Nemačka željeznica šokira internacionalne medije sprečavanjem voza sećanja na deportacije u logore uništenja

Kritika nemačke željeznice, zbog sputavanja voza sećanja na žrtve SS-režima koje je željeznica transportovala u logore smrti postaje i izvan nemačkih granica sve glasnija. Kako je to već Glas Dijaspore pisao, željeznica je svojim horentnim naplaćivanjem za svoje usluge pa i upotrebu perona sputavala voz sećanja na decu žrzve SS režima da krene putem strahota trećeg rajha. Organizatori ove izložbe dokumenata i fotografija odnosno svedočanstava iz tog zlobnog u istoriji čovečanstva tih dimenzija nepoznatog zločina imaju za cilj da krenu putem sećanja i stim skrenu pažnju na 1,5 milion ne dužne dece koja su izgubila svoje dečije živote. Cilj organizatora je da otme zaboravu taj zločin kako se nebi to zlo ponovilo. Detaljnije na tu temu može se pročitati u nastavku nažalost samo na nemačkom jeziku. – preveo Dušan Nonković
Keinen Cent
07.01.2008
BERLIN/LONDON
(Eigener Bericht) – Der „faktische Boykott“ der Deutschen Bahn AG und des Berliner Verkehrsministeriums gegen den „Zug der Erinnerung“ löst in Europa Befremden aus. Die Bahn AG, größter Schienenlogistiker auf dem Kontinent, verlangt für das Gedenken an die europäischen
Deportationsopfer des NS-Vorgängerunternehmens („Deutsche Reichsbahn“) mehrere zehntausend Euro. So werden Gebühren für die Gleisnutzung gefordert, weil der „Zug der Erinnerung“ mit einer Ausstellung über die deportierten Kinder und Jugendlichen auf dem deutschen Schienennetz fährt. Weitere Gelder werden verlangt, weil die Besucher auf dem Weg zur Ausstellung die Bahnsteige betreten. Auch für die Beleuchtung der Opferfotos und letzten Briefe im „Zug der Erinnerung“ will die Bahn AG hohe Summen kassieren – insgesamt mehr als 50.000 Euro. Dieses Vorgehen hatte die deutsche Presse als „skrupellos“ bezeichnet. Jetzt informieren auch ausländische Medien über die offenkundigen Versuche, den „Zug der Erinnerung“ durch maßlose Finanzforderungen zum Halten zu bringen. Die Initiatoren rufen im Ausland dazu auf, Protestschreiben an die dipomatischen Vertretungen der Bundesrepublik zu richten. Der Zug soll am 8. Mai mit mehreren hundert Jugendlichen in der Gedenkstätte Auschwitz eintreffen. „Wir werden der Deutschen Bahn AG keinen Cent zahlen“, kündigen die Bürgerinitiativen in einem Interview an.
Für die Bereitstellung einer Steckdose auf dem Hauptbahnhof Mannheim (Bundesland Baden-Württemberg) seien von der Bahn AG über 900 Euro in Rechnung gestellt worden, berichten Beteiligte. Als Preis für die Beförderung der Ausstellungswagen auf einer rund 100 Kilometer langen Schienenstrecke verlangte die Bahn AG 5.000 Euro. Inzwischen weigern sich private Bahnunternehmen, den „Zug der Erinnerung“ zu befördern, weil sie Konsequenzen des Berliner Bahn-Konzerns für ihre Geschäftstätigkeit befürchten. Der Monopol-Boykott der Bahn AG steht in direktem Zusammenhang mit den deutschen Massenmorden in Europa. Als Logistiker dieser Morde fungierte der Vorgänger des heutigen Bahn-Unternehmens („Deutsche Reichsbahn“). Daran zu erinnern berühre einen „sensiblen Gegenstand“, schreibt der „Daily Mirror“ in einem doppelseitigen Bericht vom Wochenende.[1]
Äußerst vorsichtig
Die Londoner Zeitung findet es „erstaunlich“, dass die Todeszüge der „Reichsbahn“ durch deutsche Städte und Dörfer fahren konnten, ohne dass ihren Opfern geholfen wurde. In der Bundesrepublik habe man diese „Reichsbahn“-Transporte (mit über 1,5 Millionen Kindern und Jugendlichen aus ganz Europa) stets „äußerst vorsichtig“ thematisiert. Die Weigerung „einer ganzen Nation“, ihre Beteiligung an der Vernichtung einzugestehen, bleibe unverständlich. „Tausende Bahnmitarbeiter“, die in das Deportationsgeschehen verwickelt waren und nach Kriegsende an gleicher Stelle weitermachten, „bestritten jegliche Beteiligung am Holocaust“, schreibt der „Daily Mirror“.
Neue Nahrung
