred sudom menadzeri kojima nije milionska plata bila dovoljna pa su se služili novcem iz kase koncerna da organizuju u Braziliji prostitutke i stave na listu saradnika koji su bili izuzetno dobro plaćeni. Može se zamisliti šta su sa novcem radili kad se pitala politika zavadi pa vladaj u naivnoj Jugoslaviji. Naoružanje Istožne Nemačke, šeste armije sveta, prodavalo se mimo ustava BRD u krizna područja a da niko nije upitao šta se stim novcem radilo!? Rušila se samoupra da bi se došlo do prosjačkog štapa!?

Dušan Nonković

Objava – Radio Istočno Sarajevo

Poštovani,

Obraćamo vam se sa željom za uspostavljanje što kvalitetnije medjusobne saradnje . Nadamo se da ste već čuli za našu medijsku kuću . Naime , Radio Istočno Sarajevo je , po mnogim istraživanjima, jedna od najslušanijih radio stanica u Republici Srapskoj (Bosni i Hercegovini ) . Počeo je svoj rad 01.maja 1997. godine emitujući program na dvije frekvencije 90,7 i 103,8 MHz. Odlukom Skupštine grada Srpsko Sarajevo ova radio stanica nastala je udruživanjem dvije lokalne radio stanice (Srpski radio Grbavica i Radio Ilidža,koje su sa emitovanjem programa počele 1992.godine) tako da, uzevši sve u obzir, ova radio stanica emituje program već petnaest godina.

Od 2002. godine proširili smo mrežu predajnika tako da svojim signalom pokrivamo veći dio Bosne i Hercegovine. Naše trenutne zemaljske frekvencije su:

88,3 FM Sokolac ; 89,4 FM Ljubinje ; 93,9 FM Kalinovik ; 98,4 Fm Višegrad ; 100,6 FM Vlasenica ; 105,0 Foča FM ; 105,6 FM Sarajevo.

Program već dvije godine emitujemo i putem interneta i to na sledećoj adresi http://radio.sarajevo-rs.com:8000 , a naš sajt se nalazi na portalu Grada Istočno Sarajevo

http://www.sarajevo-rs.com,

koga uredjuju naši novinari. Prema istraživanjima ovaj portal je jedan od najposjećenijih portala u Bosni i Hercegovini a najčešći posjetioci našeg sajta i slušaoci našeg programa putem interneta su naši ljudi iz dijaspore.

Upravo ohrabreni ovom činjenicom odlučili smo da naš program počnemo emitovati i putem satelita . Frekvencija Radija Istočno Sarajevo je:

Satelit: Eutelsat W 2 (16 °E)

Transponder : F6

FREQ: 12.727,8300 MHz

Pol: VERTICAL

Symbol rate : 26050 Msymbol/s

FEC: ¾

Cilj nam je da naše gradajane u dijaspori a naročito one čije je porijeklo sa Sarajevsko – romanijske regije obavjestimo o mogućnosti da naš program prate putem satelita . Bili bi vam neizmjerno zahvalni da nam pomognete u ovoj našoj namjeri. Takodje smo zainteresovani za saradnju sa vašom medijskom kućom u smislu razmjene programa i u tom smislu su dobro došli i vaši prijedlozi koje nam možete proslijediti putem e- mail adrese ili na tel./fax 99 387 57 340 400 i 99 387 57 340 888 .

U nadi da ćemo naići na vaše razumjevanje i pomoć , te da ćemo uspostaviti saradnju na obostrano zadovoljstvo , bratski vas pozdravljam .