Dass dieses historische Erbe an der heutigen Bahn AG klebt und durch den „Zug der Erinnerung“ nun auch in der europäischen Öffentlichkeit Anlass zu wiederholten Irritationen [2] wird, stört die Vermarktungsstrategien des Unternehmens. Mit milliardenschweren Transaktionen versucht der Konzern – unterstützt und politisch gesteuert vom Berliner Verkehrsministerium – das gesamteuropäische und große Teile des weltweiten Logistiksystems in die Hand zu bekommen.[3] Jüngste Beispiele sind Übernahmen in Großbritannien und Kooperationsabkommen mit den Russischen Staatsbahnen. Insbesondere das schienengebundene Ostgeschäft (teilweise auf Wasserstraßen) lässt die Bahn AG auf noch größere Gewinne hoffen. Dabei geht es unter anderem um die Durchleitung von Kriegswaffen in die mittelöstlichen Kampfgebiete [4] und den Ausbau großer norddeutscher Häfen für den Roll-on/Roll-off-Verkehr zu russischen Zielen an der Ostsee. Hier kauft sich die Bahn AG bei Hafen-Logistikern ein und profitiert von EU-Subventionen. Die deutsche Wirtschaftsexpansion in der Ostsee führt zur Isolierung polnischer Häfen und hat – wie beim Transport von Kriegswaffen nach Afghanistan – schwerwiegende politische Folgen: Die Angst vor teutonischer Übermacht erhält durch die Bahn AG neue (und berechtigte) Nahrung.
Biertischparolen
Die Erinnerung an die verbrecherischen Vorläufer des heutigen Bahn-Konzerns ist dabei störend. Soweit die historischen Tatsachen nicht mehr zu leugnen sind, werden sie museal umgrenzt und vor öffentlicher Aktualisierung bewahrt – so in einem Bahn-Museum in Nürnberg (Bundesland Bayern) oder auf einem verrostenden Schienenstück in Berlin (Regionalbahnhof Berlin-Grunewald). Das Urteil deutscher Medien über den historischen Gehalt dieser Alibiorte der Deutschen Bahn AG ist vernichtend.[5] Bürgerinitiativen in zahlreichen Städten kämpften jahrelang für die Anbringung kaum sichtbarer Gedenkplaketten an den Bahnhofsfassaden ihrer Städte, um zumindest auf die lokalen Deportationen aufmerksam machen zu dürfen, meist vergebens. Zu den Begleiterscheinungen dieser politischen Abwehr gehört der stereotype Hinweis, man habe das Notwendige getan. Mehrmals weigerte sich der Bahn-Vorsitzende Mehdorn mit dieser Begründung, den öffentlichen Forderungen nachzukommen („Wir Bahner brauchen keine Ausstellung, wir haben schon eine“).[6] Das dabei zum Ausdruck kommende quantitative Verständnis stellt die kulturelle Dimension des Gedenkens in Abrede – es einzugrenzen ist unmöglich, solange das Mordtabu menschliche Gesellschaften prägt. Der deutliche Überdruss des Bahn-Vorsitzenden entspricht Biertischparolen, wonach es an der Zeit sei, einen „Schlussstrich“ zu ziehen.
Manöver
Wie die Reaktionen auf den Protestaufruf gegen die Bahn AG zeigen, wird das „skrupellose“ [7] Vorgehen des Bahn-Vorstands vom Berliner Verkehrsministerium gedeckt. Die Behörde unterhält eine Abteilung „Politische Planung“ (PP), die das Bahnunternehmen vor öffentlichen Interventionen weitgehend abschirmt oder taktische Offensiven für die europaweite Expansion ansetzt. Weil die Bahn wegen ihrer Finanzforderungen an den „Zug der Erinnerung“ am Wochenende unter ausländischen Druck geriet, kündigte ein Berliner Ministeriumssprecher sogleich an, das Unternehmen werde die Zwangsgelder für das Gedenken an die NS-Opfer zwar unbarmherzig einziehen – aber sogleich an eine karitative Organisation spenden.[8] Durchschaubare Absicht der Abt. PP im Berliner Verkehrsministerium scheint es zu sein, den Bereicherungsvorwurf zu entkräften, ohne den massiven Boykott gegen den „Zug der Erinnerung“ aufzugeben. „Wir werden der Deutschen Bahn AG keinen Cent zahlen“ [9], beantwortete der Vorstandssprecher der Bürgerinitiative „Zug der Erinnerung“ das ministerielle Manöver.
Jugendliche
Wie die Organisatoren mitteilen, beginnt die zweite Etappe der deutschlandweiten Gedenkfahrt am heutigen Montag in Hannover und führt über Lehrte, Braunschweig und Bernburg nach Halle. Weitere Stationen sind Gotha, Erfurt, Weimar, Apolda und Leipzig. Nach über 40.000 Besuchern auf dem ersten Fahrtabschnitt werden erneut mehrere zehntausend Jugendliche erwartet, die sich im „Zug der Erinnerung“ über die Mordbeihilfe der „Reichsbahn“ informieren – und über den aktuellen Boykott der historischen Erben.
Bitte lesen Sie den Protestaufruf gegen die Deutsche Bahn AG und das Berliner Verkehrsministerium sowie die Pressemitteilung der Initiative „Zug der Erinnerung“ vom 4. Januar 2008.
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Princeza Katarina posetila narodnu kuhinju, dečije bolnice i ustanove

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Zorica Sentic
www.zorica.net
—– Original Message —–
From: pr@dvor.org.yu
To: subscribers
Sent: Monday, January 07, 2008 4:15 PM
Subject: SAOPSTENJE ZA JAVNOST – NJENO KRALJEVSKO VISOCANSTVO PRINCEZA KATARINA NA BOZIC POSETILA NARODNU KUHINJU, DECIJE BOLNICE I USTANOVE

                       Канцеларија Њ.К.В. Престолонаследника Александра II  
                             
                              The Office of H.R.H. Crown Prince Alexander
                       

                  SAOPŠTENJE ZA JAVNOST

                   

                  NJENO KRALJEVSKO VISOČANSTVO PRINCEZA KATARINA NA BOŽIĆ POSETILA NARODNU KUHINJU, DEČIJE BOLNICE I USTANOVE

                   

                  Beograd, 7. januar 2007. – Nj.K.V. Princeza Katarina provela je Božić u tradicionalnim posetama institucijama za socijalnu zaštitu, dečijim bolnicama i institucijama za brigu o deci.

                   

                  Pre tradicionalnog porodičnog božićnog ručka Princeza Katarina je posetila centre za brigu o deci bez roditeljskog staranja u Zvečanskoj i Drinka Pavlović, kao i dečiju bolnicu u Tiršovoj i Institut Majka i dete na Novom Beogradu gde je deci poklonila odeću, igračke i slatkiše, deleći sa njima toplinu i radost prazničnih dana, pokazjujći da nisu sami i da ona i njena Fondacija uvek misle na njih. Princeza Katarina je domu Drinka Pavlović takođe isporučila Nintendo i televizor, donaciju kompanije Tehnomanija iz Beograda.

                   

                  Princeza Katarina je deo svojih božićnih aktivnosti posvetila obilasku Narodne kuhinje u Kumodraškoj ulici u Beogradu gde je zajedno sa gospođom Radmilom Hrustanović, zamenikom Gradonačelnika Beograda, gospođom Ljiljanom Jovčić, gradskim Sekretarom za socijalnu i dečiju zaštitu, predstavnicima diplomatskog kora, sponzorima ovog humanitarnog događaja, kao i drugim ličnostima iz javnog života, poslužila ručak štićenicima ove ustanove.

                   

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Šta govori ZA a šta PROTIV ulazka Srbije u Evropu – Samo ko nezna kako funkcioniše Evropa može biti za pristup Evropi!