DIREKTOR :

Branislav Ilić

KOSOVO INTERNATONAL CONFERENCE, BRATISLAVA

KOSOVO INTERNATIONAL CONFERENCE, BRATISLAVA
Palffy Palace, January 14, 2008, 09.00 – 16.00
Organized by: The Lord Byron Foundation, Chronicles magazine,
Konzervatívny inštitút, Impulz revue
09:10 — WELCOMING REMARKS
PANELS & SPEAKERS
I. Panel – Independence of Kosovo and impact on international relations
Time: 9.15 – 10.45
Speakers:
Ambassador James Bissett, Canada, Chairman of The Lord Byron Foundation
Ján Èarnogurský, former Prime Minister of Slovakia,
Boris Zala, MP, chairman of foreign committee,
Moderator of the panel: Jaroslav Daniška
Coffee break 10.45 – 11.00
II. Panel – Independence of Kosovo and impact on Balkan stability
Time: 11.00 – 12.30
Speakers:
Dr. Srdja Trifkovic, U.S., Chronicles magazine,
František Lipka, Foreign Ministry
František Šebej, Týždeò weekly
Moderator of the panel: Martin Hanus
Lunchtime Address:
Dusan Prorokovic
Secretary of State at the Ministry for Kosovo and Metohija, Government of Serbia
snacks, refreshments 13.00 – 13.30
III. Panel – Slovak and EU position on Kosovo independence
Time: 13.30 – 14.45
Speakers:
Ján Kubiš, Minister of Foreign Affairs
Vladimír Palko, MP
Peter Zajac, President, KI
József Berényi, MP
Moderator of the panel: Jozef Majchrák
Coffee break 14.45 – 15.00
Final open discussion
Time: 15.00 – 16.00
Speakers: all present
Moderator of the panel: Jaroslav Daniška

Svaki drugi u Srbiji boji se odkaza – Nuzprodukt strah

Kako ono stara izreka kaže, kakvo cveće bereš takvo ćeš i da mirišeš. Strah od ostati bez posla je deo strategije kapitalističkog sistema, sistema kojeg ste sami vi koji danas živite u strahu, uveli na velika vrata a potom svojim izborima odnosno glasanjem legitimisali! Kapitalistički sistem temelji na konkurenciji sa ciljem osvojiti tržište odnosno kupce sa što kvalitetnijom i sto jeftinijom robom. Svi mi hoćemo kvalitet ali pod uslovom istog kvaliteta kupujemo jeftiniju robu. Da bi roba bila kvalitetna ali jeftinija od robe konkurenta nalaže poslodavcu pronalaženje jeftinijih načina i metoda za proizvodnju svoje robe kako bi na tržištu bio konkurentan odnosno mogao prodati svoju robu da pokrije svoje potrebe odnosno isplati svojim radnicima, odnosno osoblju plate. Borba za tržištne tezge na kojima odlucuje potražnja i cena ponudjene robe, dali će naći kupca, odlučuje o biti ili ne biti imati posla ili nemati! Da bi se što efikasnije i sto jeftinije prizvodilo zamenjuju sve češće roboti i računari radno osoblje jer robot ne štrajkuje a ne ide lekaru niti traži godišnji odmor a ni penziju. Savremeniji bivaju sve savremeniji, konkurentniji, sa sve manje radnika. Neko u toj konkurenciji mora gubiti, pobedjuje samo naj konkurentniji. Sve zavisi od ponude i potražnje pa da bi radna snaga bila u nedogled što jeftinija naterat će tržišna konkurencija svakog da radi posao za što manje para kako nebi prije ostao bez posla nego komsija koji radi u konkurentnoj fabrici. Svakom mora više da jednom bude jasno da to tako nemože u nedogled ići i da to vodi u opštu, globalnu, katastrofu kojoj je strah samo popratni nuzprodukt. Ako svetu ne podje za rukom da koncerne koji agiraju i reagiraju globalno da se obuzdaju i ograniče globalno socijalnim obavezama izgubit će narod ne samo radno mesto već i dostojanstvo da bi na kraju za tanjir supe završio u nekom ratu, kojeg nije hteo. I pod tim uslovima konkurencije moći će se osećati bogatim ako preživi a da na izgubi noge ili očni vid.

Dušan Nonković