Šta govori „ZA“ a šta govori „PROTIV“ ulazka Srbije u Evropu? Argumente ZA i PROTIV ulazka Srbije u Evropu treba tražiti u realnim analizama sa dugoročnim perspektivama!
Šta govori ZA? Za ulazak u EU govori to da veliki deo našeg naroda živi u evropskim zemljama, zaradjuje za svoje potrebe a uz to pomažu mnogi, svojim u EU zaradjenim novcem, svoje familije u Srbiji a poneki i investiraju u izvesne objekte na području Srbije. Prihodi od dijaspore koji se šalje za Srbiju broji se u milijardama! Nedostatak je da to sve može podleći administrativnim sankcijama EU kao što je to već u prošlosti bilo primenjeno!Drugi veliki argument je da ulazak u EU garantuje slobodan promet robe i ljudstva. Nedostatak je da od toga Srbija može samo ograničeno da profitira iz dva razloga; tržišta na kojima se Srbija mora održati i koja su od životnog interesa, podležu zakonima tržišta što znači da su već sve tezge zauzete od drugih iskusnijih država, stime i sposobnijih i jačih konkurenata koji već sada agiraju sa modernim metodama u poljoprivredi tako i u teškoj kao i inovativnoj mašinskoj industriji. Za svoje proizvode poseduju već odavno dobro izgradjenu logistiku snabdevanja pijačnih tezgi ne samo Evrope već i širom sveta. Obstati, u takvoj konkurenciji, je za Srbiju više nego neizvesno. Neće valda niko ozbiljno tvrditi da je Srbija u stanju da konkuriše auto-industriji Nemačke, Francuske, Italije i Španije. To isto važi i za poljoprivredu.Evropske zemlje su sebi već odavno osigurale veliku foru koju Srbija nemože da dostigne a kamoli da prestigne! Samo ta činjenica je ravna samouništenju Srbije ! Druga spasonosna tržišta bila bi od jačih evropskih zemalja dominirana odnosno prisvojena.
Za „NE „ulazak u EU govori; razantan porast potreba EU za energijom i njina ovisnost od tudjih izvora prije svega gasa i nafte iz Rusije. Dugoročno gledano i uzimaju ći tu činjenicu u obzir može se lako naslutiti da će Evropa biti ta prva kojoj će usahnuti ta vrsta energije što moše da prouzrokuje krizu od životnog značaja po Evropu. To pokušava Evropa da kompenzuje sa uvozom umova iz celoga sveta pa i iz Srbije što bi slabilo Srbiju. Drugi veliki nedostatak je to što je evropski parlament sačinjen po principu protekcionizma tako da su male države sa malim brojem poslanika bez značajne po odlučujućim pitanjima. Uz to su se francuzi i Belgijanci izrazili plebiscitom protv ustava, kvazi protiv EU. Englezi su samo sa jednom nogom u njoj jer su zadržali svoju monetu. Poljaci nisu zadovoljni jer smatraju da bi u parlamentu morali, na osnovu istorijske činjenice da im je Nemaka, u drugom svetskom ratu decimiran, decimirala narod, inače bi po broju stanovnika imali vise svoji poslanika u EU od Nemačke što sada, baš zbog Nemačke, to nije slučaj. Pored tih strukturnih problema koje ima EU i njene loše perspektive po pitanju snabdevanja energijom, nesme se izgubiti iz vida veliki problem opšte ne zaposlice koja se, već godinama kreće oko pedeset miliona. Uz to namerava veći broj EU država da tendenciozno kroji granice Srbije posežući za Kosovom a kasnije verovatno i za Vojvodinom. Kao članica u EU nebi Srbija mogla, zbog malog broja svojih poslanika u E. parlamentu a stim gubitkom suvereniteta, te sacesije da spreči! Sa druge strane otvaraju se Srbiji nove perspektive prema Rusiji koja je kako iz istorijskih tako i u pogledu nafte i gasa veoma ozbiljna alternativa za EU. Sve u svemu gledano, vreme za ulazak Srbije u EU nije definitivno sazrelo. Svaki podpis za ulazak u ovakvu Evropu i u ovakvoj situaciji u kojoj se nalazi Srbija bio bi ravan podpisu kapitulacije Suverene Države Srbije.

Dušan Nonković